So ist mein Bild „Pavillonaussicht“ entstanden

Heute zeige ich dir, wie mein Bild “Pavillonaussicht” entstanden ist. Begleite mich bei der Planung, Reise, Aufnahme und Nachbearbeitung!

Um dieses Bild geht es heute:

Pavillonaussicht

Pavillonaussicht

An einem kĂŒhlen Sonntagmorgen Anfang September ist dieses Bild in der NĂ€he der Bastei entstanden. Ich habe mich gefreut, dass die anderen BeitrĂ€ge zur Entstehung der Bilder aus Madeira so viel positives Feedback bekommen haben. Daher habe ich die Entstehung dieser Aufnahme diesmal ganz ausfĂŒhrlich dokumentiert.

Planung und Anreise

Wieso ich so gern an der Bastei fotografiere

Wenn du meine Fotografie schon eine Weile verfolgst, dann hast du vielleicht schon gesehen, dass ich öfter an der Bastei fotografiere. Aber warum ist das so? Erst einmal finde ich, dass die Gegend an der Bastei zu einem der landschaftlich schönsten Orte in Deutschland gehört.

Zudem ist dieser Ort von meiner Wohnung in Halle (Saale) aus mit dem Auto in nur zweieinhalb Stunden erreichbar. Das Berghotel direkt oben an der Bastei hat eine ideale Lage, um zum Sonnenaufgang innerhalb von kĂŒrzester Zeit direkt an den Felsen zu sein. Je nach Saison kostet ein Einzelzimmer hier ca. 70 €, was fĂŒr diese Lage ein sehr fairer Preis ist. Daher zieht es mich immer mal wieder hier hin.

Man könnte auch behaupten, dass ich faul bin, weil ich zum Sonnenaufgang direkt aus dem Bett fallen kann und nach nur 10 Minuten Fußweg ein paar der schönsten Blicke in die sĂ€chsische Schweiz fotografieren kann. 🙂

Bastei 4

Bastei 4

Eine andere Perspektive

Deshalb habe ich hier schon einige Male fotografiert. Oftmals fotografiere ich von der Felsenburg aus, weil man hier recht schnell in unterschiedliche Richtungen spannende Perspektiven findet. In der Landschaftsfotografie weißt du nie, wie sich das Licht entwickelt. Manchmal ist ein Blick in die Richtung des Sonnenaufgangs spannend, manchmal bieten sich mit diesem Licht im RĂŒcken tolle Aufnahmemöglichkeiten. Wenn es möglich ist, dann bin ich gern an Orten, von denen aus ich in unterschiedliche Richtungen fotografieren kann. So kann ich je nach Licht und Wetter schnell mein Motiv und den Bildausschnitt variieren.

Dieses Mal wollte ich aber von einem ganz anderen Standpunkt aus fotografieren: die Pavillonaussicht. Ich hatte dieses PlÀtzchen schon auf Schildern und in Google Maps gesehen. Von hier aus hatte ich bisher noch nie fotografiert.

Vielversprechende Wettervorhersage

Der Ausgangspunkt fĂŒr diese Fototour war dann die Wettervorhersage. FĂŒr den Sonntagmorgen war eine Mischung aus Sonne und Wolken angesagt, was bereits vielversprechend klang.

Wettervorhersage fĂŒr die Bastei

Wettervorhersage fĂŒr die Bastei

Fast noch spannender war aber, dass fĂŒr 08:00 Uhr das Zeichen fĂŒr Nebel in der Wetter-App zu sehen war.

Bewölkung fĂŒr diesen Morgen in der Wetter.com App

Bewölkung fĂŒr diesen Morgen in der Wetter.com App

Damit Nebel auftritt, muss die relative Feuchte 100 % betragen. NatĂŒrlich ist dieser Wert dann nicht an jeder Stelle des Ortes gleich. Berge, TĂ€ler, Wald und Wasser spielen eine große Rolle und so kann der Nebel dann auch nur lokal auftreten.

Die Vorhersage fĂŒr den nĂ€chsten Morgen fĂŒr die relative Feuchte lag zwischen 93 und 99 %, was mich sehr hoffen ließ.

Vorhersage fĂŒr die Relative Feuchte

Vorhersage fĂŒr die Relative Feuchte

Mit diesem Vorwissen buchte ich kurzerhand ein Zimmer und fuhr zur Bastei.

Scouting am Vortag

Nach dem Check-In im Hotel am Vortag der Aufnahme machte ich einen Spaziergang zur Pavillonaussicht. Ich fotografiere zum Sonnenaufgang fast nur noch Orte, an denen ich vorher schon einmal war. Nur so weiß ich,

  • ob sich der Blick ĂŒberhaupt lohnt
  • wie lange ich dort hin brauche
  • wie begehbar das GelĂ€nde und der Weg dorthin sind
  • wie eine mögliche Bildkomposition aussehen könnte
  • aus welcher Richtung das Licht welche Teile meines Motivs trifft

So nahm ich mir in Ruhe Zeit, um dort ein paar Probeaufnahmen mit dem Handy zu machen.

Pavillonaussicht Scouting 1

Pavillonaussicht Scouting 1

Pavillonaussicht Scouting 2

Pavillonaussicht Scouting 2

Auch ein Selfie habe ich vor dieser Kulisse aufgenommen 🙂

Selfie an der Pavillonaussicht

Selfie an der Pavillonaussicht

Dann ging ich von diesem Standpunkt aus noch weiter Richtung Osten. Auch wenn mir der Blick direkt vom Aussichtspunkt aus schon gut gefiel, wollte ich mir noch ein paar weitere Perspektiven ansehen.

Pavillonaussicht Scouting 3

Pavillonaussicht Scouting 3

Pavillonaussicht Scouting 4

Pavillonaussicht Scouting 4

Pavillonaussicht Scouting 5

Pavillonaussicht Scouting 5

Am Ende entschied ich mich direkt fĂŒr die Pavillonaussicht als Standpunkt fĂŒr den nĂ€chsten Morgen.

Planung mit TPE und Google Maps

FĂŒr die Planung meiner Landschaftsaufnahmen nutze ich unter anderem die App The Photographers Ephemeris (TPE). Hier lassen sich Standort und Datum angeben. Dann siehst du unter anderem, in welcher Richtung Sonnenauf- und Sonnenuntergang an diesem Tag sein werden.

Planung an der Pavillonaussicht in The Photographers Ephemeris (TPE)

Planung an der Pavillonaussicht in The Photographers Ephemeris (TPE)

Meine Hoffnung war, dass die Felsen von der aufgehenden Sonne von links her angestrahlt werden. (Ich stehe nördlich, schaue Richtung SĂŒdosten und das Licht kommt von Ost-Nordost.)

Durch Google Maps und meine Scouting Tour wusste ich, dass ich zu Fuß etwa 15 Minuten zum Standpunkt brauche.

Zeitplanung fĂŒr den Morgen

Ich bin gern etwa eine Stunde vor Sonnenaufgang an der Location. So kann ich, ohne in Stress zu geraten, meine AusrĂŒstung aufbauen und die Morgenstimmung erleben. Ich kann genau beobachten was vor sich geht.

Durch meine Vorbereitung mit der Wetter App wusste ich auch, dass der Sonnenaufgang um 06:27 Uhr sein wĂŒrde. Das ist der Zeitpunkt, an dem die obere Kante der “Sonnenscheibe” den Horizont berĂŒhrt. In den Bergen ist der eigentliche Sonnenaufgang also ein paar Minuten spĂ€ter. Ebenso wusste ich, dass ich 15 Minuten zur Pavillonaussicht brauche. Ich stellte meinen Wecker auf 05:20 Uhr. So sollte genĂŒgend Zeit sein.

Die Aufnahme

Als dann der Wecker klingelte, war ich erstaunlich wenig verschlafen. Alles was ich brauchte hatte ich bereits am Vorabend zurecht gelegt. Nach einem flĂŒchtigen Aufenthalt im Bad schloss ich um 05:35 Uhr die ZimmertĂŒr hinter mir. Dementsprechend kam ich um 05:50 Uhr am Aussichtspunkt an.

AusrĂŒstung – Kamera, Objektiv & Zubehör

Wie so oft habe ich auf meinen Landschaftstouren nur eine Kamera und maximal zwei Objektive dabei. Als Kamera kommt aktuell die Canon EOS 77D zum Einsatz. Mein Arbeitstier bei 90 % aller Aufnahmen ist das Canon EF-S 10-22mm Weitwinkelobjektiv. FĂŒr leichte Teleaufnahmen habe ich meist noch das Canon EF 50mm 1.8 STM dabei.

FĂŒr diese Aufnahme habe ich das Weitwinkelobjektiv genutzt. Filter waren nicht nötig, weil die Lichtsituation nicht ĂŒbermĂ€ĂŸig kompliziert war und ich auch keine Langzeitbelichtung machen wollte. Wie fast immer kam auch die passende Streulichtblende zum Einsatz.

Canon EOS 77D mit Canon EF-S 10-22mm, Stativ und Wasserwaage

Canon EOS 77D mit Canon EF-S 10-22mm, Stativ und Wasserwaage

DarĂŒber hinaus nutze ich natĂŒrlich ein Stativ (Manfrotto Befree GT Carbon), um scharfe Aufnahmen zu erhalten und die maximale BildqualitĂ€t aus meiner AusrĂŒstung heraus zu holen. Im Bild siehst du die Hama Wasserwaage, die ich nutze, um meine Bilder auszurichten. Einen Fernauslöser habe ich fĂŒr die Auslösung genutzt, damit das Bild in diesem Moment nicht verwackelt.

Fernauslöser

Fernauslöser

Welche FotoausrĂŒstung ich sonst noch nutze, kannst du in meinen Empfehlungen nachlesen.

Das waren meine Gedanken bei der Bildkomposition

Das Hauptmotiv fĂŒr diese Aufnahme waren die Felsen rund um die Bastei und die Felsenburg. Im Hintergrund wollte ich die Tafelberge wie den Lilienstein in der Aufnahme haben. Als ich ankam und die Kamera aufgebaut hatte, sah der Blick und die Wettersituation so aus:

Angekommen und Kamera aufgebaut

Angekommen und Kamera aufgebaut

Ich wollte außerdem die Felsspitze links als eine Art Begrenzung im Bild haben. Ich machte einige Aufnahmen im Bereich zwischen 10 und 22 mm. Dann entschied ich mich fĂŒr die Aufnahme bei 22 mm. Bei 10 mm wĂ€re mehr Tiefe im Bild gewesen, aber mir war wichtig, dass meine Hauptmotive so gut wie möglich zu sehen sind. Genau das war bei 22 mm Brennweite der Fall.

Die richtige Kameraeinstellungen fĂŒr maximale BildqualitĂ€t

Da ich nicht in Richtung Sonnenaufgang fotografierte, war die Lichtsituation relativ einfach. Wie ĂŒblich nutze ich den AV Modus meiner Kamera. Hier kann ich ISO und Blende vorwĂ€hlen und die Kamera berechnet die Belichtungszeit. Ich wĂ€hlte ISO 100 und Blende 8 fĂŒr eine gute BildqualitĂ€t und ausreichende TiefenschĂ€rfe.

Kameraeinstellungen fĂŒr die Aufnahme

Kameraeinstellungen fĂŒr die Aufnahme

Nach der ersten Aufnahme sah ich, dass der Himmel ĂŒberbelichtet war. Ich setzte die Belichtungskorrektur der Kamera auf -1 Blende. Mithilfe des Histogramms und der Überbelichtungswarnung kontrollierte ich, dass die Höhen im Bild nicht ĂŒberbelichtet und die Tiefen nicht unterbelichtet waren.

FĂŒr die Scharfstellung nutze ich vom Stativ aus fast immer den Liveview Modus, weil der Autofokus hier unheimlich treffsicher ist. Ich fokussierte auf die Felsen im Mittelgrund und schaltete den Autofokus danach aus, damit die Kamera nicht noch einmal selbststĂ€ndig bei den nĂ€chsten Aufnahmen fokussiert.

Als Weißabgleich habe ich Tageslicht eingestellt. Dann ist die Farbstimmung von kĂŒhlem wie auch warmem Licht im Bild zu sehen. Den Weißabgleich kann ich bei einer Aufnahme im RAW Format auch nachtrĂ€glich noch festlegen. So bekomme ich aber schon bei der Aufnahme eine Idee davon, wie das Bild spĂ€ter aussehen wird.

Als Bildformat setze ich RAW ein, um alle Bildparameter spĂ€ter selbst beeinflussen zu können und außerdem die bestmögliche BildqualitĂ€t aus meiner Kamera herauszuholen.

Die von der Kamera berechnete Belichtungszeit betrug eine halbe Sekunde. Im Bereich um eine Sekunde herum kann es durch den Spiegelschlag zu Verwacklern kommen. Deshalb habe ich die Spiegelvorauslösung genutzt, um beim ersten Auslösen den Spiegel hochzuklappen und beim zweiten Auslösen ein paar Sekunden danach dann durch die Öffnung des Verschlusses die eigentliche Aufnahme zu machen.

Entwicklung des Wetters – mehr und mehr Nebel

Die erste Aufnahme sah also so aus:

Die erste Aufnahme noch vor Sonnenaufgang an der Pavillonaussicht

Die erste Aufnahme noch vor Sonnenaufgang an der Pavillonaussicht

Zu diesem Zeitpunkt war es 06:09 Uhr. Die Tafelberge im Hintergrund sind gut zu sehen, genau wie die Felsen in der Mitte und links im Bild.

Nun ging das Hoffen los, dass die Sonne von links her direktes Licht auf die Felsen schickt.

Die Wolken im Tal zogen sich immer mehr vor die Tafelberge und die Felsen. Immer mal wieder gab es dazwischen LĂŒcken, sodass ich mehrere Konstellationen von Wolken und Nebel fotografierte.

Wolken ziehen langsam ins Tal

Wolken ziehen langsam ins Tal

Dann wurde der Nebel aber immer mehr. Meine Hoffnungen auf direktes Licht auf den Felsen schwanden. In dieser letzten Aufnahme um 07:19 Uhr sieht man, dass ich direkt in den Wolken stand und von meinem Hauptmotiv nichts mehr zu sehen war:

Das Tal hat sich mit Nebel gefĂŒllt

Das Tal hat sich mit Nebel gefĂŒllt

Ich entschied mich abzubauen und lief zur Unterkunft zurĂŒck, um vor dem FrĂŒhstĂŒck noch ein StĂŒndchen Schlaf nachzuholen.

Nachbearbeitung in Adobe Camera RAW und Photoshop

Beim Durchsehen der Bild konnte ich mich lange nicht entscheiden, ob ich das erste Bild nehme, bei dem die Felsen im Hintergrund noch sehr gut zu sehen sind. Die Alternative war eines der Bilder, bei dem der Nebel schon in das Tal hineingezogen war. Ich entschied mich fĂŒr die zweite Variante, weil ich die Stimmung durch den Nebel hier noch mystischer fand. Das unbearbeitete RAW sieht so aus:

Bild vor der Entwicklung in Adobe Camera RAW

Bild vor der Entwicklung in Adobe Camera RAW

In Adobe Camera RAW (Teil von Adobe Photoshop und dem Adobe Foto-Abo) fĂŒhrte ich als erstes die Objektivkorrekturen durch. Den Regler fĂŒr die Vignettierung beließ ich bei 0. Die Ecken des Bildes dĂŒrfen ruhig etwas dunkler sein, damit der Blick des Betrachters nicht aus dem Bild heraus fĂŒhrt.

Objektivenkorrekturen in Adobe Camera RAW

Objektivenkorrekturen in Adobe Camera RAW

Um die Farbstimmung des Morgens beizubehalten wĂ€hlte ich als Weißabgleich Tageslicht. Danach stellte ich die Regler nach und nach so ein, bis ich mit dem Ergebnis zufrieden war.

Grundeinstellungen in ACR

Grundeinstellungen in ACR

Zu diesem Zeitpunkt war mir der Himmel noch etwas zu hell. Mit dem Verlaufsfilter-Werkzeug dunkelte ich diesen etwas ab, sodass die Aufmerksamkeit des Betrachters mehr auf den Felsen liegt.

Verlaufsfilter zur Abdunklung des Himmels in ACR

Verlaufsfilter zur Abdunklung des Himmels in ACR

Einstellungen fĂŒr den Verlaufsfilter

Einstellungen fĂŒr den Verlaufsfilter

Nun waren die Schritte in Adobe Camera RAW abgeschlossen. Das Zwischenergebnis sah so aus:

Bild nach der Entwicklung in Adobe Camera RAW

Bild nach der Entwicklung in Adobe Camera RAW

Ich öffnete das Bild in Photoshop und hob die Farben mithilfe einer Kanalmixer Ebene noch minimal an.

Kanalmixer Ebene in Photoshop

Kanalmixer Ebene in Photoshop

Eine detailliertere ErklĂ€rung wie meine Nachbearbeitung aussieht findest du in meinem Videokurs Bildbearbeitung fĂŒr Landschaftsfotografie mit Adobe Photoshop.

Das finale Bild

Das Ergebnis dieser Planung, Reise, Aufnahme und Nachbearbeitung sieht so aus:

Pavillonaussicht

Pavillonaussicht

Auch wenn sich meine Hoffnungen auf warmes Licht auf den Felsen nicht erfĂŒllt haben, bin ich trotzdem mit dem Ergebnis zufrieden.

Wie gefĂ€llt dir das Bild? HĂ€ttest du etwas anders gemacht oder hast du Anregungen fĂŒr mich? Ist dieser Blick hinter die Kulissen fĂŒr dich interessant? Schreib mir in den Kommentaren!

> Mehr BeitrĂ€ge ĂŒber die Entstehung meiner Bilder

29 Kommentare

  1. Nutzer Avatar
    Peter Seifert

    Hallo Matthias,

    danke fĂŒr deine ausfĂŒhrliche Beschreibung! Wenn du im Liveview fotografierst, brauchst du dann ĂŒberhaupt die Spiegelvorauslösung? Da mĂŒsste doch der Spiegel schon hochgeklappt sein! Oder fokussierst du nur im Liveview und schaltest dann fĂŒr die Aufnahme wieder auf den optischen Sucher zurĂŒck? Viele GrĂŒĂŸe von Peter

    • Nutzer Avatar

      Hallo Peter,

      na gern! Die zweite Variante ist es. Ich fokussiere nur im Liveview und schalte es danach wieder aus. Wenn das Licht dann passt, drĂŒcke ich ab. Je nach Belichtungszeit dann mit SVA.

      Liebe GrĂŒĂŸe,

      Matthias

      • Nutzer Avatar
        Peter Seifert

        Danke fĂŒr den Tipp, Matthias! Interessante Methode, bin ich selbst noch nicht drauf gekommen. Spart nebenbei auch Akku-Leistung, wenn man nach dem Fokussieren wieder aus der Liveview rausgeht. Werde ich auch mal ausprobieren an meiner Canon 700d.

  2. Nutzer Avatar

    Lieber Matthias,

    wie immer sehr gut beschrieben, herzlichen dank und dir auch ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins 2020

    Liebe GrĂŒĂŸe
    Frank

  3. Nutzer Avatar
    Andreas Mohrmann

    Danke Dir fĂŒr den interessanten Bericht. Ich ziehe mir da immer wieder mal Anregungen fĂŒr eigene Fotos raus.
    Frohes Fest und ein gutes neues Jahr
    Liebe GrĂŒĂŸe
    Andreas

  4. Nutzer Avatar

    Toll erklĂ€rt. Schritt fĂŒr Schritt.

    Danke!

    Ich freue mich auf viele spannende BeitrĂ€ge 2020 und wĂŒnsche ein schönes Weihnachtsfest!

  5. Nutzer Avatar
    Marianne Zimmermann

    Tolles Foto, gute ErklÀrungen!

    Habe vor einigen Jahren eine Digicam geschenkt bekommen und fotografiere seitdem fast immer im „Szenemodus“ – ist halt praktisch!

    Seit einiger Zeit versuche ich aber auch mal die manuellen Einstellungen zu nutzen und da sind auch Deine Tipps und Tricks sehr hilfreich. Es kam schon mal die eine oder Aufnahme zustande wo ich zu mir gesagt habe: Hei, schon mal ziemlich gut!

    Danke dafĂŒr!

    Marianne

    • Nutzer Avatar

      Hallo Marianne,

      danke dir! Nimm dir Zeit zum Ausprobieren, so habe ich damals auch angefangen. Der wichtigste Aspekt fĂŒr die bewussten Einstellungen ist, dass du damit reproduzierbare Ergebnisse erhalten kannst. So heißt es nicht mehr: Die Kamera macht gute Bilder – Du kommst dahin, dass du als Fotografin die Zutaten fĂŒr die guten Bilder selbst bestimmst.

      Liebe GrĂŒĂŸe,

      Matthias

  6. Nutzer Avatar
    Uwe Knödel

    Lieber Matthias,

    der gesamte Bericht des Ablaufes bis hin zu einem derart gelungenen Bild ist unglaublich hilfreich rĂŒr einen wie mich, die technischen Daten, die Vorgehensweise, die Planung, besonders die detaillierte Beschreibung der Nachbearbeitung, aber alles wĂŒrde nicht weiterhelfen, wenn man sich nicht ĂŒberwindet um die frĂŒhe Uhrzeit loszuziehen. Das ist das besondere Erlebnis das einem dann vergönnt ist. Unglaublich motivierend den Wecker zu stellen. Herzlichen Dank!
    Frohe Weihnachten, bleibende Gesundheit und Petrus`Wohlwollen.

    Liebe GrĂŒĂŸe sendet Uwe

    • Nutzer Avatar

      Hallo Uwe,

      danke dir! Ich wĂŒnschte ich wĂŒrde auch öfter den Elan finden, mir den Wecker so frĂŒh zu stellen. Zur jetzigen Jahreszeit geht das noch, aber besonders zur Sommersonnenwende fehlt dann schon eine gehörige Portion Schlaf.

      Danke dir fĂŒr deine WĂŒnsche, so auch dir!

      Liebe GrĂŒĂŸe,

      Matthias

  7. Nutzer Avatar
    Jörg Stappen

    Hallo Matthias,

    vielen Dank fĂŒr Deinen tollen und detaillierten Bericht. Ich finde es immer wieder sehr spannend zu lesen, wie Du Deine Aufnahmen vorbereitest und durchfĂŒhrst. Bitte noch viele weitere Berichte.

    Viele GrĂŒĂŸe

    Jörg

  8. Nutzer Avatar
    Jacqueline Schreiber

    Hallo Matthias, super die Entstehung des Fotos zu dokumentieren. Auch welches Objektiv und Einstellungen du genommen hast.
    Wenn du die Spiegelvorauslösung wĂ€hlst… stellst du nach dem fokussieren auf manuell? Ich dachte immer, wenn man im Liveview fokussiert, ist der Spiegel immer oben đŸ€” Muss ich wohl etwas verwechselt haben.

    Schönes Weihnachtsfest
    LG Jacqueline

    • Nutzer Avatar

      Hallo Jacqueline,

      danke dir! Das mit dem Liveview stimmt, aber ich habe dann LV nicht die ganze Zeit an. Ich mache quasi einmal Bildkomposition und Fokus, danach ist Liveview wieder aus. Nicht nur weil das ordentlich Strom zieht, der Sensor wird auch warm dadurch und rauscht mehr. Ja ich weiß, das sind wahrscheinlich nur die letzten 5% BildqualitĂ€t, bin wohl ein Perfektionist 🙂

      Liebe GrĂŒĂŸe und dir auch eine schöne Weihnachtszeit,

      Matthias

  9. Nutzer Avatar
    Wynohradnyk

    Hallo Matthias,
    ein starker Beitrag, der gerade Amateurfotografen und Beginnern hilft sich zu verbessern. Danke fĂŒr Deine MĂŒhe.
    Welche der vielen Wetter-Apps hast du benutzt?
    WĂŒnsche Die schöne Weihnachten und immer das richtige Licht
    Winni

  10. Nutzer Avatar

    Hallo Matthias,
    vielen Dank fĂŒr den ausfĂŒhrlichen Bericht. Das Bild gefĂ€llt mir sehr gut und ich hoffe, kĂŒnftig weitere ausfĂŒhrliche Anleitungen lesen zu können. Als Hobbyfotograf kann ich davon viel lernen. Schöne Weihnachten.
    Ulrich

  11. Nutzer Avatar
    Jörg Fischer

    Lieber Matthias, vielen Dank fĂŒr die Einblicke in deine Fotografie, die ich als mehr oder weniger als Amateur Fotografierender gut nutzen kann. Super finde ich es auch, dass Du dich nicht scheust. auch Deine Missgeschicke weiterzugeben. Denn nur so kann man lernen! Deinen Bildaufbau und die Umsetzung finde ich absolut gelungen. Frage mich allerdings, ob soviel Aufwand fĂŒr mich lohnt und ich nicht auch weniger aufwendig zu fĂŒr mich akzeptable Ergebnissen komme. Anyhow: Ich lese deine lehrreichen Blogs mit viel Interesse und freue mich schon auf den nĂ€chsten.
    Viele GrĂŒĂŸe, geruhsame Weihnachten und vor allem gutes Licht 2020.
    VG Jörg

    • Nutzer Avatar

      Hallo Jörg,

      vielen lieben Dank dir. Es lÀuft bei weitem nicht immer ideal in der Landschaftsfotografie und so ist das Licht bei 9 von 10 SonnenaufgÀngen nicht so spannend. Aber das gehört eben auch dazu.

      Liebe GrĂŒĂŸe und dir auch ein schönes Weihnachtsfest,

      Matthias

  12. Nutzer Avatar
    Kristin Schall

    Hallo Matthias
    Vielen Dank dafĂŒr, dass du uns Leser Einblicke erlaubst, wie deine Aufnahmen entstehen mit allen dazugehörigen Vor-und Nachbereitungen. Auch finde ich es als Hobbyknipserin 😉 sehr „beruhigend“ zu sehen, dass bei Profis trotz vieler Vorbereitung und Planung nicht immer die gewĂŒnschten Aufnahmen erzielt werden bzw.erzielt werden können, je nach WetterverĂ€nderungen oder anderer unplanbarer Vorkommnissen. Und ein grosses Lob an dich: du scheust es nicht, uns Lesern diese „Missgeschicke“ mitzuteilen, gerade auch das, macht dich und deine lesenswerten Newsletter so sympathisch. Mach weiter so, behalte deinen Stil bei. Ich jedenfalls freue mich auf deine nĂ€chsten Berichte mit tollen Bildern und deren Entstehung. Ganz liebe WeihnachtsgrĂŒsse und guten WĂŒnsche fĂŒr das kommende Jahr. Kristin

    • Nutzer Avatar

      Hallo Kristin,

      danke dir! Es geht so viel schief in der Fotografie und am Ende zeige ich nur 2 von 100 Bildern. Die anderen 98 gingen alle in die Hose 🙂

      Danke dir fĂŒr das Lob, freue mich sehr darĂŒber. Das motiviert mich auch dazu, genau so weiter zu machen.

      Liebe GrĂŒĂŸe und eine schöne Weihnachtszeit dir,

      Matthias

  13. Nutzer Avatar
    Derfeinemilde

    Anregung: der weißabgleich ist ein blauabgleich geworden. Insgesamt finde ich das Bild recht gelungen, aber ich wĂŒrde den WeißabgleichswĂ€hler Photoshops mal auf weiße Wolken oder graue Felsen halten…

  14. Nutzer Avatar
    Anne Stecker

    Hallo Matthias,
    danke fĂŒr diese ausfĂŒhrliche Anleitung.
    Ich verfolge Deine Artikel schon geraume Zeit und möchte mich hier mal bedanken. Ich bin ja reiner Hobbyfotograf, und habe schon viele Anregungen von Dir aufgegriffen und ausprobiert. Mit durchaus unterschiedlichem Erfolg (haha).
    Ich wĂŒnsche Dir schöne Feiertage und spannende Motive im neuen Jahr
    Anne

    • Nutzer Avatar

      Hallo Anne,

      das freut mich sehr, vielen Dank! Bei mir ist auch lÀngst nicht jede Fototour ein Treffer. Aber irgendwas in mir bringt mich dazu, einfach immer weiter zu machen.

      Liebe GrĂŒĂŸe,

      Matthias

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