35 Alternativen zu Lightroom und Photoshop [2020]

Mittlerweile gibt es zahlreiche Alternativen zu Lightroom und Photoshop. Ich habe ganze 35 Programme gefunden, die du stattdessen nutzen kannst. Mit dabei sind nat├╝rlich zahlreiche Bildbearbeitungsprogramme ohne Abo und sogar kostenlose Alternativen.

Alternativen zu Lightroom und Photoshop

Alternativen zu Lightroom und Photoshop

Ich benutze seit 15 Jahren Photoshop und bin damit sehr zufrieden. Ich habe das Adobe Creative Cloud Foto-Abo f├╝r 12 Euro pro Monat. Als ich meinen Standpunkt dazu k├╝rzlich in einem Beitrag erkl├Ąrt habe, gab es auch viele Stimmen, die sich nicht mit den Adobe Produkten und dem Abo-Modell anfreunden konnten. Deshalb m├Âchte ich dir heute einige Alternativen zu Lightroom und Photoshop zeigen.

Wof├╝r brauche ich welches Programm? Was ist Lightroom und was ist Photoshop?

Wenn du deine RAW Dateien entwickeln und organisieren willst, ohne sie danach weiter zu bearbeiten, dann sind die Lightroom Alternativen das Richtige f├╝r dich. Auch JPG Dateien kannst du damit entwickeln. Hier gibt es Einstellungen wie Helligkeit, Kontrast, Schwarz- und Wei├čpunkt, Tiefen, Lichter und die Objektivkorrektur. Ich w├╝rde es mal grundlegende Bildanpassungen nennen.

Mit Photoshop und seinen Alternativen kannst du dagegen tiefer in die Bildbearbeitung eintauchen. Damit lassen sich sehr gezielt bestimmte Bildbereiche anpassen, Collagen erstellen, Portraits retuschieren und Grafiken bearbeiten. Ich nutze Photoshop beispielsweise, um bei meinen Landschaftsaufnahmen zwei Belichtungen derselben Szenerie zusammenzusetzen. Damit komme ich dem begrenzten Dynamikumfang der Kameras bei und muss keine Grauverlaufsfilter nutzen.

Newsletter Aufmacher 3 - Neue Beitr├ĄgeHier gibt es kein richtig oder falsch, inwieweit du deine Aufnahmen anpassen und bearbeiten m├Âchtest. Jeder hat seine eigenen Vorstellungen und je nach eigener Einstellung umfasst die Fotografie alles von der Dokumentation bis hin zur Kunst. Es kann also sinnvoll sein, vor der Auswahl der passenden Software dar├╝ber nachzudenken, wie sehr du deine Bilder bearbeiten m├Âchtest und welchen Programmumfang du dann daf├╝r ben├Âtigst.

Wenn dir die Begriffe RAW und JPG noch nichts sagen, dann findest du in meinem Beitrag RAW vs. JPG eine Erkl├Ąrung zu den Unterschieden.

Ich nutze wie oben geschrieben Photoshop und dessen RAW Converter. Einer der Gr├╝nde daf├╝r ist auch, dass ein Gro├čteil der Anleitungen und Tutorials im Internet auf Photoshop ausgelegt sind.

Die richtige Hardware

All diese Programme sollten problemlos laufen, wenn dein Computer nicht viel ├Ąlter als 5 Jahre ist. Solltest du vielleicht ├╝ber einen neuen Computer nachdenken, so helfen dir vielleicht meine Beitr├Ąge ├╝ber einen Laptop f├╝r Bildbearbeitung oder einen PC f├╝r Bildbearbeitung.

W├Ąhrend meiner Recherche bin ich auf zahlreiche Programme zur Fotobearbeitung gesto├čen. Nicht alle davon haben einen gro├čen Funktionsumfang, manche sind auch eher rudiment├Ąr. Es kommt eben darauf an, was du mit deiner Bildbearbeitung machen m├Âchtest.

Probiere die Programme selbst aus

Ich habe mir nicht alle Programm selbst angesehen. Da jeder eigene Vorstellungen und Pr├Ąferenzen hat, kann ich auch keine allgemein g├╝ltige Empfehlung abgeben. Mir geht es darum, eine m├Âglichst umfassende ├ťbersicht zu liefern.

Ich empfehle dir also, die Programme selbst auszuprobieren. Die meisten Bildbearbeitungsprogramme haben eine 14-Tage-Testversion oder eine eingeschr├Ąnkte Variante.

Liste der Lightroom Alternativen

Liste der Photoshop Alternativen

Diese Liste ist ganz sicher nicht vollst├Ąndig, aber sie sollte zumindest ein relativ umfassender Anhaltspunkt sein.

Unter meinen Lesern gibt es bestimmt so Einige, die diese Programme bereits nutzen. Deshalb interessiert mich, wer welches Programm du f├╝r die Bildbearbeitung einsetzt. Wenn du in den Kommentaren davon berichtest, wird der Artikel f├╝r alle Leser umso interessanter, da wir von vielen verschiedenen Standpunkten und Meinungen lesen k├Ânnen. Ich w├╝rde mich sehr dar├╝ber freuen!
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65 Kommentare

  1. Nutzer Avatar

    Sch├Âner Artikel, der vor allem deutlich macht, dass es viele Alternativen gibt, um sein Ziel zu erreichen. Ich arbeite seit ├╝ber einem Jahrzehnt unter Linux und komme urspr├╝nglich aus der Photoshop-Welt. Mit dem aktuellen Gimp und Darktable vermisse ich aber nichts. Darktable war zu Anfang etwas gew├Âhnungsbed├╝rftig, aber mittlerweile liebe ich deren Workflow f├╝r die Bearbeitung von RAW-Bildern. Tutorials findet man im Netz nicht so viele, wie f├╝r Photoshop, aber die kann man eigentlich gr├Â├čtenteils gut auf Gimp ├╝bersetzen. Ich bin jedenfalls sehr zufrieden!

    • Nutzer Avatar

      Hallo Martin,

      danke dir! Ich glaube jeder kann da seinen eigenen Workflow finden und sich einfuchsen. Kommt immer drauf an, womit man sich wohlf├╝hlt. Prima, dass du „Deins“ gefunden hast.

      Liebe Gr├╝├če,

      Matthias

  2. Nutzer Avatar
    Kai Zwakhoven

    Hallo, ich nutze schon l├Ąngere Zeit Photodirector, anfangs eine kostenlose ├Ąltere Version und da ich mich dann schon mit dem Programm auskannte, hab ich mir Photodirector 9 gekauft.
    Ein zweiter Grund f├╝r den Kauf waren Tests in denen es hie├č dass Photodirector ├Ąhnlich umfangreich wie Photoshop sei und dem in nichts nachstehen w├╝rde.
    Mein Fazit zu Photodirector, wer sich so viel Zeit nehmen will um sich allein in Photodirector einzuarbeiten (man findet kaum Tutorials) verliert viel Zeit die er in die Fotografie und die Bearbeitung stecken k├Ânnte, Photodirector ist wirklich sehr umfangreich aber ohne Vorkenntnisse oder Anleitungen nicht zu empfehlen, noch dazu f├╝r den Preis, dann lieber gleich Lightroom und Photoshop investieren daf├╝r gibt es auch zahlreiche Workshops.
    Ich werde auch demn├Ąchst umsteigen, habe mich zwar gut eingearbeitet aber ich suche immer wieder mal vergebens nach Tutorials um bestimmte Anwendungen zu realisieren und vergeude damit viel Zeit.
    Ich hoffe dass ich mit meinem Beitrag einigen bei der Kaufentscheidung helfen kann.

    Allzeit gut Licht,
    Gru├č Kai

    • Nutzer Avatar

      Hallo Kai,

      danke dir f├╝r dein Einblick. Genau das ist auch der Grund, wieso ich nach wie vor Photoshop und Lightroom empfehle. Danke dir, dass du deine Erfahrungen hier teilst.

      Liebe Gr├╝├če,

      Matthias

  3. Nutzer Avatar

    Moin,

    sch├Âner Artikel – gef├Ąllt mir. Allerdings funktioniert (zumindest bei mir) der Link zu Capture One nicht!

    Da ich ein absoluter Einsteiger bin und (bitte kein Shitstorm) mit dem Handy (Samsung S10e) Fotos mache, ben├Âtige ich allerdings auch nicht unbedingt die M├Ârder-Software, wobei ich doch bereits bei im Handy bearbeiteten Bildern (mit Lightroom) ganz okay’e Ergebnisse heraus bekomme (ich wei├č, einiges an Grundrauschen und k├Ârnig…)

    Handy deshalb, da ich ein gerne einfach die momentanen Bilder und Situationen einfange und ich meistens mit dem Bike unterwegs bin – da st├Ârt eine gro├če Kamera doch ein wenig.

    Falls es Euch interessiert, k├Ânnt ihr ja gerne mal auf Insta unter jnsvlkr schauen, was da so bei rum kommt – keine Werbung oder ├Ąhnliches. Bei mir steckt kein Geld dahinter – just a hobby.

    Nun gut, eigentlich war ich nur bzgl. des nicht-funktionierenden Links hier und ich hatte nach Alternativen f├╝r Lightroom auf dem PC geschaut, da es sich f├╝r mich als Hobby-Fotograf absolut nicht lohnt, das monatliche Bezahl-Abo bei Adobe abzuschliessen!

    LG
    Jens

  4. Nutzer Avatar

    Hallo Matthias,
    f├╝r Deine Internet-Seite, Deinen Blog und die wirklich guten, praxisgerechten Tips und Hinweise m├Âchte ich mich herzlicht bei Dir bedanken!
    Schade, dass ich Deine Seiten nicht schon fr├╝her entdeckt habe!

    Ich habe mich in den zur├╝ckliegenden Jahren meinen unz├Ąhligen „analog hergestellten“ Bildern, in Form von Dias gewidmet, in dem ich sie gescannt habe – mit einem hochwertigen NIKON-Scanner und einer ebenfalls m├Ąchtigen Scan-Software (Silverfast).
    Zur Verwaltung, Verschlagwortung und recht h├Ąufig auch f├╝r die Nachbearbeitung habe ich lange nach einer entsprechenden Software gesucht und bin auf Photo Supreme ( http://www.idimager.com ) gestossen.
    Es ist ein sehr m├Ąchtiges, einfach handhabbares Programm, um grosse Bildarchive zu verwalten und hat im Laufe der vergangenen Jahre auch eine sehr gute Bildbearbeitung erhalten.
    An Adobe Photoshop kommt Photo Supreme bestimmt nicht heran. Aber, wer den vollen Funktionsumfang von PS nicht braucht, hat mit dieser Software eine gute und auch preisg├╝nstige Alternative (als Single User Edition).

    • Nutzer Avatar

      Hallo Uli,

      erst einmal vielen Dank f├╝r deine lobenden Worte, das freut mich sehr. Dann auch ebenfalls danke f├╝r den Einblick, sehr cool! Ich war eben mal auf der Photo Supreme Seite, die Software scheint ja in erster Linie f├╝r die Fotoverwaltung gemacht zu sein. Ich bin mir aber sicher, dass das auch noch f├╝r andere Leser hier interessant ist. Danke dir also auch daf├╝r!

      Liebe Gr├╝├če,

      Matthias

  5. Nutzer Avatar
    Rafael De Jesus

    Ich nutze Luminar 4.2 und Photo Commander 15 wen es mal ein „einfaches“ RAW ist.

    Luminar 4.2 ist ein 2schneidiges Schwert. Zu einem ist die RAW Bearbeitung recht simple zu Verstehen. Zum anderen ist es derma├čen Ressourcen fressend, dass es schon weh tut. Ich habe einen neuen Lenovo Laptop Win10 mit einem i7 Chip der 10ten Gen. 16 GB Ram und eine schnelle WD SSD sowie 6GB Grafikkarte.

    Beim Laden der Bilddateien ben├Âtigt Luminar schon eine kleine Weile. Auch nimmt sich das Prog. ├Âfters mal eine Auszeit, wen man zb. nicht wartet bis ein Bild vollst├Ąndig geladen ist und man schon das n├Ąchste aufruft. Auch das der L├╝fter „Vollgas“ gibt ist bei Luminar normal.

    Alles in allem ist die Idee genial, die Umsetzung eher Mangelhaft.
    Ich hoffe, damit bei einer Kaufentscheidung geholfen zu haben.
    Gru├č der Rafa

  6. Nutzer Avatar

    Ich nutz(t)e Lightroom 6.14 auf dem Mac – in Verbindung mit Photoshop.

    Da mich das neue Abo-Modell von Adobe mich nicht gerade begeistert, bin ich versuchsweise auf On1 PhotoRaw umgestiegen, allerdings gibt es in meinem – pers├Ânlichen Workflow – Probleme, da On1 keine M├Âglichkeit bietet, die Bilder analog zu Lightroom in einer „Datenbank“ zu importieren. Da ich Fotos auch gerne auf dem iPhone behalte, um diese ggf. auch mal im Bekanntenkreis zeigen zu k├Ânnen, ist das in diesem Falle schon sehr hilfreich, wenn man nicht alles manuell importieren muss.

    Schlussendlich habe ich nun eine ActionCam, die von On1 nicht unterst├╝tzt wird, was Objektiv-Korrekturen betrifft und wohl – laut Aussage des Herstellers – auf absehbare Zeit nicht unterst├╝tzt wird. Somit kann ich die (Rawformat-)Fotos nicht bearbeiten – von den Objektiv-Korrekturen einmal abgesehen.

    Was mir in diesem Zusammenhang auch wichtig ist – und das bietet meines Wissens derzeit wirklich nur LightRoom – ist die Tatsache, dass ich damit auch die Videos der ActionCam archivieren kann, ohne hier irgendwelche riesigen Duplikate auf den Datentr├Ągern wg doppeltem Import rum liegen habe – vom Backup einmal abgesehen ­čśë

    Somit bin ich also nun zu Lightroom CC gewechselt, da das nun f├╝r mich speziell wohl die beste Wahl ist und derzeit bleibt – insbesondere in Verbindung mit Photoshop.

    Vielleicht hilft das ja dem Einen oder Anderen bei seinen ├ťberlegungen f├╝r oder gegen Lightroom. ­čśë

    • Nutzer Avatar

      Hallo Rainer,

      sehr interessant, vor allem f├╝r andere Leser hier. Es ist schon immer von Fall zu Fall unterschiedlich. Danke dir auf jeden Fall f├╝r den Einblick!

      Liebe Gr├╝├če,

      Matthias

  7. Nutzer Avatar
    Thomas Albrecht

    Ich nutze CaptureOne schon sehr lange Zeit, da gabe es Lightroom noch garnicht, die Entwicklung dazu war gerade angeschoben.
    C1 gibt es auch ohne Abo.
    Ich habe zwar auch mit Lightroom gearbeitet, bin aber zu C1 zur├╝ck.
    Seit dem letzten Upate auf Catalina funktioniert Photoshop CS6 nicht mehr 32bit-62bit, habe viel Geld f├╝r div. Versionen PS ausgegeben, habe jetzt Adobe CS6 komplett abgehakt.
    Mit C1 kann man soviel machen, das man ein Programm wie PS kaum noch ben├Âtigt. Daf├╝r gibt es aber auch Alternativen, Gimp, Afinity. Dieses ABO Modell von Adobe mache ich nicht mit.

  8. Nutzer Avatar
    Georg Bieber

    Ich bin kein wirklicher Fan der Adobe Abo Mietversion, letztendlich aber doch wieder darauf zur├╝ck gekehrt. Ich bin auf die Fuji XT Kamera umgestiegen, (sehr gute Objektive und erheblichem Platz- und Gewichtsersparnis), und habe mich dann mit Capture One besch├Ąftigt, was ich f├╝r ein richtig gutes Fotobearbeitungsprogramm erachte, und ich es im ersten Blick auch als neue Alternative f├╝r Lightroom wollte; au├čer acht gelassen, dass es keine Panorama
    Funktion f├╝r Raw Formate hat, etc.. Mein gr├Â├čter Knackpunkt war dann, dass ich des ├ľfteren Timelaps Funktionalit├Ąt nutze und daf├╝r
    das LRTimelaps von G.Wegener bereits habe. Das kann aber mit Capture one nicht zusammenarbeiten, schade.
    Dann hatte ich als Photoshop Alternative ein kleines , feines Programm Photopea von Ivan Kuckir versucht, was aber wiederum
    scheiterte am RAF Format meiner Fuji. Mir wurde dann die Umwandlung ins DNG Format vorgeschlagen. Auch Lightroom hat so seine Schw├Ąchen mit dem RAF Format.
    Was ich nun auch aus den ganzen Kommentaren entnehme, ist, jeder versucht f├╝r sich und seine Bed├╝rfnisse die beste Zusammenstellung der Programme zu bekommen. Es zeigt sich aber, dass vieles noch sehr propriet├Ąr behandelt wird und das leider zu einem nicht optimalen und gutem Zusammenspiel der Komponenten f├╝hrt. Ich denke,
    das ist auch ein Grund warum sich Adobe so gut im Markt behauptet.

    • Nutzer Avatar

      Hallo Georg,

      danke f├╝r dein Einblick, sehr cool. Ich sehe es im Prinzip ganz ├Ąhnlich wie dein Resumee, Adobe macht hier schon sehr Vieles richtig.

      Liebe Gr├╝├če,

      Matthias

      • Nutzer Avatar

        Hallo Matthias,

        falls du noch nicht nachgeschlagen hast.
        LUTs sind Lookup-Tables.
        Farbtabellen mit denen Farbnuancen im Bild ver├Ąndert werden k├Ânnen. Einige Programme k├Ânnen damit arbeiten, wie z. B. Photoshop oder Affinity Photo.

        Viele Gr├╝├če
        Andreas

    • Nutzer Avatar

      Hallo!

      Gimp, RawTherapee und Darktable k├Ânnen mit LUTs umgehen. Man findet dazu auch einige Tutorials auf Youtube und anderen Seiten.

      Gru├č
      Martin

  9. Nutzer Avatar

    Hallo Matthias,
    vielen Dank! Der Artikel hat mir sher gut gefallen. Endlich einmal (fast*) alle Alternativen auf einen Blick [*es gibt bestimmt noch mehr]. Super Recherche!
    Ich nutze seit vielen Jahren ACDSee, angefangen hatte ich mal mit der Version 3 vor 13 – 14 Jahren. Bei Version 5 steht in meinem Account bei ACDSee als Kaufdatum der 13.12.2011, inzwischen bin ich bei der Version Ultimate 2019. Das wird auch wohl meine letzte sein, denn es ist jedesmal ein riesieger Aufwand nach einem Upgrade alles wieder so zu haben wie gew├╝nscht. Bereits bei der vorvorletzten Version habe ich mir eine pers├Ânliche Anleitung geschrieben was an welcher Stelle der Registry! ge├Ąndert werden mu├č damit z.B. alle meine definierten Druckformate nicht neu eingegeben werden m├╝ssen. Ich werde also ACDSee dann fast ausschlie├člich als hervorragende Bilddatenbank nutzen. RAW-Entwicklungen und Bildbearbeitungen mache ich inzwischen mit Luminar 3 bzw. mit Luminar Flex als Plugin in ACDSee.
    Wermutstropfen hier: meine beim Import durch ACDSee automatisch eingetragenen IPTC-Daten sind wieder weg, schade, aber es ist so. Aber ich habe mir ein Template in ACDSee gebaut um diese mit ein paar Klicks wieder herzustellen und auch entsprechend zu erg├Ąnzen.
    Liebe Gr├╝├če aus L├╝neburg
    Hans
    PS meine Bilder bei 500px: https://500px.com/godehard

  10. Nutzer Avatar

    Hallo Matthias,
    vielen Dank! Der Artikel hat mir wirklich geholfen. Ich bin als professionelle Fotografin an sich schon immer sehr fixiert auf alle Adobe Produkte. Doch es scheint in der Tat interessante Alternativen zu geben! Ich werde nun wohl mal etwas anderes ausprobieren.
    Liebe Gr├╝├če,
    Luisa

  11. Nutzer Avatar

    Ich verwende die Kombination von Capture One und Affinity,
    das funktioniert f├╝r alle notwendigen Korrekturen ├Ąusserst gut!

    Inzwischen gibt es auch eine gute L├Âsung bei Capture One f├╝r die Fuji RAWs.

  12. Nutzer Avatar
    SuperMario

    …also f├╝r mich ist die wahre Alternative zu Lightroom und Photoshop das Programm ON1 Photo RAW! Es wird von Fotografen f├╝r Fotografen programmiert und das merkt man. Es ist einfach nur genial, aber leider nur auf Englisch…

    • Nutzer Avatar
      Ursula Rose

      Das Programm verwende ich auch sehr h├Ąufig. Es gibt au├čer den Filtern auch viele „presets“ von guten Fotografen, die aus diversen Filtern bestehen, die man einzeln auch wieder anpassen und ├Ąndern kann. Auch hat jeder Filter eine Maske integriert, die man ganz einfach in eine Luminosity-Maske verwandeln kann.

  13. Nutzer Avatar

    F├╝r mich ist und bleibt Photopaint seit den 90er Jahren das beste Bearbeitungsprogramm.
    Erg├Ąnzt mit Silky Pix Developer pro.
    Es ├Ąrgert mich extrem, dass Corel Photopaint an die Suite bindet. Denn Paintshop pro kommt da nicht drann.
    Die Vorlieben sind ja auch unterschiedlich. Lightroom finde ich auch nicht so schlecht, aber diese Katalogbindung nerft mich. Und da sie ja das Abbo Modell haben, sollen sie ihre Programme denen ├╝berteuert im Abbo zukommen lassen, die es gern zahlen. Ich nicht.

  14. Nutzer Avatar

    Meinung zu Affinity Photo
    Hallo miteinander! Ich nutze in letzter Zeit Affinity. Warum: die RAW-Daten meiner Canon Eos M5 werden von Photoshop Elements 13 nicht gelesen. Wenn mir die Bearbeitung der RAW in DDP 4 nicht reicht nehme ich Affinity in Verbindung mit Nik-Collektion. Sehr gute Ergebnisse schon bei der RAW- entwicklung und dann noch weiter. Das Entrauschen funktioniert bei Affitiy sehr gut. Nachteil: das Programm braucht etwas Zeit, z.B. beim Laden einer Datei.
    ├ťbrigens die Deteiverwaltung mache ich mit Xnview, das auch die RAW Daten liest.
    Gru├č R.Manneck

  15. Nutzer Avatar

    Danke f├╝r die sch├Âne Zusammenfassung der ganzen Programme. Werde bei Workshops oft gefragt was ich empfehlen kann. Habe als langj├Ąhriger Lightroom + Photoshop Nutzer aber auch keine gute Markt├╝bersicht.

  16. Nutzer Avatar

    Hallo, liebe Foto(Gemeinde)
    Ich gebe zu, dass ich als ÔÇ×Minimalistischer Hobby-FotografÔÇť nur kritische Fotos ├╝ber den RAW-Modus entwickle. Die ├╝bergro├če Mehrzahl meiner Fotos muss ich aber nicht am PC ÔÇ×verbessernÔÇť. Damit ich aber bei jedem Foto diese Option habe, speichere ich die Aufnahmen im JPEG+RAW Format. Muss ich nichts mehr ver├Ąndern, dann l├Âsche ich die RAW-Datei. Ich bin nicht auf der Jagd nach dem perfekten Foto. Ein Foto soll das bleiben, was es ist: eine Momentaufnahme von der jeweiligen Situation, sowohl vom Motiv, als auch vom Fotografen. Wenn wir an Familien-abenden wieder mal in unseren Fotokisten und Alben aus Analogzeiten st├Âbern, dann sind oftmals die nicht perfekten Fotos der eigentliche Renner, weil daran sehr oft ganz eigene Erinnerungen gekn├╝pft sind.
    Ich habe jahrelang RAWTherapee verwendet und bin dann, weil ich mir eine Nikon zugelegt habe, auf Nikon Capture NX-D umgestiegen. F├╝r die Bildbearbeitung halte ich seit Jahren Gimp die Treue.

    F├╝r mich ist das v├Âllig ausreichend. Und nun ├╝berlegt mal, welche M├Âglichkeiten ihr damals in der Dunkelkammer hattetÔÇŽ Ich sage nur: back to the rootsÔÇŽ manchmal ist mir dieses ganze digitale Zeug einfach zu viel. Und deshalb gibt es seit einigen Jahren immer wieder Tage, wo ich nur mit meiner alten analogen Spiegelreflex unterwegs bin, allerdings nur mit SW-Film oder dem Ilford XP2. Es ist wohl der ├ťberrasschungsmoment den ich so liebe oder auch verfluche… Ich denke, man ist mehr mit dem Kopf bei der Sache…

    Aber nat├╝rlich setzt jeder andere Priorit├Ąten. Deshalb ist es ja gut, dass man hier die vielf├Ąltigsten Meinungen liest.

  17. Nutzer Avatar
    Gunnar Kindel

    Nach jahrelanger Benutzung von Lightroom und Aperture bin ich letztes Jahr auf CaptureOne umgestiegen. Erst nur die SONY-Version, dann die volle PRO-Version. Fazit: absolute Begeisterung. Die M├Âglichkeiten und die Ergebnisse sind wirklich grossartig.
    Die Bedienung ist anfangs nicht immer einfach, und der Preis ist sicherlich auch nicht gerade verlockend. Aber ich bereue keinen einzigen Cent!

    Nat├╝rlich reichen auch die diversen „Bord-Programme“ der Kamerahersteller aus, doch kann ich jedem halbwegs ambitionierten Fotografen raten, mal die kostenlose Demo-Version auszurobieren.

  18. Nutzer Avatar

    Hallo
    ich nutze Lightroom 6.14 und Photoshop Elements im Zusammenhang mit ElementsXXL und den Nik-Filtern. Insbesondere das Paket ElementsXXL bietet ├╝ber 800 Funktionen, die im gr. PS enthalten sind. Alle Zusatzfunktionen sind in deutsch und es gibt ein Handbuch – ebenfalls deutsch – dazu.
    Wer Interesse hat https://thepluginsite.com/products/elementsxxl/index2.htm
    Da Adobe wohl auch mit dem Gedanken spielt, PSE im Abo anzubieten (ich habe diesbezgl. an einer Umfrage teilgenommen) werde ich brav meine Programme weiter nutzen und mit Plugins aufwerten…

  19. Nutzer Avatar

    Hallo Matthias,
    es ist interessant die Kommentare der anderen Fotographen zu lesen.

    Ich LIEBE Lightzone : es ist intuitiv (wenn man das Maskensystem versteht) und die Bildbearbeitung geht meiner Meinung nach schneller als mit vielen anderen Programmen. Seit ein paar Monaten nutze ich die Canon 77D und leider kann die Software deren RAW Dateien nicht verarbeiten. Im Moment bearbeite ich mit der Canon-Software, aber ich weine Lightzone nach. Vielleicht kommt ein Update.

    Meine Photoshop-Alternative ist GIMP. Das meiste, was Photoshop kann und der Amateur benutzt, kann Gimp 2.10 auch.

  20. Nutzer Avatar
    Bernd C. M├╝ller

    Habe schon immer auf mehrere Pferde gesetzt bei der Fotoentwicklung und -bearbeitung. Hatte ich fr├╝her Photoshop CS6, Nikons Capture NX2 und DXO Optics Pro 8-11 (im Laufe der Jahre), sind bei mir inzwischen das Adobe Foto-Abo mit aktuellem Photoshop und den beiden Lightroom Versionen auf dem PC, dazu DXO PhotoLab (und auch das aktuelle ViewPoint), Nikons Capture NX-D und Affinity Photo. Nutzen tue ich aber haupts├Ąchlich Lightroom Classic CC f├╝r die Entwicklung. Der Rest verwaist zugegebenerma├čen, dennoch halte ich alles aktuell bisher.

    Ach ja, da ich die Verwaltung Lightrooms nicht mag (sondern nur das Entwicklungsmodul sch├Ątze), habe ich daf├╝r auch noch Photoshop Elements in der aktuellen Version. Nutze damit dessen Organizer mit Bewertungsfunktion und Gesichtserkennung. Wobei ich grunds├Ątzlich alles manuell in speziell bezeichnete Ordner organisiere auf meinem PC, einer Backup Festplatte und noch in einem bzw. mehreren Cloudspeichern. Ziemliches Kuddel-Muddel, gebe ich zu.

    Fr├╝her habe ich mal selbst ausgetestet was mir am besten gefallen w├╝rde. Habe mit meiner damaligen Nikon NEF und JPEG ausgegeben, erstere sowohl mit dem Camera RAW Modul von PS CS6, mit DXO und mit Capture NX2 entwickelt, und danach alle entstandenen JPEGs incl. den kameraentwickelten miteinander verglichen. Doch ich konnte tats├Ąchlich keinen eindeutigen Favoriten dabei herausfinden. Mal gefiel mir das eine JPEG besser mal das andere. Mu├čte sogar grunds├Ątzlich feststellen, dass die JPEGs aus meiner damaligen D90 schon recht gut waren und nur selten durch meine Bearbeitungen mit den div. Entwicklern ├╝bertroffen werden konnten. Das war vor allem dann der Fall, wenn die Bedingungen schwieriger waren. Aber dies sollte nat├╝rlich klar sein.

    Weiterhin gibts sehr h├Ąufig extrem gute Angebote von Franzis, von denen ich als Standalone und Plug-ins Versionen z.Zt. gerade Analog Projects 3, Color Projects Professionell, CutOut 6 Professionell, Denoise Projects 2, Focus Projects Professionell, HDR Projects 5, Neat Projects, Sharpen Projects und Silver Projects Professionell auf der Platte habe. Und nat├╝rlich die NIK Collection. Damals urspr├╝nglich nach der ├ťbernahme Googles f├╝r 149ÔéČ gekauft, hatte den Kaufpreis aber nachtr├Ąglich von Google zur├╝ckbekommen als Besitzer einer Zeitschriftenversion von Color Efex 3 Standard noch bevor es Jahre sp├Ąter f├╝r alle kostenlos wurde. ­čśë

    Also, theoretisch k├Ânnte ich meine gemachten Bilder in allen Facetten entwickeln und bearbeiten. Zumeist habe ich aber keine Lust dazu und so bleibt es bei der Theorie…

  21. Nutzer Avatar

    Vielen Dank an alle, die bisher schon kommentiert haben! Eure Erfahrungen machen den Artikel f├╝r alle umso interessanter. Daher noch einmal der Aufruf f├╝r alle Mitlesenden, die bereits mit einer Lightroom oder Photoshop Alternative arbeiten: Schreibt von euren Erfahrungen!

  22. Nutzer Avatar
    J├╝rgen Blenk

    M.A.n. fehlen in Deiner Liste zwei Programme:
    Topaz Studio und Snapseed.
    Topas Studio ist ein m├Ąchtiges Bildbearbeitungsprogramm mit integriertem RAW-Entwickler. Es hat ein wenig ├ähnlichkeit mit DxO + Nick. Der Clou: Die Basisversion ist kostenlos, bietet aber schon alle ├╝blichen Grundfunktionen. Weitere Module k├Ânnen je nach eigenen Bed├╝rfnissen hinzugekauft werden.
    Snapseed (kostenfrei bei Google) ist ein reines Bildbearbeitungsprogramm mit ├╝berraschend vielen M├Âglichkeiten. Raffiniert gemacht und intutiv zu bedienen. Snapseed ist eigentlich ein Android-Programm, l├Ąuft aber unter Bluestacks einwandfrei auf jedem PC und Mac.

  23. Nutzer Avatar
    J├╝rgen Blenk

    Ich halte die Trennung in RAW-Entwickler (Lightroom und Co.) einerseits und Bildbearbeitungsprogramme (Photoshop usw.) andererseits f├╝r nicht (mehr) hilfreich. Inzwischen haben sich die RAW-Entwickler um leistungsf├Ąhige Bildbearbeitungstools und die Bearbeitungsprogramme um RAW-Entwicklungsmodule erweitert. Die Programme legen allerdings unterschiedliche Schwerpunkte: z.B. Lightroom auf RAW-Entwicklung und Organisation verbunden mit einer sehr brauchbaren Bildbearbeitung und Photoshop mit Schwerpunkt auf Bildbearbeitung und Grafikdesign verbunden mit dem gleichen RAW-Entwickler-Modul, das auch Lightroom zugrunde liegt.
    Ich arbeite am liebsten mit DxO PhotoLab. Urspr├╝nglich ein reiner RAW-Entwickler ist DxO inzwischen u.a. durch die Integration der NIK-Collection zu einem ebenb├╝rtigen Bildbearbeitungsprogramm mutiert – die neue Bezeichnung „PhotoLab“ soll darauf hinweisen. Einmalig an DxO sind die Automatikfunktionen: Die Stapelverarbeitung arbeitet nicht mit einer festen Vorgabe der Werte, sondern analysiert jedes Bild einzeln und bearbeitet dann sehr individuell.
    Und die „U-Points“, mit denen Auswahlen und die gezielte Bearbeitung von ausgew├Ąhlten Bildteilen kinderleicht geworden sind.

  24. Nutzer Avatar
    Bruno Becker

    Hallo Matthias,

    Deine Blogs sind hervorragend im Gegensatz zu manch anderen M├╝ll der sich zu diesen Themen im Internet verbreitet; leider bin ich viel zu sp├Ąt auf deinen Blog gesto├čen.

    Beim Durchbl├Ąttern zu diesem Thema stellen sich mir 2 Fragen.

    1. Kalibrierung: Funktioniert das bei jedem Laptop?

    2. Ist es sinnvoll an meinem Laptop einen externen Monitor anzuschlie├čen wenn ja, welche k├Ânnen kalibriert werden?

    Mein Laptop: HP Pavilion 17 Zoll – ab 330ng, Intel Core i7 2,8 GHz – 3,8 GHz, 6 MB Cach, 4 Kerne Graphic: NVIDIA Geforce, 4GB dezidiert
    SSD-Festplatte
    W├╝rde mich ├╝ber eine Antwort freuen obwohl Du sehr viele E-Mails beantwortest, wie ich sehe.

    Gru├č aus Hamburg

    Bruno Becker

  25. Nutzer Avatar

    Ich arbeite seit 1994 mit Adobe Photoshop, habe aiuch die zuletzt die Design Premium gekauft. Aber das ist zu teuer geworden, alles von Adobe ann man nicht mehr bezahlen. Zuletzt hatte ich zunehmend mehr Probleme mit den RAWs der Canon 5D IV. Trotz geauften Plugin machte die arbeit damit keinen Spa├č. Habe nun, das bis heut g├╝ltige Angebot von Adobe genutzt und mir die Kreativ Cloud f├╝r under 119 das Jahr geholt. Es ist einfach das beste Programm f├╝r m ich. Und die neue Version funzt, egal mit welcher meiner
    5D┬┤s ich fotografiere.

    Affinity hab ich auch, f├╝r iPad und Mac. Ist allerdings schon ge├Âhnunsbed├╝rftig f├╝r einen eingefleischten Photoshoper. Ausserdem nutze ich noch Corel Shop Pro 3, aber das hat mich noch nicht so ├╝berzeugt .

    Mit der Adobe Creative Cloud verbindBridge etc. ich habe auch noch stets den aktuellen Camera RAW CC und das allerbeste ist unschlagbar. Man kann Adobe Creative Cloud zeitgleich auf zwei Ger├Ąten nutzen. also am Mac und am iPad. Wenn man dann zB, dass iPad abmeldet kann man auch auf einem zweiten Mac oder auch Windowsrechner damit arbeiten (aber wer will das schon, Fotos auf einem Windowsrechner bearbeiten).

  26. Nutzer Avatar
    Arnd R├Âssel

    Adobe ist grunds├Ątzlich nicht schlecht. Was mir missf├Ąllt ist das Abomodell, vor allem, weil ich da gefangen bin. Meine Alternativen zu Adobe wie sie hier schon mehrfach erw├Ąhnt wurden sind DXO Photolab mit NIK Filtern, dem DXO Film Pack sowie DXO View Point vor allem auch deshalb weil ich ich auf der Ordnerebene schnell und einfach navigieren und arbeiten kann, ohne dass ich einen zus├Ątzlichen Import meine Bilder ben├Âtige. Als Sony User nutze ich nat├╝rlich auch die Capture One Pro Version besonders f├╝r die People Fotografie. Als Photoshop Alternative habe ich mich Serif und Affinity Photo, Designer und jetzt auch dem Publisher verschworen und angeschlossen.

  27. Nutzer Avatar

    Ich denke, es kommt drauf an, was man ben├Âtigt, also welche Funktionen. Viele Jahre ├╝berwiegend Reise-Fotografie absolut amateurhaft mit iPhoto und ein wenig Aperture, irgendwann z├Ąhneknirschend auf Fotos f├╝r Mac umgestiegen. Die JPGs mit Fotos selbst sowie Erweiterungen wie Lucid Exposure, Noiseless etc. bearbeitet. GPS-Daten sind mir sehr wichtig wegen der Reisen. Daher auch mit HoudahGeo gearbeitet, um diese nachzutragen wo n├Âtig.
    Inzwischen arbeite ich etwas professioneller, baue mir Panoramen selbst zusammen und arbeite fast ausschlie├člich mit RAW. Habe mir Affinity Photo besorgt, weil konkurrenzlos g├╝nstig und kann Panoramen und RAW.
    Allerdings ist der Workflow jetzt so aufw├Ąndig mit den vielen Programmen, Affinity kann auch keine Batch-RAW-Entwicklung (jedes Foto einzeln!), dass ich viel zu viele Stunden vor dem Mac verbringe. Auch ist Fotos f├╝r Mac derma├čen ungeeignet f├╝r RAWs, dass ich auch gerne eine „gescheite“ Katalogisierung h├Ątte mit Cloud-/iPhone-Anbindung, aber nur um die besten Fotos immer parat zu haben und ein wenig zu teilen, nicht als Speicher f├╝r alle Fotos.
    Affinity ist eine tolle Alternative zu Photoshop, aber ich ben├Âtige einen RAW-Entwickler mit den passenden Werkzeugen, Batch-/Massen-Entwicklung, Panorama-Modul und Karte f├╝r GPS-Daten.
    Da ich Sony-Kameras nutze, habe ich mir Capture One f├╝r Sony angeschaut, das w├Ąre umsonst bzw. in der Pro-Version g├╝nstig (einmalig 99 ÔéČ). Allerdings kann es kein GPS so wie ich es ben├Âtige (kein Karten-Modul), keine iPhone-Anbindung (m├╝sste weiter Fotos f├╝r Mac nutzen) und kein Panorama.
    Daher habe ich mir nun doch das Adobe Foto-Abo f├╝r ver├╝nstigte knapp 120 ÔéČ f├╝r ein Jahr besorgt, Hauptapplikation wird Lightroom Classic CC sein. Ich werde parallel Capture One testen – aber ich f├╝rchte fast, es wird bei Lightroom bleiben. Mit den beschriebenen Anforderungen ist der Workflow einfach konkurrenzlos.
    Kurz: Ich habe den Kampf gegen das Abo-Modell wohl verloren… ­čśë
    PS: Ich fotografiere recht viel, spreche von einer Sammlung von inzwischen fast 50.000 Fotos.

  28. Nutzer Avatar
    Senzanomine

    Mir gef├Ąllt Luminar prinzipiell gut. M. E. ist es bez├╝glich der Bearbeitung von (RAW-)Fotos gleichwertig zu Lightroom Classic (ich benutze die Aboversion). Prinzipiell bin ich geneigt, auf Lumina umzusteigen. Das gro├če „Aber“ ist allerdings die fehlende Fotoverwaltung. Im Endeffekt bin ich deshalb gezwungen, Lumina als Plug-in f├╝r Lightroom zu benutzen. Was doppelt gemoppelt und deshalb bl├Âd bis umelegant ist.
    2017 sah es ja mal so aus, als wolle Skylum eine Datenbank integrieren (oder Lumina in eine integrieren). Aber da ist nix draus geworden…. Wird es noch?

    • Nutzer Avatar

      Die Fotoverwaltung erscheint am 18.12.2018 als kostenloses Update f├╝r alle Luminar 2018 Besitzer (Quelle: Skylum). Es wird aber vorerst eine einfache Variante verf├╝gbar sein, die noch nicht den Funktionsumfang von Lightroom besitzt.
      Auf der Herstellerseite bzw. Youtube gibt es Vorschauvideos.

  29. Nutzer Avatar
    Rolf Zeugin

    Ich als Hobbyfotograf benutze seit Jahren DxO, zurzeit in der aktuellen Version von PhotoLab. Das Programm ist stetig gewachsen und mit der integration der NIK Collection sind nun auch lokale Anpassungen m├Âglich. Ich finde das Programm hat hervoragende Automatismen zur schnellen bearbeitung gr├Âsserer Mengen an Fotos, bietet aber dazu auch umfassende M├Âglichkeiten sich in der Bildbearbeitung auszutoben. Dazu ist PRIME zur Rauschunterdr├╝ckung von RAW Fotos wahrscheinlich das Beste was es zurzeit gibt.

  30. Nutzer Avatar
    Beat Fl├╝ck

    Als langj├Ąhriger Apple Aperture Anwender musste ich mir nach dessen Einstellung eine Alternative suchen. Ich habe dann zu Lightroom CC gewechselt, nicht zuletzt wegen dem Aperture-Migrationsassistenten. Das Abo-Modell empfand ich eher als Vorteil. Mit Lightroom konnte ich mich aber nie richtig anfreunden. Das Durcheinander mit dem neuen CC und CC Classic gab dann den Ausschlag, nochmals zu wechseln. Ich habe viele Tools getestet und verglichen. Alle haben ihre Vor- und Nachteile. Schlussendlich habe ich mich f├╝r eine Kombination entschieden.
    F├╝r die Fotoverwaltung und einfachere Korrekturen verwende ich Apple Fotos. Die iCloud-Integration ist perfekt und viele fr├╝here Aperture-Funktionen sind inzwischen auch in Fotos eingebaut.
    F├╝r die komplexere Bildbearbeitung habe ich mich f├╝r Luminar 2018 entschieden. Meistens nutze ich Luminar als PlugIn f├╝r Fotos. Die Integration in Fotos ist sehr sauber gel├Âst. Funktionalit├Ąt und Usability von Luminar entsprechen mir als ambitionierten Amateur voll und ganz.

  31. Nutzer Avatar
    Jennifer S.

    Ich wollte einfach kein Abo. Daher habe ich vor einigen Wochen Luminar als Testversion ausprobiert und habe das Programm nun auch gekauft. Finde es eine wirklich gute Alternative zu Lightroom, zumal es im Laufe des n├Ąchsten Jahres noch um Verwaltungsm├Âglichkeiten ├Ąhnlich Lightroom (nur ohne Cloud) erg├Ąnzt werden soll.

  32. Nutzer Avatar
    Carsten Stein

    Nachdem ich nach einer sehr langen Pause wieder angefangen habe zu fotografieren, diesmal digital, nutze ich Darktable und Gimp. Und schaue mir gerade Digikam zur Bildverwaltung an. Ich nutze diese Programme sowohl unter Linux wie auch unter Windows gleichzeitig auf den gleichen Bildersammlungen. Adobe mit seinem Abo-Modell ist f├╝r mich als begeistertem Hobbyfotografen schlicht und einfach zu teuer, die von mit genutzten Programme sind kostenlos. Ich hatte mir auch Rawtherapee und Lightzone angesehen, bin mit denen aber nicht zurechtgekommen. Bei Darktable und Gimp haben mir die vielen Tutorials und Tipps auf youTube und Co geholfen – wie ├╝blich meistens besser als jedes Handbuch.

  33. Nutzer Avatar

    Ich habe als Hobby Fotografin f├╝r die RAW Bearbeitung zun├Ąchst Lightroom ausprobiert, war aber nicht bereit den Abopreis zu zahlen. Habe dann Capture 1 pro auch in der Probeversion ausprobiert und war sehr zufrieden damit. Es hat Masken und Layers und die farbliche Bearbeitung ist, wenn man sich mal eingearbeitet hat, super. Allerdings ist es auch nicht billig. Gekauft habe ich es noch nicht. Gekauft habe ich mit einem Spezialangebot Corel Aftershot Pro, das ist nicht schlecht, kommt mit der Photoshop Alternative Corel Paintshop Pro (noch nicht ausprobiert, wie auch Photoshop mir noch zu kompliziert ist). Ich finde die Bearbeitungseegebnisse in Capture One sch├Âner im Vergleich zu Aftershot und Lightroom. Also ganz sicher bin ich noch nicht, wof├╝r ich mich am Ende entscheiden werde.

  34. Nutzer Avatar
    Guadarmar

    Ich bin ein gro├čer Freund von ON1 geworden.
    Die Software liefert alles was ich brauche.
    Man muss sich nur ├╝ber die vielen Presets
    hinaus bewegen. Maskierung und Layer alles
    kein Problem. F├╝r Flatfield Correktion benutze
    ich RawTherapie weil das hier one die Umwandlung
    In DNG im nativen RAW funktioniert.
    Photoshop habe ich seit der Version 1…. benutzt.
    Frischer Wind hilft ausgetretene Pfade zu verlassen.

  35. Nutzer Avatar

    Da ich die ganzen Adobe-Produkte nie wirklich gemocht habe, ist Affinity Photo seit einiger Zeit die Software meiner Wahl zur Bildbearbeitung.

  36. Nutzer Avatar
    Mario La Greca

    Ich bin Hobbyfotograf und habe mir von Anfang an Affinity Photo als Vollversion zugelegt. Somit ist das Programm mit mir auf meinem Mac zusammen gewachsen. Sehr stabil und nahezu ohne Komplikationen jagt das Programm auch nach jedem Update jedes Bild dorthin, wo ich es haben m├Âchte.
    Trotzdem habe ich Lightroom 6 mal ausprobiert und konnte mich mit den Bibliotheken nicht so ganz anfreunden, aber das ist Geschmacksache.
    Jeder so wie er mag… Am besten finde ich meine Fotos in RAW und unbearbeitet… ­čśë
    liebe Gr├╝├če
    Mario

  37. Nutzer Avatar
    Preusse53

    Moin Moin, ich bin auch weg von Lightroom und Co.
    Nachdem es Lightroom nicht geschafft hat mehrere Panoramen zusammenzusetzen, habe ich gekuendigt.
    Habe mir Affinity zugelegt und muss sagen, ich bin sehr zufrieden.
    Arbeite damit fast nur noch auf dem IPad, fuer 25Euro super.
    Lightroom und Co. sind fuer mich nur geeignet, wenn man damit professional arbeitet. Der Preis 13 Euro im Monat klingt erst einmal nicht viel.
    Dann kommt da und da noch ein Abbo dazu und schon bist du schnell mal auf ueber 100Euro im Monat, deswegen lehne ich alle Abbo-Angebote ab.

  38. Nutzer Avatar
    Reinhard G.

    Hallo,
    als reiner Amateur nutze ich seit langem GIMP und das mit gro├čer Zufriedenheit – Danke an die Entwickler! Nachdem meine DMC FZ50 nun allm├Ąhlich auseinander f├Ąllt, habe ich mir eine EOS 6d Mark II zugelegt und bin damit zum RAW Format zur├╝ck gekehrt und bin nun dabei, mich in CANONs eigene Software DPP 4 einzuarbeiten.

  39. Nutzer Avatar

    Auf meinen iMac, iBook und iPad benutze ich vorrangig die Apple-eigene App ÔÇ×FotoÔÇť f├╝r einfache Korrekturen. Das ist sehr praktisch, da Foto auch gleich meine Bilder verwaltet. Gesichtserkennung, Zuordnung von Tags, Datum u.a. gibt es alles umsonst und die Bilder liegen bei Bedarf auch gleich noch in der iCloud.
    Wenn es um mehr Bearbeitung geht, dann laufen Affinity auf den Macs und dem iPad und Capture 1 auf den Macs. Das kostet alles nicht viel und ist mit einer Einmalzahlung getan.

  40. Nutzer Avatar
    Stefan G.

    Ich bin HobbyFotograf und nutze DxO photolab Elite. Der Preis f├╝r eine Dreier Lizenz ist absolut gerechtfertigt, es gibt mit Viewpoint eine wirklich gute Zusatzsoftware zur perspektivischen Korrektur, die Anwendung ist ├╝bersichtlich ( ok, leider kein Management ). Daf├╝r aber in der Elite eine erstklassige Rauschunterdr├╝ckung und „Clear View“ um Dunst wegzurechnen „.
    Ich empfehle aber unbedingt, die Demo zu testen,ob alle Kameras und Objektive erkannt werden zur Korrektur.

    • Nutzer Avatar

      Was StefanG schreibt, trifft auch exakt f├╝r mich zu! DxO Photolab Elite ist super, vor allem in Kombination mit ClearView. Dazu kommt, dass der Service sehr gut ist – man bekommt meist innerhalb von 24 Stunden eine Antwort auf seine Fragen!
      Einziger Nachteil: man kann keine HDR-Aufnahmen zusammenbauen. Ich bearbeite daher die einzelnen Aufnahmen in Photolab und mache den Overlay anschlie├čend in einem separaten Programm wie etwa Luminance.

  41. Nutzer Avatar
    Ralf Gelfand

    Hallo,
    ich fotografiere erst seit ein paar Monaten intensiver. Ich habe RawTherapee ausprobiert und sehe mir gerade DarkTable genauer an. DarkTable scheint mir leistungsst├Ąrker zu sein. Ich bekomme mit DrakTable bessere Ergebnisse. Beide Programme erfordern eine gewisse Einarbeitung, wenn es um mehr als die absoluten Basisfunktionen geht.

    Zur Bildbearbeitung nutze ich schon relativ lange Gimp.

  42. Nutzer Avatar

    Hallo
    Als „nur“ Amateur in der Fotografie, der einfach Spa├č am Fotografieren und der Bildbearbeitung hat, nutze ich seit vielen Jahren das Programm ACDSee von ACDSystem. Urspr├╝nglich als Bildverwaltungsprogramm gew├Ąhrt es mir heute nicht nur ├Ąhnliche Funktionen wie Photoshop sondern auch viele Funktionen eines guten RAW-Konverters. Ich finde es schade, da├č in der Presse und auch im Internet immer nur die „sogenannten“ Platzhirsche von Bedeutung zu sein scheinen. Ich bin SEHR zufrieden mit diesem Programm und kann es nur weiterempfehlen, auch weil es recht preisg├╝nstig ist, kein ABO verlangt und auch in etwas ├Ąlteren Versionen sehr gute Ergebnisse liefert.

    • Nutzer Avatar
      Hans Sendker

      Den Ausf├╝hrungen zu ACDSee kann ich nur zustimmen.
      So gesehen geh├Ârt ACDSee an und f├╝r sich auch in die obige Liste der RAW Entwickler. Ebenso auch AffinityPhoto, das auch ein RAW Entwicklungsmodul integriert hat und f├╝r unter 55ÔéČ -einmalig- sehr preiswert ist!

  43. Nutzer Avatar
    Michael Weineck

    Ich nutze vor allem Lightroom V 6.14 (die letzte Update-Version vor der Mietversion), aber auch Photoshop Elements 12 – beides reicht f├╝r meine Bed├╝rfnisse als ambitionierter Hobbyfotograf v├Âllig aus. F├╝r HDR nutze ich noch Photomatix Pro 6.0.3 und f├╝r Panoramen Hugin 2014.0.0.5, mit denen ich bestens klar komme.

    Bei Bedarf nutze ich sowohl in Lightroom als auch in Photoshop Elements Teile der NIK Collection, insbesondere, wenn ich einen besonderen, aber standardisierten Look erzielen m├Âchte.

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