Corona – Ein Erfahrungsbericht

Ich hatte Corona. Mit Symptomen. Seit zwei Wochen bin ich in Quarantäne.

Eine Reise nach Malta und die Ausgangsbedingungen

Vor 3,5 Wochen flog ich mit meiner Freundin für 10 Tage nach Malta. Diese Reise war ein Mischung aus Arbeit und Urlaub. In diesem Jahr war ich sonst praktisch nur in Sachsen-Anhalt unterwegs. Mein Plan war, erst einmal die Corona-Situation abzuwarten und dann Mitte des Jahres zu schauen, ob dann Reisen wieder möglich ist.

Vier Wochen vor Reiseantritt hatte ich die erste Impfung bekommen. Der Impfstoff war Biontech. Als sich die Corona-Zahlen nach und nach entspannten, kam die Idee für Malta auf, auch weil die Inzidenz dort sehr niedrig war. Wir behielten die Zahlen weiter im Blick und buchten erst etwa zwei Wochen vor Reiseantritt Flug und AirBnB Unterkunft.

Eine Woche vor Abflug hatte Halle (Saale) eine Inzidenz von 4 – auf Malta lag die Inzidenz bei 2. Wir hatten beide die erste Impfung erhalten. Auf Malta hatten zu diesem Zeitpunkt mehr als 70 % der Einwohner mindestens eine Impfung erhalten. 72 Stunden vor Abflug mussten wir einen PCR-Test machen, der logischerweise negativ sein musste und es auch war. Anhand dieser Fakten konnten wir einigermaßen ruhigen Gewissens die Reise beginnen.

Abflug nach Malta

Es war ein komisches Gefühl wieder zu fliegen. Einerseits war es ein Stück Freiheit, andererseits auch ungewohnt und mit einem gewissen Unwohlsein wegen der Nähe zu so vielen anderen Menschen.

Die Reise selbst war toll und ich denke, es sind auch ein paar vorzeigbare Fotos dort entstanden. Dazu schreibe ich bestimmt an anderer Stelle noch einen Bericht mit Bildern.

Am letzten Tag vor dem Rückflug mussten wir an einer offiziellen Stelle auf Malta einen Schnelltest machen – auch dieser war wieder negativ.

Der Rückflug & Montagabend

Der Rückflug ging an einem Montag von Malta nach Frankfurt. Von dort aus stiegen wir in die zweite Maschine nach Leipzig/Halle. Ich war an diesem Tag zwar etwas müde, aber das hing wohl eher damit zusammen, dass ich nicht so gut geschlafen hatte. Die ersten Symptome hatte ich im Flieger (ich weiß nicht mehr welcher), als mir die Nase etwas lief und ich immer mal husten musste.

Zuhause angekommen ging es mir soweit ganz gut, nach 11 Stunden Reisezeit war ich verständlicherweise etwas geschafft. Meine Freundin Nicky hatte ich zuvor in der Straßenbahn mit Küssen verabschiedet. Ich schreibe das, weil es in Hinblick auf das Anstecken relevant ist.

Nicky brachte mich auf den Gedanken, dass es vielleicht keine schlechte Idee ist, nochmal einen Schnelltest zu machen, um nicht hier daheim irgendjemanden zu gefährden. Glücklicherweise hatte ich noch einen Schnelltest da. Das Ergebnis dieses ersten Tests war positiv.

Positiver Corona-Schnelltest

Positiver Corona-Schnelltest

Noch an diesem Montagabend hat mir Nicky dann noch andere Schnelltests vorbeigebracht. Doch auch die nächsten beiden waren positiv. Kein schönes Gefühl. Wir verabschiedeten uns wieder – diesmal mit größerem Abstand. An diesem Abend merkte ich, wie mir der Kopf glühte.

Dienstag – PCR-Test

Nach einem Telefonat am nächsten Morgen mit meiner Hausärztin wusste ich, dass ich zur offiziellen Teststation der Stadt gehen muss. Dort wurde ein Abstrich am Rachen genommen (PCR-Test). Normalerweise sind es etwa 10 Minuten Fußweg zu dieser Teststation. Nachdem ich zurück war, war ich körperlich so fertig wie nach einer Brockenbesteigung. Das Ergebnis sollte wohl 24 Stunden auf sich warten lassen. Ich war den ganzen Dienstag körperlich und geistig total breit. Mit Kopfschmerzen, Husten, Schnupfen und leicht erhöhter Temperatur verbrachte ich den Tag auf dem Sofa.

Mittwoch – Einmal alles bitte

Als sich der Mitarbeiter vom Gesundheitsamt am Mittwochvormittag per Telefon bei mir meldete, wusste ich schon was los ist. Es war auch nicht überraschend, weil die Symptome genau zum Krankheitsverlauf von Corona passten. Trotzdem ist es nochmal was anderes, wenn du es dann auch wirklich weißt.

Corona - PCR-Test positiv

Corona – PCR-Test positiv

Ab sofort 14 Tage Quarantäne.

Heute hätte ich laut Plan die zweite Impfung bekommen sollen.

Die direkten Kontaktpersonen (in meinem Fall nur Nicky) müssen ebenfalls für 14 Tage in Quarantäne. Die Mitfliegenden, die im Flugzeug um mich herum saßen, werden mindestens auch getestet.

Wie schon am Dienstag ging es mir auch an diesem Mittwoch nicht gut. Von Essen wollte mein Körper wieder nichts wissen. Mir war immer nach einem Drittel der Portion schlecht, Durchfall kam auch hinzu. Meine Konzentrationsfähigkeit war bei 0 – nach 10 Minuten am PC hatte ich darauf keine Lust mehr. Auch an Lesen war nicht zu denken. Ich klickte beim Supermarkt noch eine Bestellung zur Abholung zusammen und verbrachte den Tag mit Schlafen, YouTube und Netflix.

Donnerstag – Fasten & Schmerzen

Am Donnerstagmorgen stellte mir ein Freund die Bestellung aus dem Supermarkt vor die Tür. Die Kopfschmerzen wurden mittlerweile von Ohrenschmerzen begleitet, ähnlich wie bei einer Mittelohrentzündung. Hinzu kamen Schmerzen in der Brust, die ich schon mal bei einer Bronchitis erlebt hatte.

Nachdem mir mein Körper am Vortag klar signalisierte, dass er keine Lust auf Essen hat, hatte ich ab 20 Uhr gefastet. Das mache ich sonst täglich und esse erst um 12:30 Uhr, insofern machte es mir nichts aus. Diesmal gab es erst gegen 14 Uhr Essen. Dieses Fasten war aber eine gute Idee. Learning: Hör auf deinen Körper. Ich bekam Nachmittags wieder mehr Hunger.

Die erhöhte Körpertemperatur normalisierte sich. Dank Paracetamol überstand ich den Nachmittag und Abend besser – nur der Husten war sehr präsent. Immer wieder kam es zu Hustenanfällen. Telefonieren war nur schwer möglich, weil das Sprechen reizte und damit wieder zum Husten führte.

Freitag – Aufmunterungen

Auch am Freitag war ich weiterhin körperlich nicht gut drauf. Kopfschmerzen, Husten, Schnupfen, Unkonzentriertheit. Ich bin sonst nicht der Filme- oder Seriengucker, aber wenn du im Kopf total breit bist, dann bleibt dir einfach nichts anderes übrig, um irgendwie den Tag rumzukriegen. Glücklicherweise hatte ich während der gesamten Erkrankung zu keinem Zeitpunkt mit Atemproblemen zu tun.

Das Gesundheitsamt rief zweimal an, um sich nach meinem Zustand zu erkundigen und diesen zu dokumentieren. Leider konnte man mir nicht sagen, ob ich die Delta- oder die normale Variante habe.

Ich bekam per Post Pakete von meiner Familie und meiner Freundin, was mich unheimlich aufmunterte.

Die Paketannahme oder Essenslieferungen liefen immer gleich ab: “Bitte stellen Sie die Lieferung vor der Tür in der zweiten Etage ab”. Nachdem der Lieferant unten raus war, ging ich mit FFP2-Maske in den Flur und schnappte mir das Paket.

Samstag – Ein Lichtblick & Brustschmerzen

Der Samstag war dann der erste Tag, an dem es mir etwas besser ging. Ich konnte wieder etwas mehr mit meiner Familie und mit Freunden telefonieren. Auch die Kopf- und Ohrenschmerzen verschwanden. Ich konnte mich etwas mehr konzentrieren und schaffte es, auch mal ein paar Seiten in einem Buch zu lesen.

Am Nachmittag kamen dann aber Schmerzen in der Brust hinzu. In Sachen Herz bin ich leicht vorbelastet, insofern war das kein gutes Gefühl. Diese Schmerzen nahmen immer weiter zu, sodass ich am frühen Abend mit der kassenärztlichen Vereinigung telefonierte, um zu erfragen, wie ich mich weiter verhalten solle. Die schickten mir einen Arzt vorbei, der eine gute Stunde nach dem Anruf im kompletten Schutzanzug in meiner Wohnung stand. Nach verschiedenen Tests stand dann aber fest, dass es nicht das Herz war. Zum Glück Entwarnung. Der Arzt sagte mir auch, dass Schmerzen in der Brust nichts Ungewöhnlichen seien, weil dort ab und zu Lungenbläschen platzen würden. 

Sonntag – Der Weg aufwärts

Am Sonntag besserte sich mein Zustand weiter, am Nachmittag verschwanden auch die Brustschmerzen. Das Hauptsymptom war nun der Husten. Ich schonte mich aber weiterhin und verbrachte die Zeit mit Lesen, YouTube, Nintendo Switch, telefonieren und kochen.

Das Thema Quarantäne tritt in den Vordergrund

Bisher war die Quarantäne noch nicht das, was mich beschäftigt hatte, sondern meine eigene Heilung. Nicky war ebenfalls 14 Tage in Quarantäne, hatte aber keine Symptome und sämtliche Schnelltests sowie auch der bei ihr angeordnete PCR-Test waren negativ. Für sie war es also viel präsenter, Zuhause “gefangen” zu sein. Wir beide verstehen den Sinn dahinter vollkommen, aber ein schöner Zustand ist das nicht.

Da es mir nun zunehmend besser ging, rückten die Quarantäne und das Zuhause bleiben müssen auch bei mir mehr in den Vordergrund. Wie fülle ich die zweite Woche daheim am sinnvollsten? Mir standen noch 9 Tage Quarantäne bevor. Ich wollte mich aber auch gut auskurieren.

Zweite Woche – Ich kann wieder etwas Sinnvolles tun!

Ab Montag verabredete ich mich mit Freunden zum Telefonieren und Skypen. Ich habe langsam wieder am PC an meiner Website gearbeitet – drei aktualisierte Artikel waren das Ergebnis. Es fühlte sich sehr gut an, wieder etwas machen zu können. Ich schrieb auch einen neuen Artikel. Allzu belastbar war ich trotzdem noch nicht – noch bis Mittwoch war ich ab Nachmittag sehr müde.

Aber meine Kraft kam immer mehr zurück. Ich konnte schon wieder erste leichte Sportübungen machen. Ich versuchte meinen Schrittzähler innerhalb der Wohnung immer höher zu treiben. Ich genoss die Sonne am Fenster. Ich genoss den Regen auf der Stirn am Fenster. Mehrmals täglich telefonierten Nicky und ich – vor allem immer dann, wenn uns wieder die Decke auf den Kopf fiel.

Ab Donnerstag – Nur noch Husten übrig

Mittlerweile war es Donnerstag in der zweiten Woche und ich hoffte, dass ich keine zweite Krankheitswelle abbekam, wie sie bei einigen Corona-Patienten der Fall ist. Dort geht die Krankheit nach ein paar Tagen zurück und bricht dann noch einmal aus. Davon blieb ich zum Glück verschont.

Ich hatte langsam auch Abends mehr Konzentration, sodass ich wieder gemeinsam mit ein paar Freunden online mitsamt Sprachübertragung etwas spielen konnte. Im Fernsehen liefen langsam wieder die ersten Fußballspiele und nun Olympia.

Eine Freundin brachte mir noch frisches Obst und ein paar Schnelltests vorbei. Der erste Schnelltest am Freitag war negativ – genau wie der am Sonntag.

An diesem Donnerstag habe ich auch ein wenig fotografiert, zumindest was innerhalb der Wohnung so möglich war. Dieses Selbstportrait ist dabei entstanden.

Selbstportrait während der Quarantäne

Selbstportrait während der Quarantäne

Die letzten Tage habe ich viel mit Vorbereitungen für meinen privaten Umzug verbracht. Ich konnte eine Umzugsfirma organisieren und haben angefangen Sachen auszumisten. Alles, was man so von daheim aus machen kann. Außerdem habe ich angefangen, die Bilder der letzten Fototouren (seit Januar) auszusortieren und zu bearbeiten. In den Ordnern finden sich Aufnahmen von verschiedenen Ausflügen rund um Halle, Altmark und mehreren Harz-Reisen.

Bis auf etwas Husten ist von den Symptomen nichts mehr übrig. Der Husten ist in den letzten Tagen auch zunehmend weniger geworden. Dass dieser noch ein paar Tage bleiben kann, kenne ich ebenfalls von der früheren Bronchitis-Erkrankung.

Montag – Der zweite PCR-Test

Am gestrigen Montag kam eine Mitarbeiterin des Gesundheitsamtes vorbei und nahm einen Rachenabstrich für den PCR-Test.

Heute früh kam dann der erlösende Anruf vom Gesundheitsamt: Der PCR-Test ist negativ.

Ab morgen (Mittwoch) ist meine Quarantäne vorbei und ich darf wieder raus. Was für ein erlösendes Gefühl!

Wo ist die Ansteckung erfolgt?

Ich kann nicht genau sagen, wo die Ansteckung erfolgt ist. Wir waren ab und zu in Restaurants, saßen aber immer im Außenbereich. Wir sind mehrmals mit einer Fähre gefahren, dort wurde die Maskenpflicht nicht immer eingehalten. Wir haben an einem Tag eine Insel (Comino) besucht, wo viele Touristen waren. Dort trug so gut wie niemand eine Maske. Beim Fotografieren an der Steilküste habe ich mich mit Leuten unterhalten. Zum Finale der Europameisterschaft waren wir in einem Café im Außenbereich. Ich bin mir ziemlich sicher, dass die Ansteckung auf Malta stattgefunden hat, aber wo genau ist schwer zu sagen.

Warum dieser Beitrag?

Ja, das hier ist eine Seite über Fotografie. Wieso schreibe ich also diesen Erfahrungsbericht über Corona? Ich denke, dass ich einfach meine Erfahrungen weitergeben möchte.

Man kann sich auch mit Corona anstecken, wenn man schon die erste oder sogar zweite Impfung bekommen hat.

Die Krankheit verläuft bei jedem anders. Auch deshalb sollten wir umsichtig beim Kontakt mit unseren Mitmenschen sein. Während ich Corona mit Symptomen hatte, hat sich Nicky nicht angesteckt. Es ist einfach nicht vorhersehbar.

Ich denke, dass die Krankheit bei mir wegen der ersten Impfung noch recht milde verlaufen ist.

War es rückblickend eine falsche Entscheidung, die Reise nach Malta anzutreten? Anhand der Information zur Inzidenz, die wir zu diesem Zeitpunkt hatten und der Tatsache, dass auf Malta schon über 70 % der Einwohner bereits eine Impfung erhalten hatten, war es meiner Meinung nach ok.

Ich werde nun noch vorsichtiger mit dem Thema Corona umgehen. Auch wenn ich in zwei Wochen als geheilt gelte, so weiß ich aktuell nicht, ob ich dieses Jahr noch Flugreisen antreten werde. Vielleicht werden es auch eher Ziele sein, die ich mit dem Auto erreichen kann.

Ich hoffe du konntest aus meinem Corona-Erfahrungsbericht etwas mitnehmen. Falls du Fragen hast, schreib mir in den Kommentaren.

66 Kommentare

  1. Nutzer Avatar
    Hanspeter aus der Schweiz

    Hallo Matthias
    Erst Mal gute Besserung auch von mir. Wie anderswo in den Kommentaren geschrieben wurde: das hätte dir – auch mit allen Vorsichtsmassnahmen – auch zuhause passieren können. Der Bericht war sehr lehrreich und bewegt den einen oder die andere zum Impfen zu gehen; es gibt noch zuviele Ungeimpfte.

    Alles Gute, gesundheitlich und fotografisch

  2. Nutzer Avatar
    Johann Gasperl

    Hallo, danke für deinen Beitrag. Schön, dass man auch von Geimpften hört, dass sie Corona bekommen haben. Wahrscheinlich hat es auch mit einem intakten und trainierten Immunsystem, gesunder Ernährung etc. zu tun, ob man Betroffener mit Symptomen wird.
    Ivermectin soll vorbeugend und auch im akut-Stadium gut helfen.
    Gute Besserung und lg
    Johann

  3. Nutzer Avatar
    Michael Will

    Danke für Deinen aufschlussreichen Bericht und weiterhin gute Genesung!
    Bin selbst inzwischen 2mal geimpft und habe Ende der lfd. Woche wirksamen Schutz.
    Weiterhin halte ich mich an die empfehlenswerten Abstandsregeln und meide konsequent größere Menschenansammlungen sowie gastronomische Innenräume.
    Als wieder frischgebackener SW-IR-Fotograf bedanke ich mich auch für Deine wertvollen Tipps.
    In der jetzigen sattgrünen Vegetationsperiode sehe ich mich als fotografischer Ausprobierer und schwärme vielleicht nächstes Jahr richtig aus.

  4. Nutzer Avatar
    Imke Schröder

    Hallo Matthias! Danke für Deinen Bericht. Auch ich bin der Meinung, dass ein solcher Bericht hier sein darf. Ich wünsche Dir weiterhin gute Genesung. Mein Sohn und ich haben uns Ende Januar mit Corona angesteckt und wir wissen auch nicht wo, denn zu dem Zeitpunkt war er schon seit fast 3 Monaten nicht mehr im Kindergarten und das Haus habe ich nur mit FFP 2-Maske verlassen. Mein Mann hatte zwei negative PCR-Tests. Wir wohnen alle im gleichen Haushalt. Das war schon schräg. Und während unser Sohn symptomlos blieb, hat es mich (42 Jahre alt) ganz schön umgehauen, allerdings ohne Husten und Fieber. Ich war unendlich dankbar, dass wir dann alle drei zu Hause bleiben mussten, denn so konnte sich der Papa ums Kind kümmern. Und mich hat er sehr liebevoll versorgt, denn bei mir ging gar nichts mehr. Körperlich war auch ich schnell wieder fit, aber mein Geruchs- und Geschmachssinn ist weiterhin sehr stark eingeschränkt. Mein Mann ist bereits komplett geimpft. Ich bekomme morgen die erste Impfung. Ich denke, es ist wichtig, weiterhin umsichtig zu sein. Für uns selbst und unsere Mitmenschen. Alles Gute weiterhin und viele Grüße, Imke

  5. Nutzer Avatar
    Frank Ebner

    Hallo Matthias,

    das Leben besteht nun mal aus mehr als Fotografieren und das ist ja nun auch ein Thema welches uns alle betrifft. Meist ist das Thema zu weit weg, anders kann ich mir die Haltung von einigen Mitbürgern nicht erklären. Ich finde es gut das du Stellung bezogen hast. Danke für deinen Beitrag und gute Besserung!

    lg Frank

  6. Nutzer Avatar

    Hallo ihr Lieben,

    auch wenn ich diesmal nicht jeden Kommentar einzeln beantworte, so habe ich doch jeden Einzelnen davon gelesen. Ich freue mich unheimlich über eure Worte und Genesungswünsche! Außerdem bin ich froh darüber, dass ihr das Thema ebenfalls so umsichtig seht und es auch auf einer Seite über Fotografie Platz haben darf. Danke!

    Liebe Grüße,

    Matthias

  7. Nutzer Avatar
    Herbert Streit

    Lieber Matthias,
    dein Verhalten ist sehr vorbildlich. Bei den ersten Symptomen gleich testen und dann in Quarantäne – und auch da geblieben.
    Eine Ansteckung hätte dir auch in Deutschland passieren können. Da hast du einfach nur Pech gehabt, allerdings auch Glück, dass du eine erste Impfung hattest.
    Ich wünsch dir baldmöglichst noch viele interessante Fotoreisen.
    Herbert

    • Nutzer Avatar
      Andreas Dörr

      Wow, erstmal gute Besserung und hoffe es ist nix zurückgeblieben und du bist vollkommen Gesund.
      Warum das Wow an anfang, ganz einfach da ich eigentlich das Thema Corona nicht mehr hören kann (lautlach), du das aber so mega ge und beschrieben hast, das ich richtig gefesselt war…. Danke für diesen Bericht.
      Gruß Andi

  8. Nutzer Avatar
    Uwe Zimmermann

    Hallo Matthias, vielen Dank für Deinen ausführlichen Bericht. Auch von meiner Seite gute Besserung. Habe gestern meine 2. Impfung erhalten, werde aber auch nach den 14 Tagen vorsichtig bleiben und größere Menschenansammlungen meiden.
    Gruß, Uwe

  9. Nutzer Avatar
    Jörn Bülck

    Hallo Matthias,
    dein Bericht ist natürlich kein Photo-Thema, aber ein Menschenthema und passt deshalb sehr gut, ist auch sehr wichtig! Eine oder zwei Impfungen sind natürlich keine Freibriefe, um wieder alle „Freiheiten“ ausleben zu können. Die Impfungen verhindern einen sehr schweren Verlauf, aber sie machen nicht unverwundbar. Außerdem können wir jederzeit andere Mitmenschen anstecken, Umsicht und Schutz ist weiterhin gefragt.
    Ich denke, du hast alles richtig gemacht bei deinen Reiseplanungen, mehr als vorsichtig sein und sich testen, geht nicht.
    Ich wünsche dir neben der schnellen Genesung, dass sich kein Post-Covid bei dir einstellt. Meine Frau hat diese Symptomatik seit ihrer Erkrankung, zwar relativ leicht, aber immer wieder mehrere Tage sehr einschränkend.
    Ich bin gespannt auf deine Bilder. Noch mehr interessiert mich, ob sich jetzt deine Herangehensweise und dein Blick auf die Dinge deiner Umgebung verändert hat.
    Grüße von Jörn

  10. Nutzer Avatar
    Peter Grimm

    Hallo Matthias,
    auch von mir gute Genesungswünsche. Da Du doch einen gewissen Leserkreis mit Deinen Posts erreichst, hoffe ich , dass durch den eindrücklichen Bericht der ein oder andere Impfskeptiker ins Nachdenken kommt und seine Skepsis vielleicht ablegen kann. Und nur für den : Die erste Impfung schützt nicht ausreichend und die zweite nicht zu 100 %, aber doch recht gut, zumindest vor schwerem Verlauf.

  11. Nutzer Avatar
    Uwe Oldmann

    Hallo Matthias,
    freut mich, dass es dir besser geht.
    Der Artikel ist richtig, auch auf einer Fotoseite. Wir sind neben dem Hobby Fotografie in allerster Sache ja auch Mitmenschen und als solcher interessiert es mich schon wenn dir so etwas schlimmes widerfährt.
    Ich werde jedenfalls meine geplante Kurzreise an die Holländische Grenze jetzt canceln. Dort ist inzwischen wieder Risikogebiet und die Inzidenzwerte gehen auf auf der deutschen Seite gerade wieder hoch. Bin nicht scharf dieselben Erfahrungen wie du zu machen, dann lieber noch etwas warten.
    Alles Gute für den Umzug.
    VG Uwe

  12. Nutzer Avatar

    Hallo Matthias,

    auch von mir weiterhin gute Besserung!
    Danke für deinen Krankheitsbericht, den mal die Corona-Leugner lesen sollten. Ich hoffe, du bleibst von neuen Ansteckungen verschont und hast bald keine negativen Symptome mehr.
    Alles Gute
    Christa

  13. Nutzer Avatar
    Othmar Bramberger

    Hallo Matthias,
    danke für deinen Erfahrungsbericht! Er zeigt uns, dass wir trotz Impfung weiterhin vorsichtig sein müssen.
    Ich wünsch dir gute Besserung und dass sich alle Symptome wieder legen!
    Beste Grüße aus Salzburg.
    Othmar

  14. Nutzer Avatar
    Wolfgang Böhm

    Lieber Matthias, nach hoffentlich vollständiger Genesung wäre doch eine Gelegenheit, etwas zu korrigieren, das keines großen Aufwands bedaff:

    Du b i s t nicht dein Namen, sondern h e i ß t Matthias und b i s t Fotograf. – Nichts für ungut, – vielleicht bin ich da kleinlich, aber ich b i n doch auch nicht Wolfgang, sondern bin (jetzt) Rentner usw.
    Mit freundlichen Grüßen
    W.Böhm

  15. Nutzer Avatar

    Hallo Matthias,
    auch ich habe Deinen Artikel aufmerksam gelesen und finde es gut, dass Du ihn geschrieben hast. Wir dürfen die Gefahren nicht unterschätzen und alle aufeinander achten. Ich und meine Frau sind zwar mittlerweile auch vollständig geimpft, werden aber weiterhin auf die Regeln achten. Du beschreibst ja auch, wie schnell eine Ansteckung möglich ist. Ich hoffe, dass die Zweifler sich jetzt endlich auch impfen lassen!
    Dir wünsche ich weiterhin eine gute Besserung und dass keine Nachwirkungen bleiben.
    Liebe Grüße
    Achim

  16. Nutzer Avatar
    Manfred Moser

    28.7.21

    Lieber Matthias!

    Danke Dir für Deinen so detaillierten Bericht! Man möchte ihn den Vollpfosten von Coronaleugnern – leider gibt es solche auch in meinem Bekanntenkreis – um die Ohren hauen. Dein Bericht zeigt, wie wichtig es wäre, dass sich möglichst fast alle impfen lassen, damit diese Plage endlich von uns weicht.
    Meine Frau und ich sind inwzischen zweimal geimpft, auch mit Biontech, haben aber bis zum zweiten Stich auf Reisen verzichtet. Dank eigenem Garten fiel das nicht allzu schwer.
    Ich wünsche Dir perfekte Genesung und freue mich schon auf Deine künftigen fotografischen Tipps. Von Dir lernt man am besten, wie man seine Fotos perfektioniert.

    Herzliche Grüße
    Manfred

  17. Nutzer Avatar
    Torsten Freitag

    Hallo Matthias, gute Besserung weiterhin. Dein Erfahrungsbericht liest sich sehr interessant. Wir müssen weiterhin alle vorsichtig sein. Alles Gute und viele Grüße aus Heidelberg! TorstenF

  18. Nutzer Avatar
    Christine

    Hallo Matthias,

    ich habe Deinen Bericht mit größter Aufmerksamkeit gelesen und finde es gut, dass Du ihn veröffentlicht hast. Man spürt sowohl Deinen physischen wie auch psychischen Zustand. Schön – dass es Dir jetzt wieder besser geht.
    Weiterhin alles Gute und danke für den lesenswerten Artikel.
    Vielleicht ändert er das Verhalten mancher Mitmenschen. Vor allem jener, die die Masken unterhalb der Nase tragen.

    Liebe Grüße vom Bodensee
    Christine

  19. Nutzer Avatar
    Juan Gonzalez

    Gute Besserung…wobei, die Heilung soweit abgelaufen, gewünscht, vom Herzen, ist, dass der seltenere Fall längerer Beschwerden nicht bei Dir eintritt. Vielen Dank für den Beitrag. Sehr lesenswert. Obwohl ich vom Beruf den KH-Verlauf kenne, gut es immer wieder ausführlich dokumentiert zu sehen. Auch damit Zweifler sehen: Covid-19 ist eine ERNSTE Erkrankung und Impfung unbedingt nötig. Dein Bericht zeigt was wir immer wieder sehen: meistens weiß man nicht, wo und wie man sich infiziert hat. Was zwei Dinge offenbart: das Virus ich hoch-ansteckend, schlimm, und symptomlose sind Überträger. Zur Beherrschung einer Epidemie, das Letzte besonders schlimm? Also: Blenden auf und LG Juan

  20. Nutzer Avatar

    Lieber Matthias,
    weiterhin gute Besserung für Dich!!
    Wir haben Barcelona gebucht als die Inzidenzen niedrig waren. Ich hab mich echt riesig darauf gefreut, da dort ein Foto von mir ausgestellt wird. Doch nun…. die Zahlen steigen. Mein Mann ist nur erstgeimpft. Wir beobachten seit Tagen die Entwicklung, und zu 90% war eh klar, wir werden den Flug canceln. Danke für deinen Bericht, immer noch schweren Herzens werde ich Barcelona jetzt endgültig absagen. 😒
    LG Brigitte

  21. Nutzer Avatar

    Gute Besserung weiterhin und danke für diesen Bericht. Es zeigt doch wie variabel dieses Virus seine Wirte sucht und findet.

  22. Nutzer Avatar
    Maria Haase

    Hallo Matthias,
    vielen Dank für Deinen Bericht.
    Ich denke nicht, dass die Reise ein Fehler war. Gewisse Risiken kann man im „normalen Leben“ ja nicht ausschließen. Es war halt eine geringe Chance da, sich das Virus einzufangen, und die hast Du genutzt ;-).
    Was soll ich sagen? Ich wohne in Bonn, habe gerade die erste Impfung bekommen und nebenan geht die Welt unter. Covid19 ist im Ahrtal gerade das geringste Problem – dort leben die Menschen im Sondermüll. Soll ich wegen der Ansteckungsgefahr jetzt zu Hause bleiben und die Beine hoch legen? Kann ich nicht! Sicher wird es bei uns (und die vielen Helfer verteilen es ja überall hin) in der nächsten Zeit noch einige Ausbrüche geben…
    Gute Besserung
    Maria

  23. Nutzer Avatar
    Heidi Nassenstein

    Lieber Matthias,

    Vielen Dank für die gute Information .
    Und vor allem dass es so glimpflich abgelaufen ist. Weiterhin noch alles Gute.

    Liebe Grüsse aus der Schweiz
    Ach,und vielen Dank noch für die lehrreichen Berichte.

  24. Nutzer Avatar
    Sebastian Zehrfeld

    Gute Besserung und hoffentlich keine Nachwirkungen wünscht dir S. aus Leipzig

  25. Nutzer Avatar

    Hallo Matthias, danke für deinen persönlichen Bericht und deshalb hier meine persönliche Antwort. Was du an Symptomatik beschreibst, kann ich gut nachvollziehen. Ich hatte 2013 eine Infektionskrankheit mit fast den gleichen Symptomen, ohne das da Corona oder Long -Covid schon ein Thema war. Für mich war über ein halbes Jahr danach der dreiminütige Gang zum Bäcker meine tägliche Brockenbesteigung und ich brauchte ein Jahr um wieder richtig fit zu werden. Leider war das Thema Langzeitfolgen von Infektionskrankheiten damals nicht wirklich bekannt und die Probleme wurden nirgends richtig ernst genommen, jetzt redet man wenigstens drüber. Ich hatte seinerzeit auch meinen Job verloren und brauchte lange um beruflich wieder in die Bahn zu kommen. Du scheinst ja jetzt zum Glück besser davon gekommen zu sein, ich hoffe es bleibt so. Wenn du jetzt die die Frage stellst, ob es richtig war diese Reise zu machen, ja das war es. Wir müssen lernen mit gewissen Risiken zu leben, auch wenn sie ggf. heute größer sind als noch vor zwei Jahren. Wir werden diese Seuche so schnell bzw. gar nicht wieder los und es kann nicht sein, dass wir uns bis zum Sanktnimmerleinstag in die Selbstisolation begeben. Wir sind jetzt an einem Punkt, wo jeder Erwachsene der wollte und diese Einschränkung muss ich leider machen, jeder dessen Gesundheit es zulässt, seine Impfungen bekommen hat bzw. bekommen könnte. Wir müssen als soziale Wesen einfach wieder mehr leben und nicht nur existieren. Nach anfänglicher Panik werde ich mir die Freude am Leben nicht mehr nehmen lassen. Eine gewisse Vorsicht ist auch heute sicher noch angebracht, aber wenn wir weiter in Panik verharren und uns gar nichts gönnen, ist auch nichts gewonnen.
    VG aus Duisburg
    Ralph

  26. Nutzer Avatar

    Finde deinen Bericht auch gut und angebracht. Zeigt (leider), dass immer ein Restrisiko bleibt, auch wenn man sich umsichtig verhält. Aber schön, dass es dir wieder gut geht, Matthias! Ich hoffe du hattest dafür auf Malta eine gute Zeit und dass die Bilder was geworden sind. 😉

  27. Nutzer Avatar
    Martin Gerold

    Hallo Matthias,
    alles Gute und eine schnelle und unkomplizierte Genesung.
    Vielen Dank für den sehr guten und präzisen Bericht aus Deiner schweren Zeit.
    Viele Grüße
    Martin

  28. Nutzer Avatar

    Hallo Matthias
    Vielen Dank für deinen Bericht. Er lässt aufhorchen und man ist sich obwohl geimpft , nie sicher. Abstand halten ist leider von grosser Wichtigkeit. Nach deinem Bericht bin ich mir nun sicher, dass ich meine schon im letzten Jahr verschobene Kopenhagenreise nicht antreten werden. Nochmals vielen Dank und gute Besserung.
    Liebe Grüsse
    Ana

  29. Nutzer Avatar
    Wolfgang Albrecht

    Hallo Matthias,
    vielen Dank für Deinen Bericht. Wünsche Dir weiterhin gut Genesung und pass auf Dich auf. Nimm Dir nicht zuviel vor, manches steckt wie man sagt „in den Knochen“.
    Vielleicht die nähere Umgebung mit neuen „Augen“ wahrzunehmen.
    Auch einen guten Umzug.
    Werde wieder ganz der „Alte“

  30. Nutzer Avatar
    Gabriele Hetterich

    Hallo Matthias, vielen Dank, dass du dir die Mühe gemacht hast, uns deine Erfahrungen mit Corona zu erzählen. Solche Berichte sind sehr wichtig für uns alle. Auch weil es klar macht, dass Corona jeden treffen kann. Weiterhin gute Genesung!

  31. Nutzer Avatar
    Heinrich

    Guten Abend Matthias

    Vielen Dank für Deinen Bericht.
    Alles ist mit allem verbunden, daher passt er sehr gut hierhin.

    Ich erlebe in meinem Umfeld viele Geimpfte die sorglos jede Vorsicht über Bord geworfen haben wie sie sagen“mir kann nichts passieren“. Daher ist Dein Bericht besonders wichtig.

    Dabei sind auch doppelt Geimpfte weiterhin ansteckend und können selbst erkranken.
    Das Altenheim in dem meine Mutter wohnt hatte die ersten Erkrankungen seit Beginn der Corona Thematik überhaupt erst nachdem Geimpfte nicht mehr getestet wurden. Jetzt wird wieder 100% gestestet.

    Wer wann wodurch wie erkrankt ist ein komplexes Thema. Es ist jedenfalls zu kurz gesprungen die Impfung als Allheilmittel anzusehen.
    Vielleicht konnten bei Dir die Viren gerade deshalb Fuss fassen weil Dein Immunsystem durch die Impfung geschwächt war.

    Einige der ErkrankungsFälle die ich kenne zeichneten sich z.B. durch intensiven Desinfektionsmittelgebrauch aus, was auch die eigene Abwehr schwächt.

    Ein sehr schwieriges Thema was noch viel Forschungsarbeit und Diskurs erfordert.

    Weiterhin gute Besserung.
    Beste Grüße
    Heinrich

  32. Nutzer Avatar
    Gabi Heitz

    Hallo, Matthias,
    es ist sehr wichtig, dass du diesen Bericht geschrieben hast.
    Er zeigt, wie unberechenbar dieses Virus ist. Und vielleicht
    ist er Anlass, dass sich Impf-Zweifler und Corona-Leugner
    doch noch überzeugen lassen und die Impfbereitschaft zunimmt.
    Ich wünsche dir baldige vollständige Genesung und freu mich auf tolle
    Fotos von Malta.

    Grüße von Gabi Heitz

  33. Nutzer Avatar

    Vielen Dank für den Bericht. Ich finde es auch wichtig, dass du deine Erfahrung mit anderen teilst. Es gibt leider immer noch zu viele Menschen, die die Situation auf die leichte Schulter nehmen und dadurch andere gefährden. Weiterhin gute Besserung für dich.

  34. Nutzer Avatar
    Jochen Kreitz

    Hallo Matthias, erstmal weiterhin gute Besserung und das du und dein Umfeld von weiterem verschont bleibst.
    Auch ich finde, das dein Artikel hier sehr wichtig ist. Die Fotografie und das Drumherum sind nun mal dein Beruf. Somit ist es besonders wichtig eigene Erfahrungen mit Krankheiten und den Schutzmaßnahmen öffentlich mitzuteilen. Viele lesen nur den tollen Bericht oder sehen den Film zu einer Reise, aber darin wird kaum darüber berichtet, welchen Risiken sich die Schaffenden dabei aussetzen. Kaum ein Interessierter beachtet welche Impfungen heutzutage für einige Auslandsreisen Pflicht sind.
    Darum herzlichen Dank für deinen Bericht.

    Gruß

    Jochen

  35. Nutzer Avatar
    Gerold Heider

    Danke für deinen ausführlichen Bericht.
    Nach den Impfungen verdrängt man schnell …..
    Dir / euch weiterhin gute Besserung.
    LG Gerold

  36. Nutzer Avatar
    Axel Auth

    Hallo Matthias,
    danke das du diese sehr persönliche Erfahrung mit deiner Corona-Erkrankung und den Umgang mit der damit verbundenen Quarantäne mit uns teilst.
    Di schilderst es sehr abschaulich und dein Bericht macht deutlich, wie groß die Gefahr der Ansteckung leider immer noch ist.
    Ich wünsche dir weiterhin gute und vor Allem vollständige Genesung!

    LG Axel

  37. Nutzer Avatar

    To many Information, von mir will auch keiner wissen wie lange ich auf Toilette und im Bett ( vor Netflix oder YT etc) verbracht habe nach einer Salmonellen-Vergiftung. Aber dennoch gute Besserung und viel Spaß mit der Fotografie.

  38. Nutzer Avatar

    Hallo Matthias,

    auch ich finde deinen Bericht selbst in einem „Forum“eigentlich für Fotografie richtig und sehr wichtig, denn erstens zeigt es, dass keiner vorhersehbar gefeit ist und dass erst eine zweite Impfung mehr Sicherheit bringt. Selbst wenn du schreibst, dass es am Ende deiner Einschätzung nach eher milde Symptome waren, hätte ich beileibe nicht tauschen wollen und bin sehr froh mittlerweile vor mehr als zwei Wochen bereits meine Zweitimpfung erhalten zu haben.
    Und vielleicht hilft dein Bericht ja doch den ein oder anderen Zweifler umzustimmen.
    Dir wünsche ich von Herzen jedoch erst einmal eine vollständige Genesung!

    P.S.: Auch wenn es kein Trost ist, meinen Nachbarn ging es ähnlich hinsichtlich des Aspekts genauso, dass sie kurz vor der Zweitimpfung angesteckt wurden (ohne Reise 😉 ).

  39. Nutzer Avatar
    Jay Bokay

    Interessanter Bericht. Vielen Dank fürs Teilen und weiterhin alles Gute! Viel Spaß in der Freiheit ab morgen!

  40. Nutzer Avatar

    Tja, das Virus geht seltsame Wege. Keiner weiß so wirklich was dahinter steckt.
    Gute Besserung für dich weiterhin.
    Grüße Günter

  41. Nutzer Avatar
    Jürgen Wagenpfahl

    Hallo Matthias, ich war im Dezember auch positiv, über die Frau eines Mitarbeiters kam es in die Arbeit. Nach dem positiven Testergebnis bekam ich einen Schrecken, Du weißt zu dem Zeitpunkt noch nicht, was kommt. Meine größte Sorge, dass ich meine Familie angesteckt habe, wir leben zu dritt in einem Haus, hat sich zum Glück nicht bewahrheitet. Ich hatte einen leichten Verlauf, eine Fiebernacht, zwei Tage Magen-Darm und dann plötzlich Geschmacks- und Geruchsverlust, der dann zwei Tage vor Ende der 10-tägigen Quarantäne wieder verschwand.
    Ich hatte zwei Räume für mich, Schlafzimmer und ein Bad und Freigang im Hof. Meine Frau hat mir das Essen auf den Balkon oder die Türe gestellt und ist dann zum Ende des Flures. Von dort konnten wir ein paar Worte wechseln. Das ganze hat schon auch etwas von Arrest. Ich wollte unbedingt eine Ansteckung vermeiden und war eisern.
    Die Gesundheitsämter agieren unterschiedlich, ich war 10 Tage in Quarantäne, meine Familie 14 Tage, ich musste keinen zweiten PCR-Test zum Ende der Quarantäne machen, meine Familie schon.
    Probleme mit Geruch und Geschmack hatte ich noch Monatelang in Wellen, mal mehr oder weniger. Mit Globuli habe ich sie in den Griff bekommen.
    Wünsche Dir noch alles gute vor allem Gesundheit und dass alles- so habe ich mich in der Zeit getröstet – bald nur noch eine Erinnerung unter vielen ist.
    Viele Grüße Jürgen

  42. Nutzer Avatar

    Hallo Matthias, ich hoffe, dass bei Deiner Infektion nichts zurückbleibt und Du weiterhin tolle Fotos machen kannst, egal wo auch immer.
    Auch Deine Newsletter lese ich immer sehr gern und hab davon schon einiges brauchen können.
    – Lass Dich nicht unterkriegen, herzliche Grüße aus Nordbayern von Chris

  43. Nutzer Avatar

    Weiterhin gute Besserung, Matthias! Ich denke, der Körper braucht noch Zeit, auch wenn es dir besser geht. Deinen Beitrag habe ich mit Interesse gelesen, weil auch ich Mitte Juni dachte: Zweimal geimpft, Hotels wieder offen, endlich auf zu einer Recherchereise, um wieder Reiseberichte anbieten zu können! Die lezten beiden Ausgaben der Tendency waren ja diebezüglich ganz mager ausgefallen. Ich lernte auf der Reise Menschen kennen, die auch erkrankt waren. Einige trugen Spätfolgen davon, junge Leute. Und ich beobachtete, wie in verschiedenen Ländern die Vorsichtsmaßnahmen eingehalten wurden.
    Du zeigst uns, dass Reisen nicht risikofrei ist, dass du dir stets Gedanken gemacht hast, das ist wichtig. Ich finde, deine Entscheidung war anhand der offensichtlich beruhigenden Tatsachen richtig.
    Reisen und Fotografieren gehören zu deinem Beruf. Dein Verantwortungsbewusstsein ist vorbildlich. Deine Botschaft gehört deshalb hierher!
    LG Ramona

  44. Nutzer Avatar

    Sehr gut beschriebener Erfahrungsbericht.
    Wir wünschen alles Gute und eine vollständige Heilung.
    Mit besten Grüßen

  45. Nutzer Avatar

    Auch ich bin froh, dass es Dir wieder besser geht. Mich selbst hat die zweite Impfung etwas gestreckt, Kopfschmerzen, Müdigkeit und Imofknoten geschwollen und trotzdem arbeiten als Ausbilder. Nach knapp 2 Wochen wieder ok.
    Einen Kollegen von mir hat es erwischt. Seit Ostern… Kommt wohl Mitte August wieder zum Arbeiten…

  46. Nutzer Avatar

    Ich wünsche Dir, dass Du gesund bleibst.
    Zu Deinem Bericht kann ich nur sagen, dass Deine Information meine Meinung bestätigt, dass ich mit jeder Impfung, egal welcher, immer Übeträger sein kann. Deshalb werde ich nicht in Panik verfallen und die Nähe zu Menschen meiden. Ich werde sie suchen, weil wir Menschen sind!
    LG Hartmut
    Bin auf Deine Fotos gespannt!

  47. Nutzer Avatar
    Franz Xaver Schober

    Ein hochinteressanter Bericht.
    Vielen Dank dafür. Er hat mir näher gebracht, dass die Impfung auch kein 100%iger Schutz ist.
    Gute Besserung, bzw. völlige Genesung wünsche ich dir.

    LG
    Franz Schober

  48. Nutzer Avatar

    Weiterhin gute Besserung. Möge alle Kraft bald wieder kommen!
    Ich lese Deine Artikel zur Fotografie sehr gerne.

    Vielen Dank für diesen Artikel. Sachlich und schnörkellos geschrieben. ich finde genau das brauchen wir gerade, um weiterhin verantwortungsvoll mit der Situation umzugehen.

    Danke für Deinen Mut, so persönlich und ehrlich darüber zu schreiben!
    LG Arne

  49. Nutzer Avatar
    Michael Kasper

    Lieber Matthias
    ich finde deinen Bericht sehr wichtig. Er trägt dazu bei, die Impfbereitschaft zu erhöhen! Es ist schön, dass du vor Long Covid verschont worden bist!
    Ich bin 30 Jahre in der Experimentellen Lungenforschung tätig gewesen und weiß, dass das Thema ernst bleibt!
    Ich selber habe mir vor 4Wochen das Schlüsselbein gebrochen und das hindert mich zu Fotografieren!
    Ich habe heute alle Makrofotos gelöscht, weil sie nicht scharf waren!

    Herzliche Grüße und beste Wünsche für die vollständige Heilung
    Michael

  50. Nutzer Avatar

    Sehr interessant, weil ich und Familie auch covid hatten. Alle mit Recht unterschiedlichen Symptomen und Folgen. bei mir kaum etwas. Kinder teils teils. Meine Frau lag 2 Wochen im Bett und war 6 Wochen Zuhause und leidet noch 6 Monate später immer noch an LongCovid.
    Hausarzt war keine Hilfe…. Im Gegenteil….. Ich würde von unterlassener Hilfeleistung sprechen. 3 Mal den kassenärztliche Notdienst im Hause gehabt….. Grosses Danke dafür. Aber auch bei uns nicht nachvollziehbar wo und wie angesteckt. Meinen Kollegen hat es nicht erwischt, einen anderen der gerade Mal 5 Minuten da war dann zwei Tage später schon.

    Gute Besserung an alle!

  51. Nutzer Avatar

    Lieber Matthias,
    ich abonniere deinen Newsletter nun schon eine Weile, aber das erste mal möchte ich dazu etwas anmerken. Es freut mich sehr, dass du so reflektiert über deine Erkrankung schreibst. Vielleicht machte das dem einen oder anderen wieder bewusst, wie tückisch dieses Virus ist und dass man sich nie zu sicher sein sollte. Insbesondere zum jetzigen Zeitpunkt, bei dem Corona für so viele Menschen wohl bereits der Vergangenheit anzugehören scheint und alle Vorsichtsmaßnahmen von jetzt auf gleich über Bord geschmissen werden. Interessant war aber auch, dass die Coronatests, die ja angeblich sooo unsicher sein sollen, bei dir ordnungsgemäß funktioniert haben. Das lässt hoffen.
    Ich wünsche dir eine baldige und vollständige Genesung und freue mich auf neue Beiträge! Gerne übrigens auch mal über deine Meinung zu Bridgekameras wie der Canon PowerShot SX 70 HS, falls du die schon mal getestet hast.
    Liebe Grüße
    Barbara aus dem Allgäu

  52. Nutzer Avatar
    Uli Pietsch

    Danke für deinen interessanten Bericht, immer gut mehr über die Krankheit zu erfahren, die uns bestimmt die nächsten Jahre begleiten wird. Weiterhin gute Besserung

  53. Nutzer Avatar
    Thomas Siebold

    Danke für diesen sehr interessanten Bericht.
    Ich wünsche Dir weiter gute Gesundheit.

  54. Nutzer Avatar
    Rolf Mach

    Danke für den interessanten Erfahrungsbericht.
    Glück im Unglück!
    Alles Gute!!

    Grüße
    Rolf

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.