Sony Alpha 7 III Objektive [Alpha 7 II, Alpha 7, Alpha 7c, Alpha 7R II, Alpha 7R III, Alpha 7R IV] – Meine Empfehlungen

Ich zeige dir, worauf du beim Kauf von Sony Alpha 7 Objektiven achten solltest und gebe dir konkrete Empfehlungen!

Meine Empfehlungen gelten für alle Sony Alpha 7 Kameras: a7, a7 II, a7 III, a7R, a7R II, a7R III, a7R IV, a7C, a7S, a7S II, a7S III, a1 und die FX3. Ebenso funktionieren sie für die Sony a9 und a9 II.

Worauf solltest du beim Kauf von Objektiven für die Sony Alpha 7 achten?

Brennweite – was möchtest du fotografieren?

Wenn du dich wegen neuen Objektiven für deine Sony Alpha 7 umsiehst, dann entscheidest du dich zuerst für die Brennweite. Möchtest du ein Weitwinkelobjektiv, ein Normalobjektiv oder ein Teleobjektiv? Man kann die Brennweiten in etwa so einordnen:

  • Weitwinkel = 12-35 mm
  • Normalbrennweite = 50 mm
  • Telebereich = 80-1000 mm

Jede Brennweite hat ihre eigene Charakteristik. Mit einem Weitwinkel nimmst du einen großen Bildausschnitt auf. Mit einer Normalbrennweite bist du sehr universell unterwegs. Ein Teleobjektiv eignet sich für weiter entfernte Motive, an die du nicht so nah herankommst.

Es gibt einen guten Weg, um herauszufinden, welche Brennweite du brauchst. Schau dir deine Lieblingsbilder der letzten 2 Jahre an, die du selbst fotografiert hast. Oftmals ist hier relativ klar, ob du beispielsweise bei deinem bisherigen Standardzoomobjektiv eher das Weitwinkel- oder das Teleende benutzt hast.

Ebenso hilfreich kann es sein, sich anzuschauen, mit welchen Brennweiten deine Lieblingsfotografen arbeiten.

Sony Alpha 7 Objektive

Sony Alpha 7 Objektive

Zoom oder Festbrennweite?

Nun gilt es sich für ein Zoomobjektiv oder eine Festbrennweite zu entscheiden.

Bei einem Zoomobjektiv hast du eine variable Brennweite, also einen variablen Bildausschnitt. Das kann beispielsweise eine Brennweite von 28 mm bis 90 mm sein. So hast du bei 28 mm eine eher weitwinklige Aufnahme, während 90 mm eher in den leichten Telebereich gehen.

Eine Festbrennweite hingegen hat nur einen einzigen festgelegten Bildwinkel, je nach Brennweite. Ein gutes Beispiel ist ein 50 mm Objektiv. Um dein Motiv größer aufzunehmen, musst du näher herangehen.

Nun magst du denken: Wieso nutzen Leute überhaupt Festbrennweiten, wenn Zoomobjektive so viel flexibler sind? Könnte ich mir nicht drei Festbrennweiten sparen und stattdessen nur ein Zoomobjektiv kaufen?

Festbrennweiten sind in der Regel lichtstärker und schärfer. Was Lichtstärke genau bedeutet, erkläre ich weiter unten. In einem Zoomobjektiv müssen mehrere Linsen gegeneinander verschoben werden, sobald du zoomst. Die Berechnung dazu ist kompliziert. Moderne Zoomobjektive bieten eine großartige Bildqualität. In einem Objektiv mit einer festen Brennweite haben die Linsen eine feste Anordnung. Das macht die Berechnung und Konstruktion wesentlich einfacher. Deshalb sind Festbrennweiten fast immer schärfer als Zoomobjektive.

In meinem kostenlosen E-Book findest du übrigens Tipps, wie du mehr Bildqualität und bessere Schärfe aus deinem Fotoequipment herausholst.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist, dass du dich mit einer Festbrennweite mehr aktiv mit dem Bildaufbau beschäftigst. Du machst dir mehr Gedanken um das Bild. Das sorgt dafür, dass sich deine Fotografie verbessert.

Keine Suppenzooms kaufen

Wenn du dich für ein Zoomobjektiv entscheidest, dann empfehle ich dir nur eine Faustregel:

Die Endbrennweite sollte maximal das Vierfache der Anfangsbrennweite betragen.

So kann das Zoomobjektiv eine gute Bildqualität liefern.

Für ein 28-90 mm Objektiv bedeutet das: 90 / 28 ~= 3,2. Der Wert ist kleiner als 4. Dieses Objektiv kann wahrscheinlich eine gute Bildqualität liefern

Für ein 28-200 mm Objektiv bedeutet das: 200 / 28 ~= 7,1. Der Wert ist größer als 4. Die Bildqualität dieses Objektivs ist wahrscheinlich nicht optimal.

Objektive wie ein 28-200 oder ein 28-300 mm werden umgangssprachlich auch Suppenzoom genannt. Weil die Schärfe der Objektive eher einer Suppe gleicht.

Es ist verlockend, nur ein einziges Objektiv zu haben und nicht wechseln zu müssen. Aber gibst du 2000 € für eine Kamera aus, um dann die Bildqualität einer 200 € Kompaktkamera zu bekommen?

Lichtstärke – ohne Stativ und mit Bokeh

Wie viel Licht auf den Sensor der Kamera fällt, wird durch das Objektiv definiert. Ein lichtstarkes Objektiv hat ganz vereinfacht gesagt eine größere Öffnung.

Was bedeutet das in der Praxis? Du kannst Bilder eher noch ohne Stativ fotografieren, ohne dabei zu verwackeln. Außerdem ist der unscharfe Bereich größer und weicher. Das kann dann interessant sein, wenn du Portraits fotografieren willst. Dann ist Lichtstärke sinnvoll. Wenn du aber beispielsweise Landschaften fotografierst, dann willst du meist alles scharf haben. Dann brauchst du nicht unbedingt ein lichtstarkes Objektiv.

Eine kleine Blendenzahl bedeutet eine höhere Lichtstärke. Eine größere Blendenzahl bedeutet weniger Lichtstärker. Wenn ein Objektiv eine Blende von 1,4 hat, dann ist es lichtstärker als ein Objektiv mit Blende 5,6.

Festbrennweiten sind in der Regel lichtstärker als Zoomobjektive.

Blende 4.0 bei einem Canon 50 mm 1.8 STM Objektiv

Blende 4.0 bei einem Canon 50 mm 1.8 STM Objektiv

Schärfe – das für wichtigste Argument

Dieser Punkt hört sich offensichtlich an. Jeder möchte scharfe Objektive und Bilder haben. Für mich ist die Schärfe oftmals das zentrale Argument bei der Auswahl neuer Objektive. Wenn du öfter größere Drucke deiner Bilder machst, dann spielt dieser Aspekt natürlich eine noch größere Rolle.

In Objektivtests wie beispielsweise bei Dxomark findest du oftmals Angaben zur Schärfe in Form von MTF-Daten (MTF steht für Modulation Transfer Funktion, eine mathematische Auswertung). Anhand dieser Zahlen lässt sich die Schärfe von Objektiven gut vergleichen. Mehr Infos zu MTF Kurven findest du hier und hier.

Bildstabilisator – ohne Stativ aus der Hand fotografieren

Wenn du gern ohne Stativ fotografierst, dann solltest du beim Kauf deines neuen Sony Alpha 7 Objektivs auf einen Bildstabilisator achten. Mit ihm kannst du auch bei weniger Licht ohne zu verwackeln fotografieren. Bei Sony Objektiven erkennst du den Bildstabi an der Bezeichnung “OSS” im Namen. OSS steht für “Optical Steady Shot”.

Größe und Gewicht – wo fotografierst du?

Reist du viel? Oder fotografierst du eher in deiner näheren Umgebung? Größe und Gewicht des neuen Objektivs können hier eine Rolle spielen. Ich als Landschaftsfotograf bevorzuge eher leichte und kleine Objektive. Wenn ich wandern gehe und meine Fotoausrüstung mitnehme, dann lieber mit weniger Gewicht. So kann ich länger unterwegs sein, ohne dass es beschwerlich wird und ich die Lust verliere.

Vorausgesetzt die Schärfe ist gleich, nehme ich lieber ein weniger lichtstarkes leichtes Objektiv, als ein lichtstarkes schweres.

Filtergewindedurchmesser – langfristig planen

Fotografierst du ebenfalls Landschaften? Hier kommen immer mal wieder Filter zum Einsatz. Vielleicht hast du bereits Filter und möchtest, dass diese auch auf das neue Objektiv passen. Dann lohnt es sich, vor dem Kauf auch einen Blick auf die Größe des Filtergewindedurchmessers zu achten.

Tipp: Langfristig hat es sich als beste Variante herausgestellt, die Filter in der Größe zu kaufen, welches Objektiv in der eigenen Ausrüstung das größte Gewinde hat. Um die Filter dann auch an anderen Objektiven zu nutzen, kommen Step Up Ringe zum Einsatz.

Den richtigen Objektivanschluss wählen: Sony E-Mount

Die Sony Alpha 7 Kameras haben einen Sony E Anschluss, auch Sony E-Mount genannt. Es handelt sich um Vollformatkameras. Auf diese beiden Themen gilt es zu achten. Bei den Sony hauseigenen E-Mount Objektive erkennst du diese Objektive an der Bezeichnung „FE“.

E-Mount Objektive für Kameras mit dem kleineren APS-C Sensor funktionieren an der Sony Alpha 7 Reihe nicht, weil der Bildkreis zu klein ist. Du würdest dann Bilder mit dunklen oder schwarzen Ecken erhalten. Sony A-Mount Objektive funktionieren ebenfalls nicht.

Sony Alpha 7 Objektive: Meine persönlichen Empfehlungen

Nachfolgend findest du meine persönlichen Empfehlungen für Sony Alpha 7 Objektive. Wie oben bereits geschrieben passen diese Objektive für folgende Kameras:

  • Sony Alpha 7
  • Sony Alpha 7 II
  • Sony Alpha 7 III
  • Sony Alpha 7R
  • Sony Alpha 7R II
  • Sony Alpha 7R III
  • Sony Alpha 7R IV
  • Sony Alpha 7C
  • Sony Alpha 7S
  • Sony Alpha 7S II
  • Sony Alpha 7S III
  • Sony Alpha 9
  • Sony Alpha 9 II
  • Sony Alpha 1
  • Sony FX3

Bei einigen Objektiven findest du zudem noch Empfehlungen für Alternativen. Ich update diese Liste regelmäßig.

All diese Objektive sind auch für die Sony Alpha 6000 Reihe einsetzbar. Einen eigenen Artikel mit Empfehlungen für die A6000, A6300 und A6500 findest du hier.

Standardzoom: Sony FE 24-105 mm F4 G OSS

Sony FE 24-105 mm F4 G OSS

Sony FE 24-105 mm F4 G OSS

Vermutlich hast du zu deiner Alpha 7 ein Standardzoom Objektiv im Kit gekauft. Vielleicht bist du damit auch nicht so zufrieden. Oder du willst nur den Kamera Body kaufen und ein gutes Zoom dazu.

In jedem Fall kann ich dir das Sony FE 24-105 mm F4 G OSS empfehlen. Es hat eine durchgehende Lichtstärke von 4,0 und bringt einen Bildstabilisator mit. Mit einer Anfangsbrennweite von 24 mm hast du einen moderaten Weitwinkel dabei. Ebenso kannst du bis 105 mm hineinzoomen. So ist das Objektiv recht universell einsetzbar und über den gesamten Brennweitenbereich scharf.

Alternative: Wenn du mehr Lichtstärke willst, dann findest du mit dem Sony FE 24–70 mm F2.8 GM ein großartiges Reportageobjektiv. Der Brennweitenbereich ist etwas kleiner, dafür hat es durchgängig eine Blende von 2,8. Unter anderem weil es so leise arbeitet, ist es eines der besten Sony Alpha 7 Objektive für Videos.

Teleobjektiv: Sony FE 70–200 mm F4 G OSS

Sony FE 70–200 mm F4 G OSS

Sony FE 70–200 mm F4 G OSS

Wann immer du nicht nah genug an deine Motive herankommst, ist ein Teleobjektiv nötig. Der Brennweitenbereich von 70 mm – 200 mm ist beispielsweise für Portraits interessant, weil der Hintergrund zunehmend mehr verschwimmt. Doch auch in der Sportfotografie kommen diese Objektive zum Einsatz.

Das Sony FE 70–200 mm F4 G OSS bedient genau diesen Brennweitenbereich. Es hat auch wieder eine durchgängige Lichtstärke von 4,0 und einen Bildstabilisator. Zudem ist der Autofokus schnell und treffsicher.

Alternative: Für mehr Lichtstärke musst du noch deutlich tiefer in die Tasche greifen. Das Sony FE 70–200 mm F2,8 GM OSS bringt eine Blende von 2,8 mit und ist somit für Events wie Konzerte eine gute Empfehlung.

Weitwinkelobjektiv für Landschaft und Architektur: Sony FE 16-35 mm F4 ZA OSS

Sony FE 16-35mm F4 ZA OSS

Sony FE 16-35mm F4 ZA OSS

Für Landschafts- und Architekturfotografie ist ein Weitwinkelobjektiv interessant. Du kannst hiermit besser die Größe der Landschaft einfangen. Ich benutze für 95 % meiner Landschaftsbilder ein Weitwinkel.

Sony hat hier ein paar der besten Objektive auf dem gesamten Markt im Programm. Meine ganz klare Empfehlung ist das Sony FE 16-35 mm F4 ZA OSS. In meinem Test lieferte es superscharfe Bilder über den kompletten Brennweitenbereich. Es hat eine durchgängige Anfangsblende von 4,0. Das ist aber für Landschaft und Architektur recht nebensächlich, weil viele Aufnahmen ohnehin vom Stativ aus entstehen. Dennoch ist es gut, auch einen OSS Bildstabilisator dabei zu haben, wenn man mal ohne Stativ durch die Großstadt auf der Suche nach neuen Ansichten tigert.

Alternative: Den gleichen Brennweitenbereich, aber mehr Lichtstärke, liefert das Sony FE 16-35mm F2,8 GM.

Portrait: Sony FE 85mm F1.8

Sony FE 85mm F1.8

Sony FE 85mm F1.8

Es gibt viele Brennweiten, die für Portraits in Frage kommen. Einige Fotografen nutzen gern 50 mm oder 35 mm, andere nehmen lieber das oben erwähnte Teleobjektiv.

Sehr gut für den Einstieg ist das Sony FE 85mm F1.8. es bietet eine Anfangsblende von 1,8. Damit verschwimmt bei einer Alpha 7 der Hintergrund wunderbar weich. Zudem ist es sehr scharf.

Um dieses Objektiv gibt es einen gewissen Hype, der absolut gerechtfertigt ist. Angesichts der Qualität kann man hier auf jeden Fall von einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis sprechen. Der Autofokus arbeitet fast lautlos und es ist bereits ab Blende 1,8 scharf. Zudem ist es verhältnismäßig klein und bietet ein tolles Bokeh.

Makroobjektiv: Sony FE 90 mm F2,8 Makro G OSS

Sony FE 90 mm F2,8 Makro G OSS

Sony FE 90 mm F2,8 Makro G OSS

Unter Makrofotografen sind Brennweiten um die 100 mm beliebt. Das liegt daran, dass man hier nicht ganz so nah wie beispielsweise bei 50 mm an das Motiv heran muss, welches im schlechtesten Fall dann flüchten könnte. Auf der anderen Seite verwackelt man mit dieser Brennweite nicht so leicht wie beispielsweise bei 180 mm.

Mit dem FE 90 mm F2,8 Makro G OSS hat Sony hier ein tolles Makroobjektiv im Programm. Es ist nicht gerade günstig, aber liefert eine überragende Qualität.

Alternative: Eine etwas kürzere Brennweite liefert mit 70 mm das Sigma 70mm F2,8 DG Macro Art Objektiv. Es ist mit Blende 2,8 ebenfalls ordentlich lichtstark und scharf. Es kostet zwar nur etwa die Hälfte vom Sony Makro, hat aber dafür keinen Bildstabilisator.

Normalobjektiv: Sony FE 50mm F1.8

Sony FE 50mm F1.8

Sony FE 50mm F1.8

Was wäre die Fotografie ohne ein 50 mm Objektiv? Man sagt, dass diese Brennweite in etwa dem Sehen des menschlichen Auges gleich kommt. Ein solches Objektiv trainiert unheimlich die eigene Bildkomposition und ist für viele Motive universell einsetzbar.

Hier ist ganz klar das Sony FE 50mm F1.8 eine Empfehlung wert. Es ist verhältnismäßig günstig. Mit einer Anfangsblende von 1,8 ist es sehr lichtstark und trotzdem klein und leicht.

Alternative 1: Wenn es leiser und noch etwas schärfer sein soll, dann lohnt ein Blick auf das Sonnar T* FE 55 mm F1,8 ZA. Der Preis ist viel höher, allerdings bekommst du dafür auch die Zeiss-Qualität. Ich nutze dieses Objektiv seit mehreren Monaten und bin bisher sehr zufrieden damit. Es ist schon bei bei Offenblende messerscharf.

Alternative 2: Noch mehr Lichtstärke und ebenfalls Zeiss-Qualität bietet das Planar T* FE 50mm F1.4 ZA.

Reportage und Events: Sony FE 35mm F1.8

Sony FE 35mm F1.8

Sony FE 35mm F1.8

35 mm sind eine sehr universelle Brennweite, die sich für so gut wie jeden fotografischen Bereich einsetzen lassen. Insbesondere bei der Reportage und Eventbegleitung nutzen Fotografen jedoch gern ein 35 mm Objektiv.

Bei den Objektiven für die Alpha 7 Reihe gibt es das Sony FE 35mm F1.8. Es ist sehr scharf und dabei nicht zu groß oder zu schwer. Eine gute Freundin von mir, die Hochzeitsfotografin ist, hat sich zu ihrer Sony Alpha 7 III genau ein Objektiv gekauft – das 35mm F1.8. Sie fotografiert damit komplette Tage und nutzt es ebenfalls für Portraits. Für die optische Leistung ist der Preis sehr angemessen.

Alternative 1: Wenn du unbedingt Blende 1.4 brauchst, dann gibt es das Sony Distagon T FE 35mm F/1.4 Zeiss. Dieses wird vor allem für sein weiches Bokeh gelobt.

Alternative 2: Vor Kurzem ist das Sony FE 35 mm F1.4 GM. Dieses Objektiv auf G Master Niveau ist die Endstufe in Sachen Schärfe unter den 35 mm Objektiven.

Nordlichter und Nachtaufnahmen: Sony FE 24mm F1.4 GM

Sony FE 24mm F1.4 GM

Sony FE 24mm F1.4 GM

Für Nordlichter ist eine nicht ganz übliche Kombination von Eigenschaften gefragt. Einerseits sollte das Objektiv eher weitwinklig sein, weil du ja auch etwas von der Landschaft unter den Nordlichtern zeigen möchtest. Auf der anderen Seite sind die Nordlichter bekanntlich in Bewegung. Wird die Belichtungszeit zu lang, verschwimmt das Schauspiel im Himmel auf dem Foto zu stark.

Das Sony FE 24mm F1.4 GM Weitwinkelobjektiv aus der G Master-Serie kombiniert genau diese beiden Eigenschaften. Mit Blende 1,4 ist diese Festbrennweite überaus lichtstark. Trotz 24 mm verzeichnet es kaum und ist superscharf. Auch für Sterne und Sternenhimmel ist dieses Objektiv meine Empfehlung.

Alternative: Das bereits oben erwähnte Sony FE 16-35mm F2,8 GM bietet noch mehr Weitwinkel bei einer Anfangsblende von 2,8.

Safari Objektiv: Sony FE 200–600 mm F5,6–6,3 G OSS

Sony FE 200–600 mm F5,6–6,3 G OSS

Sony FE 200–600 mm F5,6–6,3 G OSS

Als Objektiv für Safaris reichen die oben erwähnten Teleobjektive oft nicht aus. Häufig kommt man nicht nah genug an die Tiere heran oder will diese nicht verschrecken.

Ein kostspieliges, aber wirklich großartiges Objektiv hierfür ist das Sony FE 200–600 mm F5,6–6,3 G OSS. Mit einer Brennweite von 200-600 mm kannst du nah an die Tiere heranzoomen und viele Details einfangen. Es ist nicht wahnsinnig lichtstark, bringt dafür aber einen Bildstabilisator in Form von OSS mit. Der Autofokus ist treffsicher und das Handling stimmt einfach.

Egal ob du Tiere auf der Safari oder Vögel in heimischen Gefilden fotografieren willst – dieses Objektiv ist eine gute Empfehlung dafür.

Bist du fündig geworden? Welche Objektive für die Sony a7 Reihe kannst du empfehlen? Schreib mir in den Kommentaren! Wenn du möchtest, kann ich dir außerdem bei jedem neuen Beitrag kurz Bescheid geben, dann verpasst du nichts mehr.

47 Kommentare

  1. Nutzer Avatar

    Hallo Matthias,
    kannst Du vergleichbare Objektive aus dem Bereich Sigma ansprechen?
    Viele Grüße
    Anja

  2. Nutzer Avatar

    hallo matthias
    danke für deine wertvolle info’s.
    habe eine frage bezüglich meine neue sony a 7 iii.
    mir stehen 2 objektive zur wahl (für den alltag und reise):
    – sigma 18-250 1:3.5-6.6 a-mount (hier müsste ich mir ein Sony LA-EA4 adapter noch kaufen)
    – tamron 28-200 f/2.8-5.6
    was würdest du empfehlen ?
    danke und einen sonnigen gruss aus der schweiz
    olivier

  3. Nutzer Avatar
    Torsten H.

    Hallo Matthias,
    Ich bin auf die sony a7iii umgestiegen und hadere noch welches Weitwinkel es werden soll.
    Festbrennweite oder doch Tele.
    Das von mir zuerst ins Auge gefasste 15mm Samyang wäre die günstgste Variante, zumal hier auch „verhältnismäßig“ günstigere Filtersysteme angewendet werden können.
    Das sigma 14-24 zeigt laut Tests/Reviews eine super Figur und ist qualitativ wie preislich eine andere Liga. Wie unten in deinen Kommentaren beschrieben gibt es da nicht nur die internen Filter, sondern da hat Firma Haida das M15 für herausgebracht. Ein recht teures System wie ich finde, aber löst das NoGo Problem nicht nur, sondern stellt das Objektiv mMn als sehr attraktiv dar.
    Das Sony ist mit 2300 etwa 900 teurer als das Sigma. Im Zusammenspiel mit dem teureren Filtersystem verflüchtigt sich die mega Preisdifferenz wieder, aber andere Filter kosten auch Geld.
    Somit tendiere ich gerade zum sigma 14-24, es sei da gäbe es eine weitere Alternative die ich nicht auf dem Schirm habe.

    • Nutzer Avatar

      Hallo Torsten,

      das Samyang ist gut, das Sigma auch. Ich persönlich arbeite beim Weitwinkel viel lieber mit einem Zoomobjektiv, weil ich hier den Bildausschnitt variieren kann. Ich nutze aktuell das oben erwähnte Sony 16-35 mm F4 und bin zufrieden damit. Gibt es einen bestimmten Grund, wieso du es bei deiner Entscheidung ausgeschlossen hast?

      Liebe Grüße,

      Matthias

      • Nutzer Avatar
        Torsten Hasch

        Weil ich das 35mm Sigma art 1.4 bereits habe.
        Super für Street, aber für Landschaft, Astro und Architektur fehlt mir meist mehr Winkel. Das 16-35 wäre auch interessanter wenn ich das 35er nicht schon hätte. Allerdings stört mich hier auch ein wenig die f4 um ehrlich zu sein, auch wenn ich sie wahrscheinlich nur bei Astro unterschreite.

  4. Nutzer Avatar

    Hallo Matthias,
    danke für deine Blogs. Vielleicht kannst du mir einen Rat geben:
    Ich mache Reisefilme, bis vor einem Jahr mit einer Panasonic Filmkamera. Dann habe ich mich inspirieren lassen für eine Sony Alpha 7 III im Set mit einem Objektiv FE 28-70 F 3,5-5,6 OSS. Ich bin mit der Kamera sehr zufrieden, obwohl ich noch nicht alle Features beherrsche. Der Grund für den Wechsel war, dass ich gerne schöne Bilder in meinen Filmen einbauen möchte. Bilder mit einem schönen Bokeh, milchiges Wasser, Blumen, Natur- und Landschaftsaufnahmen usw.
    Da ich, wie ich heute weiß mit dem vorhandenen Objektiv nicht wirklich zufrieden bin, liebäugle ich mit 2 neuen Objektiven, die meine Bandbreite in etwa abdecken. Da habe ich an folgende Kombinationen gedacht:
    Sony F 24-70 F2,8GM und ein Sony FE 135 1,8 GM
    Als Alternative: Sony FE 35 1,4 GM oder FE 35 1,8 kombiniert mit dem Sony 70-200 F 2,8 GM OSS.
    Die Alternative ist natürlich die schwerere und teurere Variante und vielleicht auf Reisen nicht immer die beste Lösung.
    Kannst du mir mit deiner Erfahrung ein paar Tipps geben welche Kombinationen ich nehmen könnte?
    Ich wäre dir dafür sehr dankbar.
    Liebe Grüße
    Ewald

    • Nutzer Avatar

      Hallo Ewald,

      für ein schönes Bokeh empfiehlt sich erst einmal eine lichtstarke Festbrennweite. Ich habe aktuell das 55 mm 1.8 und bin sehr zufrieden damit, auch vom Bokeh her. Beide 35 mm sind hier eine gute Alternative, wenn du mit der Brennweite klar kommst. Für milchiges Wasser brauchst du eher ND Filter als andere Objektive. Für Blumenaufnahmen eher ein Makroobjektiv. Für Landschaftsaufnahmen ziehe ich ein Weitwinkelobjektiv dem Teleobjektiv vor, weil ich es damit leichter finde, den Bildern Tiefe zu geben. Insofern wäre das 70-200 nicht auf meiner persönlichen Liste.

      Ich denke das 28-70 liefert an der A7 III eine annehmbare Qualität. Als Upgrade sehe ich da eher eines der beiden obigen Standardzooms. Dazu würde ich dir ein 35 oder 55 mm 1.8 empfehlen. So bekommst du eine Option für schönes Bokeh. Nimm zusätzlich ein paar ND Filter, dann kannst du auch damit experimentieren. Mit dem Setup würde ich erst einmal eine Weile fotografieren. Dann kannst du immer noch nachlegen, falls es nötig sein sollte.

      Liebe Grüße,

      Matthias

  5. Nutzer Avatar

    Hallo Matthias!

    Ich möchte Landschaftsaufnahmen filmen und zwar auf einer Drohne.

    Ich würde also ein Weitwinkelobjektiv mit fester Brennweite bevorzugen, laut deinem Post! Oder?

    Das Setting wäre ebenfalls ein ND8, ND16 und ND32 vorne auf dem Glas (notfalls auch improvvisiert.

    Also laut deiner Beschreibung muss dass Objektiv auch OSS haben oder?

    Wichtig wären 4K+ Bilder mit 60fps+ umso mehr Bilder pro Sekunde aufgenommen werden könnten umso besser, da die Shots teilweise bei 100km/h entstehen.

    Wäre dir für ein paar Tipps sehr Dankbar!

    • Nutzer Avatar

      Hallo Lukas,

      mit Drohnen habe ich keinerlei Erfahrungen. Von dem was du schreibst würde ich wohl das oben erwähnte 16-35 mm F4 OSS nehmen. Da ist der Bildstabi schon sehr wichtig. Auf der anderen Seite lohnt sich meiner Meinung nach nicht noch mehr Lichtstärke für diese Anwendung. Sprich aber lieber nochmal mit jemandem der das schon macht.

      Liebe Grüße,

      Matthias

  6. Nutzer Avatar

    Hallo Matthias,

    vielen Dank für Deine tolle Seite! Ich habe mir vor wenigen Tagen eine 7R iii geleistet und bin gerade beim Zusammenstellen meiner Objektive, wo mir Deine Informationen eine tolle Unterstützung sind.
    Das FE 24-105 habe ich mir bereits zugelegt und bin wirklich zufrieden. Jetzt bin ich noch auf der Suche nach einem passenden Weitwinkel und Tele.
    Beim Tele wird es wohl das von Dir ebenfalls angepriesene FE 200–600 sein, obwohl es wirklich nicht billig ist, aber die von mir ursprünglich favorisierte Alternative FE 100-400 noch teuer ist. Es würde halt bereits den Bereich ab 100 abdecken und ist etwas handlicher. Ich komme aber immer mehr zur Überzeugung, dass ich auf den Bereich von ca. 100 und 200 verzichte und gleich das ganz große nehme. Ich wollte Dich fragen daher, ob es hier noch etwas zu beachten gibt und ob Du der Meinung bist, dass ein 1,4- und 2,0-fach Telekonverter bei so einem Objektiv noch einen Mehrwert bringen kann?
    Beim Weitwinkel ist meine Entscheidung noch eher offen. Entweder wird es von Dir gut beschriebene FE 16-35 mm F4 ZA OSS bzw. liebäugle ich auch mit dem Zeiss Batis 2.8/18 mit Fixbrennweite – bin mir jedoch nicht sicher, wie nachteilig die Fixbrennweite insgesamt ist. Neben Landschaftsaufnahmen möchte ich das Weitwinkel vor allem auch für Innenaufnahmen nutzen um möglichst große Bereiche bei eher mäßigem Licht aufnehmen zu können. Leider fehlt mir hier komplett die Erfahrung, sodass ich Deine Meinung hierzu sehr schätzen würde.
    Abschließend überlege ich auch noch ein separates Portrait-Objektiv zu kaufen, welches ich mir aber (um nicht komplett pleite zu gehen) eher später zulegen würde und vorerst mein FE 24-105 auch hierfür nutzen werden. Auch hier schwanke ich zwischen dem von Dir beschriebenen FE 85mm F1.8 und dem Äquivalent Batis 1.8/85 von Zeiss – kennst du auch das Zeiss Objektiv und gibt es Argumente die den deutlichen Mehrpreis rechtfertigen können? Die Zeiss Batis Serie wird ja immer wieder sehr gelobt, aber einen objektiven Vergleich habe ich bisher nicht gefunden.

    Abschließend wollte ich noch fragen, wie Du es mit einem Aufsatzblitz siehst bzw. was Du für die Kamera empfehlen kannst? Mir wurde als Alternative zum Blitz eine LED Leuchte, Manfrotto Lumimuse 8 (MLUMIMUSE8A-BT) empfohlen – ich kenne mich jedoch hiermit gar nicht aus?

    Vielen Dank bereits vorab für Deine Unterstützung!

    • Nutzer Avatar

      Hallo Martin,

      danke dir für das Lob, freut mich sehr! Glückwunsch zur neuen Kamera, die ist großartig. Zu deinen Fragen:

      Den Telekonverter würde ich nur dann empfehlen, wenn du diese hohen Brennweiten auch wirklich brauchst. Bei sehr sehr weit entfernten Tieren beispielsweise.

      Für die Innenräume hatte ich noch kurz an das 16-35 mm 2.8 gedacht. Damit ist der Schärfebereich aber nicht wirklich groß. Insofern würde ich beim 16-35 mm F4 bleiben. Ich finde die Bildqualität dieses Objektives einfach großartig und mit F4 und OSS Bildstabi sollte das problemlos passen, auch wenn das Licht mal nicht so kräftig ist.

      Ich glaube das Batis ist toll, wenn du fast nur Portraits fotografierst. Wie in jedem Bereich gilt – Wenn du darauf spezialisiert bist und fast nur das machst, dann ist die Spezialversion des Werkzeugs sinnvoll. Sonst würde ich erst einmal das besagte FE 85 mm 1.8 nehmen.

      Wegen Blitzen kann ich dir nicht helfen, denn ich habe abseits von 3 Studiosessions in meinem Leben vielleicht 15 Mal einen Blitz ausgelöst 🙂

      Liebe Grüße,

      Matthias

      • Nutzer Avatar

        Hallo Matthias,
        besten Dank für deine Ausführungen, sie haben mir sehr geholfen.
        Voraussichtlich pendle ich mich auf folgende 3 Objektive ein:

        Sony FE 24 F1.4 GM (SEL-24F14GM)
        Sony FE 55 F1.8 ZA (SEL-55F18Z)
        Sony FE 90 F2.8 G OSS (SEL-90M28G)

        Hättest du dazu noch irgendwelche Ergänzungen oder Anmerkung für diese Kombination?

        Liebe Grüße und danke für deine Hilfe

        Ewald

        • Nutzer Avatar

          Hallo Ewald,

          super, das freut mich! Das sieht nach einer sehr schönen Zusammenstellung aus. Ich hatte kurz überlegt, ob ich beim Weitwinkel eher ein 35 mm nehmen würde, aber ich denke so bist du vielseitiger unterwegs. Schaut also gut aus 🙂

          Liebe Grüße,

          Matthias

  7. Nutzer Avatar

    Hallo Matthias,
    werde in der nächsten Tage eine A7 kaufen, ich habe mein Augenmerk auf das Standard Objektiv 28-70mm gelegt bzw., dass das dabei ist. Ich fotografiere schon relativ lange allerdings erst seit kurzem mit Vollformat (davor vor allem mit Spiegelreflex). Ist das Objektiv als Einstieg gut oder sollte ich mir nur den Body kaufen und ein Objektiv seperat dazu?

    • Nutzer Avatar

      Hallo Joel,

      ich habe mir auch schon oft die Frage gestellt, ob ich das 28-70 nehmen würde. Ich bin zum Entschluss gekommen, dass die Antwort ja ist. Die Berichte und Test dazu, die ich im Netz gelesen habe, bewerten es als sehr solide.

      Liebe Grüße,

      Matthias

  8. Nutzer Avatar

    Hallo Matthias,

    eher zufällig, aber zum Glück auf deine Seite gestossen.
    Hab mir vor kurzem die 7R iii geholt.
    Nun suche ich nach Landschaft Architektur und etwas für People, da ich Hochzeiten fotografiere aber auch min. DIN A3 ausdrucke (eher mehr).
    16-35mm wäre ziemlich interessant, früher, mit dem alten System habe ich immer so zwischen 20-30mm fotografiert. Dann lieber einer FB in dem Brennweitenbereich, 24mm und das 24-70 2.8, zumal ja noch Portrait dazu kommt, 85mm/135mm, oder doch lieber 16-35mm, 50mm, 85mm/135mm.

    Es ist 50:50, Spass ist Landschaft/Architektur, bezahlt sind Hochzeiten und Portrait.

    Danke und Gruss
    Carl

    • Nutzer Avatar

      Hallo Carl,

      danke dir, das freut mich! Schau dir mal für Landschaft und Architektur das oben erwähnte 16-35 mm an. Für Portraits empfehle ich oben das 85 mm Objektiv. Damit bist du gut abgedeckt.

      Ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich deine Frage ausreichend beantwortet habe. Wenn nicht schreib mir ruhig nochmal. 🙂

      Liebe Grüße,

      Matthias

  9. Nutzer Avatar

    Hallo Matthias,
    ich bin durch Zufall hierher gekommen und bin echt begeistert von der Vielfalt der Infos.Ich habe mir gerade die Sony Alpha 7ii geleistet mit dem Standard Objektiv 28-70,welches im Kit war.
    Ich suche nun doch ein Teleobjektiv,da ich früher analog viel mit dem Tele fotografiert habe.
    Ich stolpere nun immer wieder über das Sony SEL 55-210 mm F4.5-6.3 49 mm Filtergewinde.Geht das zu der Kamera?Oder geht das wegen des Sensors nicht?

  10. Nutzer Avatar

    Hallo Matthias,
    ich habe mir auf Empfehlung eine Sony Alpha 7ii gekauft, fange gerade an
    mich mit dem Thema Foto zu beschäftigen. Habe ich dich richtig verstanden? Für Sternenhimmel, Sonnenaufgänge etc. wäre ein
    Sony FE 16-35mm F2.6M eine gute Anschaffung?
    Grüße
    Silke

  11. Nutzer Avatar

    Hi,
    wäre das Sigma 14-24m 2.8 nicht ne gute Allround-Alternative für Weitwinkel (Architektur/Landschaft und Astro/Nordlichter)?
    Hast du evtl. schon Erfahrungen damit?
    Grüße,
    Claas

    • Nutzer Avatar

      Hallo Claas,

      in Sachen Brennweite und Schärfe ist das Sigma 14-24m 2.8 auf jeden Fall einen Blick wert. Mich stört etwas, dass kein richtiges Filtergewinde hat, sondern nur diesen rückwärtigen Einschub für Folienfilter. Ich nutze bei meiner Landschaftsfotografie doch recht häufig Filter, insofern wäre das für mich ein KO-Kriterium.

      Liebe Grüße,

      Matthias

  12. Nutzer Avatar

    Hallo Mathias, ich wollte nochmal fragen, ob das Sony 24-105 mit OSS nicht besser zum Filmen ist als das G Master 24-70. Letzteres hat keinen OSS. Ist das nicht nachteilig, wenn man aus der Hand filmt?

  13. Nutzer Avatar
    Mars N'dri

    Hallo,

    alles ist so klar und deutlich erklärt, dass ein Amateur wie ich damit klarkomme. Ein Glück, dass Google mir Ihre Seite vorgeschlagen hat.

    Ich hätte trotzdem eine Frage. Ich kaufe mir eine Sony a7 iii: kann ich auch das FE 1/8 85mm für Makroaufnahmen benutzen, unabhängig von deinem oben genannten Vorschlag (Makroobjektiv)?

    Beste Grüße

    Mars

    • Nutzer Avatar

      Hallo Mars,

      danke dir! Natürlich kannst du auch das 85 nutzen. Es hat aber eine gewisse Naheinstellgrenze. Mit einem Makroobjektiv kannst du einfach näher an deine Motive heran.

      Liebe Grüße,

      Matthias

      • Nutzer Avatar
        Mars N'dri

        Bitte schön!

        Jetzt, dass ich mein A7 iii gekauft habe, hätte ich noch eine Frage. Was würdest du vorschlagen, wenn ich NUR 2 Objektive kaufen sollte: Makkro, Landschaft, Portrait, Vögel im Flug, Nachtaufnahmen (Straßenfoto).

        PS: Ich fotografiere nur hobbymäßig.

        LG
        Mars

  14. Nutzer Avatar

    leider lese ich nichts über das SONY FE 100-400MM F/4.5-5.6 GM OSS.
    Ich bin drauf und dran es mir zuzulegen, einzig der Preis ist etwas hoch.

    • Nutzer Avatar

      Hallo Henri,

      für Tierfotografie ist es sicher eine gute Option, bei Canon ist das 100-400 so die Einstiegslinse für Tiere. Mit der Zeit könnte die Brennweite etwas länger sein, deshalb habe ich direkt das 200-600 empfohlen.

      Liebe Grüße,

      Matthias

  15. Nutzer Avatar

    Zoom-Objektive mit mehr als der Vierfachen Endbrennweite in Relation zu ihrer Ausgangsbrennweite sind nicht zu empfehlen. Empfehlung für die Sony 7er Reihe: SEL24105G. Mathekünstler oder Faustformel-Schwachsinn?

  16. Nutzer Avatar
    Klaus Walter

    Danke für den informativen Beitrag.ich werde mir für meine a7 M2 jetzt das Sony SEL 1635 f4 kaufen.Ich bin begeistert von deinen tollen Informationen rund um die Fotogfafie.
    Liebe Grüße aus Hamburg

  17. Nutzer Avatar
    Patrick X.

    Danke für den informativen Artikel. Nachdem ich mich im Sony-Angebot noch weniger auskenne, hab ich was dazugelernt 🙂
    Mich würde es auch interessieren, ob du das Tamron 28-75 getestet hast und empfehlen kannst. Das wird von vielen Youtubern richtig „gehyped“ aber in manchen Tests von Foto-Zeitschriften schneidet es ziemlich durchschnittlich ab. Wäre jedenfalls für ein 2.8er relativ preiswert und möglicherweise meine Wahl falls ich auf Sony umsteigen sollte.
    Beim Thema „Suppenzoom“ stimme ich dir nicht ganz zu.
    Vielleicht ist das bei Sony noch so, aber das Olympus 12-100 ist z.B. ein sehr sehr gutes Objektiv, das über den gesamten Brennweiten-Bereich ausgezeichnete Ergebnisse liefert. Manche Olympus-Fotografen verwenden nur dieses eine Objektiv an ihrer Kamera.
    Auch das neue Nikon Z 24-200 soll ausgezeichnet (und auf Augenhöhe mit dem 24-70 F4) sein. Ist zwar nicht besonders lichtstark, aber zum Wandern – meistens bei Tageslicht – oder für Reisen dürfte es ideal (und noch dazu relativ leicht) sein.

    • Nutzer Avatar

      Hallo Patrick,

      ich kenne das 28-75 von Canon, da ist es sehr gut, wenn man ein gutes Exemplar bekommt. Wenn ich irgendwann selbst mal ein Suppenzoom gegen ein gutes Standardzoom testen kann und es gut abschneidet, dann ändere ich meine Meinung 🙂

      Liebe Grüße,

      Matthias

      • Nutzer Avatar
        Patrick X.

        Danke für die Antwort! 😉 werde mich ein wenig mehr auf deiner Website umsehen, vielleicht finde ich ein paar Inspirationen.
        Bin gerade auf der Suche nach einer neuen Kamera für die (ambitionierte) Landschaftsfotografie und kann mich einfach nicht entscheiden. Nikon (Z6) und Sony Vollformat (A7 III) sind eigentlich knapp über Budget. DSLR möchte ich eher nicht mehr und die sind schwer (D7500, 90D), Sony A6400 ist nicht so mein Ding und die Fuji X-T4 ist im Preisbereich der Vollformat-Kameras … ich glaube, eine perfekte Kamera gibt es einfach nicht 🙂

  18. Nutzer Avatar

    Hat das Tamron SP AF 70-200mm 2,8 Di LD (IF) Macro nicht nur einen Sony A Mount oder gibt es das auch mit E-Mount?

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