Fujifilm X100F Test

Während der letzten paar Wochen habe ich fast nur mit einer neuen Kamera fotografiert. Es ist die Fujifilm X100F. Was ich von ihr halte, erzähle ich im heutigen Test.

Meine Vorgeschichte

Ich beschäftige mich vorrangig mit Landschafts- und Architekturfotografie. Hauptsächlich fotografiere ich mit einer Canon EOS 700D. Ich habe bisher bereits eine Fujifilm X100S und eine X100T genutzt. Beide Fujifilm Kameras habe ich wieder verkauft/zurückgegeben. Nun habe ich aber schon eine Weile nach der X100F geschaut und ich konnte den Drang einfach nicht abstellen, diese Kamera zu kaufen.

Fujifilm X100F Test - Optisch ist die Kamera an Messsucherkameras angelehnt

Optisch ist die Kamera an Messsucherkameras angelehnt

Technische Daten

Bevor ich mit dem eigentlichen Test starte, erst einmal die wichtigsten technischen Daten zur X100F auf einen Blick:

  • X-Trans III 24,3 Megapixel Sensor
  • APS-C Sensorgröße
  • 23 mm F2.0 Festbrennweite (35 mm Kleinbild equivalent)
  • Auflösung: 6000 x 4000 Pixel
  • Seitenverhältnisse: 3:2, 16:9, 1:1
  • Naheinstellgrenze: 10 cm
  • ISO: 100-51200
  • Display: 3″
  • Gewicht: 419 gr
  • Speicherkarten: SD, SDHC, SDXC

Ich erspare dir an dieser Stelle weitere Daten, denn die lassen sich auf der Fujifilm Website oder auf den einschlägigen Websites nachlesen. In meinem Fujifilm X100F Test wirst du auch keine Schärfetests oder genaue Zahlen zum Dynamikumfang der Kamera finden.

Die größte Herausforderung der X100F

Die größte Einschränkung an dieser Kamera war auch der Grund, warum ich damals die X100T wieder verkauft habe. Du musst dafür wirklich bereit sein.

Heute haben fast alle Kompaktkameras Zoomobjektive. Die erste Spiegelreflexkamera wird in 99 % aller Fälle zusammen mit einem Zoomobjektiv gekauft. Als Fotograf ist man sehr an diese Art von Objektiv gewöhnt und schätzt die Bequemlichkeit, nicht ständig zwischen 3 Festbrennweiten wechseln zu müssen. Ob Zoom oder Festbrennweite, beide Objektivarten haben Vor- und Nachteile.

Die Vorderseite der Kamera

Die Vorderseite der Kamera

Mit der X100F hast du aber praktisch nur noch eine Festbrennweite. Du kannst nicht mehr wechseln. Je nachdem an was für Linsen du gewöhnt bist, kann sich das gut oder schlecht anfühlen.

Eine Festbrennweite hat aber auch viele Vorteile:

  • In diesem Brennweitenbereich klein und leicht
  • Lichtstärker als die meisten Zoomobjektive
  • Du musst nicht mehr wählen, welches Objektiv du für die nächste Fototour einpackst
  • Du denkst mehr über deine Bildkomposition nach, was zu besseren Bildern führt
  • Die Bildqualität ist oftmals besser als bei Zoomobjektiven

Nur eine Festbrennweite zu haben, kann also auch ein Vorteil sein. Die Sache ist: Du musst dich darauf einlassen.

Die X100F hat ein 23 mm Objektiv, was 35 mm im Kleinbildformat entspricht. Das ist eine typische Brennweite für Reportagen. Das Objektiv hat eine Anfangsblende von 2,0. Kein Weitwinkelobjektiv. Kein Teleobjektiv. Oder wie Punkt 4 aus 21 Wege, um die eigene Fotografie zu verbessern sagt: Du hast nur deine Füße.

Ich musste erst an dem Punkt ankommen, an dem ich mich auf dieses 23 mm Objektiv einlassen konnte. Von der Landschaftsfotografie her bin ich eher ein Superweitwinkel gewohnt. Daher fiel es mir schwer, mich mit weniger Weitwinkel zufrieden zu geben. Ein Teleobjektiv hingegen vermisse ich nicht.

Fujifilm X100F Test - Die Rückseite der X100F

Die Rückseite der X100F

Was ich an der Fujifilm X100F liebe

Ich liebe es, wie klein und leicht diese Kamera ist. Sie ist einfach immer dabei und manchmal vergesse ich, dass ich sie auf der Schulter trage.

Wie gut die Bildqualität dabei ist. Für die Größe und das Gewicht der Kamera ist die Bildqualität einfach umwerfend. Es ist ein APS-C Sensor verbaut und das besagte 23 mm Objektiv liefert eine fantastische Schärfe.

Wie gut die JPG Dateien sind. Im Moment fotografiere ich komplett JPG. Ich nutze kein RAW an der X100F. Ich habe einfach nicht das Bedürfnis. Es hat etwas Ursprüngliches und Analoges, einfach nur die fertigen Dateien aus der Kamera zu bekommen.

Ich liebe die Filmsimulationen von Fuji. Ich fotografiere sehr viel in Schwarz-Weiß mit dem Fuji Acros. Für Landschaften mit kräftigen Farben nehme ich natürlich auch gern Fuji Velvia. Es ist ein Stück befreiend für mich, direkt mit diesen Filmsimulationen fotografieren zu können und sich nicht in der Nachbearbeitung um die Farben oder den Kontrast Gedanken machen zu müssen.

Die Fujifilm X100F von oben - Drehregler für alle wichtigen Einstellungen

Die Fujifilm X100F von oben – Drehregler für alle wichtigen Einstellungen

Ich liebe es, alle wichtigen Einstellung an Drehreglern direkt an der Kamera zu machen. Es gibt Drehregler für ISO, Belichtungszeit, Blende und Über- und Unterbelichtung. Wie habe ich in einem anderen Test gelesen? „Das Display der Kamera könnte ausfallen und ich könnte trotzdem noch alle nötigen Einstellungen machen.“

Und ich liebe den elektronischen Sucher. Ich habe auch schon in meinem Sony RX100 V Test davon geschwärmt. Die X100F bringt sogar einen Hybridsucher mit, aber ich benutze den optischen Sucher praktisch nicht, sondern nur den Elektronischen. Es ist einfach ungemein hilfreich. Die Bilder schon im finalen Format mit den finalen Farben oder der finalen Tiefenschärfe sehen zu können. Ohne die Spiegelungen auf dem Display. Auch hier muss ich wieder loben, dass der Sucher an der Kamera links oben platziert ist. Dadurch drückt man sich nicht die Nase platt.

Der Hybridsucher ist optimal links oben an der X100F platziert

Der Hybridsucher ist optimal links oben an der X100F platziert

Was könnte an der X100F besser sein?

Die Geschwindigkeit des Autofokus Systems ist nicht besonders schnell. Aber das stört mich irgendwie auch überhaupt nicht. Vielleicht liegt es daran, dass ich selten schnelle und bewegte Motive fotografiere. Mehr fällt mir wirklich nicht ein.

Vergleich der Bildqualität der X100F mit einer Canon EOS Kamera

Ich fotografiere nicht nur mit der X100F, sondern auch noch mit anderen Kameras. Meine Hauptkamera ist aktuell eine Canon EOS 77D. Ich habe mal Testbilder mit beiden Kameras aufgenommen, um sie zu vergleichen. Die Fujifilm X100F mit dem 23mm Objektiv gegen die Canon EOS 77D mit dem 24mm 2.8 Pancake Objektiv. Ich kann keinen eindeutigen Sieger feststellen. Wenn du möchtest, kannst du dir die Bilder unter

https://www.matthiashaltenhof.de/wp-content/uploads/77d-x100f.zip (Zip Datei, 69 MB)

herunterladen und selbst vergleichen.

Das beste Zubehör für die Fujifilm X100F

Streulichtblende

Die originale Streulichtblende lässt sich Fuji gut bezahlen, aber der JJC LH-X100 Nachbau ist super verarbeitet und sitzt wie angegossen.

JJC LH-X100 Streulichtblende

JJC LH-X100 Streulichtblende

Akkus

Die Originalakkus von Fujifilm sind ebenfalls nicht ganz günstig, ich benutze stattdessen Patona Premium Akkus, mit denen ich sehr zufrieden bin. Die X100F frisst deutlich mehr Strom als meine Canon EOS 700D, deshalb besitze ich zwei Zusatzakkus.

Patona NP-W126 Premium Akku

Patona NP-W126 Premium Akku

Speicherkarte

Die Fujifilm X100F ist kein Geschwindigkeitswunder, daher reicht eine mittelmäßige Karte aus. Ich habe dennoch zur High End Variante gegriffen, weil ich hier keinerlei Einschränkungen haben möchte. Die 24 Megapixel Bilder aus der Kamera haben eine 6000 x 4000 Pixel Auflösung, selbst die JPGs sind relativ groß. Um etwas Luft nach oben zu haben, habe ich hier eine SanDisk Extreme Pro mit 64 GB gewählt.

SanDisk Extreme Pro 64 Gb Speicherkarte

SanDisk Extreme Pro 64 Gb Speicherkarte

Tasche

Wie oben geschrieben schätze ich die geringe Größe und das niedrige Gewicht der Kamera sehr. Damit es so bleibt, wollte ich auch eine sehr kleine und leichte Tasche haben. Mit der X100S hatte ich mal die originale Ledertasche von Fujifilm, allerdings wird mir die Kamera damit zu groß und unhandlich. Deshalb habe ich mir diesmal eine kleine Neopren Tasche gekauft, mit der ich sehr zufrieden bin.

Fujifilm X100F Neopren Tasche in rot

Fujifilm X100F Neopren Tasche in rot

Filter

Da ich oft Landschaft und Natur fotografiere, gibt es einige Filter die ich dafür brauche. Genauer gesagt sind das ein Polfilter und zwei ND Filter. Ich nutze einen Hoya Pro1 Polfilter, einen Hoya ND8 und einen Hoya ND400 an der X100F. Wenn ich noch mehr Abdunklung brauche, dann hat die Kamera auch noch einen internen ND Filter. Dieser Filter schluckt 3 Blenden Licht und lässt sich per Menü dazuschalten.

Polfilter Pro1 Digital von Hoya

Polfilter Pro1 Digital von Hoya

ND Filter ND8 und ND400 von Hoya

ND Filter ND8 und ND400 von Hoya

Fernauslöser

In einem Forum habe ich vor dem Kauf den Tipp gelesen, dass der Canon RS60-E3 auch an die X100F passt. Vorteil ist, dass dieser Fernauslöser dank Klinkenstecker besser hält als der Original Fujifilm Fernauslöser mit Mikro-USB. Da ich sonst Canon Nutzer bin, hatte ich diesen Auslöser schon und kann ihn an beiden Kameras nutzen.

Canon RS60-E3 Fernauslöser

Weitwinkel- und Teleaufsatz

Fujifilm bietet sowohl einen Weitwinkel- als auch einen Teleaufsatz für die X100 Serie an. Die optische Qualität soll sehr gut sein. Da ich aber froh über Gewicht und Größe der Kamera bin, habe ich gar kein Bedürfnis, mir diese Aufsätze zuzulegen. Ich mag das 23 mm sehr. Es gibt übrigens auch Berichte im Netz, dass sich der Weitwinkel-Konverter der Fujifilm X70, also der WCL-X70 sehr gut an der X100F macht.

Fujifilm TCL X100 II

Fujifilm TCL X100 II

Fujifilm WCL X100

Fujifilm WCL X100

Thumbrest

Diese Daumenauflage von Lensmate wird in den Blitzschuh gesteckt. Die Griffigkeit der Kamera soll sich damit radikal verbessern. Die Fotografen, die den Thumbrest nutzen, schwören darauf.

Lensmate Thumbrest für die X100F

Lensmate Thumbrest für die X100F

Auslöseknopf

Der Auslöseknopf der X100F hat ein kleines Einschraubgewinde. Darüber lassen sich eigene Auslöseknöpfe anbringen. Es gibt von Holz bis Kunststoff über Metall alle Möglichen Varianten. Ich mag diese Idee sehr! Stell dir vor, jeder kann seine Kamera nach seinen Wünschen anpassen, tunen und farblich gestalten – wie geil ist das denn! Auf meiner Wunschliste steht als nächstes ein roter Auslöseknopf aus Aluminium.

X100F Auslöseknopf in rot

X100F Auslöseknopf in rot

Beispielbilder zu meinem Fujifilm X100F Test

Es mag vielleicht komisch erscheinen, dass die meisten Beispielbilder hier in Schwarz-Weiß sind. Ich liebe aber einfach die Acros Filmsimulation! Das letzte Bild ist mit der Velvia Simulation aufgenommen. Alle Bilder habe ich in JPG fotografiert.

Fujifilm X100F Beispielbild 1

Fujifilm X100F Beispielbild 1

Fujifilm X100F Beispielbild 2

Fujifilm X100F Beispielbild 2

Fujifilm X100F Beispielbild 3

Fujifilm X100F Beispielbild 3

Fujifilm X100F Beispielbild 4

Fujifilm X100F Beispielbild 4

Fujifilm X100F Beispielbild 5

Fujifilm X100F Beispielbild 5

Fujifilm X100F Beispielbild 6

Fujifilm X100F Beispielbild 6


Mein Fazit zum Fujifilm X100F Test

Die Fujifilm X100F ist ein Edelstein, für den man selbst bereit sein muss. Bereit, sich auf eine 35 mm Festbrennweite einzulassen. Wenn du das kannst, dann wirst du diese Kamera lieben. Fuji hört seit Beginn der X100 Serie auf die Anwender der Kamera und verbessert kontinuierlich die Hard- und Software. Ist die Kamera zu teuer? Fujifilm hat das geschafft, was Apple vorher ebenfalls geschafft hat: Sie haben ein Produkt gebaut, in das sich Menschen verlieben und dafür gern mehr bezahlen.

Zur Fujifilm X100F auf Amazon

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54 Kommentare

  1. Nutzer Avatar

    Ich glaube dir alles aufs Wort, aber ich bin auch gewarnt. Ich hatte vor wenigen Jahren den Hype der X100 verfolgt, etwa ein Jahr später die Steigerung mit der X100S, noch später eine gleiche Welle bei der X100T. Ich war inzwischen völlig davon überzeugt und mich erfasste eine ähnliche Begeisterung, so dass ich mir kurzentschlossen die X100T kaufte. Es war einfach nur eine Kamera, eine ziemlich gute. Bei mir war der Puls wieder auf normal und in den Medien kam die X100T fast nicht mehr vor. Gelegentlich habe ich sie bei mir, wenn ich durch die Straßen zieh, sie ist gut, wie andere auch, Fuji produziert eben gute Kameras, mehr Begeisterung oder Glücksgefühle empfinde ich leider nicht.

    • Nutzer Avatar

      Genauso ging es mir bei der X100S und T auch, ich dachte mir nach ein paar Wochen: Ist auch nur eine Kamera. Bei der X100F ist es gerade anders. Das liegt aber nicht daran, dass die F so viel anders ist, sondern an meiner eigenen Herangehensweise an die Fotografie. Ist eine sehr subjektive Einschätzung am Ende.

      • Nutzer Avatar

        Genau, es liegt wohl immer an der eigenen inneren Einstellung zur Kamaera und zur Fotografie. Ich fotografiere seit 1963 und erlebe immer wieder neue Herausforderungen. Meine bevorzugte Art zu fotografieren ist eine ohne technischen Schnickschnack, ich möchte möglichst viel selbst entscheiden und wenig abhängig von der Firmware und Elektronik der Kamera sein. Meine Kameras sind:
        Fuji X-T1, X100T, OMD E-M1, Sony A7S, A7R MII, A6300, EOS 5D MIII

        Ich hoffe, dass es immer wieder Neues bei dir gibt.

  2. Nutzer Avatar

    Hallo,
    die „heilsame“ Beschränkung auf nur EINE Brennweite kann ich an meiner Fuji XT-2 trotzdem haben: ich schraube z.B. das 35er drauf und gut!

  3. Nutzer Avatar

    Das ist nicht der erste Abschied von Canon, der mit einer X100 begonnen hat …

    Viel Spaß mit dem Teil!
    Ich liebe diese Kamera

    Viele Grüße Bernd

  4. Nutzer Avatar

    Hallo!

    Sehr interessanter Bericht! Danke dafür!!

    Ich selbst verwende ebenfalls sehr gern und immer öffter eine Festbrennweite (24mm f2 auf meiner Sonny A6000).

    Ich habe die gleichen Erfahrungen wie du gemacht, dass ich seitdem viel mehr über die Bilder die ich mache nachdencke und wie ich meine Bewusster fotografiere.

    Den „Thumbrest“ kannte ich nicht, werde ich mir mal ansehen und ich fände es total Geil wenn jeder seine Kamera nach seinen eigenen Wünschen anpassen, tunen und farblich gestalten könnte. Rin Knallroter Aluminium Auslöser, sofort wäre der bei mir dran. Ich werd mal gleich schauen ob es bei Sony solche Gadgets gibt.

    sg aus Wien!!

    PS.: Deine Newsletter sind immer sehr interessant und auch in­s­pi­rie­rend! Ich bin schon gespannt auf den folgenden 🙂

    • Nutzer Avatar

      Hallo Alexander,

      danke dir, freut mich sehr! Ich gehe auch gerade noch bewusster an die Fotografie heran, aber es brauchte auch seine Zeit dafür.

      Liebe Grüße,

      Matthias

  5. Nutzer Avatar

    Hallo Matthias, ein sehr interessanter Artikel. Du mußt dich wirklich in diese Kamera verliebt haben, umso ein Loblied auf sie zu singen. Für mich persönlich möchte ich vorläufig noch bei meiner Canon 760D bleiben, obwohl ich vor einigen Wochen überlegt hatte meine alte analoge Spiegelreflex zu reaktivieren. Bis jetzt ist das noch ein Vorsatz, vielleicht später einmal. Zur Zeit bin ich mit einem Projekt beschäftigt und dem Aufbau eines örtlichen Fotoclubs, kostet alles seine Zeit. Deshalb bin ich immer froh über deine informativen Artikel.
    Dann wünsche ich dir noch ein schönes und produktives neues Jahr 2018 und weiterhin viel Erfolg mit deiner neuen Kamera!
    VG Gisela

    • Nutzer Avatar

      Hallo Gisela,

      ich bin sonst nicht so kameraversessen, aber das Ding macht einfach Spaß. Ich danke dir und wünsche dir ebenfalls viel Erfolg mit deinen Projekten!

      Liebe Grüße,

      Matthias

  6. Nutzer Avatar

    Hallo Matthias, leider zeigt Du keine Landschaftsfotos in diesem sehr guten Artikel. Hast Du keine gemacht bzw. könntest Du dies nachholen? Das wäre bestimmt auch für andere interesant. Mich würde sehr interessieren wie diese Art Fotos mit einer Brennweite von 35 mm KB aussehen. Okay wir haben Winter, aber dennoch es wäre toll :-).

    Liebe Grüße

    Jörg

    • Nutzer Avatar

      Hallo Jörg,

      die Landschaftsbilder kommen mit Sicherheit noch, aber dazu muss das Wetter auch passen. Nächstes Wochenende bin ich schon mal im Harz, da entsteht bestimmt was 🙂

      Liebe Grüße,

      Matthias

  7. Nutzer Avatar
    Klaus Knopp-Ginkgo

    toller bericht matthias…ich liebäugle auch schön eine Weile mit dem Gedanken mir die fuji zu holen,auch wenn ich sie nicht unbedingt brauche(was benötigt man schon wirklich) gefällt mit die Optik,Haptik und die Qualli der Cam…das Retro Design ist der Hammer wie ich finde.
    Ich erfreue mich auch immer wieder wenn ich von Leuten lese die eigentlich keine Kamera brauchen aber sie dennoch kaufen weil sie einfach ihrem Bedürfnis, eine schöne Kamera haben zu wollen, nachgeben.
    lieben Gruß aus Frankfurt
    klaus

  8. Nutzer Avatar

    Hallo Matthias,

    danke für den ausführlichen Testbericht dieser wirklich tollen Kamera. Ich habe sie mir mittlerweile auch zugelegt, als Ergänzung zu meinen Nikon DSLRs. Bisher bin ich mehr als begeistert von der Kamera. Hilfreich finde ich übrigens auch Deine Zubehör-Tipps. So musste ich mich auch gar nicht lange durch den undurchsichtigen Sortiment-Dschungel wuseln.

    VG
    Jan

  9. Nutzer Avatar

    Ich liebe meine Fujifilm XT-2 und kann an vielen Stellen Deine Begeisterung nachvollziehen. Fuji macht gerade sehr sehr viel richtig.

  10. Nutzer Avatar

    Ich hatte die S und habe dann wegen des besseren Sensors und vor allem wegen der Erkennung der Vorsatzlinsen auf die F upgegraded. Ich nutze sie für Urlaubsreisen bei denen ich nicht so viel Gepäck mit schleppen möchte. Allerdings meist mit dem Weitwinkelvorsatz. Ich finde es extrem gut, dass die Kamera den jetzt von alleine erkennt, so dass ich das nicht mehr im Menu aktivieren muss.
    Einziges Manko aus meiner Sicht: die Bilder wirken etwas steril durch die hohe Schärfe.

    Viele Grüße
    Konstantin

  11. Nutzer Avatar
    Dieter Möller

    Hallo Matthias,

    bin auch ein 100F-User und bin absolut begeistert von diesem kleinen Juwel. 🙂
    deine Tipps über Bildkomposition haben mich wirklich sehr fasziniert – ich muss – und ich will – noch ganz viel über dieses Thema lernen.
    Vieleicht hast du noch ein wenig mehr lehrreiches Material darüber, ich wäre sehr dankbar.

    Liebe Grüße

    Dieter

  12. Nutzer Avatar

    Hallo Mattias,
    Sehr gute Beschreibung deiner neuen Errungenschaft!

    Auch ich war auf der Suche nach einer „kleinen hochwertigen Kamera“ und bin bei dieser Fuji gelandet.
    Meine Erfahrungen nach einigen Monaten decken sich recht gut mit deiner Lobeshymne. Im praktischen Umgang gibt es aber auch, zumindest aus meiner Sicht, Dinge die ich nicht erwartet hatte und mit denen ich mich mehr oder weniger abgefunden habe:

    > Bei einem Sensor mit 24 MP Auflösung ist eine Einrichtung gegen Verwackeln „Pflicht“! Der Zweck ist ja eine minimalistische Ausrüstung, also hat man nicht vor mit dieser kleinen Kamera mit einem Stativ unter dem Arm los zu ziehen.

    > Das nicht vorhanden sein von Verriegelungen von Einstellungen.
    Ob es die manuelle Verstellung des Blendenrings aus der „A-Stellung“ oder die Anzeige der manuellen Verstellung der +/- -Taste ist oder die Lage der Bedienwippe im „Daumenablagebereich“. Es nervt gewaltig, wenn man schnell ein Schnappschuss machen will und die Videofunktion läuft an … Leider kommt das auch heute noch öfter vor, da ein minimaler Druck auf die obere Wippe, z.B. beim heraus holen der Kamera aus der Tasche genügt, und es wird von Einzelbild auf Videoaufnahme weiter geschaltet. Hier wäre ein deutlicher Druckpunkt der Wippe oder z.B. ein Look-Schieber sehr angebracht.

    > Der erste negative Eindruck beim Kauf der Kamera zum aufgesteckten Objektivdeckel, der ohne Sicherungsmöglichkeit nur auf „Reibung“ festsitzt, hat sich nun nach einigen Tausend Bildern bestätigt …
    Der Preis für einen neuen von €29,50 ist eine Frechheit!

    > Das ausgezeichnet scharf zeichnende Objektiv begeisterte mich bei Landschafts- und Personenaufnahmen sofort.
    Allerdings war ich von der tonnenförmigen Verzeichnung bei Architekturaufnahmen enttäuscht. Es lässt sich zwar in LR mit dem Schieberegler „Verzeichnung“ mit – 8 einfach korrigieren aber da frage ich mich warum das nicht kameraseitig gleich durchgeführt wird? Wenn man den Aufwand der Softwareentwickler hier hätte ansetzen lassen statt sich mit der Nachprogrammierung von x-Varianten von Filmemulsionen zu beschäftigen wäre meiner Meinung nach besser gewesen!

    Möglicherweise hat jemand einen „guten Draht“ zu Fuji und kann diese Punkte weiter geben. So könnten diese Erfahrungen bei einer evtl. Neuauflage Berücksichtigung finden – spätere Käufer würden diese Verbesserungen sicher begrüßen!

    • Nutzer Avatar

      Hallo Klaus,

      danke dir für deine Erfahrungen, sehr cool. Mit den 24 MP und verwackeln hatte ich noch keine Probleme, ich benutze Auto ISO und habe die Verschlusszeit auf 1/60 als Minimum festgelegt. Vorher war diese glaube bei 1/40, damit habe ich so einige Bilder verwackelt. Mit 1/60 keine Probleme. Das mit dem Objektivdeckel sehe ich auch so kommen. Die Lösung ist die Streulichtblende bzw den Filterteil davon zu nutzen und einen 49 mm Objektivdeckel dazu. So werde ich es machen, sobald ich den Deckel verliere.

      Fuji nimmt sich ja der Kritik immer sehr gut an, schreib ihnen doch einfach mal ne Mail.

      Liebe Grüße,

      Matthias

  13. Nutzer Avatar

    Hallo Matthias,

    ich bin schon länger am überlegen einen Systemswitch von Nikon zu einer Spiegellosen zu machen. Im Auge habe ich aktuell Sony sowie auch Fuji. Der Grund ist die kompakte Bauweise und auch das damit verbundene Gewicht.

    Danke für deinen tollen Bericht, die X100F hört sich sehr interessant an und ich werde mir die Kamera eine Weile ausleihen und schauen ob ich mit der festen Brennweite zurechtkomme. 🙂

    Liebe Grüße aus Karlsruhe
    Joachim

  14. Nutzer Avatar
    Erhard Kontur

    Bin jetzt überzeugt , die X100F zu kaufen. Danke für die sehr gute Vorstellung mit allen möglichen nötigen und ggf. unnötigen Zubehör. Das war sehr hilfreich !

  15. Nutzer Avatar

    Hi!

    Nachdem du im Artikel einen Verweis auf die Rx100 V von Sony bringst…
    Klar… die Fuji X100F ist ein Liebhaberstück und daher die Begeisterung, aber mich würde trotzdem auch der Vergleich interessieren …
    Rein welche bessere Bilder liefert bzw. das bessere Gesamtpaket liefert – auch weil beide den elektronischen Sucher haben den du ja auch herausstellst in deinem Bericht.

    Ich liebte meine Rx100 (Mark 1) und liebäugelte immer schon mit den Fujis der X100er Serie… Daher hoffe ich du kannst hierzu weiterhelfen 🙂

    Danke schonmal!

    • Nutzer Avatar

      Hallo Andreas,

      ich glaube es sind beides grundverschiedene Kameras. Allein der Faktor Zoomobjektiv gegen Festbrennweite. Insofern kann ich hier gar keinen Vergleich wagen. Die X100F ist keine Kamera für Jedermann, weil sie so spezialisiert ist. Fotografier mal vier Wochen lang mit deiner RX100 nur mit 35 mm(auf Kleinbild gerechnet). Dann hast du schon mehr eine Vorstellung davon, ob die X100F was für dich ist.

      Liebe Grüße,

      Matthias

  16. Nutzer Avatar

    Hallo Matthias, sehr guter Artikel.

    Damals (als 15 Jähriger)habe ich mit meiner Analog-SLR Yashica und einem 50mm – 1,7 Zeiss Objektiv begeistert fotografiert. Ich hatte keine anderen Objektive, weil ich mir diese nicht leisten konnte. Das hat mich aus meiner Sicht kreativer gemacht und habe mehr über das Bild und die Komposition nachgedacht. Viele Fotografen schreiben, dass sie ca. 80% Ihrer Bilder mit einer Brennweite von 35mm machen (wenn man das in Lightroom filtert). Der Vorteil von 35mm (Kleinbildequivalent) ist, dass man immer noch die Umgebung hat, die man einfliessen lassen kann (bei Portraits), das wirkt dynamischer und meiner Meinung interessanter.

    Deshalb überlege ich, mir auch die Fuji x100F, auch wegen der Bildqualität zuzulegen. Ich stehe vor der Entscheidung ob Olympus OMD EM10 Mark III mit 17mm 1,8 oder eben der Fuji X100F.

    Ich kann mich nicht entscheiden…

    Mal schauen.

    🙂

    • Nutzer Avatar

      Hallo Mathias,

      es ist eine tolle Brennweite, wenn sie einem liegt. Das ist total subjektiv. Von den beiden Kameras würde ich auf jeden Fall die X100F vorziehen, aber auch das ist eine rein persönliche Ansicht.

      Liebe Grüße,

      Matthias

  17. Nutzer Avatar

    Hallo Matthias,

    habe mir jetzt die x100t gekauft zu einem guten Preis von 500 Euro mit Gripp und Ledertasche. Wenn ich zufrieden bin, werde ich möglicherweise irgendwann das Update auf die X100F machen.

    Bin schon gespannt auf die Filmsimulationen (Besonders auf Classic Chrome). Habe hier diesen guten Artikel entdeckt zu den Custom settings (shooting profiles): http://www.photologen.de/meine-fuji-custom-settings-filmsimulationen/

  18. Nutzer Avatar

    Ich kann den „Hype“ um die Kamera gut verstehen 🙂 Auch wenn er mir manchmal ein wenig zu rosig daher kommt, so grandios ist die Linse nun nicht, leider hat es Fuji in 4 Generationen immer noch nicht geschafft das man offen! im Nahbereich scharfe Bilder hinbekommt und ich finde die Linse macht erst einen richtig krassen Sprung in Sachen Schärfe ab Blende 4, wer mal was richtig scharfes sehen will leiht sich mal eine Ricoh GR! Da sieht die Fuji offen und bei Blende 2,8 kein Land, und in Richtung Rand erst Recht, das finde ich schade, vorallem weil man hier wirklich einen sehr stolzen Preis aufruft.

    Ansonsten kann ich das von meiner damaligen X100 (die ja heute für den alten Sensor „vergöttert“ wird) alles nur bestätigen, vorallem die JPEG sind einfach ein Traum!

    UND was man Fuji noch hoch genug anrechnen kann, sie versorgen selbst Jahre später ihre Produkte noch mit Firmwareupdates, die danach teilweise eine neue Kamera draus machen (mehr AF Punkte, schneller usw.)

  19. Nutzer Avatar

    Danke für den ausführlichen Bericht!

    Ich bin Fuji-x Fan, aber die X100 hat es noch nicht in meine Sammlung geschafft. Vor allem wegen der „Schwäche“ des Objektivs bei Offenblende, immer gemessen am hohen Preis, bei dem natürlich auch die Erwartungen hoch sind. Mal sehen, ob die 100G da was besseres bringt.
    Bis dahin kommt das 27/2.8 auf die X-T20, wenn ich ein gemäßigtes Weitwinkel und leichtes Reisegepäck brauche.
    Weiter viel Freude mit der X100
    Udo

  20. Nutzer Avatar

    Hallo,

    ich kann die Begeisterung für die X-100 F teilen. Mein Weg führte mich über MFT – Olympus (Pro-Optiken 12-40 und 40 -150) zur „Kleinen“ X -100 F. Als Familienvater möchte ich den Alltag dokumentieren und ab und zu meinen kleinen Fotoprojekten eine Chance geben. Zoom und zahllose Einstellungsmöglichkeiten gingen einher mit großem Gewicht, d.h. ich nahm die Kamera (Olympus EM 1) selten mit. Keine Frage, vielseitiger ist man. Aber wie ist es in der Realität des Alltags? Fotos in Innenräumen…, viel besser bei der Fuji gegenüber der Oly – Ausrüstung. Menschen bewegen sich auch in Innenräumen ;), da nützt mir der Stabi der Oly nichts. Mit der Fuji Auto-ISO auf 6400 und 1/60stel begrenzt mache ich die Fotos, welche ich mit der Oly nicht bekomme! 23mm an der Fuji, ideal für Innenräume! Wenn es nicht reicht schraube ich den Weitwinkeladapter rauf.

    Ich fotografiere auch gerne Details und Nahaufnahmen. MF an der Fuji eingestellt. Weitwinkelkonverter ran. Kürzeste Fokuseinstellung, Blende F4, Fokuspeaking und ein wenig vor und zurück mit der Kamera bis die Tiefenschärfe stimmt. Fertig und genial.

    Ich könnte über die Bildqualität viele Worte verlieren aber schreibe nur es passt. Besser als Oly? Nein….aber wichtig ist… ich mache die Fotos welche ich vorher nicht ohne größere Bearbeitung und „Tricks“ hinbekam.

    Schlussendlich kann ich sagen, ich brauche nicht mehr als diese Kamera.

    Der Weitwinkelkonverter ist cool und bringt für mich definitiv Vorteile ( Nahaufnahmen und Innenräume).

    Ich fotografiere wieder mehr und es macht Spaß!!!

    Gruß Mike

    • Nutzer Avatar

      Hey Mike,

      das sehe ich ganz ähnlich. Die Kamera macht keine anderen Bilder, aber man braucht weniger Nachbearbeitung und hat sie öfter dabei.

      Liebe Grüße,

      Matthias

  21. Nutzer Avatar
    Harry Wenz

    Hallo,

    ich habe sie gestern bekommen.
    Ich teile viele Dinge des Berichts. Da fasziniert etwas ganz enorm. Allerdings komme ich, vielleicht zu unerfahren, vielleicht zu verwöhnt mit den großen Kameras, nicht so recht auf die Schärfebresultate, gerade dann, wenn ich durch einen unglücklich gewählten Ausschnitt, draußen fotografiert, am Rechner mal eine leicht Vergrößerung mache.
    Der AF scheint mir sehr unruhig. Im Nahbereich bin ich mit Sicherheit zu nah gewesen. Vor hellem, wirkungsvollen Hintergrund ist es schwer mit einem kleinen festen Fokuspunktbdas Ziel eines Objektes in der Nähe zu treffen. Bilder im Raum dagegen gelangen sehr gut. Schnelle Portraits bei meiner Arbeit gelangen imposant.

    Draußen bin ich noch nicht so zufrieden.

    Gibt es noch paar Tipps für den Fokus? Landschaft… Garten… Nahbereich….

    Danke und Gruß
    Harry Wenz

    • Nutzer Avatar

      Hallo Harry,

      wir hatten ja schon gemailt. Für die meisten Motive nutze ich den Mehrfeld AF, der leistet gute Dienste. Im Nahbereich lieber einen Fokuspunkt und dann etwas Abblenden, damit du gute Resultate erreichst.

      Liebe Grüße,

      Matthias

  22. Nutzer Avatar
    Jan Timm

    Danke für den ausführlichen Bericht über die X100F (die ich mir auch bestellt habe und auf die ich nun ungeduldig warte…)!
    Bei einem Punkt muss ich jedoch widersprechen: Ich werde mir bestimmt die Nase plattdrücken: Denn ob der Sucher links nun praktisch ist, oder nicht, hängt vom dominanten Auge ab. Das ist zwar in der Mehrheit das rechte Auge, aber nicht immer (wie bei Rechts-/Linkshändigkeit eben auch).

    Viele Grüße,
    Jan

  23. Nutzer Avatar
    Christoph Müller

    Hallo,

    für die meisten Motive ist also der Mehrfeld Af der geeignete. Ist damit der Kleinste Zonen AF (3×3)mit 9 Fokuspunkten gemeint, den ich dann entsprechend positioniren kann?

    Gruß
    Christoph

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    Hans Schneider

    Hallo Matthias,
    bin seit längerem auf der Suche nach einer kleinen handlichen Kamera. Der Report und das Forum hier haben mich neugierig gemacht.
    Für mich ist die entscheidende Frage: Bin ich bereit für Festbrennweite ohne Bildstabilisator nach 30 Jahren Zoomnutzung?
    Als Test habe gestern meine alte A1 rausgeholt, das 1.4er raufgeschraubt und warte jetzt gespannt auf die Ergebnisse aus dem Labor. Dann werde ich entscheiden.
    VG Hans

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      Hallo Hans,

      genau das ist der springende Punkt. Ich bin auch extrem an Zoomobjektive gewöhnt. Gut, dass du die Möglichkeit hast es auf diesem Wege auszuprobieren.

      Schreib dann mal, wie es für dich ausgegangen ist!

      Liebe Grüße,

      Matthias

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    Hallo Matthias,

    toller Bericht! Ich habe mir auch nun endlich eine X100F gekauft. Der Grund? Das ist das erste Mal, dass ich seit langem wieder das Gefühl habe, mit einer Kamera zu fotografieren- und nicht mit einem Computer!

    – Sehr geil die Kamera –

    Dennoch eine Frage: Ich habe manchmal das Gefühl dass die Tiefen zu schnell absaufen. Manchmal hebe ich die im Menü mit -2 an-auf deinen einem ersten SW Bild habe ich das auh gesehen.

    Ist das der Look oder mache ich da was falsch? Wie sind deine Erfahrungen?

    Die Kamera ist der Burner und liebe Leute: probiert IMMER ERST Festbrennweiten! Hier sogar fest verbaut. Genial!

    Liebe Grüße
    Marco

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      Hallo Marco,

      ja, mit der Kamera habe ich auch das Gefühl, wirklich ursprünglich zu fotografieren. Aber die Probleme mit dem Tiefen habe ich bisher noch nicht erlebt. Ich habe viele Bilder in JPG fotografiert, vlt hilft dir RAW?

      Liebe Grüße,

      Matthias

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    Hallo Matthias
    Wenn ich mich in Architektur Fotos versuchen möchte, hättest du mir eine Empfehlung bzgl. Objektiv für die X100F? Danke und herzliche Grüsse
    Mo

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    Habe mit der 100F jetzt schon die Dritte aus der Serie. Nach der 100 die 100S und jetzt seit einem Jahr die 100F (die 100T war für mich kein Grund zu wechseln). Es ist die ideale Kamera für die klassische Straßenfotografie, z.B. bei Städtereisen. Man fällt nicht so auf und so gelingen wunderbare, diskrete Momentaufnahmen aus dem Leben.
    Das schönste Kompliment bekam ich vor einiger Zeit: „Ach, Sie fotografieren noch analog?“
    Der Fuji Kosmos macht vieles Richtig. Alleine die Versorgung mit Updates für Kameras und Objektiven ist durchweg top. Man bekommt teilweise dadurch „neue“ Kameras „gespendet“.

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      Stimmt, das mit dem Updates ist wirklich großartig. Andere Hersteller bringen einfach fast die gleiche Kamera nochmal mit neuer Software raus und möchten wieder den Neupreis haben.

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