21 Wege mit Fotos Geld zu verdienen (Mehr als Fotos verkaufen)

Du willst das eigene Hobby zum Beruf zu machen und mit Fotos Geld zu verdienen? Du kannst online deine Fotos verkaufen, aber es gibt noch viele weitere Möglichkeiten. Hier kommen ganze 21!

Mit Fotos Geld verdienen

Mit Fotos Geld verdienen

Im ersten Teil des heutigen Beitrags erzÀhle ich eine Geschichte von mir. Danach zeige ich dir 21 verschiedene Wege, dein eigenes Fotobusiness zu starten. Im dritten Teil habe ich ein paar Tipps, auf was du achten solltest und gebe Empfehlungen zum Online-Marketing.

Willst du wirklich dein Hobby zum Beruf machen?

Viele von uns trĂ€umen davon, sich jeden Tag mit Fotografie beschĂ€ftigen zu können. Vielleicht lĂ€uft der Job nicht so richtig gut und vielleicht findest du ihn auch nicht besonders erfĂŒllend. Doch bevor du wirklich anfĂ€ngst nachzudenken, deine Fotografie hauptberuflich zu betreiben, lass mich eine Geschichte erzĂ€hlen.

Ich habe wÀhrend meines Studiums als Hobby mit der Fotografie begonnen. Ich habe nach und nach immer weiter dazugelernt. Die Fotografie war mir irgendwann unheimlich wichtig. Am Ende des Studiums war der Punkt gekommen, an dem ich mir gesagt habe: Wenn du es jetzt nicht machst, dann machst du es nie. Also habe ich versucht, mit meinen Fotos Geld zu verdienen.

Ich nahm AuftrĂ€ge an, akquirierte Kunden und fĂŒhrte Fotoshootings durch. Ich fotografierte auch innerhalb verschiedener Themenbereiche wie Portrait, die eigentlich nicht mein Bereich waren. Zeitweise musste ich vom Arbeitsamt mein Geld aufstocken lassen, aber ich konnte eben jeden Tag der Fotografie nachgehen.

Im FrĂŒhling des nĂ€chsten Jahres hatte ich einen Fotoauftrag fĂŒr das Tourismusamt Thale. Ich sollte Bilder vom Bodetal und der Umgebung machen. In einem Vertrag hatte ich zugestimmt, in dieser einen Woche 25 “Hero-Shots” zu produzieren. Das ist fĂŒr eine Woche sehr, sehr viel, vor allem wenn man bedenkt, dass das Wetter einem einen Strich durch die Rechnung machen könnte. Ich fotografierte an jedem Sonnenauf- und an jedem Sonnenuntergang. Ich schaffte am Ende die 25 Bilder. Doch nach ein paar Tagen in der Woche dort wurde mir klar, dass ich nicht glĂŒcklich war.

Sonnenuntergang am Hexentanzplatz - Dieses Foto ist wÀhrend der Woche entstanden

Sonnenuntergang am Hexentanzplatz – Dieses Foto ist wĂ€hrend der Woche entstanden

Ich war die ganze Woche ĂŒber allein. Ich hauste in einer 20 Euro-pro-Nacht-Ferienwohnung. Ich musste fotografieren, um den Auftrag zu schaffen. Ich musste mit dem, was ich eigentlich liebte, meine Brötchen verdienen.

Wenn du dazu gezwungen bist, jeden Tag etwas zu tun, damit du deine Miete zahlen kannst, dann kann dir das den Spaß daran nehmen. FĂŒr viele von uns ist Fotografie etwas Schönes, etwas, das man tut, wenn man Lust darauf hat – nicht weil man muss.

Also ĂŒberlege dir noch einmal genau, ob du wirklich diesen Weg gehen willst.


21 Wege, mit Fotografie Geld zu verdienen

Mittlerweile bin ich im Online-Marketing tĂ€tig und habe somit eine StĂŒtze, um dann fotografieren zu können, wenn ich auch Lust dazu habe. Dank des Internets gibt es heute eine Vielzahl an Möglichkeiten, mit der Fotografie Geld zu verdienen. Ich habe 21 davon zusammengetragen. ZusĂ€tzlich gebe ich dir in den grauen Boxen AnsĂ€tze, wie du mit dem jeweiligen Weg starten kannst.

Fast jeder dieser Wege ist dazu geeignet, damit genug Geld zu verdienen, um davon Leben zu können. HÀufig noch mehr als das. Es kommt immer darauf an, wie viel Arbeit du investierst. Fast alle Wege sind zudem geeignet, sie nebenberuflich zu starten.

Auftragsarbeiten anbieten

Ein klassischer Weg, um in die hauptberufliche Fotografie einzusteigen, sind Auftragsarbeiten. Jemand beauftragt dich, bestimmte Fotos anzufertigen. Besonders bekannt sind beispielsweise Hochzeitsfotografie, Portraits oder auch die Architekturfotografie.

Wie fÀngst du damit an?

Eine eigene Website ist hierfĂŒr auf jeden Fall sinnvoll. Damit musst du auf Kundenakquise gehen. Das kann ĂŒber Online- oder Offline-Marketing erfolgen. Du kannst also zum Beispiel in Zeitungen Anzeigen schalten oder ĂŒber Werbung in Google oder Facebook auf dich aufmerksam machen. NatĂŒrlich sind auch Empfehlungen durch Kunden, fĂŒr die du bereits fotografiert hast, sehr hilfreich.

Reportagen fĂŒr Zeitungen

Bei diesem GeschÀftsmodell ist es heute vielfach so, dass der Fotograf von sich selbst aus fotografiert und danach die Bilder verkauft. So sind mittlerweile viele Zeitungsfotografen selbststÀndig unterwegs und bieten nach dem eigentlichen Fotografieren Ihre Bilder den Zeitungen zum Kauf an. Wenn man als Erster am Ort des Geschehens ist, hat man gute Karten, dass die Bilder danach gekauft werden.

Wie fÀngst du damit an?

KnĂŒpf Kontakte zur lokalen Zeitung und erkundige dich, wie eine Zusammenarbeit erfolgen könnte. Gibt es ein festes Modell? Sind noch mehr Fotografen gefragt oder hat die Zeitung bereits einen ausreichenden Stamm von freien Fotografen?

Stock Fotografie

Newsletter Aufmacher 1 - E-BookIn der Stock Fotografie fotografierst du ebenfalls vorab und bietest deine Bilder anschließend zum Verkauf an. Du legst dir Bilder fĂŒr bestimmte Themen auf Lager (“in Stock”). Auf Stock Fotografie Plattformen kannst du dann deine Bilder hochladen und mit Schlagwörtern versehen. Interessenten, die Bilder fĂŒr einen bestimmten Zweck benötigen, zum Beispiel eine Zeitschrift oder einen Flyer, können dann dort deine Bilder lizenzieren. Pro Bildverkauf erhĂ€ltst du je nach GrĂ¶ĂŸe zwischen 50 Cent und 2 Euro. Das hört sich erst einmal nicht viel an, es kommt also eher auf die Masse an guten Bildern an. Ein Bild kann natĂŒrlich mehrfach verkauft werden. Die Praxis zeigt, dass es auch hier möglich ist, gutes Geld zu verdienen. Einen spannenden Artikel dazu gibt es im Blog von Robert Kneschke.

Wie fÀngst du damit an?

Melde dich auf Plattformen wie iStock oder Shutterstock an. Schau dir an, wie andere erfolgreiche Fotografen dort agieren und fĂŒr welche Themen sie Bilder produzieren. Welche Bilder haben viele Downloads? Welche Schlagworte werden dort benutzt? BeschĂ€ftige dich mit den QualitĂ€tsstandards, die fĂŒr die Stockfotos nötig sind. Dann kannst du anfangen, selbst Stockfotos zu machen und dort hochzuladen.

Offene Einnahmen in meinem Shutterstock Account

Offene Einnahmen in meinem Shutterstock Account

Fotoworkshops

Wenn du selbst ein gewisses Basiswissen in der Fotografie hast, dann kannst du anfangen, Workshops anzubieten. Sicherlich denkst du jetzt, dass du noch nicht soweit bist. Aber ĂŒberleg dir mal, wie intensiv du dich mit der Fotografie beschĂ€ftigst. Wie viel Zeit du schon darin investiert hast. Was du in dieser Zeit alles gelernt hast. Dieses Wissen kannst du weitergeben.

Wie fÀngst du damit an?

Denk darĂŒber nach, welches Thema du in deinem Fotoworkshop behandeln willst. Dann mach dir Gedanken darĂŒber, wie du dieses Thema den Teilnehmern am besten beibringen kannst. Welche Struktur sollte der Workshop haben? Welche Unterlagen sind nötig? Brauchst du einen Schulungsraum? Den kannst du in fast jedem Hotel anmieten. Um auszuprobieren, ob dir Workshops ĂŒberhaupt liegen, kannst du deinen ersten Fotoworkshop kostenlos anbieten. Am Ende solltest du die Teilnehmer einen Feedback-Bogen ausfĂŒllen lassen, um deinen Workshop zu verbessern. Wie erfahren die Leute von deinem Workshop? Du kannst in einem Forum, wie dem DSLR Forum, vom Workshop schreiben und dabei sagen, dass er kostenlos ist. So habe ich damit angefangen.

Fotografie in Volkshochschulkursen lehren

Auch hier geht es darum, dein Fotowissen zu vermitteln. Mit einem Lehrgang an einer Volkshochschule kannst du Geld verdienen. Wenn es dir liegt, kannst du auch mehrere Kurse anbieten.

Wie fÀngst du damit an?

Stell wie bei einem Workshop ein Konzept fĂŒr einen Kurs auf die Beine. Nur muss dieser Kurs natĂŒrlich nach Stunden ĂŒber mehrere Wochen aufgeteilt sein. Mit einem solchen Konzept kannst du Kontakt zu den lokalen Volkshochschulen aufnehmen und nach Bedarf fragen. Oder du telefonierst erst die Volkshochschulen an und fragst, ob es bestimmte Kurse gibt, die sie gern in ihrem Programm hĂ€tten. Wenn die gewĂŒnschten Kurse in dein Themengebiet fallen, kannst du dazu einen Kurs auf die Beine stellen.

Videokurse erstellen

In Videokursen prÀsentierst du dein Fotowissen als Video. Die Teilnehmer können einen solchen Videokurs online als Download oder offline als DVD kaufen und sich dann zuhause anschauen.

Wie fÀngst du damit an?

Überleg dir, wie du das Wissen am besten vermitteln kannst. In welche Teile sollte der Kurs gegliedert sein? Welche praktischen Übungen sollten die Teilnehmer machen? Ob du den Kurs dann filmst oder am Computer aufzeichnest, ist dir ĂŒberlassen. Nach dem Videoschnitt musst du die nötigen Unterlagen zum Kurs bereitstellen. Wenn der Kurs selbst fertig ist, geht es in die Vermarktung. Auch hier kannst du wieder aus Online- und Offline-Marketing wĂ€hlen.

Fotoworkshop im Harz

Fotoworkshop im Harz

Affiliate-Marketing nutzen

Was ist eigentlich Affiliate-Marketing? Du schreibst auf deiner Website, auf deinem YouTube Kanal oder wo auch immer du agierst, welche Kamera und Objektive du nutzt. Von dort aus verlinkst du beispielsweise zu Amazon. Immer, wenn jemand auf deinen Link klickt und dann dort auch kauft, bekommst du einen kleine Provision. So mache ich es auf meiner Empfehlungen Seite. Bei Fotoequipment betrĂ€gt die Provision bei Amazon 3 %. Das ist nicht viel, aber je grĂ¶ĂŸer dein Kanal oder deine Website wird, umso mehr lohnt es sich.

Wie fÀngst du damit an?

Du brauchst eine Website oder einen YouTube Kanal. Dann kannst du dich beispielsweise fĂŒr das Amazon Partnerprogramm anmelden. Nun kannst du Links zu Amazon setzen und bei Verkauf gibt es die Provision fĂŒr dich.

Affiliate Marketing

Affiliate Marketing auf meiner Empfehlungen Seite

Bannerwerbung auf der eigenen Website

Wenn du eine eigene Website zu deiner Fotografie betreibst, dann kannst du dort auch Werbebanner nutzen, um damit Geld zu verdienen. Je mehr Besucher die Website hat, umso lohnender ist das natĂŒrlich.

Wie fÀngst du damit an?

Bau deine Website auf und dann stetig aus. Du kannst dich dann beispielsweise bei Google Adsense anmelden. Dort kannst du dir einen Code generieren, den du auf deiner Website einbindest. Nun spielt Adsense passende Werbeanzeigen fĂŒr die Besucher deiner Website aus.

E-Books schreiben

Liegt es dir zu schreiben? Dann könnten E-Books ein GeschĂ€ftsmodell fĂŒr dich sein, mit dem du Geld verdienen kannst. Auch hier wird es wahrscheinlich darum gehen, dein Fotowissen weiterzugeben. Die E-Books kannst du am eigenen Rechner schreiben und dann beispielsweise ĂŒber Amazon oder ĂŒber deine eigene Website anbieten.

Wie fÀngst du damit an?

Auch hier musst du dir Gedanken machen, ĂŒber was du schreiben und wie du dein E-Book gliedern willst. Welche Bilder brauchst du dafĂŒr? Musst du eventuell Grafiken zur ErklĂ€rung bestimmter Themen erstellen? Wenn dein E-Book fertig ist, kannst du es auf Amazon KDP einstellen oder ĂŒber Digistore24 auf deiner eigenen Website anbieten.

E-Book - 14 Tipps fĂŒr maximale BildqualitĂ€t in der Landschafts- und Architekturfotografie

In den Kunstmarkt einsteigen

Der Kunstmarkt ist wahrscheinlich eines der schwierigeren Modelle, um mit deinen Fotos Geld zu verdienen. Man hört immer wieder Geschichten ĂŒber hohe Preise und Auktionen, in der Fotografie beispielsweise von Andreas Gursky. Dennoch versuchen natĂŒrlich so einige Fotografen in den Kunstmarkt einzusteigen und verdienen damit zu Lebzeiten nur sehr wenig Geld. Aber dennoch: Es ist möglich.

Wie fÀngst du damit an?

Ich glaube, dass hier der Kontakt zu Galerien und Kuratoren eine große Rolle spielt. Genau an diese Leute musst du mit deinem fertigen Portfolio herantreten.

BĂŒcher und Fachartikel schreiben

Newsletter Aufmacher 4 - FotoausrĂŒstungSchreiben ĂŒber fotografische Themen lĂ€sst sich nicht nur fĂŒr E-Books. Du kannst auch an deinem eigenen Buch schreiben. Ein Wort der Vorsicht vorab: Die Autoren von BĂŒchern verdienen oft nur einen relativ geringen Anteil am Verkaufspreis. Meist ist das eher ein Ego-Projekt, damit du am Ende stolz darauf sein kannst, ein eigenes Buch geschrieben zu haben. Mit mehreren BĂŒchern und dem passenden Vertrag ĂŒber deinen Anteil lĂ€sst sich hier aber auch Geld verdienen.

Interessanter kann es sein, fĂŒr Fotozeitschriften und Magazine Fachartikel zu schreiben. Diese werden immer wieder benötigt und haben nicht den Umfang eines Buches.

Wie fÀngst du damit an?

Du solltest fĂŒr dich ausprobieren, ob dir das Schreiben solcher Artikel liegt. Dann kannst du mit Zeitschriften und Redakteuren in Kontakt treten. Hier kannst du nachfragen, ob bestimmte Themen gerade gefragt sind oder ob es PlĂ€ne fĂŒr Sonderausgaben zu speziellen Fotobereichen gibt.

Presets erstellen

Wenn du viel in der Bildbearbeitung tĂ€tig bist, dann hast du darin bestimmt eine gewisse Routine. Vielleicht hast du dir auch Presets fĂŒr Lightroom oder Aktionen fĂŒr Photoshop erstellt. Ein GeschĂ€ftsmodell kann es nun sein, umfassende Presets zum Verkauf anzubieten.

Mit entsprechenden ProgrammierfĂ€higkeiten ist es auch denkbar, dass du Plugins oder eigenstĂ€ndige Programme fĂŒr Bildbearbeitung entwickelst.

Wie fÀngst du damit an?

Neben den Presets selbst spielt hier die Vermarktung eine entscheidende Rolle. Presets verkaufen sich besonders dann, wenn du in der Fotowelt schon einen Namen hast. Über deine Website, YouTube oder Instagram kannst du die Presets unter anderem bewerben.

Auf YouTube aktiv werden

Wie kann man Geld ĂŒber YouTube verdienen? Wenn du dort Videos hochlĂ€dst und diese Videos genug Aufrufe bekommen, dann zahlt dir YouTube Geld dafĂŒr, dort Werbung einzublenden.

Wie fÀngst du damit an?

Als Erstes musst du einen YouTube Channel ĂŒber deine Fotografie aufbauen. Du solltest fortlaufend interessante Videos produzieren und dir damit möglichst viele Abonnenten sichern. Mit der Zeit kannst du innerhalb von YouTube mit der Monetarisierung starten.

Mein YouTube Kanal könnte auch besser gepflegt sein

Mein YouTube Kanal könnte auch besser gepflegt sein 🙂

ReisevortrÀge anbieten

Wenn du gerne reist, dann kann es ein lohnendes GeschĂ€ftsmodell fĂŒr dich sein, danach ReisevortrĂ€ge anzubieten. Basis ist, dass du deine Fotos der Reise als PrĂ€sentation aufarbeitest. Damit kannst du dann auf Tour gehen und diesen Vortrag an verschiedenen Orten halten. NatĂŒrlich spielt auch hier die Vermarktung eine große Rolle.

Wie fÀngst du damit an?

Neben der Erstellung des eigentlichen Vortrages musst du die Veranstaltungen selbst organisieren. Du musst RĂ€ume dafĂŒr finden, den Ticketverkauf in Gang bringen und dann die Veranstaltung an sich bewerben.

Nutzungsrechte verkaufen

Nutzungsrechte verkaufen funktioniert in erster Linie passiv, zumindest bei mir. Agenturen wollen zum Beispiel einen Flyer oder eine Website erstellen. DafĂŒr suchen sie dann Bilder zu diesem Thema. Wenn sie nun auf deine Bilder aufmerksam werden, dann kommt eine Anfrage fĂŒr die Nutzungsrechte des jeweiligen Bildes herein.

Wie fÀngst du damit an?

Du solltest deine Bilder so viel wie möglich im Netz verbreiten. Bildercommunities, Fotowettbewerbe und eine eigene Website sind wichtig. Auch Suchmaschinenoptimierung spielt hier eine Rolle. Auf deiner eigenen Website muss dann natĂŒrlich eine Kontaktmöglichkeit zu dir vorhanden sein.

Sponsoring / Influencer werden

Newsletter Aufmacher 2 - Beliebte BeitrĂ€geWenn du ĂŒber eine gewisse Reichweite verfĂŒgst, kann es fĂŒr Unternehmen interessant sein, dich zu sponsoren. Dann erhĂ€lst du einen Geldbetrag dafĂŒr, dass du deren Fotoequipment nutzt und dies auch ĂŒber deine sozialen KanĂ€le nach außen trĂ€gst.

Speziell auf Instagram ist es ĂŒblich, dass ein Unternehmen Geld dafĂŒr bezahlt, dass ihr Produkt auf den Fotos zu sehen ist. Je nachdem, wie viele Follower du hast, kann dies ein lohnendes GeschĂ€ft sein.

Wie fÀngst du damit an?

Das Wichtigste ist, dass du in der Fotografiewelt einen Namen hast. Das kann ĂŒber viele verschiedene Wege passieren. Sinnvoll ist es sicherlich, einen guten Instragram Channel mit vielen Followern aufzubauen. Dann kannst du auch irgendwann von dir aus an Unternehmen herantreten und nach einer Kooperation fragen. Normalerweise kommen aber die Unternehmen ohnehin irgendwann auf dich zu.

Mein Instagram Profil

Mein Instagram Profil

 

Eigenen (Online-)Shop aufziehen

Einen eigenen (Online-)Shop zu betreiben kann ein grĂ¶ĂŸeres Projekt sein. In erster Linie geht es hier um den Handel mit Fotoprodukten. Es kann aber auch interessant sein, ĂŒber den Shop deine eigenen Produkte anzubieten.

Eine Idee wÀre beispielsweise, sich nur auf Filter zu konzentrieren. Besonders im Bereich der ND Filter oder Grauverlaufsfilter gibt es immer noch einige Hersteller wie Lee oder Singh-Ray, die in Deutschland nicht so einfach zu bekommen sind.

Wie fÀngst du damit an?

Speziell mit einem Online-Shop kannst du erst einmal klein anfangen. FĂŒr die ersten Schritte brauchst du kein Inventar mit 1.000 Produkten, es reichen auch 20. Hier ist eine Investition dafĂŒr nötig, sich einen kleinen Vorrat einzulagern. FĂŒr den eigenen Online-Shop bieten Website-Hoster wie All-Inkl fertige Shop-Installationen an, mit denen du ohne grĂ¶ĂŸere Programmierkenntnisse direkt starten kannst. Auch hier ist der entscheidende Faktor wieder die Vermarktung.

Fotoequipment verleihen

Ähnlich wie ein Shop ist ein weiteres GeschĂ€ftsmodell, Fotoequipment nicht zu verkaufen, sondern zu verleihen. Viele Leute möchten einmal eine Kamera oder ein Objektiv ausprobieren, bevor sie es kaufen. Auch eine grĂ¶ĂŸere Kamera fĂŒr einen bestimmten Auftrag zu leihen ist fĂŒr den einen oder anderen Fotografen relevant.

Wie fÀngst du damit an?

FĂŒr einen Verleih brauchst du natĂŒrlich eigene Kameras und Objektive, in die du vorab investieren musst. Um dieses Modell zu starten, ist also eine grĂ¶ĂŸere Investition nötig. Neben einer Website solltest du dich danach vor allem mit Online-Marketing beschĂ€ftigen.

Bildbearbeitung als Dienstleistung anbieten

Manche Fotografen haben einen relativ festen Workflow fĂŒr ihre Bilder. So kann es finanziell sinnvoll sein, die Nachbearbeitung von Fotos nicht selbst zu machen, sondern an einen Dienstleister abzugeben. Dieser Dienstleister könntest du sein.

Wie fÀngst du damit an?

Auf Plattformen wie Fiverr, Upwork oder MyLittleJob kannst du dir ein Profil erstellen und deine FĂ€higkeiten anbieten. Interessenten finden dich dort und beauftragen dich dann mit der Nachbearbeitung ihrer Bilder. Je mehr AuftrĂ€ge du dort abgewickelt hast, umso mehr Geld kannst du auch fĂŒr deine Dienste verlangen.

Deine Bilder als Drucke verkaufen

Dieser Punkt ist vor allem fĂŒr die KĂŒnstler unter uns interessant. Die eigenen Bilder kannst du ĂŒber Ausstellungen, deine Website oder ĂŒber entsprechende Plattformen verkaufen.

Wie fÀngst du damit an?

Als Erstes brauchst du natĂŒrlich ein gutes Portfolio mit deinen Arbeiten. Dann solltest du dich um Ausstellungen und Vernissagen bemĂŒhen. Auch deine eigene Website kann mit passendem Marketing zum Verkauf beitragen. Über Plattformen wie Saatchiart kannst du beantragen, in deren Portfolio aufgenommen zu werden und darĂŒber VerkĂ€ufe starten.

Fotodrucke fĂŒr Kunden

Fotodrucke fĂŒr Kunden

Konferenzen & Messen veranstalten

Warst du schon einmal auf der Photokina? Es gibt verschiedenste Messen und Konferenzen zu verschiedensten fotografischen Themen. Wenn ein ausgeprÀgtes Organisationstalent deine StÀrke ist, dann kannst du selbst ein solches Event veranstalten.

Wie fÀngst du damit an?

Zu Beginn solltest du dein Event nach einem bestimmten Thema ausrichten. Welche interessanten Speaker gibt es hier? Welche Fotohersteller identifzieren sich mit diesem Thema? Neben großen RĂ€umlichkeiten brauchst du wahrscheinlich ein Team, was diese Aufgabe mit dir stemmt. Du musst Sponsoren suchen und dein Event entsprechend bewerben.


Was macht einen erfolgreichen Fotografen aus?

Wie wird man als Fotograf erfolgreich? Wenn du aufmerksam bis hierhin gelesen hast, dann wird dir sicher nicht entgangen sein, dass ich die Vermarktung sehr oft erwĂ€hnt habe. Ich glaube, dass bei einem erfolgreichen Fotografen nur etwa 20 % der FĂ€higkeiten die Fotografie ist. Mit 80 % liegen die viel wichtigeren FĂ€higkeiten im Marketing. Du solltest deine Bilder und dich selbst online und offline vermarkten können. Nur so erreichst du genĂŒgend Menschen, um mit deinem Fotobusiness erfolgreich zu werden.

Was macht einen erfolgreichen Fotografen aus?

Was macht einen erfolgreichen Fotografen aus?

Brauche ich eine Gewerbeanmeldung?

Wenn du mit einem der 21 Wege mit Fotografie Geld verdienen möchtest, dann solltest du auf jeden Fall schon mal ein Gewerbe anmelden. FĂŒr den Anfang reicht ein Nebengewerbe aus, welches du fĂŒr wenig Geld beantragen kannst.

Ich habe mein Gewerbe vor 4 Jahren in 10 Minuten beim lokalen Gewerbeamt online angemeldet. Die Kosten dafĂŒr lagen bei 25 Euro.

Meine Empfehlungen fĂŒr Online-Marketing KanĂ€le

Wenn du dein Fotobusiness aufbauen willst, dann musst du fĂŒr dich entscheiden, was du mit deiner begrenzten Zeit anfĂ€ngst. Da ich aus dem Online-Marketing komme, möchte ich dir einige KanĂ€le davon empfehlen.

Google My Business

Besonders was lokale Kunden in der Auftragsfotografie angeht, ist Google My Business einer der wichtigsten Faktoren. Hier kannst du mit relativ wenig Zeitaufwand viel erreichen. Kunden suchen in Google beispielsweise nach “Hochzeitsfotograf Kassel” und finden dann die lokalen Anbieter mit deiner Telefonnummer. Dann greift der Kunde hĂ€ufig einfach zum Telefon, um einen Termin auszumachen.

Das Google My Business Profil sollte gut gepflegt sein. Dort lassen sich in verschiedenen Feldern Suchbegriffe nutzen, die auf die eigene TĂ€tigkeit abgestimmt sein sollten. Auch kannst du immer mal wieder aktuelle Bilder in dieses Profil laden, um Kunden auf dich aufmerksam zu machen.

Mein Google My Business Profil

Mein Google My Business Profil

Eigene Website

Eine eigene Website gehört zum Standardrepertoire der Vermarktung. Je nach Kenntnissen und Budget kannst du eine Website extern erstellen lassen oder selbst anlegen.

Wenn du die Kenntnisse dafĂŒr noch nicht hast, dann kannst du diese auf dem Weg dahin lernen. Registrierst du dir eine Adresse und einen Hosting-Dienst fĂŒr deine Website, dann haben diese Hoster oftmals die Möglichkeit, direkt eine bestimmte Software fĂŒr deine Website zu installieren. Hier bietet sich WordPress an. Dieses System ist relativ einfach zu bedienen und bietet auch spĂ€ter noch genĂŒgend Möglichkeiten deine Website auszubauen.

Newsletter Aufmacher 3 - Neue BeitrĂ€geVielleicht erscheint es dir erst einmal als unmögliche Aufgabe, deine eigene Website selbst zu erstellen, aber es lohnt sich diesen Weg zu gehen. Du erlernst dabei unheimlich viele FĂ€higkeiten, die dir beruflich spĂ€ter helfen. Wenn du mit etwas nicht weiter kommst, dann nutze einfach Google, um die Lösung dafĂŒr zu finden. Viele andere Menschen haben vor dir selbst schon mit dem jeweiligen Problem zu tun gehabt. So findest du so gut wie immer Hilfe.

Blog

Ein Blog ist mit etwas mehr Zeitaufwand verbunden. Er ist jedoch eine gute Möglichkeit, um immer mal wieder aktuelle Arbeiten und Projekte von dir zu zeigen. Mit WordPress kannst du diesen Blog auf der eigenen Seite erstellen und somit deine Website weiter ausbauen.

Facebook

NatĂŒrlich ist auch Social Media Marketing wichtig. Hier empfehle ich, dass du dir eine Facebook Fanpage aufbaust. Auch dazu gibt es viele kostenlose Anleitungen und Guides im Netz. Viele Fotografen beschweren sich, dass die normale Reichweite von Google seit Monaten immer weiter abnimmt. Das stimmt auch, jedoch lohnt es sich, ein klein wenig Geld in die eigenen BeitrĂ€ge auf Facebook zu stecken, die dir wichtig sind.

Wenn ich beispielsweise einen neuen Blogbeitrag auf Facebook teile, dann sehen diesen Beitrag ohne Geldeinsatz nur ca. 50 Leute. Wenn ich jedoch den Post mit 5 Euro fĂŒr meine Facebook Follower bewerbe, dann stelle ich damit sicher, dass die Leute, die meine Seite geliked haben, diesen Beitrag auch sehen. So erreiche ich dann etwa 500 Leute. Ich schreibe etwa 2 neue BeitrĂ€ge pro Monat, also halten sich mit insgesamt 10 Euro pro Monat diese Kosten auch noch absolut im Rahmen.

Meine Facebook Fanpage

Meine Facebook Fanpage

Instagram

Als Fotograf kommt man heute kaum noch um Instagram herum. Hier geht es darum, regelmĂ€ĂŸig neue Fotos zu posten, die richtigen Hashtags zu nutzen und in der Community aktiv zu sein. Es gibt viele verschiedene soziale KanĂ€le, um den Aufwand jedoch ĂŒberschaubar zu halten, wĂŒrde ich am Ende nur Facebook und Instagram empfehlen. Damit lĂ€sst sich eben auch der grĂ¶ĂŸte Effekt erzielen.

Fang an

Das waren nun bestimmt viele neue Infos fĂŒr dich. Wenn du vorhast, mit deiner Fotografie Geld zu verdienen, dann warte nicht auf einen bestimmten Zeitpunkt. Du brauchst auch keine neue Videokamera oder bessere Spiegelreflexkamera. Genau genommen könntest du fast alle Businessmodelle sogar komplett mit deinem Smartphone umsetzen.

Nimm dir einen oder zwei dieser Wege und fang damit an.

Wie sind deine Erfahrungen mit dem Geld verdienen mit Fotos? Was hat fĂŒr dich funktioniert und was nicht? Schreib mir in den Kommentaren!

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29 Kommentare

  1. Nutzer Avatar

    Hi Matthias,

    ich habe da mal ein/zwei Frage. Ich gehöre wohl zu den Hobbyfotografen wie es so schön heißt, ĂŒberlege aber nebenher mit vor allem Landschafts/Reisefotografie ein bisschen Geld zu verdienen u.a. auch mit dem Verkauf von Kalendern und Postkarten. Das Gewerbeamt sagt mir nun, dass dafĂŒr ein Eintrag in der Handelskammer nötig ist. Wie mache ich das genau und was kostet das? Kannst du mir da weiterhelfen vielleicht?

    • Nutzer Avatar

      Hallo Nathalie,

      ein Nebengewerbe anmelden ist sicher keine schlechte Sache. Nachdem ich damals die erste Rechnung von der Handelskammer bekommen habe, habe ich mit denen telefoniert. Im GesprĂ€ch habe ich gesagt, wie viel ich aktuell damit verdiene(zu dem Zeitpunkt ca. 70 € in dem Jahr). Das sollte ich dann noch einmal schriftlich bestĂ€tigen. Dann haben Sie mir den Betrag erlassen. So Ă€hnlich lief es auch im zweiten und dritten Jahr. Die normale Mitgliedschaft kostet sonst ca. 350 €.

      Liebe GrĂŒĂŸe,

      Matthias

  2. Nutzer Avatar

    Hallo,
    erst mal danke fĂŒr diesen wirklich hilfreichen Blog.
    Weiters wĂ€re es sehr hilfreich wenn Du mir betreffend dem richtigen Auftreten auf Instagram helfen könntest. Sollte ich meine Seite weiterhin auf Deutsch betreiben oder hat es grĂ¶ĂŸere Vorteile sie auf Englisch „umzustellen“?
    (Als Website habe ich mein Instagram-Profil angegeben weil ich keine Website habe)

    Vielen Dank, Markus

  3. Nutzer Avatar
    James Korell

    Hi, ich liebe es Fotos zu machen, weiß aber nicht wie ich damit Geld verdienen kann. Kannst du mir dabei helfen?

  4. Nutzer Avatar

    Hallo,

    das Arbeiten fĂŒr Zeitungen funktioniert kaum so wie Du es beschrieben hast. Es gibt zwar Blaulichtfotografen die zu irgendwelchen Kathastrophen ausrĂŒcken und anschließend die Bilder den Redaktionen anbieten. Das ist aber ziemlich unseriös weil man direkt von der Anzahl und der Schwere der UnglĂŒcke abhĂ€ngig ist. Ausserdem geht es dabei weniger ums Fotografieren, sondern eher darum sich mit einem Netz aus Informanten von Polizei und Feuerwehr zu umgeben. Normalerweise bekommt man aber als freier Fotograf die Fototermine von der Redaktion. In Redaktionskonferenzen werden Themen gesetzt und deren Gewichtung festgelegt. Danach richtet sich dann der Umfang der Berichterstattung. Texter und Fotografen werden anschließend entsprechend gebucht. Ein guter Weg um in den Bereich einmal herein zu schnuppern ist die Übernahme einer Urlaubsvertretung. Viele Zeitungen bieten Tagespauschalen an. Die bewegen sich zwischen 140 – 250 Euro. Das erscheint wenig zu sein, sorgt aber dafĂŒr das man innerhalb kĂŒrzester Zeit im Verbreitungsgebiet der Zeitung wirklich viele Leute kennenlernt und ausgiebig Kontakte knĂŒpfen kann. Woraus sich dann wieder viele schöne FotoauftrĂ€ge und freie Arbeiten ergeben können. Wenn von einem eh jeden Tag Bilder in der Zeitung sind, und man im Stadtbild prĂ€sent ist, kann man sich das ganze Marketing sparen. Voraussetzung fĂŒr den Job ist, das man sich vorstellen kann was die Redaktion an Bildern wirklich braucht und man auch nur die liefert. Dabei muss man in der Lage ist eine gute Mischung aus Hoch und Querformaten anzubieten die normgerecht beschriftet sind. Lieber zehn Knaller als 100 Luschen. DarĂŒber hinaus sollte man in der Lage sein die Bilder auch einmal sehr schnell rauszuhauen. Wenn man dann keine Scheu vor Leuten hat und Lust auf stĂ€ndig Neues hat dann kann es ein richtig guter Beruf sein!

  5. Nutzer Avatar

    Hallo Matthias,
    sehr interessanter Artikel…Ich bin gerade dabei mein Hobby zum Beruf zu machen, also eine Ă€hnliche Situation wie deine damals. Und fĂŒr mich ist es klar das es speziell zu Beginn noch was dazu braucht zur Fotografie, und hierfĂŒr ist der Bereich Online Marketing sicher super geeignet. Nebenberuflich bin ich bereits tĂ€tig in der Fotografie. Und mein erster Schritt vor ein paar Wochen war auf jeden Fall die eigene Homepage zu erstellen, sowie Instagram und Facebook KanĂ€le aufzubauen. Kannst du sonst noch Tipps geben?

    • Nutzer Avatar

      Hallo Martin,

      danke dir! Da bist du mit Sicherheit schon auf einem guten Weg. Eigentlich habe ich gar nicht mehr RatschlĂ€ge fĂŒr dich. Wichtig ist, dass du bei den KanĂ€len Website, FB und IG bleibst und da wirklich kontinuierlich dran arbeitest. Viele geben nach kurzer Zeit wieder auf, aber wenn du immer dabei bleibst, dann gewinnst du am Ende.

      Liebe GrĂŒĂŸe,

      Matthias

  6. Nutzer Avatar

    Hallo Matthias,

    vielen Dank fĂŒr diesen interessanten Bericht!
    Einige Themen sind bereits umgesetzt oder werden noch verfeinert.
    Aber es sind auch spannende neue Themen dabei, die ich mir anschauen werden!

    Liebe GrĂŒĂŸe
    Robert

  7. Nutzer Avatar
    Laura Fossel

    Hey,
    mega guter und weiterbringenden Text!
    Mich motiviert es so einen Text zu lesen besonder weil ich nun viele gute AnsÀtze und Infos hab, wo ich anfangen kann.
    Vielen dank, Matthias!

  8. Nutzer Avatar
    Philipp Kunz

    Hallo.

    Auch miCh hat dieser Beitrag ein kleines StĂŒck weiter gebracht und dafĂŒr wollte ich mich kurz bedanken

  9. Nutzer Avatar

    Hallo Matthias,
    toller Artikel der einen prima Überblick ĂŒber die verschiedenen Möglichkeiten gibt. Gut finde ich auch, dass Du die „Nachteile“ nicht verschweigst, die das Thema Geld verdienen mit der Fotografie oder dem eigenen Hobby ganz Allgemein mit ich bringt. Viele vergessen bei dem Gedanken mit ihrem geliebten Hobby etwas dazuverdienen zu können eben, dass sie nun ein echtes Business haben, mit allen Aufgaben, die dieses mit sich bringt wie SteuererklĂ€rung, Versicherungen, Marketing und administrative Aufgaben.

    Ohne eine Website geht heute eigentlich nichts mehr, wie Du ja auch schreibst. Hierzu habe ich vor einiger Zeit einmal einen Artikel in meinem Blog veröffentlicht. Hoffe ein Link ist ok: http://blendezwo.de/fotografen-website-erstellen/

    Mach weiter so mit Deiner Seite und dem Blog. Du hast einen neuen, treuen Leser gewonnen 🙂

    Gruß,
    Dom

  10. Nutzer Avatar

    Hallo Mathias ich möchte mich auch bei Dir bedanken
    du hast mich schon sehr motiviert mit Deinen Newslettern.

    Ich bin selber lange kĂŒnstlerisch tĂ€tig(Ledergestaltung), habe aber leider nicht das beste HĂ€ndchen fĂŒr die Internetgeschichte.
    Ich hoffe dass ich das noch schaffe.
    Es gehört sicherlich auch eine Portion GlĂŒck dazu.
    Ich finde es sehr positiv, dass Du so motivierst und hoffe dass mir das mit dem Geld verdienen mit Fotos noch gelingt!

    • Nutzer Avatar

      Hallo Frank,

      freut mich, wenn ich dir helfen kann. GlĂŒck ist sicher auch dabei, aber vor allem ist es harte Arbeit und immer weiter zu machen. Bleib am Ball, dann wird es eines Tages klappen!

      Liebe GrĂŒĂŸe,

      Matthias

  11. Nutzer Avatar

    Matthias, Du bist ein fleißiger Mensch. Ich freue mich immer sehr ĂŒber Deine BlogbeitrĂ€ge. Sie sind weit entfernt von irgendeiner Selbsdarstellung sondern immer sehr sehr konstruktiv . Ich bedanke mich hiermit, daß Du mich zum Beispiel an Deinem Wissen teilhaben lĂ€ĂŸt. Liebe GrĂŒĂŸe von Anne.

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