Beste spiegellose Systemkamera [2021] – Meine Top 3 Empfehlungen

Welches ist aktuell die beste spiegellose Systemkamera? Ich gebe meine aktuellen Top 3 Empfehlungen und zeige dir, worauf du beim Kauf achten solltest.

Weiter unten kannst du nachlesen, worauf du beim Kauf achten solltest. Wenn du nicht alles lesen willst, hier meine Schnellübersicht:

Sony A7R IV
Platz 1
Beste Systemkamera insgesamt
61 Megapixel
3.0" Display
Bildstabilisator
10 Bilder/​Sek.
665 g
Aktuellen Preis anzeigen
Canon EOS R5
Platz 2
Beste Canon Systemkamera
45 Megapixel
3.15" Display
Bildstabilisator
20 Bilder/​Sek.
738 g
Aktuellen Preis anzeigen
Nikon Z 7II
Platz 3
Beste Nikon Systemkamera
45,7 Megapixel
3.2" Display
Bildstabilisator
10 Bilder/​Sek.
615 g
Aktuellen Preis anzeigen
Beste spiegellose Systemkamera

Beste spiegellose Systemkamera

Über mich in diese Empfehlungen

Ich fotografiere seit 15 Jahren hauptsächlich Landschaften und Architektur. In dieser Zeit habe ich beständig mein Wissen in Vorträgen und Workshops weiter gegeben. Meine Fotos habe ich in mehr als 20 Ausstellungen gezeigt. Meine Empfehlungen basieren auf meinen gesamten Erfahrungen aus dieser Zeit.

Die besten spiegellosen Systemkameras – Meine Top 3 Empfehlungen

Nachfolgend findest du meine Top 3 Empfehlungen zur besten spiegellosen Systemkamera. Ich update diese Liste regelmäßig.

Platz 1: Sony Alpha 7R IV – Beste Systemkamera insgesamt

Sony Alpha 7R IV

Sony Alpha 7R IV

Sony hat bei der Alpha 7R IV so gut wie alle Kritikpunkte des Vorgängers verbessert. Die Systemkamera bringt satte 61 Megapixel mit, womit sie in Sachen Auflösung der Spitzenreiter unter den System- und Spiegelreflexkamera ist. Die Bilder haben 9.504 x 6.336 Pixel. Mehr Auflösung gibt es dann aktuell nur noch bei den Mittelformat Kameras.

Die A7R IV bringt neben dem 5-Achsen-Bildstabilisator einen Schock-Absorber mit, damit die Megapixel auch scharf aufgenommen werden. Das Autofokussystem gehört zu den besten überhaupt, unter Portraitfotografen hat das Eye-Tracking von die Personenfotografie ein Stückweit revolutioniert. Mittlerweile ist auch die Erkennung von Tieraugen möglich, jegliche Muster und Formen können anvisiert und dann im Fokus gehalten werden.

Trotz der hohen Auflösung ist das Rauschverhalten noch gut. Die Kamera ist an einigen Stellen etwas größer geworden, was dazu führt, dass sie sich besser greifen lässt. Der Sucher hat 5,76 Millionen Bildpunkte und 120 fps. Die Akkulaufzeit ist gut, die Fokussierung klappt mit dem Joystick und ein zweiter Speicherkartenslot ist auch an Bord.

Um die 61 Megapixel einer solchen Kamera auch beliefern zu können, sind Highend Objektive nötig. Außerdem tritt die Beugungsunschärfe schon recht früh ein, weshalb der Anwendungszweck der Kamera meiner Meinung nach vorrangig in die Personenfotografie liegt.

Zur Sony A7R IV auf Calumet

Platz 2: Canon EOS R5 – Beste Canon Systemkamera

Canon EOS R5

Canon EOS R5

Canon hat seit kurzer Zeit endlich eine sehr gute Systemkamera im Sortiment – die Canon EOS R5. Mit 45 Megapixeln liefert sie ebenso eine hohe Auflösung.

Eines der für mich wichtigsten Argumente für eine Canon Kamera ist die sehr gute Ergonomie. Hier profitiert der Hersteller von jahrelanger Erfahrung und Optimierung. Der Kamerabody ist abgedichtet und verfügt über ein 3,15 Zoll großes Display. Schärfe und Dynamikumfang sind bei der R5 sehr gut. Der Autofokus ist präzise, ebenso gut die Serienbildrate und der interne Bildstabilisator.

Auch für Videographen ist die Kamera sehr gut geeignet, denn sie bietet neben 8K Auflösung auch entsprechende Formate und Schnittstellen an.

Bei diesem Punkt kommen wir aber auch zur Achillesverse der EOS R5. Bei der Aufnahme von 8K Videos kann es passieren, dass der Bildsensor überhitzt und vor der nächsten Aufnahme abkühlen muss. Wenn dieser Punkt für dich nicht relevant ist, dann bekommst du mit der Canon EOS R5 eine sehr gute Systemkamera, die in den anderen Bereichen so gut wie keine Schwächen hat.

Zur Canon EOS R5 auf Calumet

Platz 3: Nikon Z 7II – Beste Nikon Systemkamera

Nikon Z 7II

Nikon Z 7II

Die Nikon Z 7II ist mit 45,7 Megapixeln eine der höchstauflösenden Kameras. Sie bietet eine gute Ergonomie mit und ist robuster als die Sony Kameras. Mit dem großen Sucher lässt sich hervorragend arbeiten. Auch für Videografen ist die Z7 eine gute Wahl, weil sie neben 4K sehr leise arbeite und viele Schnittstellen mitbringt. Auch ein Bildstabilisator ist mit an Bord.

Besonders positiv ist der große und hochauflösende Sucher. Autofokus und Serienbildrate sind besonders angesichts der Auflösung sehr gut.

In der Bedienung und Menüstruktur könnte Nikon wie bei ihren Spiegelreflexkameras noch ein paar Punkte optimieren, aber hier reden wir von jammern auf hohem Niveau. Die Kamera lässt sich insgesamt sehr gut bedienen.

Das wichtigste Argument für die Nikon Z 7II ist die sehr gute Bildqualität. Mittels Adapter lassen sich auch eventuell vorhandene Nikon Objektive weiter verwenden. Insgesamt ist diese Kamera ein echtes Arbeitstier.

Zur Nikon Z 7II auf Calumet

Weitere Empfehlungen mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis

Neben der Sony A7 III lohnt es sich meiner Meinung nach aktuell vor allem nach den Systemkameras zu schauen, die eine nicht ganz so hohe Auflösung, aber dennoch eine gute Ausstattung bieten. Dazu zählt beispielsweise der kleine Bruder der Nikon Z 7II, nämlich die Nikon Z 6II. Wie auch bei der Sony bringt die Z6 viele Features mit, die auch die Z7 hat. Die Auflösung von 24,5 Megapixeln reicht für viele Fotografen vollkommen aus.

Ebenso einen Blick wert ist die hervorragende Fujifilm X-T4. Es handelt sich dabei zwar um eine Kamera mit 26 Megapixel APS-C Sensor, der kleiner als ein Vollformatsensor ist. Trotzdem liefert die X-T4 eine großartige Bildqualität und Geschwindigkeit. Ebenfalls hervorzuheben ist der große Sucher der Fujifilm Kamera. Durch den kleineren Bildsensor sind auch die Objektive kleiner, was am Ende zu weniger Größe und Gewicht der eigenen Kameraausrüstung führt.

Speziell wenn du im Bereich Video unterwegs bist, dann findest du an der X-T4 moderne Einstellmöglichkeiten, Kodecs und Bitraten. Mit dem F-Log Profil hast du hier eine genormte Ausgangbasis, aus der du in der du beim Color Grading unheimlich viel herausholen kannst. Meiner Meinung nach ist die Fujifilm X-T4 neben der Sony Alpha 7 III derzeit eine der besten Systemkameras zum Filmen.

Einen Vergleich der Sony Alpha 7 III und der Fujifilm X-T4 findest du hier.

Beste Systemkamera bis 600 Euro

Sony Alpha 6000

Sony Alpha 6000

Wenn dein Budget begrenzt ist, dann möchtest du natürlich für dein Geld die beste Kamera bekommen. Hier hilft dir übrigens auch mein Artikel über Systemkameras für Einsteiger. Um es kurz zu machen: Welches ist die beste Systemkamera bis 600 Euro?

Hier machst du mit der Sony Alpha 6000 nichts falsch. Sie ist klein, leicht und bringt eine gute Bildqualität mit. Mit einem Preis von knapp über 500 Euro bietet sie ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Sie hat 24 Megapixel und bringt ein bildstabilisiertes 16-50 mm Objektiv mit. Der Autofokus ist treffsicher. Einen kleinen Haken gibt es: Sie ist ein echter Stromfresser. Also bestell beim Kauf gleich einen zweiten oder dritten Akku mit.

Zur Sony Alpha 6000 auf Amazon

Beste Systemkamera: Auf diese Merkmale solltest du achten

Wieso Megapixel kein Kriterium mehr sind

Newsletter Aufmacher 1 - E-BookDie Anzahl der Megapixel spielt heute keine große Rolle mehr für mich. Jede der gelisteten Kameras hat mindestens 24 MP. Damit kannst du problemlos Drucke in 90 x 60 cm Größe machen. Ich achte deshalb überhaupt nicht auf die Megapixel.

Wann ist eine höhere Megapixel Zahl sinnvoll? Eine Kamera mit 40+ Megapixeln lohnt sich dann, wenn du oft Ausstellungen machen möchtest und dafür Drucke mit einer Kantenlänge von mehr als einem Meter anfertigst. In Kombination mit sehr guten Objektiven kannst du hier mehr Schärfe in den Drucken liefern.

Schneller und treffsicherer Autofokus

Wichtiger ist dagegen die Präzision und Geschwindigkeit des Autofokussystemes. Für Landschaftsfotografen mag das keine große Rolle spielen, aber für Portrait- und Hochzeitsfotografen schon eher.

Generell gilt: immer dann, wenn sich die Motive mitunter schnell bewegen, kommt es auf einen guten Autofokus an. Das gilt also auch besonders für die Sport- oder Tierfotografie.

Die spiegellosen Highend Systemkameras weiter oben sind ohne Probleme gut genug für Portraitfotografen. Auch für Sportfotografie ist der Autofokus schnell genug.

Geringes Gewicht, wenn du öfter reist

Einer der großen Vorteile von kompakten Systemkameras ist das geringere Gewicht gegenüber den Spiegelreflexkameras. Doch auch hier gibt es Unterschiede. Dieser Punkt spielt vor allem dann eine Rolle, wenn du nicht gerade im Studio arbeitest und dein Equipment oft transportieren willst. Besonders bei langen Wanderungen kommt es dann auf jedes Gramm an. Hier lohnt es sich übrigens vor einer Fototour auch genau zu überlegen, welche Objektive du mitnehmen willst. Oftmals sind bei spiegellosen Kameras auch die Objektive ein Stück kleiner und leichter.

In Sachen Größe und Gewicht ist es auch relevant, ob die Kamera einen Vollformatsensor oder einen APS-C Sensor haben. Objektive für Kameras mit dem kleineren APS-C Sensor sind in der Regel auch kleiner und leichter. So ist dann nicht nur Größe und Gewicht der Kamera selbst, sondern auch der Objektive weniger. Das führt am Ende zu einer leichteren und kleineren Fotoausrüstung.

Dieser Unterschied ist gar nicht so klein. Eine Fotoausrüstung mit Weitwinkelobjektive, Standardzoom, Teleobjektiv und einer Festbrennweite kann bei einer APS-C Systemkamera 2 kg wiegen, während bei einer Vollformat Systemkamera das Gewicht dann schon durchaus 4 kg betragen kann.

Ein gutes Handling

Wenn du die Kamera oft nutzt, dann weiß du ein gutes Handling irgendwann sehr zu schätzen. Es hilft dir dabei, ohne nachzudenken und zu schauen die richtigen Knöpfe zu drücken und damit die richtigen Einstellungen zu machen. Wie schnell kann ich die ISO ändern? Wie kann ich das Autofokus Feld verschieben? Reagiert die Kamera schnell genug? Wie aktiviere ich eine Belichtungsreihe?

Wenn du deine Kamera blind beherrschst, dann kannst du dich auf das Wichtigste konzentrieren – das was vor der Kamera passiert.

Sony A7 III Oberseite

Sony A7 III Oberseite

Zum Handling zählt einerseits die Anzahl und Anordnung der Knöpfe und Rädchen an der Kamera. Dann geht es aber auch darum, wie sinnvoll das Menü strukturiert ist. Nicht zuletzt achte ich noch darauf, wie die Kamera in der Hand liegt.

Für meine großen Hände ist ein angenehm großer Griff gut, weil ich die Kamera dann sicher in der Hand habe. Ganz besonders wenn du öfter ein größeres Teleobjektiv nutzt, dann sollte Kamera und Objektiv gewissermaßen gut ausbalanciert sein, denn so arbeitet es sich viel besser.

Ein großer Dynamikumfang

Der Dynamikumfang spielt vor allem in der Landschafts- und Hochzeitsfotografie eine Rolle. Dabei geht es darum, dass die Kamera einen möglichst großen Umfang von hellen und dunklen Bildbereichen aufnehmen kann, ohne dass dort Bildinformationen verloren gehen.

Kennst du das, wenn ein Teil des Bildes unbeabsichtigt einfach nur weiß oder schwarz ist? Genau dann war der Dynamikumfang deiner Kamera zu klein für die Aufnahmesituation. Moderne Kameras können einen großen Dynamikumfang aufnehmen.

Vollformatkameras haben hier oft einen Vorteil, weil der Dynamikumfang durch den größeren Sensor in der Regel etwas höher ist. Wenn du Situationen hast, wo die Helligkeitsunterschiede im Bild zu groß für deine Kamera werden, kannst du dieses Problem auch in der Nachbearbeitung lösen.

Gutes und bezahlbares Objektivsortiment

Dieser Punkt hört sich vielleicht überflüssig an, aber leider befinden sich nicht bei allen Herstellern auch gute Objektive im Sortiment. Besonders im Bereich Weitwinkel muss man hier immer mal suchen. Hier spielt natürlich nicht nur die Größe des Sortiments eine Rolle, sondern auch die Preise der entsprechenden Objektive.

Vielleicht hast du schon eine Idee, in welche fotografische Richtung es für dich zukünftig gehen kann. Dann kannst du schon einmal schauen, wie die Preise ähnlicher Objektive für die unterschiedlichen Hersteller sind.

Die Sony A7 III mit dem Sony FE 16-35 mm F4 ZA OSS

Die Sony A7 III mit dem Sony FE 16-35 mm F4 ZA OSS

Für viele Systemkameras gibt es Adapter, mit denen sich die Objektive von Spiegelreflexkameras nutzen lassen. Hierbei gibt es keine Einschränkungen bezüglich der Bildqualität, gute DSLR-Objektive liefern auch an Systemkameras gute Auflösung. So lassen sich vorhandene Objektive weiter nutzen und das eigene Objektivsortiment nach und nach umstellen.

In meinem kostenlosen E-Book findest du übrigens Tipps, wie du mehr Bildqualität und bessere Schärfe aus deinem Fotoequipment herausholst.

Wenn du dich für eine Kamera mit einer hohen Megapixelzahl entscheidest, so musst du auch einkalkulieren, dass du dafür gute Objektive brauchst. Um beispielsweise aus einem APS-C Sensor auch volle 26 Megapixel herauszuholen, sind sehr gute Objektive nötig. Um aber aus einem Vollformatsensor 24 Megapixel herauszuholen, sind auch mittelmäßige Objektive in Ordnung.

Filmen und Videos

Wenn du mit der Kamera Filme und Videos drehen willst, dann sollte natürlich die Videoqualität stimmen. Zudem kann es wichtig sein, dass die Kamera für Streaming geeignet ist. Egal was davon du machen möchtest – ich würde in jedem Fall auf einen Eingang für ein externes Mikrofon achten. Bei Videos spielt auch es auch eine Rolle, dass das Autofokusgeräusch der Objektive möglichst leise ist. Ebenso ist es hilfreich, wenn die Kamera über eine gute Auswahl an Schnittstellen verfügt, um die Daten extern weiter zu verarbeiten.

Diverse Anschlüsse an der Seite der A7 III

Diverse Anschlüsse an der Seite der A7 III

Für Videos spielt die Auflösung eine Rolle. Die besten Systemkameras können natürlich nicht nur Full HD, sondern auch 4K Auflösung liefern. Zudem ist die Bildrate für Videografen ein wichtiges Kriterium. Moderne Codecs und Bitraten sind ebenfalls sinnvoll, je nachdem wie professionell du die Kamera auch nutzen willst.

Hohe Geschwindigkeit

Der Aspekt der Geschwindigkeit meint zum Einen, wie schnell sich deine Systemkamera denn bedienen lässt. Beim Einstellen der Funktionen und im Menü sollte sich die Kamera stets flüssig bedienen lassen. Zum Anderen ist aber auch die Anzahl der Bilder pro Sekunde relevant. Meine Empfehlungen weiter oben liefern alle mindestens 9 Bilder pro Sekunde.

Der Pufferspeicher der Kamera sollte vom Hersteller groß genug sein, sonst kommt es bei vielen Bildern in Folge eventuell bei der Bedienung zu Wartezeiten.

Gute Akkulaufzeit

Als die Systemkameras gerade auf den Markt kamen, kam es oft noch Probleme mit der Akkulaufzeit. Die heutigen Kameras sind aber in dieser Hinsicht fast alle wesentlich besser geworden, sodass es hier keinerlei Probleme mehr gibt. Auch im Vergleich mit DSLRs (Spiegelreflexkameras) befinden sich die heutigen Systemkameras auf gleichem Niveau.

Ein großer und scharfer Sucher

In den letzten Jahren habe ich immer mehr gemerkt, wie wichtig ein großer Sucher ist, wenn du überwiegend ohne Stativ fotografierst. Speziell im Hinblick auf die Bildkomposition kannst du hier wesentlich besser beurteilen, was du in dein Bild integrierst.

Auch bei der Auflösung des Suchers hat sich in den letzten Jahren bei den spiegellosen Systemkameras eine Menge getan. Die Premiummodelle haben heute ein Vergrößerung von 0.9 und eine Auflösung von 9,4 Megapixeln.

Einen Vergleich der Suchergrößen und -auflösungen gibt es bei den Kollegen von Neocamera.

In modernen Kameras werden wegen der besseren Farbdarstellungen heute fast ausschließlich OLED Sucher verbaut.

Welches ist die beste spiegellose Systemkamera? – Mein Fazit

Die derzeit beste Systemkamera ist die Sony Alpha 7R IV. Der Vollformatsensor bringt eine hohe Megapixelanzahl mit, der Dynamikumfang ist überragend, der Autofokus schnell und sie ist für eine Vollformatkamera verhältnismäßig leicht. Dazu gibt es bei Sony mittlerweile ein gutes Objektivsortiment.

Mein Tipp: Wenn du nicht unbedingt die 42 Megapixel brauchst, sondern dir auch 24 vollkommen reichen, dann ist die Sony Alpha 7 III definitiv einen Blick wert. Der Sucher ist nicht ganz so gut wie von der “R-Version”, aber meines Erachtens nach reicht diese spiegellose Kamera für 95 % der Fotografen vollkommen aus. In meinem Sony Alpha 7 III Test habe ich die Kamera eine Woche lang intensiv ausprobiert. Sie bietet ein großartiges Preis-Leistungs-Verhältnis. Das freie Budget kannst du dann in gute Objektive stecken.

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49 Kommentare

  1. Nutzer Avatar

    Hallo Matthias,
    ich lese Dein Blog gern und häufig. Mir fällt auf das Deine Empfehlung häufig sehr Sony lastig ist. Ich vermisse ein wenig das MFT Format, das ja eine sehr reichhaltige Auswahl an Kameras und Optik bereit hält.

    Viele Grüße
    Sven

    • Nutzer Avatar

      Hallo Sven,

      das freut mich, danke dir. Das mit dem MFT mag sein, aber ich habe bessere Erfahrungen mit den großen Herstellern gemacht. Am Ende sind es alles nur Kameras 🙂

      Liebe Grüße,

      Matthias

  2. Nutzer Avatar

    Hallo, Matthias

    erstmal sehr netter Blog.

    Nun zum Problem, ich wollte mit dem Fotografieren anfangen und war lange der Meinung es müsse eine DSLR werden.

    Nach dem Einblick in die Welt der Spiegellosen bin ich mir nicht mehr so sicher.

    Da ich ungern in kurzer Zeit zwei mal kaufen möchte (günstigste Einsteiger) und ich noch nicht weiß wie sehr mit das „knipsen“ liegt muss ich einen Kompromiss zwischen Kosten und Nutzen eingehen, Budget hätte ich bis 500€/ max. 800€ wenn es sich wirklich lohnt die bessere Kamera zu kaufen.
    Im Blick hatte ich die Alpha 6000 – 6500 oder die Alpha 7 aus der ersten Serie, sowie die Canon M5/ M6. Schlimm ist, das einer Kamera immer was fehlt was die anderen aber haben.
    Motive hab ich mich noch nicht festgelegt aber vorrangig wollte ich bessere Bilder von den Wanderungen und Bergeroberungen, Makro sicher auch mal dabei, Portraits hin und wieder und diverse Feierlichkeiten oder Urlaubsausflüge.
    Wenn die Bilder sich für Ausdrucke in gewisser Größe eignen würden wäre super.

    Grüße Marcel

    • Nutzer Avatar

      Nachtrag, der Gedanke alte Objektive an den Sony Modellen verwenden zu können gefällt mir sehr… bieten das andere Systemkameras auch?

    • Nutzer Avatar

      Hallo Marcel,

      danke dir! Alle erwähnten Kameras genügen vollkommen für deine Ansprüche. Mein Rat: Geh mal in ein großes Elektronikfachgeschäft und nimm die Kameras in die Hand. Dann merkst du recht schnell, was dir gefällt.

      Liebe Grüße,

      Matthias

  3. Nutzer Avatar

    Hi Matthias,

    zunächst erst mal Danke für den tollen Blog.

    Ich selbst suche einen Systemkamera mit der ich Feuerwerke filmen kann.

    Zunächst die Frage ein Jahr nach deinem o. g. Blog welche – Stand jetzt (06/2019) deinenTop 3 wären und welches Objektiv Du mir im speziellen zu deiner aktuellen Top 3 empfehlen würdest?

    Dank und Gruß,
    Markus

    • Nutzer Avatar

      Hallo Markus,

      für Feuerwerke kannst du die jeweiligen Kit-Objektive der Kameras nutzen. Ich kenne es von der Feuerwerksfotografie so, dass man die Blende ohnehin etwas schließt. Daher muss es meines Erachtens nach also keine Festbrennweite sein, ein gutes Standardzoom reicht aus. Die Fuji X-T3 gibt es mit dem 18-55mm und die Sony A6500 mit dem 16-70Z, so sind beide auch verlinkt. Ich würde in die engere Auswahl noch die Sony A7 III (ohne R) mit rein nehmen, denn die ist in Sachen Preis-Leistung ein Knaller und reicht meiner Meinung nach für 99% aller Fotografen und Filmer. Du findest sie hier, zusammen mit dem 28-70mm:

      https://amzn.to/2ZBlI0u

      Besonders bei Nacht bekommst du damit eine hervorragende Bildqualität.

      Liebe Grüße,

      Matthias

  4. Nutzer Avatar

    Hallo Matthias
    Ich bin sehr Dankbar und froh Deinen Eintrag hier gefunden zu haben. Ich fotografiere schon gerne mal, aber bis jetzt wirklich nur laienhaft. Ich habe eine kleine Baufirma und möchte eine Vernünftige Kamera für die Baustellendokumentation und vorallem um gute Fotos für die Page zu machen. Nach dem lesen Deiner zwei Blogs hier zum Thema Spiegelreflex und Systemkamera, ist mein Resüme eindeutig die Systemvariante. Ich möchte vorallem auch in den Räumen brauchbare Fotos machen.
    Mir ist die A6000 von Sony sehr sympatisch. Du hast zwar weiter oben schon geschrieben das mannbei der nichts falsch machen kann, jedoch wollte ich jetzt noch wissen ob ich hier auch ohne Weitwinkelobjektiv auskomme oder doch ein anderes Modell besser geeignet wäre.
    Danke für Deine Unterstützung hier, hat mir schon sehr geholfen auch als Laie einen Überblick zu bekommen!!
    Lg Thomas

    • Nutzer Avatar

      Hallo Thomas,

      danke dir für deine Worte! Ich empfehle dir, erst einmal die A6000 mit dem 16-50 mm Objektiv zu nehmen. Das hat schon einen gewissen Weitwinkelbereich. Wenn du später merkst, dass du noch mehr Weitwinkel brauchst, kannst du immer noch in ein extra Weitwinkelobjektiv investieren.

      Liebe Grüße,

      Matthias

  5. Nutzer Avatar

    Hallo Matthias,
    eine sehr tolle Seite hast du da aufgebaut – Daumen hoch!

    Ich selbst habe seit ca. 3 Jahren die Sony A6000 unterwegs überwiegend Wildlife, Tiere (auch mal in Aktion z.B. Hunde beim rumtollen usw.) und Landschaft. Ab und zu auch ein paar Videos zu diesen Themen.

    Die A6000 ist hier schon toll, aber ab und an ist der AF hald dann doch daneben, Staub und Spritzwasserschutz gibts auch nicht und die Videos müssen via Software “entwackelt” werden – was nicht immer klappt.

    Also soll ein Body-Update her…

    Bei mir streiten sich jetzt Hirn, Herz und Bauch um den Body der es werden soll:

    Das Hirn sagt mir eigentlich, dass ich wohl Preis/Leistungsmäßig am besten mit der A6500 fahre:
    – Hat IBIS
    – Ist (soweit ich weis) abgedichtet
    – Hat schnelle Seriebildfunktion
    – Hat guten AF
    – wird wohl lange Zeit mein begleiter sein

    Das Herz sagt “Nimm mehr Geld in die Hand und kauf die A7III”
    – Hat IBIS
    – Ist abgedichtet
    – Hat schnelle Serienbildfunktion
    – Hat guten AF
    – Hat Vollformat und damit auch bei schlechten Lichtverhältnissen gute Karten
    – wird wohl lange Zeit mein begleiter sein

    Der Bauch sagt “Die A7II ist so im Preis gefallen, günstiger wird der Einstieg ins Vollformat nicht mehr:
    – Hat IBIS
    – ist abgedichtet
    – Abstriche bei der Serienbildfunktion
    – AF sollte auch besser sein als bei der A6000
    – Hat Vollformat und damit auch bei schlechten Lichtverhältnissen gute Karten

    Zu was würdest Du mir raten?

    Gruß Dieter

    • Nutzer Avatar

      Hallo Dieter,

      wenn du sonst mit der A6000 zufrieden warst, dann würde ich dir zur A6500 raten. Dann kannst du auch deine Objektive weiter verwenden.

      Liebe Grüße,

      Matthias

  6. Nutzer Avatar

    Hallo Matthias,

    danke für den tollen Beitrag.
    Ich stehe gerade vor der Wahl einer neuen APS-C Kamera.
    Dabei schwanke ich zwischen der Sony Alpha 6500 & der neuen Alpha 6400.

    Das Einsatzgebiet sollen “Cinematische” Urlaubsvideos, sowie Familienvideos sein. Der Fokus liegt also ganz klar auf Video.

    Ich schwanke, da bei der A6400 IBIS weggelassen wurde und mich damals schon bei meinen bisherigen Aufnahmen, das Micro Jittering super genervt hat. Jetzt frage ich mich, ob man dem mit IBIS entgegenwirken kann oder ob die 6400 reicht und man stabilisierte Objektive dafür verwendet.

    Ein weiteres Plus der 6400 ist natürlich die Batterie Laufzeit, Display Helligkeit usw.

    Was würdest du an meiner Stelle wählen?
    Über eine Einschätzung ob und wie weit IBIS wirklich notwendig ist, würde ich mich sehr freuen.

    Viele Grüße,
    Sören

  7. Nutzer Avatar
    Roland Gosebruch

    Hallo Matthias,
    gerade lese ich Ihre Empfehlungen ” Beste Systemkameras 2019 – Meine Top 3 Empfehlungen”. Ganz nett geschrieben. Zum Thema Sony alpha 6500 ein kleiner Erfahrungsbericht nach 1 1/2 Jahren Benutzung mit dem Objektiv Sony 18-105 mm
    — sehr gute Bildqualität, Kamera ist leicht und leise – keinerlei Kritik, wenngleich das Objektiv an den Rändern z.T. sichtbar verzeichnet
    — Menueführung ist eine Zumutung, wenngleich die möglichen Funktionen fast unendlich sind; bezeichne dies als Gefummel
    — eine HDR Option ist gegeben, Wirkung nicht direkt überzeugend
    — Bei nur mässigem Sonnenlicht sieht man auf dem Display gar nichts mehr. Menueeinstellung durch den opt. Sucher geht auch, macht aber nicht wirklich Freude
    — Video Funktion ist super gut, wenngleich man den winzigen VIDEO-Knopf mit der Kamera am Auge kaum bedienen kann. Vom Stativ ist das anders.
    Fazit: von der Papierform ist die Alpha 6500 eine klasse Kamera. Da stimme ich Ihnen zu. In der Praxis hat man allerdings nicht immer Freude daran.

      • Nutzer Avatar

        Hallo Matthias,
        vielen Dank für die bisherigen Info’s, Berichte etc…, die mir viel weitergeholfen haben. Für 2020 plane ich eine USA Reise, für die ich mir eine neue Kamera anschaffen möchte. Ich werde höchstwahrscheinlich Landschaft, Canyons, Wiesen, Wasserfälle…, aber auch einige Tiere (hofentlich), Stadt und Gebäude und Landschaft+Personen fotografieren/filmen werde.
        Ich schätze mal die Aufteilung grob 70% Landschaft + 10% Städte und Gebäuden + 20% Tiere/Personen mit Landschaft.
        Da ich bisher mit der Bridgekamera Lumix FZ 1000 (Sensor : 13,2*8,8 mm = 1 inch / Cropfaktor 2,7) fotografiert habe und jetzt auf ein APS-C Sensorkamera umsteigen möchte, ist Dein Beitrag mir sehr willkommen.
        Als Kamera habe ich mir die Sony Alpha 6500 ausgesucht. Ich bin nicht unbedingt ein Profi. Ich würde mich als Einsteiger mit Erfahrung bezeichnen.Ich weiß, dass die Umstellung von Panasonic auf Sony Betriebsystem nicht einfach wird, aber ich denke, dass ich das schaffe. Die Umstellung v. Windows auf Mac habe ich auch geschafft.
        Meine Frage bezieht sich auf die Auswahl der Objektive. Ich möchte max. 2 Objektive mitnehmen. Ein Weitwinkel (10 – 20 mm mit einer Lichtstärke zwischen f2 – 3) und ein Zoomobjektiv 20 – 1?? mm mit einer Lichstärke zwischen f2 – 4). Was hältst Du von der Auswahl und welche Objektive kannst Du mir empfehlen?
        im Voraus besten Dank für Deine Hilfe

        Grüße aus der Pfalz

        Ararad

  8. Nutzer Avatar

    Danke für die schnelle Antwort. Würdest du auch zur Sony greifen wenn du nur JPEG nutzt? Sind diese ähnlich gut wie bei der Fuji?
    Ich je wichtig ist der Bildstabilisator? Wir würden uns fretbrennweiten dazu kaufen.
    Danke!

  9. Nutzer Avatar

    Hallo Matthias,
    Danke für die schnelle Antwort.
    Ist die Bildqualität der Sony auch besser im JPEG Modus?
    Ist der fehlende Bildstabilisator im Gehäuse ein großer Minuspunkt? Wir würden uns auch eine festbrennweite dazu kaufen.
    Danke!

  10. Nutzer Avatar
    Florian Meiersdorf

    Hallo Mathias,
    vielen Dank für den tollen Artikel. Wir wollen uns eine Kamera für eine Weltreise kaufen und schwanken zwischen der Sony Alpha 7 III und der fujifilm XT3 (oder ggf XT30).
    Wir bearbeiten nicht nach. Wäre trotzdem die Sony zu empfehlen oder dann eher fujifilm wegen der besseren JPEGs?
    Wir machen am liebsten Landschaftsfotographie.
    Vielen Dank

    • Nutzer Avatar

      Hallo Florian,

      danke dir! Das sind beides sehr gute Kameras. Ich habe diese Woche gerade eine A7 III zum testen, die ich ebenfalls sehr mag. Ich denke du wirst kaum einen Unterschied merken. Wenn ein wenig mehr Gewicht ok ist, dann würde ich wahrscheinlich die Sony nehmen. Ist aber am Ende wirklich eine knappe Entscheidung.

      Liebe Grüße,

      Matthias

  11. Nutzer Avatar

    Hallo Matthias.
    Ich bin – seitdem ich beruflich vermehrt qualifiziert fotografieren muss (sollte) – Fotografie-Einsteiger auf dem Weg zum Fortgeschrittenen mit einer Canon 600D mit 17-55 Objektiv.

    Ich würde mir privat gerne – vorrangig für Berglandschaftsaufnahmen und Polarlichtfotografie – eine Systemkamera zulegen.

    Entschuldige, wenn die Frage jetzt eine Anfängerfrage ist:
    Ist eine ordentliche Nordlichterfotografie auch mit einer Systemkamera möglich?
    Wenn ja, was sollte ich hierfür bei Kamerakauf beachten?

    Vielen Dank für die tollen und gut verständlichen Tipps hier!
    Tascha

    • Nutzer Avatar

      Hallo Tascha,

      ja, das ist problemlos möglich. Ich empfehle dir eine Sony oder Fuji Kamera. Dazu solltest du ein lichtstarkes Weitwinkelobjektiv kaufen – also eine Festbrennweite. Die brauchst du für Polarlichter, sonst kommt wegen der längeren Belichtungszeiten mehr Suppe heraus 🙂 Dieses Objektiv kannst du dann natürlich auch für Berglandschaften nutzen.

      Ich hoffe das hilft dir.

      Liebe Grüße,

      Matthias

  12. Nutzer Avatar

    Eine sehr informative und gut geschriebene Seite, vielen Dank dafür. Ich habe mich auch kürzlich von der Canon 7D mit drei Objektiven kommend, für ein spiegelloses System entschieden. Wichtig war mir, neben einer guten Qualität insbesondere Grösse und Gewicht. Daher der Entscheid, nicht auf Vollformat sondern auf APS-C zu setzen, da sich dies auf Gewicht und Grösse der Objektive auswirkt. So hatte ich zwischen Canon, Sony 6xxx und Fujifilm zu entscheiden. Canon bringt seit längerem keine Objektive mehr für das System. Sony baut vor allem auf Vollformat Objektive mit dem Nachteil der Grösse und Gewicht. Fujifilm geht konsequent den Weg einer Objektivstrategie und -roadmap für APS-C mit qualitativ sehr guten Objektiven zu vernünftigen Preisen. So ist der Entscheid zugunsten einer Fujifilm Kamera gefallen. Die hier zu Recht erwähnte T3 war mir aber zu gross und zu teuer für den Einstieg.
    So entschied ich für ein anderes Modell. Die beschaffte Fujifilm X-T20 ist eine tolle Kamera, welche ich vielen, die hier nachfragen empfehlen würde. Da stimmt meiner Meinung nach Preis / Leistung genauso wie die unübertroffene Handhabung für Fotographen (Videographen würde ich eher die Sony 6500 ans Herz legen). Neben allen verfügbaren Einstellungen, der schon erwähnten fantastischen JPG Bilder, einer RAW Entwicklung in der Kamera bietet die X-T20 einen Vollautomatik Hebel. Den hatte ich bei der Evaluation gar nicht beachtet. Um so mehr sollte der erwähnt werden, als dies ein zusätzliches Feature darstellt. Egal, in welcher Einstellung man sich gerade befindet, Hebel auf Auto stellen und schon gelingt jedem ein Bild. Dabei wird sogar eine Sujeterkennung genutzt. Nachdem das Bild erstellt wurde, Hebel zurück und man findet sich exakt in den zuvor genutzten Einstellungen wieder.
    Die X-T20 war mit Aktionsgutschein im Kit Angebot “Doublezoom Kit” mit zwei Zoom Objektiven der leichten, günstigeren Ausführung “XC” 16-50 und 50-230mm für 900 Euro im Angebot. Dazu empfiehlt sich der Handgriff, welcher die Stativaufnahme in die Aufnahmemitte verschiebt, das Akku und SD Kartenfach freilässt und die Handhaltung verbessert.

    • Nutzer Avatar

      Hallo Ernst,

      danke dir für den Einblick, sehr cool! Ich schaue bei den Spiegellosen auch nur auf Fuji und Sony. Habe eine Fujifilm X100F und bin da auch mit den JPGs sehr zufrieden.

      Liebe Grüße,

      Matthias

  13. Nutzer Avatar
    Peter Möller

    Hallo Matthias,
    wie groß ist der Unterschied bezüglich der Bildqualität?
    Bei der Sony a7r iii im APS-C Modus oder der Sony a6500 zur Vogelfotografie
    mit dem Sony SEL Objektiv 100-400.
    Vielen Dank im Voraus

    • Nutzer Avatar

      Hallo Peter,

      ich habe keine Infos aus der Praxis dazu, aber ich denke der Unterschied dürfte minimal sein. Im Endeffekt wird die gleiche Sensorfläche genutzt, die obendrein dann noch eine ähnliche Auflösung hat. Insofern wird es sich meines Erachtens nach nicht viel nehmen.

      Liebe Grüße,

      Matthias

  14. Nutzer Avatar
    Tom Springer

    Hallo Matthias, ich komme aus dem Nikon Lager und beabsichtige demnächst zu den “Spiegellosen” zu wechseln. Es steht die Anschaffung einer A7RIII mit versch. Objektiven an.
    Leider finde ich im Handel zu dieser Kamera kein Handbuch welches in den Bewertungen nicht förmlich zerrissen wird.
    Kannst Du mir diesbez. ev. einen Tipp geben.
    Liebe Grüsse und frohe Weihnachten
    Tom

  15. Nutzer Avatar

    Lieber Matthias,
    vielen Dank für deine versierten Beschreibungen! Das ist eine super Einführung zu den Systemkameras. Ich habe die letzten Jahre mit einer gebrauchten Canon DSLR fotografiert und würde gerne wegen der Handlichkeit auf Reisen auf eine Systemkamera umsteigen. Die Bildqualität ist mir wichtig, ich habe Freude an Schnappschüssen und an Aufnahmen bei wenig Licht, außerdem hat es mir das Retro-Design angetan. Vom Budget kommen bei mir maximal um die 1000 Euro in Frage, deshalb ist die Fujifilm X2 leider raus. Kannst du mir in dieser Preisklasse ein anderes Modell empfehlen? Mir sind bei der Recherche z.B. die Fujifilm X-T20 (vom Preis her für mich im Kit leider auch sehr grenzwertig…), die OM-D EM5 II oder die günstigere OM-D EM10 II, beide ohne APS-C, begegnet. Vielen Dank und Grüße!

  16. Nutzer Avatar

    Hey, die Sony a7r III ist mir ein wenig zu teuer!
    Was hältst du von der a7 III oder meinst du der Sprung von der a7 II auf III ist nicht so immens und spare das Geld lieber für objektive?

    Lg

  17. Nutzer Avatar

    Was hältst du von der Sony Alpha 6300?

    Die 6000 ist mir doch eher zu mikrig und die 6500 nicht ganz in meiner Preisklasse.

  18. Nutzer Avatar
    Gerd Winkler

    Hallo Matthias, bin zufällig auf Deine tolle Seite gestoßen, da ich eine DSLR suche. Mache auch sehr gerne Landschaftsbilder und vermisse bei einigen DSLR wie z.B. Canon EOS77D oder Nikon D5600 die praktische Panoramafunktion. Kann man das durch eine Aufnahme mit einem Weitwinkelobjektiv kompensieren, wie werden die Bilder ?
    Vlt. kannst Du mir einen Tip geben, möchte demnächst eine neue Kamera kaufen.
    Danke und Grüße
    Gerd

    • Nutzer Avatar

      Hallo Gerd,

      danke dir, das freut mich! Zumindest bei Canon kann ich sagen, dass ich die Panoramafunktion vermisse. Das kann heute jedes Handy. Ich mache für Panoramen meist mehrere Bilder, die sich zu etwa 30 % überlappen. Die setze ich dann am Rechner mit Photoshop zusammen. Alternativ kannst du auch PT Gi nehmen, aber bestimmt gibt es auch gute Freeware Programme. Eine bestimmte Digitalkamera nur für Panorama kann ich dir nicht empfehlen.

      Liebe Grüße,

      Matthias

      • Nutzer Avatar

        Hallo Matthias,
        Danke für Deine Antwort, das mit dem Zusammensetzen ist ein guter Tipp, werd ich mal versuchen. Was die Kamera angeht bin ich noch unentschlossen…mal sehen.
        Grüße Gerd

  19. Nutzer Avatar
    Patrick

    Hallo, danke erst einmal für den hilfreichen Blog!
    Ich bin aktuell dabei einen Einstieg in die Fotografie zu finden und beschäftige mich diesbezüglich viel mit Systemkameras, einfach wegen der Kompaktheit.
    Nun bin ich auf der Suche nach meiner ersten Kamera und habe die alpha 6000 von Sony ins Auge gefasst. Budget ca. 600€ inklusive Objektiv.

    Gibt es bessere Empfehlungen oder ist die 6000 eine gute Wahl.
    Ein Bildstabilisator scheint ja in dem Bereich noch kein Standard zu sein und der scheinbar sehr schnelle Fokus der Sony gefällt mir ziemlich gut.
    Allerdings ist die Kamera ja meines Wissens nach 2014 auf den Markt gekommen und ich hoffe kein deutlich aktuelleres Gerät in dem Preissegment zu übersehen.

    LG
    Patrick

  20. Nutzer Avatar
    Frank Reddmann

    Vielen Dank zunächst für die tolle Seite – und dazu noch kostenlos. Deine Bilder sind einfach beeindruckend. Ich bin gerade am überlegen, das System zu wechseln. Im Moment benutze ich die Olympus OM-D E-M10, als lichtstärkstes Objektiv das Zuiko 17mm 1:1.8. Gerade auf Reisen bin ich damit sehr zufrieden. Ich sehe aber deutliche Schwächen bei wenig Licht: Nicht bei Stativaufnahmen, sondern bei bewegten Objekten, Tiere oder Kinder bei Dämmerung, Partys bei Lagerfeuer oder Innen. Hättest Du da einen Tip, wie ich wirklich spürbar weiter komme? Bietet APS-c da deutlich mehr (Eos 77D, Nikon D 7200, Sony a6000) oder muß es da Vollformat sein?
    Viele Grüße
    Frank

    • Nutzer Avatar

      Hallo Frank,

      danke dir für das Lob, freut mich sehr! Ein größerer Sensor sorgt halt schon für bessere Bildqualität. Ich denke APS-C, speziell eine Nikon D7200, ist da schon ein anderes Level. Du musst aber auch das höhere Gewicht in Kauf nehmen, gerade bei Reisen.

      Liebe Grüße,

      Matthias

  21. Nutzer Avatar
    Andreas

    Hallo Matthias,

    super Blog hast du da!
    Ich bin gerade am Einstieg – letztes Jahr in Schottland erschien mir mein iPhone doch zu limitiert. Wobei ich sagen muss, dass es erstaunlich ist was da inzwischen möglich ist.

    Jetzt suche ich nach einer Systemkamera oder DLSR. Die Fuji würde mir auch vorgeschlagen, ich bin etwas unsicher:

    1. ich denke mir fehlt die Zeit und Lust 600 Urlaubsbilder nachzubearbeiten. Liefert mir die Systemkamera trotzdem Vorteile?

    2. Damit verbunden – ich nutze am Handy ProCamera für einfache Besrbeitung bzw. Nachfotografie wobei einfach 5 Bilder ineinander gerechnet werden um Rauschen zu eliminieren. Können die Kameras sowas auch von Haus aus oder muss man gleich mit aufwändiger Software ran?

    3. Der Bildstabilisator von Sony und Panasonic wäre auch ein Kaufargument. Ist der Effekt so deutlich?

    • Nutzer Avatar

      Hallo Andreas,

      danke dir, freut mich!

      1. Du kannst auch JPG fotografieren ohne nachzubearbeiten. Eine große Kamera hat verschiedene Einstellmöglichkeiten, die das iPhone nicht hat. Du kannst also mehr auf den Prozess Einfluss nehmen. Das wichtigste ist aber, dass du damit bewusster fotografieren wirst.

      2. Kommt auf die Kameras an, kann ich nicht pauschal sagen.

      3. Ja. Aber aktuelle Handys haben ebenfalls einen Bildstabi.

      Liebe Grüße,

      Matthias

  22. Nutzer Avatar
    Janine Z.

    Lieber Matthias,

    danke für Deinen tollen Blog-Beitrag. Die vorgestellten Modelle sind echt der Wahnsinn aber leider auch unerschwinglich für mich als Studentin.
    Hättest Du vielleicht eine Kaufempfehlung für eine Digitale Kompaktkamera bis 500 Euro? Die Canon G7x Mark II finde ich super, die Videos sehen damit klasse aus. Du meintest aber in einem früheren Bericht, dass die Ränder unscharf sind.
    Für Deine Hilfe danke ich Dir im voraus 🙂

    • Nutzer Avatar

      Hallo Janine,

      gern 🙂

      Mit einem kleineren Budget sind die Vorgängermodelle der Sony RX100 V denkbar, also I, II, III und IV. Das wäre auch meine Empfehlung.

      Liebe Grüße,

      Matthias

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