Langzeitbelichtung

Was ist eine Langzeitbelichtung?

Von einer Langzeitbelichtung spricht man, wenn in der Fotografie ein Bild mehrere Sekunden lang belichtet wird. Es gibt keine genau festgeschriebene Grenze, ab wann eine Belichtung als Langzeitbelichtung zählt. Subjektiv würde ich also ab einer Sekunde aufwärts sagen. Nach oben hin gibt es natürlich keine Beschränkung.

Langzeitbelichtung bei Praia das Maças, Portugal

Langzeitbelichtung bei Praia das Maças, Portugal

Brauche ich eine bestimmte Kamera für Langzeitbelichtung?

Langzeitbelichtungen kannst du mit jeder Kamera machen, bei der sich die Belichtungszeit manuell oder halbmanuell einstellen lässt. Das funktioniert also bei praktisch allen Spiegelreflexkameras, Systemkameras und bei den höherwertigen Kompaktkameras. Ob du in deiner Kamera die Möglichkeit hast, die Belichtungszeit direkt einzustellen, erfährst du in deinem Handbuch.

Wenn deine Kamera einen AV, TV und M Modus hat, dann kannst du damit eine Langzeitbelichtung aufnehmen. Die meisten Kameras mit diesen Einstellmöglichkeiten lassen eine Belichtung bis 30 Sekunden zu. Wenn du länger als 30 Sekunden belichten willst, dann gibt es dafür den Bulb Modus. Diesen haben die meisten Spiegelreflex- und Systemkameras.

Regenschauer am Cap Formentor

Langzeitbelichtung in der Infrarotfotografie mit der 700D am Cap Formentor auf Mallorca

Welche Filter brauche ich für Langzeitbelichtung?

Wenn du tagsüber bei normalem Licht eine Langzeitbelichtung machen willst, dann brauchst du entsprechende Filter. Wenn du ohne Filter eine Langzeitbelichtung bei Mittagssonne machst, dann ist das entstehende Bild einfach nur weiß, weil zu viel Licht auf den Sensor fällt. Du musst also dafür sorgen, dass weniger Licht beim Sensor ankommt.

Für Langzeitbelichtung brauchst du ND Filter, auch Graufilter genannt. Diesen blockieren einen Großteil des einfallenden Lichtes und sorgen so dafür, dass du auch bei Belichtungszeiten von mehreren Minuten kein überbelichtetes Bild aufnimmst.

verschiedene ND Filter

verschiedene ND Filter

Um Belichtungen zwischen 10 Sekunden und 2 Minuten zu machen, empfehle ich dir zwei Filter: den Hoya ND8 und den Hoya ND400. Dadurch kannst du im Zusammenspiel mit der Blende recht flexibel unterschiedliche Belichtungszeiten erreichen.

Wenn du Belichtungen zwischen 2 und 10 Minuten machen willst und vielleicht eher auf Schwarz-Weiß-Fotografie aus bist, dann empfehle ich dir den B+W 106 und B+W 110.

Ich selbst habe alle 4 Filter und kann so sehr genau bestimmen, welche Belichtungszeit ich erreichen möchte.

Für Belichtungen nachts sind keine Filter nötig, da ja hier weniger Licht vorhanden ist.

Wenn ich morgens oder abends in Bachtälern fotografiere, dann ist dort meist diffuses Licht und es ist auch nicht besonders hell. Dann reicht beispielsweise auch ein Polfilter aus, um Belichtungszeiten von beispielsweise 3 Sekunden zu erreichen.

Rua Reidh Sonnenuntergang

Rua Reidh Sonnenuntergang

Welches Zubehör ist für Langzeitbelichtung noch sinnvoll?

Manfrotto BefreeAbseits von Kamera und Filtern empfehle ich dir noch ein gutes Stativ(ich nutze das Manfrotto Befree) und einen Fernauslöser einzusetzen. Ein Stativ ist zwingend nötig, da du Belichtungszeiten von mehreren Sekunden nicht aus der Hand halten kannst, ohne das Bild zu verwackeln. Um Belichtungszeiten von mehr als 30 Sekunden zu machen und beim Auslösen nicht an der Kamera zu wackeln, brauchst du darüber hinaus noch einen Fernauslöser. Ich ziehe Kabelfernauslöser vor, damit nicht irgendwann beim Fotografieren die Batterie des Funk- oder Infrarotauslösers leer ist. Jede Kamera braucht ihren eigenen bestimmten Fernauslöser, einfach bei Amazon nach Fernauslöser + Kameramodell suchen.

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Wie läuft eine Langzeitbelichtung üblicherweise ab? – Vom Aufbau bis zu den Einstellungen

Wenn ich Langzeitbelichtungen mache, dann ist der technische Ablauf oft ähnlich. Meist habe ich mir ein Motiv ausgesucht, was ich fotografieren möchte. Ich habe auch einen Grund, warum ich dafür eine Langzeitbelichtung für passend halte. Mehr dazu in den Tipps weiter unten.

Dann überlege ich mir, von welchem Standpunkt aus ich das Foto machen möchte. Dabei mache ich mir natürlich Gedanken zur Bildkomposition.

Dort baue ich dann mein Stativ auf, stecke den Fernauslöser an und mache die gewünschte Komposition, aber noch ohne die Filter aufzuschrauben.

Langzeitbelichtung in Sa Calobra, Mallorca

Langzeitbelichtung in Sa Calobra, Mallorca

Nun lasse ich die Kamera fokussieren. Ich nutze dazu fast immer den Liveview Fokus, weil der meiner Erfahrung nach präziser ist als der normale Autofokus. Wenn das Bild dann scharf gestellt ist, wähle ich an meinem Objektiv die Einstellung manueller Fokus(MF). Dies hat den Grund, dass die Kamera den Fokus mit aufgeschraubten Filtern nicht mehr finden würde, weil das Bild für den Autofokus dann schon zu dunkel ist. Das Resultat wäre ein unscharfes Bild.

Tipp: Bildstabilisator deaktivieren

Bei Belichtungen vom Stativ aus solltest du immer den Bildstabilisator ausschalten, da es sonst zu verwackelten Bildern kommen kann.

Nach der Einstellung auf manuellen Fokus schraube ich also nun meine Filter auf. Ich nutze fast immer zwei Filter. Das ist natürlich davon abhängig, welche Belichtungszeit du erreichen willst.

Die optimalen Einstellungen mit der QuickTest Methode finden

Jetzt mache ich mit den folgenden Einstellungen eine Testbelichtung: ISO 1600, Blende 5.6, 15 Sekunden.

Nach dieser Testbelichtung schaue ich mir das Histogramm an und schätze ein, ob die Belichtung in Ordnung ist. Woher weiß ich das? Am äußeren rechten Ende sollte keine Spitze zu sehen sein. Das würde bedeuten, dass ich Bildteile habe, die überbelichtet sind und somit keine Bildinformationen mehr aufweisen. Trotzdem sollte die Helligkeitsverteilung im Histogramm aber knapp bis an das rechte Ende heranreichen, damit ich ein gut belichtetes Bild aufnehme. Dies Technik nennt sich Expose to the right.

Histogramm meiner Canon EOS 700D

Histogramm meiner Canon EOS 700D

Oft muss ich also an dieser Stelle nachkorrigieren und meine Belichtungszeit oder Blende anpassen, bis ich ein gut aussehendes Histogramm habe. Das bedeutet also, einfach mehrere Testbelichtungen zu machen und mich so an das finale Ergebnis heran zu tasten. Ich belasse dabei fast immer die ISO bei 1600.

Als Einschätzungshilfe: der Hintergrund des Histogramms ist mit Balken versehen. Ein Balken bedeutet eine Blende. Ist also die Kurve im Histogramm noch einen Balken vom rechten Rand entfernt, so verdoppele ich die Belichtungszeit, um die gewünschte gute Belichtung zu erhalten. Dann reicht die Helligkeitsverteilung in meinem Histogramm gerade so bis an den rechten Rand heran.

Dieses Vorgehen klingt beim ersten Lesen etwas kompliziert, aber wenn du es ein paar Mal selbst gemacht hast, dann geht es sehr leicht von der Hand.

Hiddensee, Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft

Blue Calmness

Die meisten Kameras haben auch eine Überbelichtungswarnung, die sich im Menü aktivieren lässt und dann die überbelichteten Bereiche blinkend direkt im Bild zeigt.

Nehmen wir mal an, wir erhalten mit den Einstellungen meiner Testbelichtung (ISO 1600, Blende 5.6, 15 Sekunden) ein gut belichtetes Bild und Histogramm, in dem keine Bildteile überbelichtet sind. Für optimale Bildqualität will ich das Foto natürlich mit ISO 100 aufnehmen. Nun muss ich meine finale Belichtungszeit ausrechnen. Dabei bleibt die Blende gleich und ich variiere nur ISO und Zeit. Gehe ich mit der ISO eine Stufe nach unten, so verdoppelt sich die Belichtungszeit.

  • ISO – Belichtungszeit
  • 1600 – 15 Sekunden
  • 800 – 30 Sekunden
  • 400 – 1 Minute
  • 200 – 2 Minuten
  • 100 – 4 Minuten

Meine finale Belichtung wäre also mit ISO 100, Blende 5.6 und 4 Minuten. Dann hätte ich ein perfektes Histogramm. Und mit genau diesen Einstellungen nehme ich dann das Bild auf.

Entstehung einer Langzeitbelichtung am Cap Formentor, Mallorca

Entstehung einer Langzeitbelichtung am Cap Formentor, Mallorca

Natürlich kann ich auch direkt mit ISO 100 die Testbelichtungen machen. Das Problem dabei ist, dass der gesamte Prozess dann sehr lange andauert, da beim Nachkorrigieren der Belichtungszeit dann gleich wieder 5 Minuten auf das finale Bild gewartet werden muss. Mit der QuickTest Methode geht das wesentlich schneller.

Ich fotografiere immer im RAW Modus, weil ich hier unter anderem den Weißabgleich später am PC setzen kann. Damit lassen sich auch eventuelle Farbstiche der ND Filter leichter beheben.

Checkliste des Ablaufs einer Langzeitbelichtung

  1. Standpunkt wählen
  2. Equipment aufbauen
  3. Bildkomposition bestimmen
  4. Fokussieren im Liveview
  5. Auf manuellen Fokus umschalten
  6. ND Filter aufschrauben
  7. Mit der QuickTest Methode die richtige Belichtungszeit bestimmen
  8. Finale Belichtung aufnehmen

Diese Motive funktionieren mit Langzeitbelichtung tagsüber besonders gut

Bewegung der Wolken

Langzeitbelichtung kann eingesetzt werden, um ein Bild zu vereinfachen. In einer 60 Sekunden Belichtung hat man den Zug der Wolken mit auf dem Bild. Das kann ein interessanter Effekt sein und sollte aber auch zur Bildaussage passen. Alternativ hat man bei einer 8 Minuten Belichtung fast keine Wolken mehr auf dem Bild, weil in dieser Zeit so viel am Himmel passiert ist. Das lässt den Himmel sehr gleichmäßig erscheinen, was eben das Bild vereinfacht.

Buachaille Etive Mor 2

Buachaille Etive Mor 2

Details im Wasser abschwächen

Das kann man sich auch bei Wasser zunutze machen. Meer und Flüsse zeigen oft viele Details, die die Aufmerksamkeit von Elementen im Bild weg führen. Durch eine Langzeitbelichtung kann hier eine Vereinfachung und ein surrealer Effekt erzielt werden.

Langzeitbelichtung eines Flusses

Langzeitbelichtung eines Flusses

Bevölkerte Plätze menschenleer machen

An Orten, an denen es vor Touristen nur so wimmelt kann man mit einer Langzeitbelichtung den Platz davor menschenleer machen. Dafür sind lange Belichtungszeiten von 10 Minuten aufwärts nötig.

U-Bahn Berlin

Fast Forward

Diese Motive funktionieren mit Langzeitbelichtung nachts besonders gut

Leuchtspuren von Autos aufnehmen

Bestimmt kennst du diese Bild mit den Leuchtspuren von Autos. Während du eine Belichtung machst, bewegt sich das Auto durch dein Bild und zieht mit den Scheinwerfern seine Spuren.

Nachtaufnahme in Dessau.

City Stream

Beliebt und effektiv ist hier, von einer Autobahnbrücke auf die Autobahn herunter zu fotografieren. Aber auch an anderen Straßen, Busbahnhöfen und Plätzen können interessante Ergebnisse entstehen.

Empfehlung für Einstellungen: ISO 100, Blende 11, 30 Sekunden.

Sternenhimmel – Milchstraße oder Erdbewegung aufnehmen

Eine besondere Art der Langzeitbelichtung ist das Fotografieren des Sternenhimmels. Hier bist du mit einem Weitwinkelobjektiv gut beraten. Nun gibt es zwei Möglichkeiten:

  1. Den Sternenhimmel so zeigen, wie du ihn selbst siehst und vielleicht die Milchstraße sichtbar machen(funktioniert nur abseits von großen Städten auf dem Lande). Dafür ist eine Belichtung mit den folgenden Einstellungen denkbar: Blende 4, ISO 3200, 30 Sekunden. In dieser Zeit ist der Winkel der Erddrehung so minimal, dass die Sterne noch fast punktförmig in deinem Bild erscheinen.
  2. Die Drehung der Erde während deiner Belichtung im Bild festhalten. Dafür sind Belichtungszeiten zwischen 30 Minuten und 3 Stunden empfehlenswert. In meinem Startrails Tutorial habe ich detailliert beschrieben, wie das funktioniert.
Nachtaufnahme am Petersberg

Startrails 04

Lichtmalerei mit Taschenlampe und Wunderkerzen

Besonders spaßig und spielerisch ist die Lichtmalerei. Dabei stellt man die Kamera mit Stativ an einem dunklen Ort auf und fokussiert auf einen weit entfernten Lichtpunkt, etwa eine Straßenlaterne. Danach stellt man den Fokus wieder auf manuell und richtet die Kamera auf die eigentliche Szenerie. Nun startet man eine Belichtung von beispielsweise einer Minute. Mit einer Taschenlampe kann man nun vor der Kamera “malen”. Von Buchstaben über Bilder bis hin zu Formen sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Während des Malens sollte man sich selbst permanent bewegen, wenn man nicht auf dem Bild zu sehen sein will. Mit Wunderkerzen, Stableuchten und mehreren Leuten können hier tolle Bilder entstehen.

Empfehlung für Einstellungen: ISO 100, Blende 11, 1 Minute.

Beispielbilder

Bonus: 6 Tipps für bessere Bilder mit Langzeitbelichtungen

  1. Bei den klassischen Langzeitbelichtungen tagsüber hat es sich als gut erwiesen, gezielt bewegliche Objekte mit Unbeweglichen zu kombinieren. Das kann beispielsweise ein Baum sein, der für Ruhe und Unbeweglichkeit steht und dagegen ein Himmel, in dem bei einer Minute Belichtungszeit die Wolkenbewegung gut sichtbar ist.
  2. Auch am Meer funktioniert diese Zusammenstellung gut. Ein Steg oder ein Pier in Kombination mit den Wellen bekommt in einer Langzeitbelichtung einen surrealen Effekt.
  3. Bei Belichtungszeiten über 10 Minuten steigt das Rauschen der Kamera deutlich an. Daher versuche ich unter dieser Grenzen zu bleiben.
  4. Wenn die Belichtungszeit auch mit zwei Filtern nicht ausreicht, so lässt sich auch mal ein Polfilter zweckentfremden, da auch dieser Licht schluckt.
  5. Wasser hat ab 5 Sekunden aufwärts einen surrealen Effekt. Wenn du noch die Bewegung des Wassers einfangen willst, ohne dass alle Details sichtbar sind, wähle eine Belichtungszeit von 0,3 Sekunden. Das funktioniert besonders gut mit Wellen am Strand und mit Bergbächen.
  6. Eine eigene Form der Langzeitbelichtung ist die Feuerwerksfotografie. Dazu habe ich hier einen eigenen Artikel geschrieben: Feuerwerk fotografieren.

Wenn du Fragen zu Langzeitbelichtungen hast, dann schreib mir einfach in die Kommentare. Wenn der Artikel dir geholfen hat, dann freue ich mich natürlich auch über ein paar Worte und das Teilen bei Facebook.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

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7 Kommentare

  1. Anne-Barbara Bernhard

    wieder mal ein beeindruckender Beitrag mit vielen guten Tips und wunderschönen Fotos, Danke Matthias.

  2. Hallöle ich habe mir deinen Beitrag mal durchgelesen. Sehr schön zusammengefasst. Die Quickmethode finde ich so etwas kompliziert. Ich fotografiere daher eher mit ISO10.000 und rechne die angezeigten werte dann einfach mal 100. => ISO 10.000/ISO100 = 100. Deine Erklärung mit der Verdopplung ist zwar faktisch richtig, aber die Zwischenschritte kann man sich eigentlich sparen. 0,6 s sind dann 60s dass rechnet sich für mich am einfachsten. Zum Schluss läuft auf der Anzeige ja auch ein Sekundentimer. Du hättest vielleicht noch auf die Blende eingehen können. Das ist für einige immer schwer zu verstehen. Das eine Verdopplung der Zeit nicht mit einer Verdopplung der Blende kompensiert werden muss. Sondern mit Wurzel aus 2. also 1,4. Nicht immer reicht es in meinen Augen mit der Zeit und dem ISO-Wert zu spielen. Vor allem wenn eine bestimmte Belichtungszeit erreichen möchte. Ansonsten weiter so.

    • Ja das funktioniert natürlich auch, wird halt einfach anders gerechnet. Danke dir für die Anregung mit den Blendenstufen, das werde ich den in nächsten Tagen nochmal ergänzen.

  3. Hi,
    Danke für den interessanten Artikel. Ein sehr spannendes Thema, mit dem ich mich (Hobbyfotograf) in Zukunft etwas mehr beschäftigen will.
    Eine Frage habe ich noch, was mache ich bei einer Langzeitbelichtung mit bewegten Teilen? Also zum Beispiel der Bach im Wald. Die Blätter am Baum werden durch den Wind ständig bewegt, dadurch werden sie vermutlich auch verschwimmen, richtig?
    Mein Ansatz wäre das finale Bild aus zwei Aufnahmen zusammen zu führen, einmal ohne ND und kurze Verschlusszeit für den scharfen Teil, und einmal Langzeitbelichtung für den verschwommenen Teil. Ist das ein brauchbarer Ansatz, oder kann man das auch mit nur einem Bild aufnehmen?

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