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Wie ist es, mit einem Fotografen zusammen zu sein?

Wie ist es, mit einem Fotografen zusammen zu sein? Hier kommt ein Interview mit meiner Freundin!

Nicky fotografiert ebenfalls ab und an, daher ist bei ihr schon ein gewisses Grundverständnis für dieses Hobby vorhanden. Als meine Partnerin bekommt sie aber alle Facetten direkt mit, die mich in der Fotografie beschäftigen. Ebenso bin ich sicher, dass sie Eigenheiten von mir kennt, die mir selbst gar nicht bewusst sind. Deshalb habe ich sie mit einigen Fragen gelöchert.

Wie ist es, mit einem Fotografen zusammen zu sein?
Wie ist es, mit einem Fotografen zusammen zu sein?

Gleich zu Beginn geht es um Alltägliches, im Anschluss daran vor allem um gemeinsames Reisen.

Welche Aspekte meiner Fotografie begegnen dir regelmäßig im Alltag?

Ich würde gar nicht unbedingt sagen, dass mir deine Fotografie im Alltag sehr regelmäßig begegnet. Natürlich ist es ein Thema, über das wir immer wieder mal sprechen – vor allem dann, wenn der Kauf oder Verkauf einer Kamera ansteht oder du nochmal meine Meinung zu einigen Bildern haben möchtest. Ansonsten ist das ja eher etwas, das sehr viel bei dir und in deinem Kopf stattfindet. Eigentlich kommt es relativ oft vor, dass du verträumt in Gedanken bist, ich dich dann frage, woran du gerade denkst und es in 85 % der Fälle irgendwas mit Fotografie zu tun hat.

Analyse meiner eigenen Bilder
Analyse meiner eigenen Bilder

Worüber wir auch häufig sprechen, ist deine – ich nenne es mal – fotografische Sinnsuche. Ob es es gerade die richtige Kamera ist? Ob Landschaftsfotografie noch das ist, was dir Spaß macht? Manchmal drehst du dich und wir uns auch monatelang im Kreis, bis du mit einem Gedanken oder einer Entscheidung weiter bist. Du bist eben einfach sehr gewissenhaft in allem, was du tust, weshalb z. B. auch Kameraentscheidungen sehr durchdacht getroffen werden müssen.

Ach ja, und dann begegnet mir deine Fotografie auch ganz praktisch täglich in unseren Wohnungen durch gedruckte Bilder von dir. …wenn ich das jetzt nochmal so lese, könnte man den ersten Satz eigentlich wieder streichen. 🙂

Acrylglas Druck von "Cloud Launching Pad" mit Aluminium Aufhängung in meiner Wohnung
Acrylglas Druck von „Cloud Launching Pad“ mit Aluminium Aufhängung in meiner Wohnung

Was unterscheidet eine Fotoreise mit mir von einem normalen gemeinsamen Urlaub?

Auf einer Fotoreise stehen schon die Fotospots im Vordergrund. Die Reise ist eher darauf ausgelegt, dass du zur richtigen Zeit am richtigen Ort mit den richtigen Wetterbedingungen bist. Meist fahren wir einen Tag vor dem Shooting schonmal scouten. Da komme ich immer gerne mit, um mir auch die Gegend anzuschauen. Wir planen dann auch den Tag um das Fotografieren drumherum. Willst du morgens schon los (was eher selten der Fall ist), gibt es eben später Frühstück. Möchtest du am Abend nochmal eine Tour machen (was schon deutlich häufiger vorkommt), essen wir eben später. Da die Mittagszeit eher selten die richtige Lichtstimmung bietet, nutzen wir diese gemeinsame Zeit oft, um die Gegend noch etwas abseits der Fotolocations zu erkunden.

Hier überlege ich gerade, wie ich die Bildkomposition aufziehen könnte
Hier überlege ich gerade, wie ich die Bildkomposition aufziehen könnte

Ich würde auch behaupten, dass die Planung bei einem normalen Urlaub ein Stückweit mehr von mir aus geht. Auf einer Fotoreise sind die Spots von dir gesetzt und wir planen eher um das Fotomotiv herum. Wir haben mittlerweile eine ziemlich gute Maps-Strategie. Wir teilen uns eine Google-Karte und jeder markiert die Spots, die für ihn wichtig sind. So weiß ich, wo du zum Fotografieren hin möchtest und kann dann schauen, was ich mir in der Nähe noch ansehen will.

Darüber hinaus bist du ja eigentlich immer Fotograf, auch auf „normalen“ Urlaubsreisen. Es kommt selten vor, dass du dein fotografisches Auge wirklich ausblenden kannst. Und das musst du ja auch gar nicht. Trotzdem gibt es natürlich Reisen, auf denen du die Kamera nicht mitnimmst. Dann weiß ich zumindest schon, dass wir in diesem Urlaub viel mehr gemeinsame Zeit haben werden.

Mit Nicky in Chiang Mai
Mit Nicky in Chiang Mai

Welche gemeinsame Fotoreise oder Situation ist dir besonders in Erinnerung geblieben?

Die Fotoreise in die Bretagne nach Frankreich ist mir besonders in Erinnerung geblieben. Ich wäre hier vermutlich nie hingefahren, wenn du nicht gewesen wärst. Ich fotografiere auch selbst. Mir fehlt nur oft die Muße dazu. Auf dieser Fotoreise habe ich aber auch wieder viel mehr selbst fotografiert, weil die Motive einfach zu schön waren. Vor allem an den Morgen am Le Mont-Saint-Michel erinnere ich mich hier sehr gerne zurück. Wir wurden sehr früh durch einen Feueralarm im Hotel geweckt und die Sonne war gerade am Aufgehen. Da wir sowieso beide wach waren, haben wir unsere Kameras geschnappt und einen unglaublichen Morgen mit weich-goldenem Licht und sanften Nebel vor der felsigen Insel erlebt. Das war echt wunderschön und da sind ein paar tolle Fotos entstanden.

Frankreich 04
Frankreich 04

Ein paar Situationen auf Teneriffa sind mir auch noch in Erinnerung geblieben. Wir waren beide fotografieren und wurden von einem heftigen Regenschauer erwischt, haben unsere Fotoausrüstung schnellstmöglich eingepackt, Stative geschnappt und uns so halb an einer Wand gelehnt „untergestellt“. Wir waren trotzdem recht nass. Auf Teneriffa war es auch, als mir mal wieder sehr deutlich bewusst wurde, wie sehr du es schaffst, aus – meiner Meinung nach – nicht besonders fotogenen Motiven, richtig tolle Bilder zu zaubern! Wir standen an einer Klippe und vor uns lag ein altes Gebäude mit einer stark abgenutzten Fassade. Ich habe mich in dem Moment wirklich gefragt, was du darin siehst. Das Bild spricht allerdings für sich.

Teneriffa 09
Teneriffa 09

Woran ich mich nach dieser Reise auch erinnere ist, dass du dir meine Fotos von Teneriffa angesehen hast, und meintest, dass ich insgesamt viel mehr und schönere Bilder gemacht habe als du. Das war eine richtige Ehrung für mich! 🙂

Gab es einen Ort, den du ohne meine Fotografie wahrscheinlich nie besucht hättest?

Ja! Da gibt es echt viele! Wie ich schon geschrieben habe, wäre ich vermutlich nie nach Frankreich in die Bretagne gefahren. Aber auch auf Malta und Teneriffa haben wir Küstenabschnitte besucht, die ich ohne dich nie gesehen hätte.

Malta Behind-the-Scenes 3
Malta Behind-the-Scenes 3

Generell gilt das eigentlich für alle Fotoreisen. Da profitiere ich schon sehr davon, dass du dich eingängig mit den Landschaften vor Ort auseinandersetzt und ich ehrlicherweise dann oft einfach nur mitfahren muss und zu 98 % schöne Natur erlebe. An dieser Stelle auch einmal Danke dafür! 😀

Welches meiner Bilder verbindest du mit einer besonderen persönlichen Erinnerung?

Ich würde die Erinnerung nicht als besonders, aber schon als persönlich beschreiben. Wir waren in Frankreich und ich war richtig dolle erkältet. An einem Morgen hattest du dich ganz früh aus dem Haus geschlichen und an dem kleinen Hafen vor Ort fotografiert. Da ist ein Foto von einem Wellenbrecher aus Holz entstanden, der in total schönes Licht getaucht ist. Wenn ich das Bild sehe, erinnere ich mich immer an meinen Gesundheitszustand an diesem Tag.

Frankreich 15
Frankreich 15

Wann warst du auf einer Fotoreise richtig genervt von mir?

Ich bin eigentlich selten genervt von dir. Natürlich gab es schon Momente, an denen ich nach Hause wollte, du aber nochmal mehr Zeit für die Langzeitbelichtung gebraucht hast. Aber dann setze ich mich schon ins Auto und warte einfach auf dich.

Dann gab es aber auch eine Situation auf Mallorca, wo wir ein Hotel mit Halbpension gebucht hatten. Da war ich ein wenig genervt, dass du erst so spät von deiner abendlichen Fototour zurück warst und wir nur noch 10 min. Zeit für das Essen hatten. Da war ich aber auch hungrig und deshalb sowieso grantig. 🙂

Mallorca 2024 - Making-of 4
Mallorca 2024 – Making-of 4

Weniger genervt und eher betrübt bin ich immer dann, wenn ich Behind-the-Scenes-Bilder von dir beim Fotografieren für diesen Blog machen will und du dann von mir genervt bist, weil es dir zu viel wird.

Hiddensee 2026 - Behind the Scenes - 19
Hiddensee 2026 – Behind the Scenes – 19

Welche meiner Fotografen-Gewohnheiten findest du am anstrengendsten?

Ich glaube dieses Abwägen, ob du jetzt nochmal zu dem Fotospot fahren solltest oder nicht. Es kam schon mehr als einmal vor, dass du dir abends nochmal die Bilder vom Tag angeschaut hast und vielleicht nicht ganz zufrieden warst und ewig überlegt hast, ob du noch mal bei anderem Licht hinfahren solltest. Ich denke mir dann immer, mach doch einfach! Möglicherweise habe ich dich dadurch auch schon 1-2 Mal dazu animiert, einfach nochmal loszufahren. 😉

Mallorca 2024 - 05
Mallorca 2024 – 05

(Anmerkung von Matthias: Ich wäre zu diesem Sonnenaufgang wohl nicht aufgestanden, wenn Nicky nicht unbedingt gewollt hätte.)

Wie schaffen wir es, dass eine Fotoreise auch für dich eine schöne Reise bleibt?

Die Mischung machts! Da das Licht nicht ganztägig für dich interessant ist, finden wir auch immer wieder Zeit für uns und für „normale“ Sehenswürdigkeiten. Ich frage auch schon immer vor dem Packen „Nimmst du deine Kamera mit?“ Wenn ja, kann ich mich ja auch schon vorher darauf einstellen, dass du immer mal wieder zum Fotografieren unterwegs bist – dann nehme ich entweder auch meine Kamera mit oder packe eben ein Buch mehr ein. Und wie schon geschrieben, profitiere ich ja auch von den schönsten Fotolocations, die du raussuchst und genieße dann auch einfach die freie Zeit in der Natur.

Fotografieren in Oberpfälzer Landschaft kurz vor Sonnenuntergang
Fotografieren in Oberpfälzer Landschaft kurz vor Sonnenuntergang

Was sehen Menschen nicht, wenn sie nur das fertige Landschaftsfoto betrachten?

Die Zeit und die Gedanken, die da reinfließen. Man sieht auf dem finalen Foto nicht die Recherche, das Scouten vor Ort, die vielen Blickwinkel, die du betrachtest, die Zeit an der Location und die Zeit, die du in die Auswahl und die Bearbeitung steckst. Es kommt dann auch hin und wieder noch meine Zeit dazu, wenn ich mir die finalen Bilder vorab anschauen und dich bei der Entscheidungsfindung unterstützen darf.

Hiddensee 2026 Vorwauswahl
Hiddensee 2026 Vorwauswahl

Profitierst du auch selbst von den Fotoreisen?

Es ist schon von Vorteil, einen Profi-Fotografen an der Seite zu haben. Es gibt Bilder, die wären so nicht entstanden, wenn ich nicht kurzerhand nach den richtigen Einstellungen für dieses und jenes Bild hätte fragen können. Und wie schon mehrmals beschrieben, komme ich durch dich an tolle Fotospots, die ich dann natürlich auch selbst gerne aufnehme. Zudem motiviert es mich auch, selbst mehr zu fotografieren, wenn du sowieso mit der Kamera unterwegs bist und wir sowieso zu der Location fahren.

Danke dir Nicky für dieses Interview!

Hast du in diesem Beitrag bestimmte Seiten meiner Fotografie erfahren, die dir noch nicht bekannt waren? Wie funktioniert deine Fotografie für deinen Partner oder deine Partnerin? Schreib mir in den Kommentaren!

Über mich
Matthias Haltenhof Ich bin Matthias und ich fotografiere seit mehr als 20 Jahren leidenschaftlich gern Landschaften und Architektur. Mehr über mich erfährst du hier. Wenn du keine Artikel mehr verpassen willst, dann lass einfach deine E-Mail-Adresse da und ich schicke dir regelmäßig meine neuen Blogbeiträge.

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17 Kommentare zu „Wie ist es, mit einem Fotografen zusammen zu sein?“

  1. Hallo Matthias,
    Ein großes Lob an Nicky für ihr Verständnis zu deiner Passion.
    Das würde nicht jeder so locker sehen.
    Bei mir ist die Fotografie deshalb auch mehr die Zufalls und Grlegenheitsfofografie.
    Ich kann mir die Zeit und den Ort nicht frei auswählen. Sondern wir kommen auf unseren Reisen halt zu irgendeiner Zeit an den verschiedenen Orten an und ich versuche dann das beste für meine Fotos herauszuholen.
    Bei mir gibt es keine vorherige Planung und Vorbereitung. Meine Fotos entstehen im hier und jetzt wenn sich die Gelegenheit ergibt. Das ist für mich jedoch kein Nachteil. Ich versuche halt das gesehene möglichst so realistisch wie es geht auf das Bild zu bekommen. Das ist teilweise zwar fast unmöglich, aber ich gebe mein bestes. Ein Beispiel: Wir waren auf einer geführten Rundreise und kamen zur Mittagszeit am Mausoleum von Mohamed V. Aus weißem Mamor an. Da ich meistens mit kleiner Ausrüstung unterwegs bin hatte ich auch keinen Graufilter dabei. Selbst mit niedrigster ISO und völlig geschlossener Blende hatte ich noch ein überbelichtetes Foto.
    Ich habe dann zuhause mit dem PC noch versucht zu retten was geht, aber ein Meisterwerk ist dabei nicht entstanden. Für ein Andenkenfoto hat es noch gereicht. Dieses Motiv früh morgens oder in den Abendstunden kann ich mir fantastisch vorstellen.
    Aber es ist wie es ist. Marrokko bietet übrigens viele tolle Fotomotive in allen Richtungen.
    LG
    Jens

    Antworten
  2. Hallo Matthias,
    ich stelle mir immer die Frage, wie kommt er auf so tolle Ideen. Vielen Dank an deine Freundin Nicky für diese schönen Antworten. An manchen Punkten habe ich meine liebe Frau erlesen. Wir mach selten Urlaub, wenn dann ohne die Ausrüstung.
    Ich wünsche dir und deiner Freundin weiterhin eine schöne Zeit und fotografisch eine gute gemeinsame Zukunft.
    Grüße
    Wolfgang

    Antworten
    • Hallo Wolfgang,

      für diesen Artikel kam mir die Idee ganz spontan. Es ist toll, dass Nicky dafür zu haben war. Es freut mich zu lesen, dass deine Frau da ähnlich tickt!

      Grundsätzlich sind die Ideen für meine Artikel eine Sammlung aus eigenen Ideen, E-Mail-Fragen, Kommentarfragen, Telefonaten und Recherche anderer Websites. Ich habe aktuell auch noch bestimmt 30 Themen gesammelt, über die ich dann nach und nach schreiben werde. Fast noch mehr Arbeit ist aber das Überarbeiten von bereits bestehenden Artikeln.

      Danke dir für deine Wünsche!

      Liebe Grüße

      Matthias

      Antworten
  3. Hallo Matthias,
    ach wie schön – schon beim dem ersten Absatz „Aspekte“ habe ich mich 100% wieder erkannt. Auch im weiteren Verlauf der Artikels musste ich öfter beipflichtend nicken. Und die „Sinnfrage“ kenne ich nur zu gut. Ich ernte die meiste Kritik meiner Frau darüber, daß ich oft in mich gekehrt über irgendwelche Fotothemen grübele und das dann so rüberkommt, als würde man sich aus der Beziehung entfernen. Das kann schon etwas gefährlich werden. Erfahrungsgemäß hilft hier eine gesteigerte Kommunikation, damit der Partner weiß, was in einem vorgeht. Ich wollte meine Frau nie mit „meiner Fotografie“ langweilen, jedoch treten manchmal ganz interessante, unterschiedliche Ansichtsweisen zu Tage, wenn der Partner seine Meinung zu einem Bild oder Projekt äußert. Dies ist inzwischen eine Bereicherung meiner fotografischen Arbeit. Glücklicherweise fotografiert und filmt meine Frau in letzter Zeit selbst mehr, so daß sich die Wartezeiten auf den fotoverrückten Ehemann in Grenzen halten. Unsere Reiseplanungen unterscheiden wir auch nach Erholungs- und Fotoreisen. So haben wir die Schottlandreisen auch um die Fotospots herum geplant. Da ist man viel unterwegs und lernt neues kennen – aber das soll ja auch so sein. Bei den Erholungsreisen ist die Kamera zwar dabei, aber halt nur mit einem Objektiv und ohne Zubehör. Hier muß man sich dann aber auch die Zeit für mehr miteinander nehmen, auch wenn’s trotzdem gute Motive geben würde….
    Liebe Grüße und immer gutes Licht
    Norbert

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    • Hallo Norbert,

      das sind spannende und wertvolle Anregungen, danke dir dafür! Vieles funktioniert bei uns ebenso. Wenn wir einen „richtigen“ Urlaub machen, dann nehme ich die Kamera meist gar nicht mehr mit. Es geht dann gar nicht mal nur darum, dass wir mehr Zeit zu zweit haben, sondern darum, dass ich auch selbst abseits der Fotografie den Urlaub genießen kann. Es passiert dann allerdings nicht selten, dass genau dann tolle fotografische Motive zu finden sind und ich mich ein wenig ärgere, keine Fotoausrüstung dabei zu haben. Einen guten Mittelweg zu finden ist gar nicht so einfach.

      Liebe Grüße

      Matthias

      Antworten
  4. Tolle Idee der Artikel, klasse. Bist immer wieder für (angenehme) Überraschungen gut. Viele Grüße auch an deine Partnerin.

    Bernd aus Delitzsch

    Antworten
  5. Na, das klingt doch soweit ganz gut, habt euch gefunden und könnt euch arrangieren…weiterhin viel Spaß gemeinsam…und immer ein wenig Geduld und Verständnis für den anderen…🫶

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