Sony A7 III Test – besser geht es kaum

In der vergangenen Woche hatte ich die Sony A7 III zum Testen da. Wie sich die Vollformat Kamera geschlagen hat, erfährst du hier!

Wie kam es zum Test der Sony A7 III?

Ich bin seit 14 Jahren Canon Nutzer und schiele seit einiger Zeit immer mal wieder zu Sony hinüber. Gründe dafür sind hauptsächlich der größere Dynamikumfang und das geringere Gewicht einer Systemkamera. Um wirklich mal den direkten Vergleich zu haben, habe ich mir die Kamera für eine Woche ausgeliehen.

Sony A7 III Test

Sony A7 III Test

Eckdaten

Die Sony Alpha 7 III ist eine Systemkamera von Sony. Sie bringt einen Vollformatsensor mit 24 Megapixel mit. Der Anschluss für Objektive ist Sony E-Mount. Im Gehäuse ist ein Bildstabilisator verbaut.

Größe und Gewicht

Für meinen Test habe ich mir die Sony A7 III zusammen mit dem Sony FE 4/16-35 mm OSS ausgeliehen. Meine Hauptgebiete sind die Landschafts- und Architekturfotografie. Deshalb lag es auch nahe, ein Weitwinkelobjektiv für diesen Test auszuwählen. Mehr Infos zu diesem Objektiv findest du in meinem Sony FE 16-35 mm F4 ZA OSS Test.

Die A7 III ist mit 650 Gramm ein wenig schwerer als meine Canon EOS 77D, die 540 Gramm auf die Waage bringt. Natürlich handelt es sich bei der Sony auch um eine Vollformatkamera, was sich dann eben auch im Gewicht widerspiegelt. Wenn man aus der Alpha 7 III eine gute Bildqualität herausholen will, so sind gute Objektive Pflicht. Das 16-35mm wäre an dieser Kamera auch meine Wunschlinse für Landschaften. Es ist sehr solide gebaut, bringt aber eben auch 518 Gramm Gewicht mit sich.

Die Sony A7 III mit dem Sony FE 16-35 mm F4 ZA OSS

Die Sony A7 III mit dem Sony FE 16-35 mm F4 ZA OSS

Mein erster Eindruck, als ich diese Kombination in die Hand nahm, war also: Gar nicht mal so leicht.

Die Größe finde ich sehr angenehm. Die A7 III greift sich gut. Ich hatte nie das Gefühl, dass die Kamera unsicher in der Hand liegt oder dass ich bestimmte Knöpfe nicht erreichen kann, weil die Kamera zu klein ist. Sie fühlt sich sehr “richtig” an.

Haptik & Bedienung

Sucher – Groooß

Als erstes fiel mir der elektronische Sucher positiv auf. Dieser ist im Gegensatz zu meiner Spiegelreflexkamera riesengroß. Während des gesamten Tests war es mir eine wahre Freude, damit Bilder zu machen. Eine Sache, die ich immer wieder merke, wenn ich andere Kameras teste: Mit einem größeren Sucher ist es wesentlich angenehmer die richtige Bildkomposition zu finden.

Zudem gefällt mir gut, dass der Sucher nicht auf der gleichen Tiefe wie das Display endet, sondern etwas weiter heraus steht. So drückt man sich nicht immer die Nase am Display platt.

Der Sucher befindet sich angenehmerweise nicht auf der gleiche Tiefe wie das Display

Der Sucher befindet sich angenehmerweise nicht auf der gleiche Tiefe wie das Display.

Einstellrädchen – Schnell erlernt

Obwohl ich für den Test kein Handbuch zur Verfügung hatte, fand ich mich auch als Canon Nutzer schnell mit der Bedienung zurecht. Die Sony A7 III hat drei Rädchen für Blende, Zeit und ISO. Dazu kommt ein eigenes Rad für die Belichtungskorrektur, was ich von der Fuji X100F bereits gewöhnt bin. Die Einstellungen für Fotos aus der Hand waren also schnell erlernt.

Gehäusequalität – Solide

Die Kamera ist sehr solide gebaut und durchdacht. Der Body fühlt sich wertig an, ohne dabei zu schwer zu sein. Der Druckpunkt der Knöpfe passt, der Joystick funktioniert wunderbar.

Klappdisplay – Gut für Querformate

Das Display der Sony A7 III lässt sich 45° nach unten und etwas über 90° nach oben neigen. Das ist für mich besonders für Aufnahmen vom Stativ relevant, da sich die Kamera hier oft auf Bauch- oder Kniehöhe befindet. Diese Neigung funktioniert also für Aufnahmen im Querformat gut. Da sich das Display jedoch nicht zur Seite drehen lässt, muss ich mich bei Aufnahmen im Hochformat vom Stativ aus immer noch verrenken.

Rückseite mit Display

Rückseite mit Display

Darüber hinaus ist das Display immer gut ablesbar und auf jeden Fall scharf genug.

Ungewohnt: Kein Schalter für Autofokus und Bildstabilisator

Nach Sonnenuntergang wollte ich einige Langzeitbelichtungen starten. Dafür war es etwas ungewohnt, am 16-35 mm F4 Objektiv keine Schalter zu finden, mit denen ich den Autofokus und den Bildstabilisator deaktivieren könnte. Diese beiden Einstellungen müssen über das Menü getätigt werden. Das ist auf den ersten Blick etwas umständlich. Ich bin mir aber sicher, dass es nach zwei Monaten Benutzung praktisch kein Kritikpunkt mehr ist.

Menüstruktur braucht etwas Einarbeitungszeit

Die A7 III bringt viele Funktionen mit. Bei der Menüstruktur merkt man, dass Sony Mühe damit hatte, die Einstellungsmöglichkeiten alle unter einen Hut zu bringen. Das Menü ist nicht generell unübersichtlich, es beinhaltet einfach sehr viele Einstellmöglichkeiten. Während meines Tests musste ich zweimal online ins Handbuch schauen, um herauszufinden, wo sich der entsprechende Punkt im Menü befindet. Ich denke aber, dass sich die meistgenutzten Menüpunkte nach kurzer Benutzungsdauer schnell einprägen. Zudem gibt es auch noch die eigene frei konfigurierbare Karteikarte im Menü, auf die man die meistgenutzten Funktionen legen kann.

Diverse Anschlüsse an der Seite der A7 III

Diverse Anschlüsse an der Seite der A7 III

Autofokus: Fix und treffsicher

Gegenüber dem Vorgänger wurde der Autofokus noch einmal stark verbessert. Während meines Tests traf der AF praktisch immer. Die AF-Geschwindigkeit ist angenehm schnell, wenngleich die einer guten Spiegelreflexkamera da gefühlt noch einmal eine Schippe drauf packt. Für 98 % der Aufnahmesituationen ist der Autofokus aber mehr als ausreichend.

Zwei Speicherkartenslots

Die Sony A7 III bietet zwei Speicherkartenslots, wobei der eine etwas schneller als der andere ist. Beides sind SD-Karten Slots.

Akkulaufzeit sehr gut

Ich habe mit der Sony A7 III eine Woche lang fotografiert. Dabei habe ich die Kamera insgesamt etwa 7 Stunden genutzt. Für diesen Zeitraum habe ich eine halbe Akkuladung gebraucht. In diesem Punkt macht die Kamera also eine sehr gute Figur.

Sony A7 III Oberseite

Sony A7 III Oberseite

Kombinierter Bildstabilisator für lange Belichtungszeiten aus der Hand

Von meiner Canon Kamera kenne ich es, dass es Objektive mit Bildstabilisator gibt. Die Alpha 7 III bringt wie oben erwähnt auch einen Bildstabilisator im Body mit. Die Kamera kann diese beiden Stabis miteinander kombinieren. Nimmt man ein Weitwinkelobjektiv, so lassen sich damit auch mal Belichtungszeiten von einer halben Sekunde aus der Hand halten.

Das fand ich beim Fotografieren ohne Stativ sehr angenehm. Ich habe aus der Hand ISO 50 für den maximalen Dynamikumfang und Blende 8 für eine gute Gesamtschärfe eingesetzt. Dank der Bildstabilisatoren konnte ich zahlreiche Lichtsituationen und Motive ohne Stativ aufnehmen. Ich stelle mir dieses Feature besonders hilfreich für Innenarchitekturaufnahmen vor.

Buttons auf der Rückseite

Buttons auf der Rückseite

Bildqualität

Die 24 Megapixel der Sony A7 III liefern Bilder in einer Auflösung von 6000 x 4000 Pixeln. Zum Speichern sind unter anderem die Optionen unkomprimiertes RAW, komprimiertes RAW und natürlich JPG verfügbar.

Schärfe

Dieser Punkt ist natürlich hauptsächlich vom verwendeten Objektiv abhängig. Während meines Tests hatte ich das Sony FE 16-35 mm F4 ZA OSS zur Verfügung. Es bildete in allen Brennweitenbereichen bis in die Ecken scharf ab. Vermutlich lässt sich mit einer guten Festbrennweite noch einmal ein Stück mehr aus dem 24 Megapixel Sensor herausholen.

Dynamikumfang

Der Dynamikumfang der A7 III ist sehr gut. Diesem Aspekt kommt auch zugute, dass die Belichtungsmessung der Kamera einen sehr guten Job macht. DxO gibt die A7 III mit einem Dynamikumfang von 14.7 Blendenstufen an. Damit ist sie noch einmal etwa eine Blende besser als meine Canon EOS 77D.

Fast alle “Alltagssituationen” meistert die A7 III hervorragend, ohne dass die Lichter ausfressen oder die Schatten zu dunkel werden. Sie kommt erst bei direkten Gegenlichtsituationen an ihre Grenzen.

Rauschverhalten

Als letzten Abschnitt zur Bildqualität muss ich noch ein Wort zum Rauschverhalten verlieren. Ich bin sehr beeindruckt davon, wie wenig Rauschen die A7 III speziell bei niedrigen ISOs produziert. Wann spielt das für mich als Landschaftsfotograf eine Rolle? Wenn ich dunkle Bildbereiche in der Nachbearbeitung aufhellen muss. Das folgende Bild habe ich mit ISO 50 aufgenommen. Der untere Teil mit dem Feld war fast schwarz, dementsprechend musste ich die Belichtung dafür um zwei zwei Blenden erhöhen und zusätzlich den Tiefenregler in Adobe Camera RAW auf +50 setzen. Das Ergebnis ist dafür, was ich in der Ausgangsdatei überhaupt noch an Bildinformationen hatte, wirklich fantastisch.

Sony A7 III Rauschverhalten

Sony A7 III Rauschverhalten

Farben & Kontrast

Die Farbwiedergabe würde ich als natürlich beschreiben, hier gibt es keine besonderen Aspekte. Bezüglich des Kontrasts könnte man vermuten, dass die Bilder wegen des höheren Dynamikumfanges flau werden, aber dem ist nicht so. Die Kontraste sind angenehm knackig, ohne zu aggressiv zu wirken.

Beispielbilder

Nachfolgend findest du eine kleine Auswahl von Bildern, die während meines Sony A7 III Tests entstanden sind. Mit einem Klick auf das jeweilige Bild kannst du es vergrößern.

Sony A7 III mit Sony FE 16-35 mm F4 ZA OSS - Beispielbild 1

Sony A7 III mit Sony FE 16-35 mm F4 ZA OSS – Beispielbild 1

Sony A7 III mit Sony FE 16-35 mm F4 ZA OSS - Beispielbild 2

Sony A7 III mit Sony FE 16-35 mm F4 ZA OSS – Beispielbild 2

Sony A7 III mit Sony FE 16-35 mm F4 ZA OSS - Beispielbild 3

Sony A7 III mit Sony FE 16-35 mm F4 ZA OSS – Beispielbild 3

Sony A7 III mit Sony FE 16-35 mm F4 ZA OSS - Beispielbild 4

Sony A7 III mit Sony FE 16-35 mm F4 ZA OSS – Beispielbild 4

Unterschiede zwischen Sony A7 III und Sony A7R III

Vielleicht stehst du vor der Entscheidung, ob du die A7 III oder die A7R III kaufen willst. Im Großen und Ganzen unterschieden sich beide Kamera nur durch zwei Aspekte: Sucher und Megapixel. Ich persönlich glaube, dass fast alle Nutzer mit der A7 III besser bedient sind, weil sie die hohe Megapixel-Zahl nicht brauchen. Mehr Megapixel bedeutet auch, dass du bessere Objektive benötigst. Auch dein Computer muss ausreichend dimensioniert sein, um mit den größeren Dateien flüssig arbeiten zu können. Der Sucher der A7R III ist minimal besser, aber der von der A7 III ist bereits sehr gut. Ich persönlich würde definitiv die Sony A7 III bevorzugen.

Fazit zu meinem Sony A7 III Test

Die Sony A7 III ist eine großartige Kamera. Sie hat etwa das Gewicht einer Einsteiger-Spiegelreflexkamera, der Body liegt sehr gut in der Hand. Für mich als Canon Nutzer war die Bedienung insgesamt schnell erlernt. Ein für mich besonders positiver Punkt ist der Sucher, mit dem es eine wahre Freude ist, die richtige Bildkomposition zu finden. Auch die Bildqualität ist über jeden Zweifel erhaben. Man benötigt ein paar Tage, um die Menüstruktur zu erlernen, aber danach geht alles sehr flüssig von der Hand. Angesichts des gebotenen Gesamtpaketes empfinde ich den Preis mehr als fair.

Zur Sony A7 III auf Amazon

Ich hoffe dieser Test war für dich hilfreich. Ich habe viel Zeit und Mühe investiert, um dir mit der Kaufentscheidung zu helfen. Wenn du dich für die Sony A7 III entscheidest, dann würde es mich freuen, wenn du für den Kauf meinen Amazon Link nutzt. Dadurch bekomme ich eine kleine Provision, aber du zahlst nichts zusätzlich. Das hilft mir, die Seite weiter zu betreiben und dir kontinuierlich frische Beiträge zu liefern.

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16 Kommentare

  1. Nutzer Avatar

    Ein spannender Blick auf die Kamera. Zusammen mit dem 16-35 ist es wirklich eine gute Kombi für Reisen. 16mm Weitwinkel ist prima für Landschaften und bei 35mm kann man auch mal ein Portraits schießen.

    Bin auch gespannt wie sich das neue Tamron 17-28 2.8 macht. Für 1 Blende mehr, würde ich den 1mm Weitwinkel wahrscheinlich opfern.

  2. Nutzer Avatar

    Vielen Dank für den tollen Test! Er entspricht meinen Erfahrungen mit der A7 III, ich bin extrem zufrieden damit.
    Autofokus und Bildstabilisator lassen sich übrigens direkt über 2 Funktionstasten (de)aktivieren: Taste C3 und die Taste in der Mitte des Einstellrades/Schaltwippe. Dazu muss man nicht ins Menü. Das ist nicht langsamer als mit Schaltern am Objektiv. Das kann ich bestätigen, denn ich habe auch Objektive, die sowas haben, auch von Sony. 😉

  3. Nutzer Avatar

    Dein Test bestätigt meinen ersten Eindruck. Habe vor 4 Wochen meine Sona A6500 gegen die A7III getauscht. Die A6500 war schon ein Hit, aber die A7III begeistert. Übrigens kannst Du die vielen Knöpfen so programmieren, dass Dein workflow passt. Über die Fn taste kann man sein eigenes schnell aufzurufendes Menü konfigurieren. Zu erwähnen ist noch der Augen-AF: Ein tolles feature für people Fotografie.
    LG Stefan

  4. Nutzer Avatar
    Uli Wirth

    Ich habe mir (welch ein Zufall) gestern eine a7 III gekauft und heute bekomme ich Deine Mail dazu. Das hat nun zunächst einmal dazu geführt, dass ich die Kamera nicht heute schon wieder umtausche.
    Im Moment bin ich enttäuscht. Die Kamera liegt gut in der Hand, sieht gut aus, macht recht scharfe Bilder, aber über den Sucher bin ich entsetzt. Er flimmert und ruckelt nach. Das ließ sich noch durch umschalten auf ‚manuell‘ verbessern, aber was sich nicht bessert ist, dass er bei jeder Gelegenheit Moire produziert, bis hin zur Unkontrollierbarkeit des Bildes. Die Leinenstruktur meiner Fenstervorhänge wird extrem scharf abgebildet, aber das Foto war Zufall, weil man vor lauter Moire nichts sah.
    Den Stabilisator habe ich noch nicht ausprobiert, ich habe nur gesehen, dass es schon bei 1/15s aus der Hand heikel wird.
    Ich denke, ich kaufe mir erstmal das Buch zur Kamera, aber der Umtausch steht immer noch an. Für den Preis hätte ich schon etwas mehr erwartet.
    Vielleicht schreibt mir jemand etwas dazu ?

  5. Nutzer Avatar

    Hallo Matthias

    Wie hat sich bei Deinem Test der Augensensor am Sucher geschlagen? Bei der A7II ist er meiner Erfahrung nach so „weit“ eingestellt, dass der Sensor viel zu schnell auf den Monitor umschaltet, wenn man bei ausgeklapptem Sucher auch nur in die Nähe des Suchers kommt. Ein zimelich nervices Hin und her ist die Folge.

    Grüsse,
    Andreas

    • Nutzer Avatar

      Hallo Bernfried,

      aktuell nicht, mich reizen die Spiegellosen von Canon und Nikon bisher nicht, weil Sony da einfach noch zwei Generationen Entwicklungsarbeit Vorsprung hat.

      Liebe Grüße,

      Matthias

  6. Nutzer Avatar
    Preuße53

    Moin Moin,
    danke für den Test, was man in Deutschland vermisst, niemand gibt mal Infos zu Grundeinstellungen, muss man sich alles aus amerikanischen Seiten holen.
    ich benutze im Moment beide, aIII und aRIII. werde mich aber von der aRIII trennen. Matthias hat Recht die kleinere reicht aus. Die große verzeiht auch keine Fehler, wie eine Nikon 810,850.
    Ich benutze aber ein 16-35 F2.8, ist mein 80% Objektiv. Landschaft und Nachtaufnahmen super.

  7. Nutzer Avatar

    Hallo Matthias,

    habe wieder deinen Beitrag mit großem Interesse gelesen. Schade finde ich das du nach so langer Zeit bei Canon eher zu Sony tendierst.
    Zu deinem Kommentar zu Bernfried kann ich nur sagen, wage den Test😜👍🏼 Mit der RP.
    Du wirst nicht enttäuscht sein, gerade für deine Interessen in der Fotografie ist die RP genau das was du suchst…
    -Vollformat
    -super handlich und wertig verarbeitet
    – Wetterschutz
    -du musst dich kaum umgewöhnen von deiner 77d
    -der Dynamikumfang ist genial( sicher nicht auf dem der A7III, Labortechnisch gesehen), aber nicht schlechter als bei der 77/80 d
    -du kannst all deine Objekte weiter nutzen selbst die EF-S…selbst der Akku deiner 77d passt👍🏼👌🏼💪🏼
    -ja 4 bzw. 5 pro Sek. sind vielleicht nicht viel, aber ausreichend
    – und das zum NP von 1.500€
    Ich kann sie nur wärmstens empfehlen…absolut 10*.
    – …und selbst der Sucher ist erste Sahne, dagegen bekommst du bei Sony Augenkrebs😜😂…Spaß

    ….also ich besitze die RP jetzt seit einer Woche und sage nur …ich habe es nicht bereut, absolut genial 👍🏼💪🏼😎✌🏼

    Und mit den neuen RF -Objektiven schießt Canon Sony vom Platz…

    Grüße Sven

  8. Nutzer Avatar
    Uli Wirth

    Hallo Matthias,
    hier ist noch einmal der Meckerer. Gerechtigkeit für Sony – ich habe den Fachhändler meines Vertrauens heimgesucht, der hat sich die Kamera angesehen und lapidar festgestellt – Montagsteil, Sucher kaputt. Also habe ich jetzt ein neues Gerät.
    Ich denke, jetzt habe ich auch eine Superkamera, obwohl der Sucher trotzdem für den Preis keinen allzu guten Eindruck macht.
    Gruß Uli

    • Nutzer Avatar

      Hallo Uli,

      bei mir hat der Suche beim Testen in Innenräumen an hellen Flächen auch ein wenig geflimmert, aber bei Außenaufnahmen habe ich es praktisch nie wahrgenommen. Hoffe die Kamera passt nun besser für dich, viel Freude damit!

      Liebe Grüße,

      Matthias

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