Im heutigen Beitrag zeige ich dir, wieso es bestimmte Bilder der München-Fototour nicht in meine finale Auswahl geschafft haben.
Als ich die Auswahl für die Architekturfotos aus München getroffen habe, gab es außer den finalen 20 Bildern noch einige, die zwar gut waren – mich aber nicht ganz überzeugt haben. Später habe ich mit meiner Freundin über die Gründe gesprochen, warum es genau diese Bilder nicht in die Auswahl geschafft haben. Daraufhin sagte sie: Das ist voll interessant, schreib doch noch einen weiteren Beitrag dazu. Und genau das mache ich heute.
Für die Erklärungen habe ich immer das jeweilige Bild vorangestellt. In den Zeilen darunter erkläre ich, womit ich nicht zufrieden bin.
München Ausschuss 01

Diese Aufnahme war eines meiner ersten Bilder auf der Fototour in München. Ich war von dem Gebäude beeindruckt und habe gleich die erstbeste Perspektive fotografiert. Es ging auch darum, nach einer langen Autofahrt möglichst schnell ins Fotografieren hineinzukommen. Mir hilft es, dann einfach anzufangen, auch wenn diese ersten Aufnahmen vielleicht noch nicht so spannend sind.
Wieso hat es dieses Bild nicht in die Auswahl geschafft? Für mich ist die Ansicht des HVB-Towers zu standardmäßig. Wenn man dort fotografiert, dann ist es die offensichtlichste Bildkomposition, für die man sich entscheiden kann. Ich stelle mich genau mittig davor und fotografiere direkt nach oben. Mittlerweile möchte ich aber – auch von bekannten Motiven – meine eigene Interpretation zeigen. Dieses Bild erfüllt das nicht.
München Ausschuss 02

Vierzig Minuten später entstand diese Aufnahme. Mittlerweile ließ die abnehmende Bewölkung direktes Licht durch, was das Gebäude mehr hervorhebt. Dennoch ist das Licht mein Hauptkritikpunkt an diesem Bild. Der rechte Teil hat nun mehr Kontrast, aber der Linke nicht. Ebenso finde ich die Wolken im Bild nicht passend, auch weil hier wenig Dynamik zu finden ist.
München Ausschuss 03

Am nächsten Vormittag habe ich in der BMW Welt fotografiert. Aufgrund der vielen Details fand ich es gar nicht so einfach, zufriedenstellende Bildkompositionen zu finden. Auch wenn ich bei dieser Aufnahme das Licht und die Farben interessant finde, fehlt mir ein wirkliches Hauptmotiv.
München Ausschuss 04

Ganz ähnlich verhält es sich mit dieser Aufnahme. Ich mag das Licht, die Linien und die Farben, aber irgendetwas fehlt. Was ist das Hauptmotiv?
München Ausschuss 05

In der ersten Etage der BMW Welt gibt es außen einen Übergang zum BMW Museum. Direkt angrenzend findet sich eine Art Zylinder mit Facetten. Ich wollte ein sehr dynamisches Bild aufnehmen und mit den zulaufenden Linien im Bild arbeiten. Durch die Neigung und die vielen Diagonalen ist mir das auch gelungen, aber die vielen Details und Einzelmotive lassen das Bild für mich überladen wirken.
München Ausschuss 06

Im Innenraum der BMW Welt habe ich versucht, mit der Deckenkonstruktion zu arbeiten. Auch wenn sich dadurch eine gute Möglichkeit ergibt, den Betrachter durch das Bild zu leiten, so ist mir doch der untere Teil des Bildes zu überladen.
München Ausschuss 07

Diese Aufnahme am BMW-Vierzylinder-Turm ist wesentlich einfacher gestaltet. Ich wollte die Überdachung des Eingangs nutzen, um Tiefe zu vermitteln. Das hat zwar funktioniert, allerdings ist das Foto nicht gut ausbalanciert. Alles, was Aufmerksamkeit erzeugt, findet auf der linken Seite des Bildes statt. Die Spitze des Turms zeigt zur linken Seite, die Spitze der Überdachung ebenfalls. Natürlich kann das auch eine Möglichkeit sein, um Dynamik zu erzeugen, aber hier gefällt es mir nicht.
München Ausschuss 08

In der Pinakothek der Moderne habe ich dieses Foto von der Decke aufgenommen. Ich mag zwar die Einfachheit, die Farben und den einzelnen Strahler, aber mir fehlt die Tiefe im Bild.
München Ausschuss 09

Als ich mit dem Fotografieren in der Pinakothek fertig war, ging ich ins Untergeschoss, um meine Sachen aus dem Schließfach zu holen. Dort fiel mir die interessante Deckenkonstruktion mit ihrer Beleuchtung auf. Zwar konnte ich die ganzen Linien gut einfangen, aber auch hier fehlt mir wieder die Balance im Bild. Alles führt nach links unten, ohne dass sich dort ein wirkliches Motiv befinden würde.
München Ausschuss 10

Am Abend des dritten Tages habe ich in einer U-Bahn-Station im Norden von München fotografiert. Ich mag die Farben und die “Flügel” der Deckenkonstruktion, aber diese beiden runden Öffnungen oben sind mir zu dominant. Sie muten für mich wie ein starrendes Tier an, welches zu viel Aufmerksamkeit von den anderen Aspekten dieser U-Bahn-Station abzieht, die mir wichtiger waren. In der finalen Auswahl habe ich mich somit für eine andere Perspektive entschieden, in der dieser obere Teil nicht zu sehen ist.
Wie alle weiteren Bilder der München-Fototour sind die Aufnahmen mit meiner Sony Alpha 7 III, dem Sony FE 16-35 mm F4 ZA OSS und dem Sony FE 24-70 mm F4 ZA OSS fotografiert.
Es ist das erste Mal für mich, dass ich dieses Format für einen Blogbeitrag probiere, in dem ich über die Gründe für nicht ausgewählte Bilder schreibe. Daher bin ich sehr interessiert daran zu erfahren, ob es dir gefällt. Siehst du die angesprochenen Kritikpunkte ähnlich? Hättest du eines der Bilder trotzdem in meine finale Auswahl genommen? Schreib mir in den Kommentaren!
Ich bin Matthias und ich fotografiere seit mehr als 20 Jahren leidenschaftlich gern Landschaften und Architektur. Mehr über mich
Bis auf dein U-Bahnbild, das ich sehr schön finde, kann ich alle Argumente gegen deine Bilder gut nachvollziehen und hätte mich auch so entschieden. Das Format „zu begründen warum man Bilder nicht so gut findet“, ist sehr gut und hilft mir bei der Bewertung eigener Bilder
Hallo ihr Lieben,
ich freue mich sehr über eure Rückmeldungen zu den einzelnen Bildern. Und noch mehr freue ich mich darüber, dass dieses neue Format so viel Zuspruch findet. Daher wird es in Zukunft noch mehr davon geben. Ein großes Dankeschön an euch!
Liebe Grüße
Matthias
Eine interessante herangehensweise die eigenen Fotos zu bewerten. Was gefällt mir – was gefällt mir nicht, diese Auseinandersetzung mit den Fotos ist ja eigentlich ein Mittel sich weiter zu entwickeln.
Dabei hat jeder Betrachter eine andere Sicht. Das ist auch gut so.
Ich finde, solche Diskussionen sollten noch viel mehr geführt werden. Da bin ich ganz bei Dir, Matthias.
Viele Grüße, Jürgen
Hallo Matthias,
mir gefällt das Bild #09 sehr gut und ich hätte es nicht rausgenommen. Noch besser würde es aussehen wenn die rechte Linie in der rechten oberen Ecke auslaufen würde.
Alles in allem eine gute selbstkritische Betrachtung. Mach weiter so.
Gruß Hermann
Hallo,
dieses Format ist toll und sehr lehrreich.
Ich kann die Erklärungen sehr gut nachvollziehen und auch für mich etwas dazulernen.
Wenn ich ein Foto mit zu den gelungenen genommen hätte, wäre es Bild 5 geworden.
Das finde ich spannend und sehr gelungen in der Bildaufteilung.
Wie Simone auch schon schrieb, hätte ich ausprobiert wie bei einem gerade gestellten Tower das Bild wirkt.
Viele Bilder sind in sw. Mich würde auch mal ein Artikel interessieren in dem verschiedene Themen mit gleichen Fotos einmal in sw und einmal in Farbe gegenübergestellt bewertet werden mit ihren pros und contras. Ich habe mich bisher an die sw Fotografie nicht herangetragen und habe keinen Schimmer, wann ein Bild besser in sw und wann in Farbe wirkt.
Dieses Format würde ich auf jeden Fall weitermachen an deiner Stelle.
Gruß
Jens
Ich bin also nicht die Einzige, die Bild 09 mit in die finale Auswahl genommen hätte 😉 Und wie schon gesagt, gefällt mir Bild 04 auch richtig richtig gut.
Das Format „Warum Bild XY nicht in die Auswahl kam“ musst du wohl weiterführen… 🙃
Diese (strenge) Selbstkritik, fundiert mit ganz konkreten Begründungen, finde ich sehr lehrreich – eine tolle Idee von Dir.
Manchmal wünsche ich mir diese sachliche, emotionsfreie Auseinandersetzung auch für gewisse Foto-Foren – nichts ist lehrreicher wie eigene Fehler. NIchts ist so gut, dass es nicht noch besser sein könnte.
Aber leider werden Bilddiskussionen sehr schnell persönlich bis diffamierend.
Umso wohltuender dieser Beitrag, den ich gern als Anleitung nehme – danke!
Hallo Matthias.
Ich finde diesen Beitrag sehr interessant und hilfreich, hätte die „gleichen Fehler“ gemacht. Noch hilfreicher wäre es für mich gewesen, wenn Du die ausgewählten Bilder daneben zeigen könntest, ebenfalls mit einer Bildbeschreibung. Ich bin Dir für jeden Beitrag dankbar.
Viele Grüße
Hubert
Ciao Lars
Sehr gute Idee, für einmal die Ausschlusskriterien zu begründen – weil das eher selten gemacht wird ist der Effekt besonders wertvoll (sieht man auch an den Reaktionen)!
Im U-Bahn-Bild stören mich die Augen überhaupt nicht – vielleicht weil ich ein Pareidolie-Fan bin.
Spannend wäre es auch, wenn du noch deine Top-3-Bilder auswählen und begründen würdest.
Lieben Gruss
Hermann
Oh SORRY, natürlich Ciao Matthias 😉
Danke für das Teilen deiner Nichtauswahl. Ich habe dadurch mehr gelernt als immer nur gute Bilder. Mir geht es auch oft so, wie in deinen Kommentaren beschrieben, es fehlt etwas, auch wenn mich die Farben une Formen angesprochen haben. Dein Artikel schärft das Bewußtsein dafür, was ein gutes Bild ausmacht, dadurch das die fehlenden Aspekte angesprochen werden.
Hallo Matthias,
beim ersten Bild habe bin ich noch direkt deiner „schriftlichen Bildbesprechung“ gefolgt. Danach hebe ich mir erst in Ruhe das Bild angeschaut und mir eine Meinung gebildet…welche sich meist so weit mit deiner deckt.
Das U-Bahn Bild mit den Augen, finde ich persönlich super. Wenn dich die Augen stören, hättest du diese doch retuschieren können? Aber dein Finales Bild mit geänderter Perspektive ist auch super.
Vielen Dank für den Beitrag, die interessanten Einblicke und Erklärungen.
LG
Ein sehr interessanter und auch lehrreichen Beitrag. Es ist sehr schwer sein eigenes Bild kritisch zu betrachten. Ich bezeichne mich selbst noch als Anfängerin und deine Erklärungen sind für mich schlüssig, hatte einige „ach ja, stimmt“ Momente. Dennoch ganz tolle Aufnahmen. Liebe Grüße
Ja, die beiden „Augen“ oben im Bild sind sicher dominant, aber sie passen sehr gut zur Raumdecke, die wie „Flügel“ aussehen. Außerdem spielen die tierisch anmutenden „Augen“ optisch mit den beiden Uhren rechts und links im Hintergrund.
Die bis auf das Wandbild links spiegelgleichen Bahnsteigseiten hat man bildlich schnell erfasst, die „Flügeldecke“ ist ebenfalls spiegelgleich. Dieses symmetrische Bild braucht ein dominantes Detail und das sind zweifellos die „beiden Augen“. Im Bild der finalen Auswahl stören mich die aus den „Flügeln“ herausragenden Überwachungskameras deutlich mehr.
Das Format gefällt mir gut, sehr gut wird es mit den unterschiedlichen Kommentaren der Betrachter.
Beste Grüße
Paul
Also mir gefällt Bild Nr. 5 wirklich sehr gut, es ist dynamisch und spannend.
Einziger Punkt der mich jetzt stören würde , wenn es mein Bild wäre, das Gebäude im Hintergrund müsste für mich gerade stehen. Dein Beitrag gefällt mir wirklich sehr gut. Da ich selbst schon oft bei Wettbewerbe mitgemacht habe, genauso oft habe ich mich aber auch gewundert, welche Bilder nominiert wurden. Vielleicht sollte man das gar nicht so kritisch sehen, denn Geschmäcker sind nun mal sehr verschieden. Weiter machen, heißt es dann.
Ganz herzliche Grüße
Simone
Ich bin absolut dabei! Bild 5 hat eine Spannung, die man selten in einem Bild wahrnimmt! Wahrscheinlich gerade durch die Vielzahl an Formen bedingt, die du meintest. Ich finde, die Verschachtelung des Daches (durch die gefühlten Tausenden von Dreiecken) lässt den Weg und damit den Handlauf sehr simplizistisch und deshalb harmonisch wirken.
Auch mein innerer Monk hätte wohl versucht, das Gebäude gerade stehen zu lassen, aber das muss man vor Ort ausprobieren in verschiedenen Aufnahmen.
Meine Meinung ist, dass es deutlich weniger spannende Bilder in der Endauswahl gab.
Es ist natürlich immer eine Frage, welche Voraussetzungen man sich selbst setzt, eine Frage des persönlichen Geschmacks, welche und wie viele Bilder man auswählt, aber dieses hätte meiner Meinung nach definitiv dabei sein sollen.
Bis zu Bild acht gebe ich dir recht mit dem Aussortieren. Die neun finde ich sehr gut mit den geschwungenen Linien und den schönen Grautönen. Wenn man bei Bild 10 die zwei runden Lichter genau ansieht könnten es auch die Augen eines Rieseninsektes sein. Eine leichte Vignettierung und das wird noch verstärkt.
Insgesamt, aber gelungene Bilder und Jammern auf hohem Niveau.
Mir gefällt das Format „Warum nicht …“ sehr gut. Das zeigt, was gute von sehr guten Aufnahmen unterscheidet. Ich habe da sehr viel gelernt!
Allerdings hätte ich beim Bild 10 (U-Bahn) ein knappes Drittel oben einfach abgeschnitten, so dass die „Augen“ verschwinden. Dadurch ändert sich zwar das Format, aber das würde dem Foto wiederum mehr Tiefe verleihen.
Weiter so!
Liebe Grüße
Gudrun
Die Besprechung der Bilder, die es nicht geschafft haben, und vor allem die Argumente warum sie es nicht geschafft haben finde ich fast interessanter, als mir die Bilder anzusehen, die es geschafft haben.
Bild 03 gefällt mir, Licht und Farben sind das Hauptmotiv, mehr muss nicht sein.
Bild 10 gefällt mir, die Augen, Kreise, wiederholen sich im Hintergrund, das macht es beweglich spannend, während das ausgewählte Bild dagegen eher etwas langweilig ist.
Weiter so …
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Moin Matthias,
das ist für mich die beste Fotoschule der letzten Wochen😉, denn genau daran übe ich noch kräftig, nämlich die Motivsuche und der Bildaufbau.
Bei allen Bildern, die ich erst betrachtete, mir überlegte, was dich bewogen hat, diese auszusortieren, fand ich in deinen Begründungen dann die Bestätigung.
Das ist sehr spannend, solche „Fotobesprechungen“ sollte es öfter geben.
Vielen Dank an dieser Stelle auch für deine stets offene, ausgewogene und bescheidene Art, die Dinge zu betrachten und zu beschreiben. Bitte mach weiter so.
HARZliche Grüße
Jens
Hallo Matthias, diesen Beitrag finde ich sehr spannend. Die Begründungen zeigen sehr gut wie Du an die Dinge herangehst und was dich letztlich nicht zufrieden stellte. Ich kann daraus für meine Fotografie lernen.
Liebe Grüße, Hartmut
http://www.hby.de
hallo matthias. das finde ich einen sehr spannenden artikel. ich selber fotografiere noch nicht so lange, schaue mir aber immer gerne fotographien/bilder an und überlege mir was mich anspricht oder warum nicht. so habe ich zuerst mal deine bilder jeweils auf mich wirken lassen und erst dann deine erklärung dazu gelesen. mega spannend und auch hilfreich, da du es gut ausdrückst was dir eben nicht gefällt. einzig bei ausschuss 09, das hat mich mega geflashed, gefällt mir sehr sehr gut. danke dir fürs teilen. grüsse. fränzi
Hallo,
finde den Beitrag super. Es ist doch absolut spannend, warum es ein Bild schafft oder eben nicht. Auch ich hätte Ausschuss 09 behalten. Es mag zwar kompositorisch nicht 100%ig sein – aber mir gefällt’s super !
Gruß Xavi
Hallo,
sehr interessant deine Kriterien nach zu vollziehen. Im Nachgang habe ich mir deine finale Auswahl angeschaut und verglichen . Konnte deine Kriterien voll nachvollziehen. Als amateurhafte Hobbyfotografin hat mir das aussortierte U-Bahn Bild eigentlich sehr gut gefallen. Nachdem ich die finale Version gesehen habe, sind mir die Bullaugen auch zu dominant. Einmal mehr der beste Beweis dafür, die Perspektive, den Standort zu ändern .
Ich lerne weiter und verstehe besser den gewissen Unterschied. Vielen Dank dafür
Gruß Sandra
Hallo, ich finde die Kritik ein wenig zu streng.Mir gefallen die Bilder. Danke für diese interessanten Einblicke.
Hallo,
ich habe anfangs nur die Bilder betrachtet (welche ich durchaus auch sehr gelungen finde). Nachdem ich Deine Kommentare dazu gelesen habe, kann ich die einzelnen Kritikpunkte sehr gut nachvollziehen.
Bitte mehr davon! 👍
Liebe Grüße,
Michael
Interessantes Format. Ja.
Wobei ich ein Fan von Bildausschnitten bin. Selten schafft es ein Foto von mir ohne Zuschnitt in die Galerie. Insbesondere bei Deinem U-Bahn Foto hätte ich die Augen ausgeschnitten und somit dem
Foto mehr Tiefe verliehen. Zum Glück ist das Geschmackssache.
Guten Morgen,
Ja! Dieses Format trifft mein Interesse absolut!
Spannend die Gedanken anderer vor + nach einer Aufnahme zu kennen. Bin sehr an einer Weiterführung interessiert.
Danke für deine Inspiration
Gruß Hartmut
Gefällt mir gut dies eigene Kritik, zumal ich die Objekte kenne und das nachvollziehen kann!
Vielen Dank