Shooting der neuen Mercedes S-Klasse

Hier kommen die fertigen Bilder eines Shootings der neuen Mercedes S-Klasse. Wie dieses Fotoshooting zustande kam, wie die Planung ablief, welche Ausrüstung ich genutzt habe und wie die Nachbearbeitung war zeige ich dir im heutigen Beitrag!

Eine spontane Idee

Vor ein paar Wochen habe ich ein Video der neuen Mercedes S-Klasse gesehen. Ich war sofort begeistert von diesem Auto. In mir kam der Wunsch auf, vor allem den Innenraum einmal fotografieren zu wollen.

Anfrage beim Autohaus

Hier in Halle gibt es einen großen Mercedes-Händler namens S&G. Dort habe ich eine Anfrage gestellt, ob es möglich ist, die neue S-Klasse fotografieren zu können. Ich habe auch gleich angegeben, dass es mir nicht darum ginge, das Auto zu fahren, sondern dort auf dem Gelände des Autohauses zu fotografieren – Hintergründe sind der hohe Fahrzeugwert und dass ich hier keinerlei Risiken für Schäden eingehen wollte. Umso mehr habe ich mich gefreut, als ich nach zwei Telefonaten eine positive Rückmeldung bekam.

Ich hatte vorgeschlagen, dass das Autohaus im Gegenzug für die Möglichkeit zum Fotografieren die fertigen Bilder von mir zur freien Nutzung bekommt. Die Zusammenarbeit war überaus positiv und großzügig. Eine S-Klasse aus dem Fuhrpark wurde für mehrere Zeitpunkte für mögliche Shootings reserviert. Diese Zeiten konnte ich mir nach Absprache selbst aussuchen. Bei einer Fotosession unter freiem Himmel ist man immer vom Wetter abhängig. Insofern war ich froh über diese Regelung. Ein Mitarbeiter des Autohauses nahm sich außerdem auch nach Feierabend noch Zeit für diese Aktion und das Fotoshooting.

Das eigentliche Shooting

Ich wählte einen Mittwochabend für das Fotoshooting der S-Klasse aus. 1,5 Stunden vor Sonnenuntergang war ich am Autohaus und erhielt eine kurze Einweisung – unter anderem auch zu den Design-Highlights des Fahrzeuges. Das Auto war gründlich geputzt. Im Kofferraum befanden sich sogar noch Putzlappen und Reinigungsmittel, um kleinere Stellen während des Shootings zu beheben.

Das Wetter hätte besser nicht sein können und war zu diesem Termin genau so, wie ich es mir nur wünschen konnte. Ich ging ein paar Minuten über das umfassende Gelände des Autohauses und suchte mir einen Ort für das Shooting aus. Als ich zurück im Gebäude war, bekam ich den Schlüssel und fuhr das Auto selbst zu dem Standpunkt. So konnte ich es auch nach Belieben positionieren. Während des Shootings drehte ich es zwischendurch noch einmal. Petrus spielte auch mit und so hatte ich wunderbar warmes Sonnenuntergangslicht.

Shooting der Mercedes S-Klasse mit der Sony Alpha 7 III und dem FE 55mm F1.8 ZA

Shooting der Mercedes S-Klasse mit der Sony Alpha 7 III und dem FE 55mm F1.8 ZA

Kamera und nur ein Objektiv

Ich hatte mir schon vorher überlegt, dass ich diese Aufnahmen nur mit einer 50 mm Festbrennweite machen wollte. Für einen weichen Look wollte ich wenig Tiefenschärfe, auch um den Blick auf bestimmte Details zu lenken. So sind alle Aufnahmen mit meiner Sony Alpha 7 III und dem Sony FE 55mm F1.8 ZA entstanden.

Die fertigen Bilder

Eines kann ich schon vorwegnehmen: Es sind 12 fertige Bilder bei diesem Shooting herausgekommen. Wie die Nachbearbeitung dieser Bilder aussah, zeige ich in den nächsten Absätzen weiter unten. Hier erst einmal die Ergebnisse:

Mercedes S-Klasse (223) 01

Mercedes S-Klasse (223) 01

Mercedes S-Klasse (223) 02

Mercedes S-Klasse (223) 02

Mercedes S-Klasse (223) 03

Mercedes S-Klasse (223) 03

Mercedes S-Klasse (223) 04

Mercedes S-Klasse (223) 04

Mercedes S-Klasse (223) 05

Mercedes S-Klasse (223) 05

Mercedes S-Klasse (223) 06

Mercedes S-Klasse (223) 06

Mercedes S-Klasse (223) 07

Mercedes S-Klasse (223) 07

Mercedes S-Klasse (223) 08

Mercedes S-Klasse (223) 08

Mercedes S-Klasse (223) 09

Mercedes S-Klasse (223) 09

Mercedes S-Klasse (223) 10

Mercedes S-Klasse (223) 10

Mercedes S-Klasse (223) 11

Mercedes S-Klasse (223) 11

Mercedes S-Klasse (223) 12

Mercedes S-Klasse (223) 12

Die Fotosession dauerte insgesamt etwa 90 Minuten. In dieser Zeit habe ich circa 80 Bilder aufgenommen. Ich möchte mich an dieser Stelle noch einmal für die überaus angenehme Zusammenarbeit mit dem Mercedes Autohaus S&G bei Herr Moritz und insbesondere bei Herr Schütz bedanken, der sich an diesem Abend Zeit genommen hat.

Überschaubare Nachbearbeitung

Daheim am PC habe ich aus allen Bildern 12 ausgewählt, die für die weitere Bearbeitung in Frage kamen. Die Fotos hatte ich im RAW Format aufgenommen. Nun ging es an die Entwicklung in Adobe Camera RAW. Die Bearbeitungsschritte waren sehr überschaubar. Ich habe die Objektivkorrekturen aktiviert und den Weißabgleich für jedes einzelne Bild gewählt. Das war nicht immer einfach, weil es durch die Innenraumbeleuchtung eine Mischung aus natürlichen und künstlichen Lichtquellen gab. Die Regler für die Grundeinstellungen wie Kontrast, Lichter, Tiefen und so weiter habe ich natürlich auch für alle Bilder angepasst.

Bei der Entwicklung der Fotos hat mich übrigens noch einmal der Dynamikumfang der Sony Alpha 7 III beeindruckt. Insbesondere Bild 11 ist in dieser Hinsicht sehr anspruchsvoll. In der reinen RAW Aufnahme war die Frontscheibe größtenteils weiß. Was sich da mit dem Regler für die Lichter in Adobe Camera RAW noch zurückholen ließ, ist schon erstaunlich.

Danach habe die Fotos meist leicht beschnitten, um die Elemente am Rand zu entfernen, die den Betrachter ablenken könnten. So habe ich versucht, den Blick auf das Wesentliche zu lenken. Der letzte Schritt der Bearbeitung bestand darin, in Adobe Photoshop mit dem Bereichsreparatur-Werkzeug Staubkörnchen zu entfernen. Insgesamt habe ich pro Bild vielleicht 5 Minuten für die Nachbearbeitung gebraucht.

Wie gefallen dir die Ergebnisse? Was würdest du anders machen? Welches Auto würdest du gern mal fotografieren? Schreib mir in den Kommentaren!

30 Kommentare

  1. Nutzer Avatar

    Hallo Matthias

    Ich schliesse mich an den beiden Kommentaren. S-Class braucht einfach ein spezielles Ambiente zum fotografieren, Der Hintergrund passt nicht.
    Eben sind bei div. Aufnahmen der Focuspunkt zu „schwammig“, will heissen Focus irgendwo. Bei Kunstlicht ist’s fast besser, draussen, UND noch mit mit Abendsonne, da wirds schwierig mit der Abstimmung von Licht und Reflex. Eben denke auch, irgendwie die Detailaufnahmen, zu viel und Focuspunkt verzogen.
    In dem Fall besser den Mercedes irgendwo beim Hafen mit Segelschiffen oder in einer Industriezone mit alten Lagerhäuser oder so.
    Gut: den Mercedes etwas abseits stellen, damit nicht Spiegelungen von andern Auto auf der Oberfläche reflektieren.
    ICH würde gerne mal neuen Porsche fotografieren. Nur müsste ich dann viel Licht und Reflektoren nehmen, sonst sieht es zu viel nach fotografieren auf dem Vorplatz des Porsche Händlers. Beste FotoGrüsse Daniel Schweiz

    • Nutzer Avatar

      Hallo Daniel,

      da hast du vollkommen Recht. Danke dir für die sinnvollen Kritikpunkten, das nehme ich gerne so an.

      Welchen Porsche meinst du denn mit dem Neuen? 🙂

      Liebe Grüße,

      Matthias

  2. Nutzer Avatar

    Hallo Matthias, ich bin ein großer Fan deiner Architektur- und Landschaftsfotografie und schätze deine Blogs sehr. Trotzdem finde ich die Kritik von Mandi sehr berechtigt, da die Reduktion auf das Wesentliche ( bildbestimmende Details ) alleine durch Unschärfe nicht überzeugend gelingt. Viele Akzente im Bild ( zB:Bild1 wildes Licht- und Schattenspiel ) lassen den Blick ziellos durch das Bild wandern. Am besten gefallen mir die letzten 3 Bilder, die klarer im Bildaufbau und in der Bildsprache sind. Grundsätzlich ist Produktfotografie mit natürlichem Licht schwer vereinbar, abgesehen von Aufnahmen des kompletten Fahrzeuges in der Landschaft. Falls du dich intensiver mit dieser Art der Fotografie beschäftigen möchtest, empfehle ich dir Karl Taylor Education. Ein Guru der Produktfotografie, der auch Luxusautos in Szene setzt. Schau dir mal seine Fotos an, besonders die Lichtsetzung.

    • Nutzer Avatar

      Hallo Kurt,

      danke dir für das offene Feedback, sehr cool! Du hast mit deinen Kritikpunkten vollkommen recht. Falls ich noch mehr in die Produktfotografie einsteige, behalte ich mal Karl Taylor im Kopf, danke dir dafür!

      Liebe Grüße,

      Matthias

  3. Nutzer Avatar

    Ciao Matthias
    Eine tolle Idee und diese schön umgesetzt. So gut könnte ich es nicht. Trotzdem fallen mir ein paar Dinge auf. Dieses „Auffallen“ hat aber wohl damit zu tun, dass man solche Bilder meist nur aus äusserst aufwendigen Hochglanzprospekten kennt. Die entsprechenden Möglichkeiten (Location, Lichtsetting, …) standen dir aber nicht zur Verfügung.
    Was auffällt:
    – Die Location passt nicht zur S-Klasse (1 / 3 / 5 / 6)
    – Elemente von aussen stören den Luxus-Eindruck (1 -> rotes Element? 5- Bodenfuge, Bodenstruktur? …)
    – Das Spiel mit der Unschärfe ist zum Teil sehr gelungen, zum Teil verwirrt es aber auch (9 -> wo liegt der Fokus? Passt er da hin?)
    – Schönes Spiel mit dem soften Abendlicht, aber bei 11 wirkt der untere Bildbereich für mich zu dunkel.

    Aber was du mit den dir zur Verfügung stehenden Mitteln rausgeholt ist ist toll. Diese Art der (Produkte-) Fotografie ist wahnsinnig anspruchsvoll!
    Lieben Gruss
    Mandi

    • Nutzer Avatar

      Hallo Mandi,

      ich freue mich sehr über deine konstruktive Kritik! Mit den Punkten hast du vollkommen recht. Es ist toll, dass du dir die Zeit genommen hast, die Bildern einzeln zu analysieren und mir jeweils die Kritikpunkte geschrieben hast. So etwas ist wertvoll für mich, um meine Fotografie weiter zu verbessern. Dafür danke ich dir, genauso wie für das abschließende Lob.

      Liebe Grüße,

      Matthias

  4. Nutzer Avatar
    Johannes Lokotsch

    So viel Aufwand für einen Fahrzeuginnenraum, welcher aussieht, als hätte ein nicht sonderlich versierter Heimwerker nachträglich noch schnell mit ein paar Spaxschrauben einige Bildschirme angebracht. Für die Mühe hätte ich mir einen eleganten Innenraum ausgesucht.

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      Hallo Johannes,

      ich finde den Innenraum sehr ansprechend. Ich wüsste auch kein anderes Fahrzeug, was ich da alternativ wählen würde. Aber das ist ja am Ende Geschmackssache 🙂

      Liebe Grüße,

      Matthias

  5. Nutzer Avatar

    Schöne Bilder und gut Umgesetzt.

    Aber ich kann an diesem rollenden Computer beim besten Willen keinen gefallen finden. Das ist aber nicht Mercedes spezifisch, prinzipiell finde ich heutige Autos mit (Computer-) Technik überfrachtet.

    Aber die Formen und Farben fotografisch in Szene zu setzen macht bestimmt Spaß.

    • Nutzer Avatar

      Hallo Gerald,

      diese Entwicklung ist nicht mehr aufzuhalten. Ich bin ja in der IT zuhause und von daher macht es mir nichts aus. Danke dir für das Lob!

      Liebe Grüße,

      Matthias

  6. Nutzer Avatar

    Sehr schön in Szene gesetzt. Mir gefällt insbesondere die minimalistische Herangehensweise!

  7. Nutzer Avatar

    sehr sehr chic, und die Story dazu ist großartig. Ich hätte gern ein Foto vom gesamten Auto irgendwie mit Umgebung dazu, das fehlt mir hier zu diesen schönen Detailaufnahmen. Sonst müsste ich googeln, wie die Karre aussieht, aber das hätte ja dann ncht Deinen Bildcharme. LG Anne.

    • Nutzer Avatar

      Hallo Anne,

      ich danke dir! Für eine Gesamtaufnahme hätte ich das Fahrzeug dann doch in eine andere Umgebung stellen wollen, das wird dann schon etwas aufwändiger. Vielleicht beim nächsten Mal 🙂

      Liebe Grüße,

      Matthias

  8. Nutzer Avatar
    Franz Wutz

    Servus Matthias,

    Die Fotos mit dem 50er sind sehr gut geworden und vermitten genau das, was Stern-Kunden wollen und erwarten. Wertigkeit und Eleganz der Autos mit dem Stern kommen bei allen Deinen Bildern ganz eindrucksvoll zur Geltung. Gratulation zu den Fotos!

    Was mir allerdings sofort bei den Bilder 05 und 06″ ins Auge gestochen“ hat, ist das billige H-Pflaster wie es auf jedem KIK-Markt verlegt zu finden ist. Dem kundigen Betrachter fällt darüber hinaus auf, daß der Fugenschluß der Pflasterung nicht oder nur mangelhaft ausgeführt wurde. Das H-Pflaster passt nun – meines Erachtens! – ganz und gar nicht zum Benz-Image perfekter technischer Lösungen mit zeitloser Eleganz.

    Dies ist nun wirklich keine Kritik an Deinen Aufnahmen. Einem Bauingenieur fällt halt sowas einfach auf. Berufskrankeit…

    Vielen Dank auch nach diesem Kommentar für Deine immer spannenden und interessanten Beiträge für Hobby-Fotografen aller Berufsgruppen!

    • Nutzer Avatar

      Hallo Franz,

      danke dir! Du hast vollkommen Recht mit dem Kik-Muster. Für die Außenaufnahmen würde ich dieses Fahrzeug beim nächsten Mal in eine passendere Umgebung stellen.

      Ich danke dir ebenso für das Lob zu meinen Beiträgen, das freut mich sehr!

      Liebe Grüße,

      Matthias

  9. Nutzer Avatar
    Josef Jeckl

    Hallo Matthias,
    Als ich das heute gelesen habe, war ich gleich begeistert von den Bildern der S Klasse. Die S Klasse ist das beste Auto das ich kenne. Meinen ersten Mercedes hab ich mir 1977 nach eineinhalb Jahren warten, in Stuttgart abgeholt. Ein tolles Erlebnis das Werk in Sindelfingen besichtigen zu können damals. Es war keine S Klasse sondern ein 230 er für 21400 DM. Habe gut verdient damals und ordentlich gespart. Heute habe ich zwei S Klasse 600 in meinen Garagen stehen und kann nur sagen, ,es macht viel Freude damit zu fahren.

    • Nutzer Avatar

      Hallo Josef,

      danke dir! Die S-Klasse ist auch eines von meinen beiden Lieblingsautos, die ich jemals fahren durfte. Hüte deine beiden S 600 gut, solche Fahrzeuge wird es in Zukunft nicht mehr geben.

      Liebe Grüße,

      Matthias

  10. Nutzer Avatar

    Moin!

    Sind wirklich klasse Bilder geworden – sowohl die Detailaufnahmen als auch die eher „allgemeinen“ Bilder.

  11. Nutzer Avatar
    Jochen Kreitz

    Hallo Matthias,
    ich bin absolut kein Mercedes-Fan. Ist nicht meine Marke, aber deine Bilder habe eine hervorragende Ausstrahlungskraft. Der Betrachter wird sofort von der Qualität dieses Fahrzeugs in den Bann gezogen. Die Details zeigen die Wertigkeit des Wagens. Sehr gut fotografiert. Einfach nur Klasse.

  12. Nutzer Avatar
    Reinhold F.

    Hi Matthias,

    bisher gefielen mir (fast) alle Bilder von Dir. Hier, bei dem Mercedes Fotoshooting, gefällt mir persönlich kein Bild so richtig gut.

    Die Aufnahmen so hinzubekommen inkl. Nachbearbeitung, ist sicher nicht jedem gegeben. Die Hinweise zu den Bildern sind auch prima.

    Ich sehe es so und finde es in den Produktbroschüren der großen Autohersteller auch so angewandt:

    Bei einem technischen Objekt sollten Detailaufnahmen der Technik, hier die Innenaufnahmen eines Autos, eher möglichst viel Tiefenschärfe besitzen. Will man Details zeigen, zoomt man diese entsprechend groß, dass die Umgebung quasi weg ist. Das könnte mit dem 50er Objektiv im Auto etwas schwierig sein.

    Wenn sich im Innenraum des Autos ein nicht technisches „Objekt“, also z.B. ein Mensch oder ein Tier, lümmelt, dann ist Kunst und Spielen mit der Tiefenschärfe sicher angebracht. Oder wenn man das Objekt, hier da Auto, selbst als Gesamtes in Szene setzen möchte, z.B. das Auto an einem spektakulären Ort fotografieren oder das Auto mit Personen verziert (siehe Automessen), oder das Auto in voller Fahrt kurz vorm Abheben usw., dann kann man sich künstlerisch austoben.

    Ansonsten lerne ich von Dir und freue mich auf jede E-Mail von Dir.

    Schöne Grüße
    Reinhold

    • Nutzer Avatar

      Hallo Reinhold,

      ich danke dir für das offene Feedback! Ich finde es gut, dass du deine Einschätzung durch die Erklärung für mich gut greifbar gemacht hast. Für das nächste Shooting kann ich ja mal beide Varianten probieren, also auch die mit voller Tiefenschärfe.

      Liebe Grüße,

      Matthias

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