Grauverlaufsfilter

Hier gibt es einen sehr detaillierten Artikel über Grauverlaufsfilter, auch bekannt als Verlaufsfilter. Wenn du nicht alles lesen willst, sondern eine kurze Empfehlung für einen Filtersatz suchst, dann wirf einen Blick auf die folgende Tabelle:

Cokin
Kleines Budget
Einsteiger
leichter Magenta Farbstich
Preis anzeigen
Lee
Großes Budget
Profi
Fast immer farbneutral
Preis anzeigen

Bedenk dabei, dass du für jedes dieser Systeme noch einen passenden Filterring für deinen Filterdurchmesser und den Filterhalter des jeweiligen Systems brauchst.

Zweck

Dynamikumfang – wieso brauche ich überhaupt Grauverlaufsfilter?

Eine moderne digitale Spiegelreflexkamera sieht nicht wie das menschliche Auge. Der Sehapparat kann ohne Probleme große Helligkeitsunterschiede erfassen. Schaut man in eine Landschaft, so sieht man Details in der Landschaft selbst und auch im Himmel. Das kommt einem völlig selbstverständlich vor, weil man es nicht anders kennt. Wenn man mit einer Kamera die Landschaft fotografiert und dabei Himmel im Bild hat, so passiert es oft, dass der Himmel im Bild sehr hell oder nur noch weiß ist. Heller als man ihn mit dem Auge wahrgenommen hat. Anders herum kann es sein, dass der Himmel im Bild so dargestellt ist, wie man ihn gesehen hat, aber die Landschaft viel zu dunkel ist. Die Kamera kann also innerhalb eines Bilder schlechter mit Helligkeitsunterschieden umgehen, als das menschliche Auge. Die Angabe, mit wieviel Helligkeitsunterschieden in Blenden eine Kamera umgehen kann, nennt sich Dynamikumfang. Gleichzeitig kann man sagen, Szene XY hat 15 Blenden Dynamikumfang. Gute DSLR Kameras haben 13 Blenden Dynamikumfang. Um dieser Unzulänglichkeit beizukommen, gibt es Grauverlaufsfilter. Grauverlaufsfilter werden auch als Verlaufsfilter bezeichnet.

Grauverlaufsfilter gibt es nicht erst seit der digitalen Fotografie, sondern schon weit vorher. Das Problem des mangelnden Dynamikbereiches lässt sicht nicht mit Bildbearbeitung ausgleichen, sofern man nicht mit mehreren Belichtungen arbeitet. Wenn im entsprechenden Bildbereich durch Über- oder Unterbelichtung keine Zeichnung mehr vorhanden ist, so kann man selbst mit dem RAW-Format nichts mehr retten.

Aufbau von Grauverlaufsfiltern

Ein Grauverlaufsfilter ist im oberen Teil neutral abgedunkelt. Dort lässt er weniger Licht durch, im Idealfall jedoch ohne die Farbe zu beeinflussen. Im unteren Teil ist er transparent. Dazwischen gibt es je nach Art einen Übergang. Dieser Übergang ist immer eine gerade Linie.

Grauverlaufsfilter

Grauverlaufsfilter P120 von Cokin

Material

Grauverlaufsfilter werden in der Regel aus Poly-Resin oder Glas gefertigt.

Abstufungen – die unterschiedlichen Stärken

Man unterscheidet danach, wie stark der obere Teil des Filters abdunkelt. Die Angaben zur Stärke wird dabei in Blendenstufen gemacht. Am gebräuchlichsten sind Filter mit 2 und 3 Blenden Abdunklung. Aber auch Filter mit einer oder vier Blenden existieren.

ND-Angabe Abdunklung in Blenden
ND 0.3 1 Blende
ND 0.6 2 Blenden
ND 0.9 3 Blenden
ND 1.2 4 Blenden

Übergänge

Der Übergang von Grauverlaufsfiltern vom dunklen zum transparenten Bereich kann unterschiedlich hart oder weich sein.

Grauverlaufsfilter P121S und P121 von Cokin mit weichem und hartem Übergang

Grauverlaufsfilter P121S und P121 von Cokin mit weichem und hartem Übergang

Eine Besonderheit stellen die Reverse Grauverlaufsfilter dar. Bei Landschaftsaufnahmen in bestimmten Lichtsituation passt es, dass kurz über dem Horizont die hellste Stelle im Bild ist. Als Beispiel kann man sich einen bewölkten Himmel vorstellen, bei dem genau zwischen Landschafts und Wolkendecke ein Streifen frei ist, an dem Licht durchscheint. Würde man hier einen normalen Grauverlaufsfilter verwenden, so würde der obere Teil der Wolken zu stark abgedunkelt. Um dem entgegen zu wirken, gibt es Filter, die direkt über dem Übergang die stärkste Abdunklung haben und nach oben wieder etwas weniger stark abgedunkelt sind.

Welche Stärken und Übergänge von Grauverlaufsfiltern ich zum Einstieg empfehle

Für die ersten eigenen Filter empfehle ich die Stärken ND 0.2 und 0.3, jeweils in Hard– und Soft Übergängen. Insgesamt also 4 Filter. Genau diese 4 Filter kommen bei mir einfach am häufigsten zum Einsatz.

Schraubfilter und Steckfilter

Am Markt existieren Grauverlaufsfilter als Schraub- und Steckvariante. Der größte Nachteil der Schraubfilter besteht darin, dass sich die Linie des Übergangs nicht verschieben lässt. Da man aber den Horizont in den eigenen Bildern an unterschiedlichen Stellen platziert, müsste man eine größere Auswahl der Schraubfilter mitführen. Daher haben sich die Steckfilter durchgesetzt. Mit einem Filteradapterring befestigt man eine Einschubmöglichkeit aus Kunststoff am Objektiv. In diesen Filterhalter lassen sich dann die rechteckigen Filter einschieben. Je nach Bedarf kann man den Filter dabei nach oben oder unten schieben, um diesen passend zur Bildkomposition zu platzieren.

Größen

Je nach verwendetem Objektiv und Sensorgröße muss die entsprechende Filtergröße gewählt werden. Die Hersteller haben dabei verschiedene Serien im Programm und geben Empfehlungen, für welche Kamera mit welchem Objektiv welche Filtergröße passend ist. Cokin beispielsweise hat die Serien A,P,X und Z im Sortiment:

  • A-Serie: für Filtergewindedurchmesser von 36 mm bis 62 mm, Filtergröße 67 x 67 mm
  • P-Serie: für Filtergewindedurchmesser von 48 mm bis 82 mm, Filtergröße 84 x 84 mm
  • Z-PRO Serie: für Mittelformat-Kameras und Filmkameras, Filtergröße 100 x 100 (150) mm
  • X-PRO Serie: für Mittel- und Großformat-Kameras und Filmkameras, Filtergröße 170 x 130 mm

Quelle der Cokin Filtergrößen: Wikipedia

Für welche Filtergewindedurchmesser gibt es Grauverlaufsfilter?

Für alle rechteckigen Steckfilter Verläufe muss ein Filteradapter verwendet werden. dieser muss mit dem Adapterring am Objektiv befestigt werden. Adapterringe für Grauverlaufsfilter gibt es in allen üblichen Größen, zum Beispiel 82mm, 77mm, 72mm, 67mm, 62mm, 58mm, 55mm, 52mm und 46mm.

Normaler und Slim Filterhalter

Die meisten Hersteller von Filtersystem bieten Filterhalten mit 3 Einschüben an. Einige Marken bieten Filterhalter an, die nur einen Einschub haben oder bei denen sich die Einschübe mithilfe von Schrauben variieren lassen. Ich benutze beispielsweise einen P Filterhalter von Cokin und zusätzlich einen Slim P Filterhalter von Cokin. In den meisten Fällen habe ich nur einen Filter vorm Objektiv. Mit dem Slim Filterhalter kann ich sicherstellen, dass an meinem Weitwinkel keine Vignettierung auftritt, also der Filterhalter nicht ins Bild hineinragt.

Grenzen von Grauverlaufsfiltern

Grauverlaufsfilter haben, wie oben erwähnt, immer eine gerade Linie als Übergang. Ist aber die Horizontlinie im Bild nicht gerade, so wird die Landschaft dort abgedunkelt. Eine Alternative kann sein, mehrere Belichtungen mit unterschiedlichen Helligkeiten zu machen. Diese setzt man dann per Bildbearbeitung zusammen. Diese Methode wiederum kommt an die Grenze, wenn sich bewegliche Objekte im Bild befinden. Darüber hinaus verbringt man mit mehreren Belichtungen deutlich mehr Zeit vor dem Rechner.

 Farbechtheit

Leider sind die wenigsten am Markt erhältlichen Filter vollständig farbecht. Cokin sagt man einen leichten Magenta-Stich nach, Hitech einen leichten Blaustich und so lässt sich die Liste fortführen. Selbst die preisintensiven Hersteller sind nicht ohne Farbstich.

Dabei ist weniger das Problem, dass die Hersteller keine neutrale Substanz zur Abdunklung verwenden können. An der Stelle, wo abgedunkelt ist, trifft in der gleichen Zeit mehr Licht auf die Filter-Objektiv-Kamera-Konstruktion. Moderne Kameras haben einen Infrarot-Sperrfilter, um Licht auf Infrarot-Wellenlänge nicht zum Sensor zu lassen. Das Ergebnis wären farblich verfälschte Bilder. Der gleiche Effekt tritt beim Grauverlaufsfilter ein. Durch die Abdunklung wird eine längere Belichtungszeit nötig. Dabei kommt mehr infrarotes Licht zum Sensor, als ohne Grauverlaufsfilter. Dieses Phänomen verursacht dann Farbverschiebungen, die als Farbstich wahrgenommen werden.

Update 18.02.2016: Ich habe mittlerweile von mehreren Seiten gehört, dass die Filterserie Hitech Firecrest sehr neutral sein soll. Bisher habe ich selbst noch keine Erfahrungen damit gemacht. Wenn jemand diese GNDs benutzt, würde ich mich über ein paar kurze Erfahrungen per Mail freuen.

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Kann ich Grauverlaufsfilter mit Photoshop nachbilden? – der digitale Grauverlaufsfilter

Es gibt die Möglichkeit, von einer Szene mehrere Belichtungen zu machen. Das setzt natürlich voraus, dass sich die Szene und die Kameraposition nicht ändert. In Summe bedeutet dass, das man mit einem Stativ arbeiten muss. Wenn die Landschaft dann ebenfalls nicht zu stark in Bewegung ist, kann man mit dieser Variante gute Ergebnisse erzielen. Die unterschiedlichen Belichtungen werden dann in Photoshop mithilfe von Masken zusammengefügt. Diese Arbeitsweise kommt dann an Ihre Grenzen, wenn sich Elemente während der Belichtung in Bewegung befinden. Ein typisches Beispiel ist das Fotografieren am Meer, bei dem im Vordergrund des Bildes Wellen vorkommen. einzelne Wellen und Wasserwogen machen es dann schwierig, mehrere Belichtungen am Rechner sauber zusammen zu setzen. Nach meiner letzten Mallorca Reise weiß ich wieder, dass sowohl mehrere Belichtungen, als auch Grauverlaufsfilter jeweils eine Daseinsberechtigung haben.

Grauverlaufsfilter gegen Exposure Blending

Letzten Sommer hatte ich die Möglichkeit, Singh-Ray Filter direkt gegen mehrere Belichtungen (Bracketing) zu testen.

Vergleich Grauverlaufsfilter Singh-Ray und Exposure Blending mit Photoshop

Vergleich Grauverlaufsfilter Singh-Ray und Exposure Blending mit Photoshop

links Bracketing – rechts Singh-Ray 3 Blenden hard

Man sieht, daß auch ein Grauverlaufsfilter im stark gehobenen Preissegment nicht farbecht ist. Beide Bilder wurden mit Weißabgleich Tageslicht im RAW Converter entwickelt. Neben dem Farbstich ist der zweite Grund, wieso ich keine Grauverlaufsfilter benutze, die fehlende Flexibilität. Wenn der Horizont nicht gerade ist, wie beispielsweise oftmals im Gebirge, so werden durch den Filter Teile des Bildes abgedunkelt, die ich nicht abdunkeln möchte. Nachteil ist allerdings, daß man die Aufnahmen eben erst am PC zusammen setzt und daher deutlich mehr Zeit in der Nachbearbeitung benötigt. Schwierige Lichtsituationen mit Gegenlicht und Dunst lassen dieser Zeit problemlos auf mehrere Stunden anwachsen. Am Ende denke ich, daß sowohl Grauverlaufsfilter als auch die Arbeit mit mehreren Belichtungen ihre Daseinsberechtigung haben. Es gibt Lichtsitationen, in denen man mit Grauverlaufsfiltern schnellere und bessere Ergebnisse erzielt, andere Situationen mit sehr hohen Kontrasten lassen sich praktisch nur mit Exposure Blending bewerkstelligen. Zum Blending selbst und zur Nachbearbeitung von Landschaftsaufnahmen habe ich mittlerweile eine Serie von Photoshop Videotutorials erstellt.

Grauverlaufsfilter richtig anwenden

Die Anwendung von Grauverlaufsfiltern braucht einiges an Training und Erfahrung, bevor man damit reproduzierbar gute Ergebnisse erzielt. Zum Glück kann man ja mit dem heutigen Digitalkameras das Ergebnis sofort sehen und dementsprechend nachkorrigieren. Es gibt zwei Punkte, die man berücksichtigen muss:

  1. Wahl der richtigen Stärke. Vor der Aufnahme muss man einschätzen, wie viel Kontrastumfang die Szene hat und welchen Grauverlaufsfilter man dementsprechend wählt. Wählt man einen zu schwachen Filter, so gehen einem die hellen oder dunklen Stellen flöten. Wählt man einen zu starken Filter, so wird das Ergebnis möglicherweise unnatürlich oder hat zu wenig Kontrast.
  2. Den Übergang richtig platzieren. Das ist genau der Teil, der etwas Übung voraussetzt. In den meisten Fällen ragt der untere Teil der Abdunklung ein Stückchen über die Landschaft drüber, um einen sauberen Übergang zu schaffen. Ich empfehle hier, einfach viel selbst auszuprobieren und damit ein Gefühl zu bekommen. Es kann sich auch lohnen, wenn man nicht grad in der fotografierenswerten Landschaft ist, mal Abends nach der Arbeit loszufahren und in der Gegend den Umgang mit den Filter zu trainieren.

Beispielbilder

Vergleich mit und ohne

Bild ohne Grauverlaufsfilter

Bild ohne Grauverlaufsfilter

Bild mit Grauverlaufsfilter

Bild mit Grauverlaufsfilter

Vergleich von Abstufungen und Übergängen

2 Blenden mit hartem Übergang - Cokin P120

2 Blenden mit hartem Übergang – Cokin P120

3 Blenden mit hartem Übergang - Cokin P121

3 Blenden mit hartem Übergang – Cokin P121

3 Blenden mit weichem Übergang - Cokin P121S

3 Blenden mit weichem Übergang – Cokin P121S

Wieso ich von günstigen Grauverlaufsfiltern abrate

Bei Amazon gibt es Sets von Grauverlaufsfiltern mit 15 Filtern, Filterhalter und Adapterringen für ca. 30 Euro. Ich rate vom Kauf dieser günstigen Filtersets ab. Ich habe mit der Qualität dieser Filter keine guten Erfahrungen gemacht. Unschärfe, Farbverschiebungen in den einzelnen Kanälen und mangelnde Farbechtheit sind typische Probleme. Wenn man sich für mehrere 100 Euro Objektive kauft, damit man gute Bildqualität hat und dann diese Bildqualität mit billigen Filtern hinfällig wird, hat man nichts gewonnen. Effekt ist nach ein paar Wochen, dass man unzufrieden ist, sich dann die Markenfilter bestellt und am Ende doppelt bezahlt hat.

Grauverlaufsfilter Test & Vergleich – welche ich bereits benutzt habe – meine Empfehlungen zum Grauverlaufsfilter kaufen

Kleines Budget – Cokin Grauverlaufsfilter Sets

Für den Einstieg empfehle ich Filter von Cokin. Auch wenn diese nicht 100% farbecht sind, so lassen sich doch damit gute Ergebnisse erzielen. Der Magenta-Stich kann dabei auch bewusst als Effekt benutzt werden.

Cokin bietet darüber hinaus fertige Filtersets an, mit dem man noch ein paar Euro sparen kann. Nicht vergessen den je nach Objektiv passenden Filteradapterring mit zu bestellen!

Mittleres Budget – Formatt Hitech Grauverlaufsfilter Sets

Mit Formatt Hitech Grauverlaufsfilter Sets erhältst du Grauverlaufsfilter, die weitgehend farbneutral sind.

Großes Budget – Lee Grauverlaufsfilter Sets

Profis greifen zu Grauverlaufsfilter Sets von Lee oder Singh-Ray.

Weitere Hersteller, die ich noch nicht getestet habe

Darüber hinaus gibt es noch viele weitere Hersteller von Grauverlaufsfiltern und ganzen Sets: Haida, B+W, Hoya, Hama, Tianya, Heliopan und Phottix.

Kannst du einen bestimmten Shop für Grauverlaufsfilter empfehlen?

Früher musste man noch im Netz suchen, um überhaupt Shops zu finden, die die gewünschten Filter hatten, heute bekommt man fast alles bei Amazon.

Ich habe eine Canon oder Nikon Kamera, muss ich beim Kauf von Grauverlaufsfiltern etwas Bestimmtes beachten?

Nein, die Grauverlaufsfilter sind unabhängig von der Kameramarke und können somit mit jedem Hersteller eingesetzt werden.

Gibt es einen Unterschied zwischen Grauverlaufsfiltern und Verlaufsfiltern?

Wie der Name schon sagt, handelt es sich in beiden Fällen um Verlaufsfilter. Grauverlaufsfilter verlaufen von grau zu durchsichtig. Es gibt jedoch auch Filter, die von einer bestimmten Farbe zu durchsichtig verlaufen. In den 80er Jahren war beispielsweise der Tabak Verlaufsfilter von Cokin mal sehr beliebt. Heute werden jedoch kaum noch farbige Verlaufsfilter benutzt, weil man diesen Effekt mit sehr wenig Aufwand am Computer nachstellen kann.

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4 Kommentare

  1. Hallo Matthias,

    danke, für den detaillierten Artikel zu Grauverlaufsfilter. Ist für mich bisher ein Buch mit sieben Siegeln, aber wahrscheinlich ist es wie mit der Fotografie: Learning by doing. Dennoch finde ich es interessant vorher mal nachzulesen, wie ein Profi damit umgeht und empfiehlt, um sich nicht irgendwas zu kaufen und danach festzustellen, man hat Mist gekauft. Die Bilder mit und ohne Filter von Dir sind schon beeindruckend. Werde ich sicherlich noch mal darauf zurückgreifen, wenn ich dem Thema nachgehe. Dazu hast Du wirklich wunderschöne Bilder auf Deiner Seite.

    Viele Grüße aus dem Norden
    André

    • Hallo André,

      ich freue mich sehr über deine Worte, danke dir für das Lob. Wenn du dann noch Fragen hast oder ich dir sonst irgendwie helfen kann, dann sag Bescheid.

      Liebe Grüße,

      Matthias

  2. Interessanter Artikel!
    Wenn ich meine persönlichen Erfahrungen hier kundtun darf, dann haben die (meine) Lee-Filter eher einen Blau-Stich. Neutral sind sie sicher nicht und im Vergleich mit den Produkten von Haida empfehle ich eher dieses System, das noch dazu den Geldbeutel nicht zu arg strapaziert. 😉

    Viele Grüße,
    Melanie

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