Sony Alpha 7 Objektive [a7 II, a7 III, a7R II, a7R III, a7R IV] – Meine Empfehlungen

Ich zeige dir, worauf du beim Kauf von Sony Alpha 7 Objektiven achten solltest und gebe dir konkrete Empfehlungen!

Meine Empfehlungen gelten fĂŒr alle Sony Alpha 7 Kameras: a7, a7 II, a7 III, a7R, a7R II, a7R III, a7R IV, a7S, a7S II und die a7S III. Ebenso funktionieren sie sehr gut fĂŒr die Sony a9 und a9 II.

Worauf solltest du beim Kauf von Objektiven fĂŒr die Sony Alpha 7 achten?

Brennweite – was möchtest du fotografieren?

Wenn du dich wegen neuen Objektiven fĂŒr deine Sony Alpha 7 umsiehst, dann entscheidest du dich zuerst fĂŒr die Brennweite. Möchtest du ein Weitwinkelobjektiv, ein Normalobjektiv oder ein Teleobjektiv? Man kann die Brennweiten in etwa so einordnen:

  • Weitwinkel = 12-35 mm
  • Normalbrennweite = 50 mm
  • Telebereich = 80-1000 mm

Jede Brennweite hat ihre eigene Charakteristik. Mit einem Weitwinkel nimmst du einen großen Bildausschnitt auf. Mit einer Normalbrennweite bist du sehr universell unterwegs. Ein Teleobjektiv eignet sich fĂŒr weiter entfernte Motive, an die du nicht so nah herankommst.

Es gibt einen guten Weg, um herauszufinden, welche Brennweite du brauchst. Schau dir deine Lieblingsbilder der letzten 2 Jahre an, die du selbst fotografiert hast. Oftmals ist hier relativ klar, ob du beispielsweise bei deinem bisherigen Standardzoomobjektiv eher das Weitwinkel- oder das Teleende benutzt hast.

Ebenso hilfreich kann es sein, sich anzuschauen, mit welchen Brennweiten deine Lieblingsfotografen arbeiten.

Sony Alpha 7 Objektive

Sony Alpha 7 Objektive

Zoom oder Festbrennweite?

Nun gilt es sich fĂŒr ein Zoomobjektiv oder eine Festbrennweite zu entscheiden.

Bei einem Zoomobjektiv hast du eine variable Brennweite, also einen variablen Bildausschnitt. Das kann beispielsweise eine Brennweite von 28 mm bis 90 mm sein. So hast du bei 28 mm eine eher weitwinklige Aufnahme, wÀhrend 90 mm eher in den leichten Telebereich gehen.

Eine Festbrennweite hingegen hat nur einen einzigen festgelegten Bildwinkel, je nach Brennweite. Ein gutes Beispiel ist ein 50 mm Objektiv. Um dein Motiv grĂ¶ĂŸer aufzunehmen, musst du nĂ€her herangehen.

Nun magst du denken: Wieso nutzen Leute ĂŒberhaupt Festbrennweiten, wenn Zoomobjektive so viel flexibler sind? Könnte ich mir nicht drei Festbrennweiten sparen und stattdessen nur ein Zoomobjektiv kaufen?

Festbrennweiten sind in der Regel lichtstĂ€rker und schĂ€rfer. Was LichtstĂ€rke genau bedeutet, erklĂ€re ich weiter unten. In einem Zoomobjektiv mĂŒssen mehrere Linsen gegeneinander verschoben werden, sobald du zoomst. Die Berechnung dazu ist kompliziert. Moderne Zoomobjektive bieten eine großartige BildqualitĂ€t. In einem Objektiv mit einer festen Brennweite haben die Linsen eine feste Anordnung. Das macht die Berechnung und Konstruktion wesentlich einfacher. Deshalb sind Festbrennweiten fast immer schĂ€rfer als Zoomobjektive.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist, dass du dich mit einer Festbrennweite mehr aktiv mit dem Bildaufbau beschĂ€ftigst. Du machst dir mehr Gedanken um das Bild. Das sorgt dafĂŒr, dass sich deine Fotografie verbessert.

Keine Suppenzooms kaufen

Wenn du dich fĂŒr ein Zoomobjektiv entscheidest, dann empfehle ich dir nur eine Faustregel:

Die Endbrennweite sollte maximal das Vierfache der Anfangsbrennweite betragen.

So kann das Zoomobjektiv eine gute BildqualitÀt liefern.

FĂŒr ein 28-90 mm Objektiv bedeutet das: 90 / 28 ~= 3,2. Der Wert ist kleiner als 4. Dieses Objektiv kann wahrscheinlich eine gute BildqualitĂ€t liefern

FĂŒr ein 28-200 mm Objektiv bedeutet das: 200 / 28 ~= 7,1. Der Wert ist grĂ¶ĂŸer als 4. Die BildqualitĂ€t dieses Objektivs ist wahrscheinlich nicht optimal.

Objektive wie ein 28-200 oder ein 28-300 mm werden umgangssprachlich auch Suppenzoom genannt. Weil die SchÀrfe der Objektive eher einer Suppe gleicht.

Es ist verlockend, nur ein einziges Objektiv zu haben und nicht wechseln zu mĂŒssen. Aber gibst du 2000 € fĂŒr eine Kamera aus, um dann die BildqualitĂ€t einer 200 € Kompaktkamera zu bekommen?

LichtstĂ€rke – ohne Stativ und mit Bokeh

Wie viel Licht auf den Sensor der Kamera fĂ€llt, wird durch das Objektiv definiert. Ein lichtstarkes Objektiv hat ganz vereinfacht gesagt eine grĂ¶ĂŸere Öffnung.

Was bedeutet das in der Praxis? Du kannst Bilder eher noch ohne Stativ fotografieren, ohne dabei zu verwackeln. Außerdem ist der unscharfe Bereich grĂ¶ĂŸer und weicher. Das kann dann interessant sein, wenn du Portraits fotografieren willst. Dann ist LichtstĂ€rke sinnvoll. Wenn du aber beispielsweise Landschaften fotografierst, dann willst du meist alles scharf haben. Dann brauchst du nicht unbedingt ein lichtstarkes Objektiv.

Eine kleine Blendenzahl bedeutet eine höhere LichtstĂ€rke. Eine grĂ¶ĂŸere Blendenzahl bedeutet weniger LichtstĂ€rker. Wenn ein Objektiv eine Blende von 1,4 hat, dann ist es lichtstĂ€rker als ein Objektiv mit Blende 5,6.

Festbrennweiten sind in der Regel lichtstÀrker als Zoomobjektive.

Blende 4.0 bei einem Canon 50 mm 1.8 STM Objektiv

Blende 4.0 bei einem Canon 50 mm 1.8 STM Objektiv

SchĂ€rfe – das fĂŒr wichtigste Argument

Dieser Punkt hört sich offensichtlich an. Jeder möchte scharfe Objektive und Bilder haben. FĂŒr mich ist die SchĂ€rfe oftmals das zentrale Argument bei der Auswahl neuer Objektive. Wenn du öfter grĂ¶ĂŸere Drucke deiner Bilder machst, dann spielt dieser Aspekt natĂŒrlich eine noch grĂ¶ĂŸere Rolle.

In Objektivtests wie beispielsweise bei Dxomark findest du oftmals Angaben zur SchĂ€rfe in Form von MTF-Daten (MTF steht fĂŒr Modulation Transfer Funktion, eine mathematische Auswertung). Anhand dieser Zahlen lĂ€sst sich die SchĂ€rfe von Objektiven gut vergleichen. Mehr Infos zu MTF Kurven findest du hier und hier.

Bildstabilisator – ohne Stativ aus der Hand fotografieren

Wenn du gern ohne Stativ fotografierst, dann solltest du beim Kauf deines neuen Sony Alpha 7 Objektivs auf einen Bildstabilisator achten. Mit ihm kannst du auch bei weniger Licht ohne zu verwackeln fotografieren. Bei Sony Objektiven erkennst du den Bildstabi an der Bezeichnung “OSS” im Namen. OSS steht fĂŒr “Optical Steady Shot”.

GrĂ¶ĂŸe und Gewicht – wo fotografierst du?

Reist du viel? Oder fotografierst du eher in deiner nĂ€heren Umgebung? GrĂ¶ĂŸe und Gewicht des neuen Objektivs können hier eine Rolle spielen. Ich als Landschaftsfotograf bevorzuge eher leichte und kleine Objektive. Wenn ich wandern gehe und meine FotoausrĂŒstung mitnehme, dann lieber mit weniger Gewicht. So kann ich lĂ€nger unterwegs sein, ohne dass es beschwerlich wird und ich die Lust verliere.

Vorausgesetzt die SchÀrfe ist gleich, nehme ich lieber ein weniger lichtstarkes leichtes Objektiv, als ein lichtstarkes schweres.

Filtergewindedurchmesser – langfristig planen

Fotografierst du ebenfalls Landschaften? Hier kommen immer mal wieder Filter zum Einsatz. Vielleicht hast du bereits Filter und möchtest, dass diese auch auf das neue Objektiv passen. Dann lohnt es sich, vor dem Kauf auch einen Blick auf die GrĂ¶ĂŸe des Filtergewindedurchmessers zu achten.

Tipp: Langfristig hat es sich als beste Variante herausgestellt, die Filter in der GrĂ¶ĂŸe zu kaufen, welches Objektiv in der eigenen AusrĂŒstung das grĂ¶ĂŸte Gewinde hat. Um die Filter dann auch an anderen Objektiven zu nutzen, kommen Step Up Ringe zum Einsatz.

Den richtigen Objektivanschluss wÀhlen

Die Sony Alpha 7 Kameras haben einen Sony E Anschluss. Es handelt sich um Vollformatkameras. Auf diese beiden Themen gilt es zu achten. Bei den Sony hauseigenen Objektive erkennst du diese Objektive an der Bezeichnung „FE“.

Meine persönlichen Empfehlungen: Sony Alpha 7 Objektive

Nachfolgend findest du meine persönlichen Empfehlungen fĂŒr Sony Alpha 7 Objektive. Wie oben bereits geschrieben gelten alle Empfehlungen fĂŒr Sony a7, a7 II, a7 III, a7R, a7R II, a7R III, a7R IV, a7S, a7S II und die a7S III. Ebenso fĂŒr die Sony a9 und a9 II. Bei einigen Objektiven findest du zudem noch Empfehlungen fĂŒr Alternativen. Ich update diese Liste regelmĂ€ĂŸig.

All diese Objektive sind auch fĂŒr die Sony Alpha 6000 Reihe einsetzbar. Einen eigenen Artikel mit Empfehlungen fĂŒr die a6000, a6300 und a6500 findest du hier.

Standardzoom: Sony FE 24-105 mm F4 G OSS

Sony FE 24-105 mm F4 G OSS

Sony FE 24-105 mm F4 G OSS

Vermutlich hast du zu deiner Alpha 7 ein Standardzoom Objektiv im Kit gekauft. Vielleicht bist du damit auch nicht so zufrieden. Oder du willst nur den Kamera Body kaufen und ein gutes Zoom dazu.

In jedem Fall kann ich dir das Sony FE 24-105 mm F4 G OSS empfehlen. Es hat eine durchgehende LichtstĂ€rke von 4,0 und bringt einen Bildstabilisator mit. Mit einer Anfangsbrennweite von 24 mm hast du einen moderaten Weitwinkel dabei. Ebenso kannst du bis 105 mm hineinzoomen. So ist das Objektiv recht universell einsetzbar und ĂŒber den gesamten Brennweitenbereich scharf.

Alternative: Wenn du mehr LichtstĂ€rke willst, dann findest du mit dem Sony FE 24–70 mm F2.8 GM ein großartiges Reportageobjektiv. Der Brennweitenbereich ist etwas kleiner, dafĂŒr hat es durchgĂ€ngig eine Blende von 2,8. Unter anderem weil es so leise arbeitet, ist es eines der besten Sony Alpha 7 Objektive fĂŒr Videos.

Teleobjektiv: Sony FE 70–200 mm F4 G OSS

Sony FE 70–200 mm F4 G OSS

Sony FE 70–200 mm F4 G OSS

Wann immer du nicht nah genug an deine Motive herankommst, ist ein Teleobjektiv nötig. Der Brennweitenbereich von 70 mm – 200 mm ist beispielsweise fĂŒr Portraits interessant, weil der Hintergrund zunehmend mehr verschwimmt. Doch auch in der Sportfotografie kommen diese Objektive zum Einsatz.

Das Sony FE 70–200 mm F4 G OSS bedient genau diesen Brennweitenbereich. Es hat auch wieder eine durchgĂ€ngige LichtstĂ€rke von 4,0 und einen Bildstabilisator. Zudem ist der Autofokus schnell und treffsicher.

Alternative: FĂŒr mehr LichtstĂ€rke musst du noch deutlich tiefer in die Tasche greifen. Das Sony FE 70–200 mm F2,8 GM OSS bringt eine Blende von 2,8 mit und ist somit fĂŒr Events wie Konzerte eine gute Empfehlung.

Weitwinkelobjektiv fĂŒr Landschaft und Architektur: Sony FE 16-35 mm F4 ZA OSS

Sony FE 16-35mm F4 ZA OSS

Sony FE 16-35mm F4 ZA OSS

FĂŒr Landschafts- und Architekturfotografie ist ein Weitwinkelobjektiv interessant. Du kannst hiermit besser die GrĂ¶ĂŸe der Landschaft einfangen. Ich benutze fĂŒr 95 % meiner Landschaftsbilder ein Weitwinkel.

Sony hat hier ein paar der besten Objektive auf dem gesamten Markt im Programm. Meine ganz klare Empfehlung ist das Sony FE 16-35 mm F4 ZA OSS. In meinem Test lieferte es superscharfe Bilder ĂŒber den kompletten Brennweitenbereich. Es hat eine durchgĂ€ngige Anfangsblende von 4,0. Das ist aber fĂŒr Landschaft und Architektur recht nebensĂ€chlich, weil viele Aufnahmen ohnehin vom Stativ aus entstehen. Dennoch ist es gut, auch einen OSS Bildstabilisator dabei zu haben, wenn man mal ohne Stativ durch die Großstadt auf der Suche nach neuen Ansichten tigert.

Alternative: Den gleichen Brennweitenbereich, aber mehr LichtstÀrke, liefert das Sony FE 16-35mm F2,8 GM.

Portrait: Sony FE 85mm F1.8

Sony FE 85mm F1.8

Sony FE 85mm F1.8

Es gibt viele Brennweiten, die fĂŒr Portraits in Frage kommen. Einige Fotografen nutzen gern 50 mm oder 35 mm, andere nehmen lieber das oben erwĂ€hnte Teleobjektiv.

Sehr gut fĂŒr den Einstieg ist das Sony FE 85mm F1.8. es bietet eine Anfangsblende von 1,8. Damit verschwimmt bei einer Alpha 7 der Hintergrund wunderbar weich. Zudem ist es sehr scharf.

Um dieses Objektiv gibt es einen gewissen Hype, der absolut gerechtfertigt ist. Angesichts der QualitĂ€t kann man hier auf jeden Fall von einem guten Preis-Leistungs-VerhĂ€ltnis sprechen. Der Autofokus arbeitet fast lautlos und es ist bereits ab Blende 1,8 scharf. Zudem ist es verhĂ€ltnismĂ€ĂŸig klein und bietet ein tolles Bokeh.

Makro: Sony FE 90 mm F2,8 Makro G OSS

Sony FE 90 mm F2,8 Makro G OSS

Sony FE 90 mm F2,8 Makro G OSS

Unter Makrofotografen sind Brennweiten um die 100 mm beliebt. Das liegt daran, dass man hier nicht ganz so nah wie beispielsweise bei 50 mm an das Motiv heran muss, welches im schlechtesten Fall dann flĂŒchten könnte. Auf der anderen Seite verwackelt man mit dieser Brennweite nicht so leicht wie beispielsweise bei 180 mm.

Mit dem FE 90 mm F2,8 Makro G OSS hat Sony hier ein tolles Makroobjektiv im Programm. Es ist nicht gerade gĂŒnstig, aber liefert eine ĂŒberragende QualitĂ€t.

Alternative: Eine etwas kĂŒrzere Brennweite liefert mit 70 mm das Sigma 70mm F2,8 DG Macro Art Objektiv. Es ist mit Blende 2,8 ebenfalls ordentlich lichtstark und scharf. Es kostet zwar nur etwa die HĂ€lfte vom Sony Makro, hat aber dafĂŒr keinen Bildstabilisator.

Normalobjektiv: Sony FE 50mm F1.8

Sony FE 50mm F1.8

Sony FE 50mm F1.8

Was wĂ€re die Fotografie ohne ein 50 mm Objektiv? Man sagt, dass diese Brennweite in etwa dem Sehen des menschlichen Auges gleich kommt. Ein solches Objektiv trainiert unheimlich die eigene Bildkomposition und ist fĂŒr viele Motive universell einsetzbar.

Hier ist ganz klar das Sony FE 50mm F1.8 eine Empfehlung wert. Es ist verhĂ€ltnismĂ€ĂŸig gĂŒnstig. Mit einer Anfangsblende von 1,8 ist es sehr lichtstark und trotzdem klein und leicht.

Alternative 1: Wenn es leiser und noch etwas schĂ€rfer sein soll, dann lohnt ein Blick auf das Sonnar T* FE 55 mm F1,8 ZA. Der Preis ist viel höher, allerdings bekommst du dafĂŒr auch die Zeiss-QualitĂ€t.

Alternative 2: Noch mehr LichtstÀrke und ebenfalls Zeiss-QualitÀt bietet das Planar T* FE 50mm F1.4 ZA.

Nordlichter und Nachtaufnahmen: Sony FE 24mm F1.4 GM

Sony FE 24mm F1.4 GM

Sony FE 24mm F1.4 GM

FĂŒr Nordlichter ist eine nicht ganz ĂŒbliche Kombination von Eigenschaften gefragt. Einerseits sollte das Objektiv eher weitwinklig sein, weil du ja auch etwas von der Landschaft unter den Nordlichtern zeigen möchtest. Auf der anderen Seite sind die Nordlichter bekanntlich in Bewegung. Wird die Belichtungszeit zu lang, verschwimmt das Schauspiel im Himmel auf dem Foto zu stark.

Das Sony FE 24mm F1.4 GM kombiniert genau diese beiden Eigenschaften. Mit Blende 1,4 ist es ĂŒberaus lichtstark. Trotz 24 mm verzeichnet es kaum und ist superscharf.

Alternative: Das bereits oben erwÀhnte Sony FE 16-35mm F2,8 GM bietet noch mehr Weitwinkel bei einer Anfangsblende von 2,8.

Safari: Sony FE 200–600 mm F5,6–6,3 G OSS

Sony FE 200–600 mm F5,6–6,3 G OSS

Sony FE 200–600 mm F5,6–6,3 G OSS

Als Objektiv fĂŒr Safaris reichen die oben erwĂ€hnten Teleobjektive oft nicht aus. HĂ€ufig kommt man nicht nah genug an die Tiere heran oder will diese nicht verschrecken.

Ein kostspieliges, aber wirklich großartiges Objektiv hierfĂŒr ist das Sony FE 200–600 mm F5,6–6,3 G OSS. Mit einer Brennweite von 200-600 mm kannst du nah an die Tiere heranzoomen und viele Details einfangen. Es ist nicht wahnsinnig lichtstark, bringt dafĂŒr aber einen Bildstabilisator in Form von OSS mit. Der Autofokus ist treffsicher und das Handling stimmt einfach.

Egal ob du Tiere auf der Safari oder Vögel in heimischen Gefilden fotografieren willst – dieses Objektiv ist eine gute Empfehlung dafĂŒr.

Bist du fĂŒndig geworden? Welche Objektive fĂŒr die Sony a7 Reihe kannst du empfehlen? Schreib mir in den Kommentaren!

blank

Sony Alpha 7 Objektive [a7 II, a7 III, a7R II, a7R III, a7R IV] – Meine Empfehlungen: 1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne
5,00 von 5 Punkten, basierend auf 3 abgegebenen Stimmen.
Loading...

10 Kommentare

  1. Nutzer Avatar

    Zoom-Objektive mit mehr als der Vierfachen Endbrennweite in Relation zu ihrer Ausgangsbrennweite sind nicht zu empfehlen. Empfehlung fĂŒr die Sony 7er Reihe: SEL24105G. MathekĂŒnstler oder Faustformel-Schwachsinn?

  2. Nutzer Avatar
    Klaus Walter

    Danke fĂŒr den informativen Beitrag.ich werde mir fĂŒr meine a7 M2 jetzt das Sony SEL 1635 f4 kaufen.Ich bin begeistert von deinen tollen Informationen rund um die Fotogfafie.
    Liebe GrĂŒĂŸe aus Hamburg

  3. Nutzer Avatar
    Patrick X.

    Danke fĂŒr den informativen Artikel. Nachdem ich mich im Sony-Angebot noch weniger auskenne, hab ich was dazugelernt 🙂
    Mich wĂŒrde es auch interessieren, ob du das Tamron 28-75 getestet hast und empfehlen kannst. Das wird von vielen Youtubern richtig „gehyped“ aber in manchen Tests von Foto-Zeitschriften schneidet es ziemlich durchschnittlich ab. WĂ€re jedenfalls fĂŒr ein 2.8er relativ preiswert und möglicherweise meine Wahl falls ich auf Sony umsteigen sollte.
    Beim Thema „Suppenzoom“ stimme ich dir nicht ganz zu.
    Vielleicht ist das bei Sony noch so, aber das Olympus 12-100 ist z.B. ein sehr sehr gutes Objektiv, das ĂŒber den gesamten Brennweiten-Bereich ausgezeichnete Ergebnisse liefert. Manche Olympus-Fotografen verwenden nur dieses eine Objektiv an ihrer Kamera.
    Auch das neue Nikon Z 24-200 soll ausgezeichnet (und auf Augenhöhe mit dem 24-70 F4) sein. Ist zwar nicht besonders lichtstark, aber zum Wandern – meistens bei Tageslicht – oder fĂŒr Reisen dĂŒrfte es ideal (und noch dazu relativ leicht) sein.

    • Nutzer Avatar

      Hallo Patrick,

      ich kenne das 28-75 von Canon, da ist es sehr gut, wenn man ein gutes Exemplar bekommt. Wenn ich irgendwann selbst mal ein Suppenzoom gegen ein gutes Standardzoom testen kann und es gut abschneidet, dann Ă€ndere ich meine Meinung 🙂

      Liebe GrĂŒĂŸe,

      Matthias

      • Nutzer Avatar
        Patrick X.

        Danke fĂŒr die Antwort! 😉 werde mich ein wenig mehr auf deiner Website umsehen, vielleicht finde ich ein paar Inspirationen.
        Bin gerade auf der Suche nach einer neuen Kamera fĂŒr die (ambitionierte) Landschaftsfotografie und kann mich einfach nicht entscheiden. Nikon (Z6) und Sony Vollformat (A7 III) sind eigentlich knapp ĂŒber Budget. DSLR möchte ich eher nicht mehr und die sind schwer (D7500, 90D), Sony A6400 ist nicht so mein Ding und die Fuji X-T4 ist im Preisbereich der Vollformat-Kameras 
 ich glaube, eine perfekte Kamera gibt es einfach nicht 🙂

  4. Nutzer Avatar

    Hat das Tamron SP AF 70-200mm 2,8 Di LD (IF) Macro nicht nur einen Sony A Mount oder gibt es das auch mit E-Mount?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.