Smartphone vs. DSLR (Spiegelreflexkamera) [2020]

Die Kameras moderner Smartphones werden immer besser. Lohnt es sich noch, eine Spiegelreflexkamera (DSLR) mitzuschleppen? Ich habe das iPhone 12 Pro gegen eine Canon EOS 77D antreten lassen.

Kameradaten – Brennweite & Megapixel

Die Hauptkamera des Apple iPhone 12 Pro Smartphones liefert 12 Megapixel und besitzt eine Brennweite von 26 mm (auf Kleinbild gerechnet). Das iPhone 12 Pro Max zÀhlt aktuell zu den besten Handykameras.

Die Canon EOS 77D Spiegelreflexkamera hat 24 Megapixel. FĂŒr den Test habe ich das 18-55 mm IS STM Kitobjektiv bei 18 mm genutzt. Auf Kleinbild gerechnet hat es eine Brennweite von 28 mm.

Das Testsetup

FĂŒr das Testbild habe ich die Skyline der Stadt Halle vom Dach des Mitteldeutschen Multimediazentrums aus fotografiert.

Da die Spiegelreflexkamera (DSLR) wie oben geschrieben normalerweise 24 Megapixel liefert, habe ich die interne Einstellung auf 11 Megapixel heruntergeschraubt. So sind die Ergebnisse wesentlich besser vergleichbar. Zudem habe ich das JPG Dateiformat fĂŒr die Bildaufnahme genutzt. Beide Kameras können auch Bilder in RAW aufzeichnen, aber in der Praxis nutze ich beim Smartphone dieses Feature so gut wie nie.

Smartphone vs. DSLR (Spiegelreflexkamera) - iPhone 12 Pro & Canon EOS 77D

Smartphone vs. DSLR (Spiegelreflexkamera) – iPhone 12 Pro & Canon EOS 77D

Das iPhone 12 Pro habe ich im Automatikmodus genutzt, sodass es Blende, ISO und Belichtungszeit selbst wÀhlen konnte. Dabei kamen folgende Einstellungen heraus:

  • Blende: 1.6
  • ISO: 32
  • Belichtungszeit: 1/3509 Sekunde

Mit der Canon EOS 77D Spiegelreflexkamera habe ich im AV Modus fotografiert. Hier lege ich Blende und ISO fest und die Kamera berechnet selbst die Belichtungszeit. Das Vergleichsbild ist dann bei folgenden Einstellungen entstanden:

  • Blende: 6.3
  • ISO: 100
  • Belichtungszeit: 1/320 Sekunde

Die Bilder im Vergleich

Gesamtbild

Hier erst einmal beide Bilder im Vergleich. Oben das iPhone, unten die DSLR.

Ganzes Bild des Smartphones (iPhone 12 Pro)

Ganzes Bild des Smartphones (iPhone 12 Pro)

Ganzes Bild der Spiegelreflexkamera

Ganzes Bild der Spiegelreflexkamera

Wenn ich mir das Gesamtbild anschaue, dann fÀllt als erstes auf, dass der Bildausschnitt bei der DSLR etwas enger gefasst ist. Das liegt daran, dass die Kamera des iPhone wie oben beschrieben etwas weniger Brennweite hat als das Kit-Objektiv der Spiegelreflexkamera. Somit ist das Bild etwas weitwinkliger aufgenommen.

Das iPhone nutzt im Automatikmodus Funktionen wie HDR, um unterschiedliche Helligkeiten auszugleichen. Daher ist der Himmel etwas dunkler als bei der DSLR Aufnahme. Die Belichtung des iPhones ist insgesamt etwas kontrastreicher und die Farben wÀrmer.

Bildausschnitt Mitte

Um die SchÀrfe beider Kameras miteinander zu vergleichen, habe ich einen 100 % Bildausschnitt aus der Mitte des Bildes gewÀhlt.

Bildausschnitt Mitte, links Smartphone, rechts DSLR

Bildausschnitt Mitte, links Smartphone, rechts DSLR

Links ist das iPhone 12 Pro Smartphone zu sehen, rechts die Canon EOS 77D Spiegelreflexkamera.

Beide Kameras liefern ein sehr gutes Bild. Beim Smartphone ist speziell am linken Turm zu sehen, dass die Software die Bilder intern relativ stark nachschĂ€rft. Das Bild aus der DSLR ist fĂŒr mich etwas detailreicher, auch wenn der Unterschied nicht besonders groß ist.

Bildausschnitt Ecke

In den meisten FĂ€llen sind Objektive in der Mitte schĂ€rfer als am Rand des Bildes. Deshalb habe ich auch einen 100 % Bildausschnitt aus der rechten unteren Ecke des Bildes fĂŒr den Vergleich gewĂ€hlt.

Bildausschnitt rechte untere Ecke, links Smartphone, rechts DSLR

Bildausschnitt rechte untere Ecke, links Smartphone, rechts DSLR

Links wieder das Smartphone, rechts die DSLR.

Das Bild des iPhones ist kontrastreicher. Das wirkt auf den ersten Blick angenehmer. In Sachen SchĂ€rfe hat die DSLR jedoch wieder leicht die Nase vorn. Das ist besonders gut beim Einbahnstraßenschild zu sehen: Dieses ist zwar links kontrastreicher, rechts lĂ€sst sich die Schrift aber noch etwas besser lesen. Auch hier sind die Unterschiede jedoch nicht wahnsinnig groß.

Beide Bilder zum Download

Wenn du die BildqualitÀt eines Smartphones und einer Spiegelreflexkamera selbst miteinander vergleichen möchtest, kannst du dir hier beide Bilder herunterladen:

Smartphone vs. DSLR Vergleich (zip Datei, 6,5 MB)

Mein Fazit zum Smartphone vs. DSLR Vergleich

Beide Kameras liefern ein gutes Bild. Auch wenn das Smartphone “nur” 12 Megapixel hat, lassen sich hiermit ebenfalls grĂ¶ĂŸere Drucke der Urlaubsfotos anfertigen. Ein großer Vorteil des Smartphones: Einstellungen fĂŒr unterschiedliche Helligkeiten im Bild (HDR) nimmt die Handykamera selbst vor. So braucht es in vielen FĂ€llen keinerlei Nachbearbeitung.

Die Spiegelreflexkamera liefert ein minimal schĂ€rferes Bild. Im Test habe ich nur 12 Megapixel genutzt, in der Praxis haben moderne Spiegelreflex- und Systemkameras 24 Megapixel und mehr. Die Auflösung der Bilder ist also doppelt so hoch und ermöglicht dadurch grĂ¶ĂŸere Drucke.

Bewusstes Fotografieren

Auch ich tendiere dazu, möglichst leichtes Fotoequipment mitzunehmen. 95 % meiner Bilder, die es in die Jahresauswahl schaffen, entstehen aber vom Stativ aus. Zwischendrin ist es angenehm leichtfĂŒĂŸig, eine kleine und leichte Kamera ohne Stativ zu nutzen. Neben einer Sony RX100 VA Kompaktkamera ist das auch zunehmend hĂ€ufiger das Smartphone (aktuell das Samsung Galaxy S10).

Bei der Auswahl der Bilder merke ich aber immer wieder, dass ich mich mehr mit dem Bild beschĂ€ftige, je grĂ¶ĂŸer und schwerer die Kamera war. Ich mache mir so noch vor der Aufnahme mehr Gedanken um das Bild. Dadurch werden die Bilder mit meiner Spiegelreflexkamera besser als mit meinem Smartphone.

Pavillonaussicht

Pavillonaussicht

FĂŒr mich bedeutet eine “richtige” Kamera auch bewussteres Fotografieren. Ich widme den Aufnahmen dann volle Aufmerksamkeit, anstatt nur nebenher zu “knipsen”.

Dazu zĂ€hlen auch die unterschiedlichen Objektive, Filter und Einstellmöglichkeiten an einer Spiegelreflex- oder Systemkamera. Die Auswahl ist groß, aber ich kann eben alles selbst festlegen. So muss ich nicht auf eine Automatik vertrauen, sondern kann mein Bild genau so gestalten, wie ich es haben möchte.

Neben dem zusĂ€tzlichen Gewicht zĂ€hlt aber zu dieser “ernsthafteren” Fotografie auch, dass ich mich mit all diesen Möglichkeiten befassen muss. Eine Spiegelreflexkamera kaufen und dann im Automatikmodus auf bessere Bilder hoffen, funktioniert nicht. Fotografie ist eine Kombination aus Kunst und Handwerk. Um deine Bilder nach deinen Vorstellungen gestalten zu können, ist es nötig, auch das Handwerk zu beherrschen.

Deutsche Alpenstraße 09

Deutsche Alpenstraße 09

Ich hoffe, dass ich dir mit meinem Beitrag etwas bei der Entscheidung zwischen Smartphone und Spiegelreflexkamera helfen konnte. Falls du dich fĂŒr eine Spiegelreflex- oder Systemkamera entscheidest, dann hilft dir vielleicht mein Beitrag ĂŒber das Fotografieren lernen.

Wie sind deine Erfahrungen mit den Unterschieden zwischen Smartphone und Spiegelreflexkamera? Schreib mir in den Kommentaren!

21 Kommentare

  1. Nutzer Avatar
    Bernd C. MĂŒller

    Das ist der Punkt. Gehe ich bewußt fotografieren, dann nehme ich eine meiner beiden Kameras mit (Nikon D850 oder Z6). Einfach, weil sie fĂŒr viele Bereiche der Fotografie immer noch deutlich anspruchsvollere Fotos produzieren können. Und es macht ja auch Spaß sich mit den „dicken Dingern“ zu beschĂ€ftigen und bewußt zu fotografieren.

    Das Gute aber an heutigen Smartphones ist, wenn man mal keine originĂ€re Kamera mit hat, weil man ja auch nicht immer eine mitschleppen möchte, dann hat man mit diesen ein GerĂ€t immer dabei, welches bei sich bietenden Gelegenheiten halt gute Fotos produzieren kann. FĂŒr solche Bilder sind heutige Smartphones völlig ausreichend um nicht zu sagen inzwischen sehr gut geeignet. Habe ich selber schon ein paar mal erlebt. Auch wenn ich bei bestimmten Gelegenheiten dann doch die „richtige“ Kamera vermisst habe.

    Von daher, kleine Kompaktkameras ergeben heute kaum noch Sinn wenn man ein halbwegs aktuelles Smartphone besitzt. Komplett eine DSLR und/oder DSLM (zumindest die grĂ¶ĂŸeren) ersetzen können Smartphones aber nach wie vor mitnichten.

  2. Nutzer Avatar
    Jörn Morawa

    Komisch schon von der Idee. Ein Porsche sonstnochwas mit nem KrankenFahrsuhl zu vergleichen und sich freuen das der so gut abschneidet weil der Porsche auf 6 km/h begrenzt wird. Klar egal welche Kamera gute Bilder kann man mit jeder machen. Kontraste? Die kann ich auch bei einem gemalten Bild wenn es dann digital ist Àndern wie ich will.
    Ein HĂ€ndi ist genial damit kann ich auch telefonieren, meine Digutalkammera hat noch nicht mal ein Wecker. Ok, Pentax hat nicht alles , bei Sony denkt man ja beim MenĂŒ das man im endlosen Internet verlohren ist, werend ich im Regen stehe. Aber das macht bei Pentax Olympus und so nichts.
    Wechselobjektive ist mir wichtig, anderes auch. Aber auch wenn ich nur ein Billighandy benutze fotografiere ich damit auch. Und der Sucher hat da nicht bei der Pentax Spiderman Optik
    Den Testvergleich erstehe ich nicht.
    Es gibt Handys die auch gut Megapixels haben zu einem Preis wofĂŒr du das Objektiv einer vergleichbaren Spiegelreflexkamera nicht bekommst. Aber wie ich es nutzen kann ist fĂŒr mich ganz was anderes. Und wenn ich einen Vogel fotografiere ist die Billigoptik eines einfachen Fotoaparat mit einem Objektiv was ausfĂ€hrt wesentlich genialer, Spinnen ,Fliegen da ist mein Handy unschlagbar, das versuche ich anders kaum noch.
    Mich wĂŒrde ein Test von Toster gegen KĂŒchenmixer auch mal .
    Die Idee des Testes ist gut ,geschrieben viel besser. Die Row Aufnahmen/was man daraus rausholen könnte Aufnamen bei schlechten LichtverhĂ€lnissen, Videomodus im Vergleich fĂ€nd ich interessant. Viel vergnĂŒgen beim fotografieren, und ein Handy wenn mal ein Motiv ungeplant vorbeikommt.
    Gruß Jörn

  3. Nutzer Avatar
    Bernhard Frölich

    Hallo,
    ein ganz wesentlicher Unterschied besteht fĂŒr mich im Sucher. Bei entsprechenden LichtverhĂ€ltnissen – ganz schlimm: Sonne von hinten – ist es beim Smartphone nahezu unmöglich, das Bild in Aufbau, Kontrast usw. zu beurteilen. Da ist die DSLR mit einem optischen oder elektronischen Sucher meilenweit im Vorteil.
    Gruß
    Bernhard

  4. Nutzer Avatar

    Hallo Matthias,
    Ich lese gern deine Artikel, sind sie sehr interessant und Informationen reicht, ich stimme zu dass schneller knipsen mit Handy bringt kein erwarten Bild, aber immer zum Hand zu dokumentieren ist recht. Gute Bilder machen muss sich vorbereiten und Zeit nehmen
    Viele GrĂŒĂŸe Faukat

  5. Nutzer Avatar
    Christoph Wesemann

    Hallo Matthias,
    Ich bin recht enttĂ€uscht von der FotoqualitĂ€t meines Samsung S10e. Das HDR liefert nur kitschige Bilder, die RAWs sind auch nur bedingt brauchbar. Zum knipsen geht’s, zum fotografieren nehme ich dann doch viel lieber meine X-t3.
    Ich stimme dir vollkommen zu, dass man mit der Cam deutlich bewusster fotografiert.
    Viele GrĂŒĂŸe
    Christoph

    • Nutzer Avatar

      Hallo Christoph,

      das ist interessant… denn ich bin mit den Fotos aus meinem S10 fĂŒr SchnappschĂŒsse soweit zufrieden. Habe da ĂŒberhaupt keine Wechselambitionen.

      Liebe GrĂŒĂŸe,

      Matthias

  6. Nutzer Avatar
    Jörg Fischer

    Ich „fotografiere“ mit einer DSLR und „knipse“ meist mit einer guten Handy Kamera (derzeit Huawei P30 pro).

    Insofern kann ich dem Autor nur zustimmen: Mit der Spiegelreflexkamera setze ich mich mehr mit der Gestaltung des Bildes auseinander.

    Das kleine, leichte und unauffĂ€llige Handy schĂ€tze ich aber vor allem fĂŒr die street-Fotografie. Auch sind die „Modelle“ auf der Strasse meiner Erfahrung nach viel entspannter, wenn ich mit dem heute allgegenwĂ€rtigen Handy statt mit der grossen Kamera auf sie zugehen.

    Und die QualitĂ€t der Handy-Kamera reicht zumindest bei Tageslicht selbst fĂŒr einen detailreichen DIN A4-Magazin-Print.

    • Nutzer Avatar

      Hallo Jörg,

      danke dir fĂŒr den Einblick. Von YouTube her kenne ich einen Fotografen (Matt Day), der ebenfalls ganz bewusst lieber mit kleinen Kameras fotografiert, weil dann die Kamera nicht so im Vordergrund steht. Sonst fĂŒhlt sich die Person vor der Kamera noch mehr beobachtet. Mit dem Handy ists natĂŒrlich nochmal ne Nummer lockerer…

      Liebe GrĂŒĂŸe,

      Matthias

  7. Nutzer Avatar

    Hallo,
    sehe Dein Artikel und diese Arbeit als richtungsweisend und bedeutend an. Weit verbreitet ist die Meinung, dass man mit Smartphones nur billig (herum-)knipsen kann. Das „wirkliche“ Fotografieren geht nur mit einer echten DSLR. Dabei ist doch eines klar: das Entscheidende ist das Motiv und der fotografische Blick darauf und nicht primĂ€r die Technik (darunter fĂ€llt fĂŒr mich auch die „Linse“ nicht Gegenlicht zu halten). Und der zweite wesentliche Punkt ist der Bildausschnitt. Und wenn man das beherzigt, kann man auch mit einem Smartphone sehenswerte Aufnahmen machen. Leider hat es bisher kein Smartphone-Anbieter fertig gebracht, dass diese GerĂ€te auch Raw-Dateien erzeugen. Das wĂ€re ein deutliches Signal an den DSLR-Markt mit seinen kiloschweren Apparaten.
    Beste GrĂŒĂŸe, Udo

    • Nutzer Avatar

      Hallo,
      ich habe ein HTC-GerÀt aus der mittleren Preisklasse, welches sehr wohl RAW-Aufnahmen macht. Diese können auch mit Adobe Lightroom bearbeitet werden.
      Ich nutze allerdings das Smartphone auch eher zum schnellen Knipsen (zum „Dokumentieren“) oder weil man jederzeit einfach ein Bild versenden kann.
      FĂŒr alles andere kommt die DSLR zum Einsatz. Ein gutes Objektiv braucht halt doch eine gewisse GrĂ¶ĂŸe und mehrere Linsen, auch wenn man heute schon viel mit Software machen kann.
      Beste GrĂŒĂŸe
      Norbert

    • Nutzer Avatar

      Hallo Udo,

      danke dir fĂŒr deine lobenden Worte, das ist zu viel des Guten 🙂

      Die heutigen Smartphones können auch fast alle RAW, hatte ich oben im Testsetup beschrieben. Insofern ist zumindest das kein Hindernis mehr.

      Liebe GrĂŒĂŸe,

      Matthias

  8. Nutzer Avatar
    Hans Schmidt

    Hallo Matthias,
    GrĂŒĂŸe von nebenan (Großpösna) 😉
    Vielleicht geht es nur mir so, aber ich habe als permanenter (Gleitsicht-)BrillentrÀger beim fotografieren ein Problem mit den kleinen Displays, egal ob DSLR oder Handy. Der Abstand zwischen Brille und Display ist einfach zu gering.
    Aus diesem Grund fotografiere ich fast gar nicht mit meinem Galaxy S 7. Ich habe mich schon so oft geÀrgert, wenn ich hinterher die Handybilder am PC weiter bearbeiten wollte und feststellen musste, dass z. B. der Motivausschnitt ein ganz anderer war, als ich auf dem Handy gesehen, bzw. glaubte, ausgewÀhlt zu haben.
    FĂŒr mich also ganz klar: Handy nur, wenn’s auf nichts ankommt, alles andere mit der DSLR! Und zwar durch den Sucher!

    • Nutzer Avatar

      Hallo Hans,

      das ist natĂŒrlich ein deutlicher Vorteil, da hast du vollkommen recht. Speziell in den letzten Monaten merke ich immer mehr, wie wichtig ein großer und guter Sucher ist. Vielleicht wechsele ich unter anderem deshalb bald mal noch die Kamera…

      Liebe GrĂŒĂŸe nach Großpösna,

      Matthias

  9. Nutzer Avatar

    Hey,

    ich habe bisher immer (ok, waren bisher nur zwei (Motorola Moto G und Nokia 5) gĂŒnstige Smartphones gekauft. Schon darauf geachtet, dass das Display hell ist und es von einem Hersteller kommt, der zumindest ein paar wenige Jahre regelmĂ€ĂŸig Updates bringt. Aber das erste, was bei gĂŒnstigen Handys eher schrottig ist, ist halt die Kamera…

    Inzwischen weiß ich 100%ig, dass ich beim nĂ€chsten Smartphonekauf (muss ja trotzdem nich sehr teuer sein, kenne das Google Pixel 3a, ziemlich gut, was das produziert) auch auf die Kamera achten werde. Die sind einfach zu gut geworden um sie weiterhin komplett zu ignorieren.

    Nicht, dass ich damit irgendwie meine richtige KameraausrĂŒstung ersetzen wollen wĂŒrde. Aber fĂŒr alles, wo ich sonst eine kompakte DSLM mit kleiner Festbrennweite dabei gehabt habe (Erinnerungsfotos), wird’s dann das Smartphone sein.

    Viele GrĂŒĂŸe,
    Felix

    • Nutzer Avatar

      Hallo Felix,

      es ist schon hilfreich. Bis vor ein paar Monaten dachte ich auch, dass das Geld fĂŒr mein S10 nicht so gut investiert war. Aber speziell in Situationen, wo du einfach keine große Kamera dabei hast, ist es hilfreich. Ich nutze es zudem hin und wieder auch fĂŒr Fotos fĂŒr die Website und Social Media.

      Liebe GrĂŒĂŸe,

      Matthias

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.