Diese 10 Fehler bremsen deine Fotografie!

Fehler zu machen gehört zur Weiterentwicklung dazu. NatĂŒrlich geht es ohne schneller – diese 10 Fehler solltest du in deiner Fotografie vermeiden.

Diese 10 Fehler bremsen deine Fotografie!

Ich habe die Liste nach dem Muster „… wĂ€re ein Fehler.“ erstellt. Zu jedem Punkt gebe ich dir Empfehlungen, wie du daran am besten arbeiten kannst. Zwischen den Textpassagen habe ich einige Bilder von mir eingebracht, die dir Inspiration liefern sollen.

1. Dich nur auf Equipment fokussieren

Fotografie ist gleichzeitig Technik und Kunst. Handwerk und Herz. Wenn du dich nur auf eines von Beidem fokussierst, dann erreichst du nur 50 %.

Meine FotoausrĂŒstung fĂŒr die ReiseBesonders zu Beginn der eigenen Fotografie passiert es oft, dass man sehr technisch an die Sache heran geht. Die erste eigene Spiegelreflexkamera und die neuen Objektive sind ja auch faszinierend.

Es gibt auch genĂŒgend Fotografen, die sich auf die Technik und die neuesten Entwicklungen fokussieren und damit vollkommen glĂŒcklich sind. Das Problem daran ist, dass du dann immer wieder neues Equipment brauchst, um dein GlĂŒcklichsein aufrecht zu erhalten.

Mir passiert es auch immer mal wieder, dass ich nach einer neuen Kamera oder einem neuen Objektiv schaue. Die Weiterentwicklung der Technik ist spannend. Als ich damals eine Vollformat Kamera mit Canon L Objektiven hatte, habe ich dann aber gemerkt, dass es auch nur eine Kamera ist (welch Überraschung!). An diesem Punkt wurde fĂŒr mich die KameraausrĂŒstung zum reinen Werkzeug und ich konzentrierte mich vollstĂ€ndig auf das, was vor der Kamera passierte.

Wenn du dich in der Fotografie weiterentwickeln willst, dann konzentriere dich nicht nur auf dein Fotoequipment. Kenne es in- und auswendig, aber betrachte es als reines Werkzeug.

2. Dich zu viel in Social Media bewegen

Dieses Problem gibt es nicht erst seit Facebook. Du kannst Stunden und Tage damit zubringen, dich durch die sozialen Medien zu bewegen und die Bilder anderer Fotografen betrachten. Ich meine damit nicht nur Facebook & Instagram, sondern auch die Plattformen wie 500px, DeviantART und Fotocommunity. Inspiration ist gut, aber es muss in Maßen erfolgen.

Wenn du dich permanent in den sozialen Medien bewegst und dich mit Infos und Bildern beschießt, passiert noch etwas anderes. Du fĂ€ngst an, deine Fotos mit diesen Bildern zu vergleichen. Du vergleichst dich permanent. Fotografie ist aber kein Wettbewerb. Es geht nicht darum, ein besseres Bild als jemand anders zu machen. Es geht um deine Sichtweise auf die Welt. Wenn du dich permanent mit anderen vergleichst, ist das der sichere Wege zum unglĂŒcklich sein.

U-Bahn Berlin

Fast Forward

Wie oben geschrieben ist Inspiration gut, aber nur in Maßen. Wenn ich mir andere Bilder anschaue, dann ahme ich spĂ€ter unbewusst diese Bilder in meiner Fotografie nach. So wirst du selbst langfristig zur Kopie von dem, was du dir tĂ€glich anschaust. Cole Thompson schreibt ĂŒber sich selbst, dass er sich keine anderen Fotos ansieht. Nur so kann er seine vollstĂ€ndig eigene Vision und Idee entwickeln und sich selbst ausdrĂŒcken. Wenn du keinen Input von außen bekommst, dann entwickelst du deine eigene Fotografie so, wie du selbst bist.

3. Keine Weiterbildung betreiben

Videokurs Nachbearbeitung Landschaftsfotografie Photoshop

Mein Videokurs Nachbearbeitung fĂŒr Landschaftsfotografie mit Adobe Photoshop

Wie in allem, in dem du besser werden willst, musst du dich darin weiterbilden. Du kannst dich zwar durch viel fotografieren auch verbessern, wenn du allerdings die richtigen Schritte außerhalb davon wĂ€hlst, entwickelst du dich wesentlich schneller. Hör nie auf, dich selbst weiterzubilden, das wĂ€re ein Fehler. Eine kleine Auswahl dazu, was du alles machen kannst:

  • Workshops belegen
  • BĂŒcher lesen
  • Fachzeitschriften abonnieren
  • Blogs lesen
  • Online Fotomagazine lesen
  • YouTube Videos schauen
  • Videokurse schauen

Was auch extrem hilfreich ist, ist konstruktive Bildkritik- und Besprechung. So etwas gibt es auf manchen Fotostammtischen oder in kleineren Fototreffen.

Eine Anleitung, wie Weiterbildung fĂŒr die Landschaftschaftsfotografie aussehen kann, zeige ich in meinem Artikel Landschaftsfotografie lernen.

4. Dich nur in deinem Themengebiet bewegen

Jeder neigt dazu, die Dinge zu tun, die er schon kann. Als ich 2005 mit der Fotografie begonnen habe, habe ich alle möglichen Richtungen der Fotografie ausprobiert. Ziemlich schnell habe ich gemerkt, dass Architektur- und Landschaftsfotografie die beiden Themen sind, die ich am liebsten bearbeite. Dann habe ich mich darin immer weiter vertieft.

Das ist an sich eine gute Sache, nur neigt man irgendwann dazu mit Scheuklappen durch die Welt zu laufen. Das begrenzt dich in deiner Fotografie. Ich versuche ab und an, mich auf anderen fotografischen Gebieten zu bewegen, etwa dem Stillleben oder der Makrofotografie. Manchmal mache ich sogar mal Portraits (hoho!).

Close to the Edge

Close to the Edge

Wenn du dich in einem anderen Themengebiet bewegst, dann schafft das Inspiration und Àndert deine Sicht auf das, was du schon machst. Das bringt dich dazu, wieder kreativer zu werden und dich weiterzuentwickeln. Think outside the box.

5. Dir zu wenig Zeit fĂŒr Fotografie einrĂ€umen

Viele erfolgreiche Menschen sind in dem was sie tun so gut, weil sie es schon so lange machen. Sie investieren viel Zeit in etwas. Fast automatisch wirst du, wenn du dich viel mit einer Sache beschÀftigst, darin besser. Ein Muster bei Menschen mit Erfolg nehme ich immer wieder wahr: Sie etablieren das, was sie besser können wollen, wie eine Gewohnheit.

Wenn du deiner Fotografie in deinem Leben zu wenig Zeit einrÀumst, wÀre das ein Fehler. Dann wird es ewig dauern, bis du dich darin weiterentwickelst. Im schlimmsten Fall bleibst du sogar stehen. Je mehr Zeit du investierst, umso besser wirst du.

Experimentelle Fabrik

Experimentelle Fabrik – Mit Anreise, fotografieren und nachbearbeiten habe ich etwa 6 Stunden fĂŒr dieses Bild gebraucht.

Eine Idee von mir: Du könntest jeden Tag eine halbe Stunde fĂŒr Fotografie reservieren. Vielleicht klingt eine halbe Stunde fĂŒr dich viel. Aber jeden Abend eine halbe Stunde weniger Fernsehen oder Netflix ist gar nicht so schwer. Dann wĂŒrdest du dich jede Woche 3,5 Stunden mit Fotografie beschĂ€ftigen. Das sind pro Monat 14 Stunden. Und da sind die Fototouren am Wochenende noch nicht einmal eingerechnet. Wie stark du deine Fotografie nur damit weiterentwickeln könntest!

Du könntest jeden Tag deine Kamera mit zur Arbeit nehmen und nach dem Mittagessen eine halbe Stunde fotografieren gehen. Du könntest daraus sogar ein Projekt machen, wie ich weiter unten in Punkt 10 erklĂ€re. Du könntest auf dem Heimweg von der Arbeit einen Podcast ĂŒber Fotografie hören, oder du könntest dir Abends einen Videokurs anschauen, oder in einem Buch ĂŒber Fotografie lesen. Es gibt so viele Möglichkeiten. Und es ist nur eine halbe Stunde, die unglaublich viel ausmacht.

Nicht auszudenken was passiert, wenn du sogar eine volle Stunde pro Tag freischaufeln könntest! 😉

6. Bildkomposition vernachlÀssigen

Bildkomposition ist eines der Themen, die deine Fotografie sehr stark verbessern können. Meiner Meinung nach sind die drei Grundpfeiler der Fotografie: das technische Handwerk, die Beziehung zum Motiv und die gute Bildkomposition. Bildkomposition trennt die mittelmĂ€ĂŸigen Fotografen von den guten Fotografen. Sich nicht damit zu beschĂ€ftigen, wĂ€re ein Fehler.

Das Schöne daran: Wenn du etwas ĂŒber Bildkomposition lernst, dann ist es spĂ€ter vollkommen egal, mit welcher Kamera du fotografierst. Denn du kannst das dazu erlernte Wissen immer und immer wieder anwenden. Selbst wenn du mit deinem Handy fotografierst.

Four

Four

Die Bildkomposition verstĂ€rkt die Bildaussage, lĂ€sst den Betrachter im Bild verweilen und gibt der Aussage des Bildes mehr Kraft. Sie hebt Fotografie ĂŒberhaupt erst von der dokumentarischen auf die kĂŒnstlerische Ebene.

Wenn du dich also weiterentwickeln und deine Fotografie verbessern willst, dann wĂ€re es ein Fehler, dich nicht mit Bildkomposition zu beschĂ€ftigen. Ich kann das Buch “Der fotografische Blick” von Michael Freeman dazu sehr empfehlen.

7. Ideen nicht aufzeichnen

KreativitÀt funktioniert selten auf Knopfdruck. Deine Ideen kommen dir in den komischsten Situationen. Wenn du genauso vergesslich bist wie ich, dann sind die meisten Ideen nach einer Stunde wieder weg. Es wÀre ein Fehler, deine Ideen nicht aufzuschreiben.

Geschenke fĂŒr Fotografen - NotizbuchIch habe fast immer ein kleines NotizbĂŒchlein dabei, damit ich meine Ideen aufschreiben kann. Das ist auch der Grund, weshalb ich ein Notizbuch in meinem Beitrag Geschenke fĂŒr Fotografen empfehle. Auf den ersten Blick hat solch ein Notizbuch nicht viel mit Fotografie zu tun, aber wenn du es fĂŒr deine Ideen nutzt, wird es sehr wertvoll fĂŒr dich. Es kann auch hilfreich sein, wenn du dir in dem Buch schon Skizzen von deinen Ideen machst.

Wenn ich das Notizbuch mal nicht dabei habe, dann schreibe ich mir die Idee aber zumindest mit dem Handy auf. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten in Form von Apps dafĂŒr. Ich habe keine spezielle Ideen-Aufzeichnungs-App dafĂŒr. Ich nutze die vorinstallierte App Memo, Evernote oder Google Docs.

SpĂ€ter kannst du dir deine Ideen noch einmal ansehen, bewerten, durchdenken, aussortieren und weiterspinnen. So ergibt sich mit der Zeit eine großartige Quelle fĂŒr neue Fotoprojekte.

8. Sich beim Fotografieren ablenken

Als ich mit Fotografie begonnen habe, war ich oft mit anderen Fotografen unterwegs. Es ist schön, sich auszutauschen und gemeinsam etwas zu tun. So schaust du auch in andere Themenbereiche rein und siehst wie andere Fotografen arbeiten. Das Problem an der Sache: Du konzentrierst dich nur halb auf deine Fotografie. Ich gehe deshalb fast nur noch alleine fotografieren.

FrĂŒher habe ich beim Fotografieren manchmal Musik gehört. Das ist ĂŒbrigens keine gute Idee wenn man irgendwo auf Straßenbahnschienen steht und nichts hört. Aber das ist nicht der Punkt. Ich wĂŒrde mittlerweile alle Ablenkungen ausschalten, damit ich mich vollstĂ€ndig auf die Fotografie konzentrieren und meine Umwelt komplett wahrnehmen kann, die Stimmung aufnehmen und mich vollstĂ€ndig auf das Bild konzentrieren kann.

Sheikh Zayed Road

Sheikh Zayed Road

Dazu zĂ€hlt auch, dass ich dann weder mit dem Handy auf Facebook oder Instagram bin, noch in meine Mails schaue. Denn dann bin ich mit dem Kopf ganz schnell woanders. Ich versuche auch, mir genĂŒgend Zeit fĂŒr die Fototour einzuplanen, damit kein Stress in meinem Kopf entsteht.

Wenn du fotografierst, dann schalte alle Ablenkungen aus und konzentriere dich vollstÀndig auf das, was du gerade tust.

9. Motive fotografieren, die dich nicht interessieren

Es liegt total nahe, immer genau das zu fotografieren, was fotogen ist. Die Wahrscheinlichkeit, davon ein gutes Bild zu machen, ist einfach höher. Es ist jedoch ein Fehler, wenn du selbst fĂŒr das Motiv gar kein Interesse hast.

In der kĂŒnstlerischen Fotografie transportierst du immer deine Gedanken und Ansichten mit deinem Bild mit.

“An einem Bild sind immer zwei Leute beteiligt: der Fotograf und der Betrachter.”

Wenn jemand dein Foto anschaut, merkt er, ob du Begeisterung fĂŒr dein Motiv hattest. Oder eine bestimmte Ansicht. Was du damit sagen wolltest. Wenn du etwas fotografierst, zu dem du keine Meinung oder Interesse hast, dann machst du nur ein Bild von etwas.

Das bringt uns zu dem Punkt zu ĂŒberlegen, was uns im Leben ĂŒberhaupt interessiert. Was wĂŒrdest du machen oder dir ansehen wollen, wenn du keine Kamera hĂ€ttest?

10. Nicht in Projekten arbeiten

Ich fotografiere seit 12 Jahren. Erst seit 2 Jahren merke ich, dass ich mich sehr weiterentwickle, wenn ich in Projekten arbeite. Ich kenne diesen Ansatz bestimmt schon 8 Jahre, aber manchmal braucht eine Sache eben Zeit, bis Sie auch ankommt.

Wenn du deine Fotografie in Projekten aufbaust, dann gehst du ganz anders heran. Du denkst nicht in einzelnen Bildern, sondern in Reihen zu Motiven und Serien.

Was ist zum Beispiel, wenn du – wie ich – Wolken faszinierend findest? Dann wĂ€re es ein denkbares Projekt, ĂŒber 6 Monate möglichst oft die Kamera dabei zu haben und interessante Wolken zu fotografieren. Dann könntest du daraus eine Serie machen.

In Projekten zu denken hilft ungemein, sich fotografisch weiterzuentwickeln. Sich auf das zu besinnen, was dich wirklich interessiert. Motive ĂŒber einen lĂ€ngeren Zeitraum zu bearbeiten. Kannst du ĂŒber mehrere Monate etwas fotografieren, was dich nicht interessiert? Wenn du in Projekten denkst, dann merkst du sehr schnell, ob dich etwas interessiert oder nicht.

Ich hoffe dieser Beitrag hat dir einige Fehler aufgezeigt, die du nicht begehen solltest. Und dir etwas Inspiration und Motivation fĂŒr deine Fotografie gegeben. Fehler sind nicht schlimm, sondern wichtig, um daraus zu lernen und besser zu werden. Aus welchen Fehlern hast du in deiner Fotografie am meisten gelernt? Schreib mir in den Kommentaren!

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79 Kommentare

  1. Nutzer Avatar

    Wirklich konstruktiver Artikel, der fĂŒr mich genau zur richtigen Zeit kommt. Instagram dient der Anregung, kann aber auch ganz schön frustrieren. (Warum bekommen andere so viele Likes fĂŒr viel schlechtere Fotos etc.). Dein Vorschlag Projekte anzugehen ist fĂŒr mich Aufmunterung, weil ich schon bei der hĂ€ufigeren „Begehung“ ein und desselben Motivs die Erfahrung gemacht habe, dass hier ein grĂ¶ĂŸerer Lerneffekt resultiert, als wenn man auf der Jagd nach tollen Motiven ist.
    Also ganz herzlichen Dank!

    • Nutzer Avatar

      Hallo Klaus,

      ich danke dir fĂŒr das positive Feedback, freut mich sehr. Ich denke viele Fotoplattformen, speziell Instagram, sind mehr haschen nach Aufmerksamkeit und Dopamin, als dass sie fĂŒr gute Fotografie stehen. Es ist auf jeden Fall gut sich zu entscheiden, ob man fĂŒr sich selbst fotografiert, oder ob die Fotos anderen Menschen gefallen sollen.

      Liebe GrĂŒĂŸe,

      Matthias

  2. Nutzer Avatar

    Hey, ich muss jetzt echt mal ein Lob fĂŒr diesen und den ganzen anderen tollen Artikeln da lassen. Einzig das mit der Musik wĂŒrde ich so nicht praktizieren. Na klar, wenn ich auf schienen unterwegs bin, lasse ich sie auch weg aber wenn ich auf einer Wanderung bin, im Wald rum laufe oder so habe ich immer Musik im Ohr. Das hilft mir persönlich, mich auf genau diesen einen Moment zu konzentrieren. Allerdings muss ich auch dazu sagen, dass die playlist auch immer zur Situation und meiner Stimmung passt, wodurch die Musik mich auch nicht ablenkt. Der Aufbau des Foto und die Idee fĂŒr die spĂ€tere bearbeitung wird dadurch vielleicht etwas beeinflusst. Aber das ist ja nicht zwangslĂ€ufig was schlechtes. Damit will ich aber nicht sagen, dass das fĂŒr alle empfehlenswert ist. Bei mir ist das nur genau umgekehrt. Ohne Musik lenken mich andere SpaziergĂ€nger oder Menschen im allgemeinen ab, die da rum laufen. đŸ€Ș😄

    LG
    Flo

    • Nutzer Avatar

      Hallo Flo,

      vielen Dank fĂŒr das Lob, freut mich sehr! Da hat ja jeder seine eigene Vorgehensweise. Die Musik kann die Stimmung ja auch verstĂ€rken. Dankeschön dir den Einblick davon, wie es fĂŒr dich funktioniert.

      Liebe GrĂŒĂŸe,

      Matthias

  3. Nutzer Avatar
    Wilfried

    Hallo
    Ganz tolle Ideen

    Punkt 8 kann ich voll und ganz bestÀtigen.
    Gruß.

  4. Nutzer Avatar

    Möchte hier mal Lob dalassen – bin seit kurzem erst deine Abonnentin und du schreibst echt super Artikel, bei denen ich mich sehr oft angesprochen fĂŒhle oder auch bestĂ€tigt und inspiriert. Gerade dieser Artikel bestĂ€tigt mich auch wieder in meinem Weg.
    Habe heuer im Winter erstmal ein Projekt begonnen mit dem Titel „fading nature“ – mein erstes Langzeitfotoprojekt mit Botschaft.
    Gruß aus Oberösterreich! ALEXANDRA

    • Nutzer Avatar

      Hallo Alexandra,

      danke dir fĂŒr das Lob, das freut mich sehr! Dann hoffe ich, dass ich dir weiter gute Artikel liefern kann. 🙂

      Liebe GrĂŒĂŸe nach Oberösterreich,

      Matthias

  5. Nutzer Avatar
    SyBilla F.

    Hallo Matthias,
    danke fĂŒr diesen tollen Artikel. Ich bin nun bereit fĂŒr den Punkt 10 – Projekte. Es werden definitiv die Waldbilder sein, die ich nun vertiefen werde. GrĂŒĂŸle aus dem Kraichgau SyBilla

  6. Nutzer Avatar

    Hi Matthias,
    danke, wieder 10 Erfahrungen, die ich teile und z. T. auch schon umgesetzt habe. Meine erste Kamera war1952 eine BOX – ich glaube von Kodak – ein einfacher dunkler Kasten nur zum Knipsen geeignet, ohne Schnickschnack. Dann kam 1956 eine bessere Kamera, dazu Blitzlichtbirnen, die einmal „brannten“ und auch stanken. EIN Blitz war da möglich – mehr nicht. Dann bin ich ĂŒber viele andere Kameras zur Olympus O-Product Nr. 14824 (limitiert bis 20.000) gelandet, dann Canon Ixus II, Canon 110ED, Olympus OM1, Contax, Minox 35PL, und dann die CANON-Reihe angefangen von 650, 700, 400D, 50D, 70D und nun die EOS R5 mit den entsprechenden RF-Objektiven 28-70mm 2.0, 85mm 1.2, 70-200mm 2.8, 15-35mm 2.8 sowie Adapter und Converter um die „langen“ Objektive von den 70D und 50D nutzen zu können. Ich werde mich jetzt auch deinem Vorschlag folgend nur auf meine Lieblingssparte einschießen, das wĂ€ren Natur (Pflanzen, Blumen, BlĂŒten), Landschaft mit ruhenden und fließenden GewĂ€ssern.
    Nochmals Danke fĂŒr den Tipp und die Hilfen. LG Wilram

    • Nutzer Avatar

      Hallo Wilram,

      danke dir! Da haste ja auch schon viele Objektive und Kameras durch. Die Spezialisierung bringt mit sich, dass du vermutlich nicht mehr so viele verschiedene Objektive brauchst, es trÀgt sich also mit der Zeit leichter.

      Liebe GrĂŒĂŸe,

      Matthias

  7. Nutzer Avatar
    Helge Abel

    Guter Start in den Montag (01.02.2021)

    … jedenfalls nachdem ich deine Zusammenstellung gelesen habe, starte ich die Woche dann positiv gestimmt.

    Dein Blog, deine Webseite, bringen mir echte Vorteile.

    Ich fotografiere (knipse) seit meiner Jugend, fast 50 Jahre lang. Dabei habe ich mich nie großartig weiterentwickelt. Habe mein Wissen eher vernachlĂ€ĂŸigt, Dinge die ich weiss, nicht konsequent umgesetzt.

    Erst jetzt, vor einigen Monaten, bin ich angefangen mir neue Dinge in der Fotografie anzueignen. Man braucht das Rad ja nicht neu zu erfinden, ist mein Grundsatz dabei.
    Ich habe einiges gelesen, OnlineKurse durchgearbeitet, Übungen absolviert.
    Eben auch einige konstruktive Webseiten gefunden, deren regelmĂ€ĂŸiger Besucher ich bin.
    Meine kleinen Erfolge motivieren, …. stimmen mich positiv, so daß ich Spaß an der Sache habe.

    Also vielen Dank fĂŒr dein Engagement und deine Arbeit!

    Eine Frage:
    Ich stehe noch ziemlich am Anfang. Fotografiere im Av, Tv, M Modus. Dabei mache ich mehrere Aufnahmen von ein- und demselben Objekt mit diversen Einstellungen. Oft reicht der Bildschirm der Kamera (Canon 77d) nicht aus, um das Bild beurteilen zu können.
    Die Exif Informationen mit der Bildarbeitung auszulesen, scheint mir etwas umstÀndlich.
    Derzeit mache ich mir einige wenige schriftliche Notizen. Gibt es einen anderen Weg?

    • Nutzer Avatar

      Hallo Helge,

      vielen vielen Dank fĂŒr das Lob, freut mich sehr! Bei der 77D kannst du auch die Einstellungen des jeweiligen Bildes in der Bildwiedergabe aufrufen, wenn du dort die Info Taste drĂŒckst. Wenn dir die Schrift dort zu klein ist, dann empfiehlt sich wirklich das Notizbuch.

      Liebe GrĂŒĂŸe,

      Matthias

  8. Nutzer Avatar
    Dieter Holk

    Hallo Matthias,
    vielen Dank fĂŒr die aufschlussreichen Anregungen, der Hinweis auf „mit Projekten arbeiten“ ist besonders hilfreich fĂŒr mich, um meine „Arbeit“ draussen zu strukturieren.
    Bin schon gespannt auf Deine nÀchsten Anregungen.

    • Nutzer Avatar

      Hallo Dieter,

      danke dir, das freut mich sehr, wenn ich dir damit helfen kann. Ich muss mich auch immer mal wieder disziplinieren, eher in in Projekten zu arbeiten.

      Liebe GrĂŒĂŸe,

      Matthias

  9. Nutzer Avatar
    Herbert Welling

    Hallo Matthias. Danke fĂŒr die 10 Regeln, die ich zum grĂ¶ĂŸten Teil unterstreichen kann. FĂŒr mich gibt es auch das Problem, stĂ€ndig die AusrĂŒstung vor Augen zu haben und zu ĂŒberlegen, ist das alles so das, was Du fĂŒr ein top Bild brauchst. Ich weiß auch, dass das Blödsinn ist, doch immer wieder kommt es hoch. Nehme regelmĂ€ĂŸig an Wettberben teil, auch in anspruchsvollen Zeitschriften, war auf Anhieb auch in der Zeitschrift SW -Tecklenborgverlag, bin ab und an in „Fotoforum“, Colorfoto, Photographie und gehöre meist, auch zu den besten rund 100 Fotografen von rund 700 . Und trotzdem immer wieder die ĂŒbertriebene Liebe zu schönen Kameras, wissend, dass damit die Fotos nicht noch besserwerden, sie kommt immer wieder wie eine Sucht und viel zu oft hoch. Handschmeichler sind immer wieder ein Genuss. Doch eine Handschrift kriege ich einfach nicht rein in meine Arbeiten. 2 Fragen resultieren aus dem Gejammere: wie bekommt man eine Handschrift, muss dieses Können nicht angeboren sein und 2. wo soll man denn seine Fotos zeigen, um zu wissen, wo man steht, wie sie ankommen. Fotoclubs sind nicht geeignet aus eigener Erfahrung, Fotocommunity auch ebenso, und in sozialen Medien erst recht nicht. Vielleicht hast Du ein paar wenige Tips.

  10. Nutzer Avatar
    Erwin Polreich

    Servus Matthias, wieder ein hochinteressanter Artikel. Ich fotografiere seit gut 40 Jahren, aber immer nur Hobby-mĂ€ĂŸig (auch jetzt noch). Vor zwei Monaten habe ich beschlossen dass ich meine Knipserei auf ein anderes Niveau heben will und ziehe mir seitdem Unmengen Videos rein und habe das GefĂŒhl dass ich gerade in die Lehre gehe. Ich wohne ziemlich lĂ€ndlich nordwestlich von Wien und habe seit vier Jahren einen Hund mit dem ich 2x pro Tag auf den Feldern unterwegs bin. Da ist jetzt immer schon eine Sony HX60 dabei (30 fach optischer Zoom ist hilfreich wenn man einen Fuchs in der Ferne erwischen will). Und jetzt habe ich mein erstes Projekt begonnen: Ich sehe von meinem Garten aus fast den kompletten Westhorizont. Ich mache jetzt immer um den 21. jedes Monats ein Foto vom Sonnenuntergang (mit einem 10mm Weitwinkel und einer APS-C Kamera). Diese Bilder werde ich dann kombinieren, so dass man sieht wie die Sonne vom Nordwesten (Sommer) hinunterwandert in den SĂŒdwesten (Winter) und wieder zurĂŒck in den Nordwesten (nĂ€chster Sommer).
    Diese Idee ist mir erst gekommen seit ich mich wirklich intensiv mit der Fotografie beschĂ€ftige. Und schön langsam bekomme ich ein GefĂŒhl fĂŒr die Bildkomposition. Es tut sich mir gerade eine völlig neue Welt auf.
    Danke dass es euch alle am Internet gibt….
    Liebe GrĂŒĂŸe Erwin

    • Nutzer Avatar

      Hallo Erwin,

      danke dir fĂŒr das Lob, freut mich sehr! Das hört sich nach einem super spannenden Projekt an! Ich wĂŒrde mich freuen, wenn du mir am Ende mal das fertig zusammengesetzte Bild schicken könntest.

      Liebe GrĂŒĂŸe,

      Matthias

  11. Nutzer Avatar
    Andreas d.

    Guten Tag ich habe zwar noch nicht so viele antworten auf irgendwelche blocks oder Kommentare gegeben aber ich wollte hier mal zum Ausdruck bringen dass ich echt begeistert bin mit wie viel Herzblut und Engagement du diese E-Mails verfasst bin echt begeistert und lese jede Mail in Ruhe durch und habe viele Punkte fĂŒr mich darin gefunden die mir helfen fotografisch echt voranzukommen vielen vielen vielen Dank dafĂŒr

  12. Nutzer Avatar

    Hallo Matthias,
    ZunĂ€chst erstmal vielen dank fĂŒr deine wertvollen Tipps, ich bin sehr gerne in der Natur unterwegs und habe bisher sehr viele Fotos mit dem Handy gemacht.
    Nun habe ich mir eine Canon EOS 200D mit Kit Objektiv 18–55mm f/4–5.6 is stm gekauft. Das war/ist natĂŒrlich absolutes Neuland fĂŒr mich also habe ich etliche Seiten im Internet auf der suche nach Tipps, Einstellungen usw. besucht und es ist genau das passiert was du in diesem beitrag 10 Fehler…… beschrieben hast.
    Habe angefangen Objektive zu kaufen zum GlĂŒck mit RĂŒckgabe recht
    ein 24mm 2.8, ein 17–50er, ein 18–300er .
    So, nun stand ich da mit einer „ super AusrĂŒstung „ und absolut kein Ahnung wie was funktioniert. Habe mich fĂŒr das E–Book von dir registriert und bekomme regelmĂ€ĂŸig E–Mails mit super wertvollen Tipps.
    Habe alle Objektive zurĂŒckgeben und beschlossen erstmal die Kamera mit dem Kit Objektiv und deinen Tipps richtig kennenzulernen.
    Vielen Dank nochmal
    LG Kai

  13. Nutzer Avatar
    Joachim Lerche

    Hallo Matthias ich habe 10 Fehler die … gelesen. Ich liebe die Fotogrfie und gehe nicht ohne Kamera aus dem Haus ( Sony RX 100 m6 oder Sony RX 10 m4 ) . Ich habe meine gesamte Spiegelrefextechnik mit Objektiven verkauft.
    Ich finde die 10 Fehler mit den ErklĂ€rungen sehr treffend. Da ich auf einem Dorf in der Oberlausitz groß geworden bin und geb es in der Schulzeit wenig
    Einfluß von außen. Somit habe ich mich vorwiegend mit der Natur und den darin vorkommenden Lebewesen beschĂ€ftigt. Somit habe ich mit der Tierfotografie begonnen. Besonder Beobachtungen in der Natur festzuhalten ist fĂŒr mich wie eine Droge. Ich bin fast tĂ€glich mit dem Fahrrad oder zu Fuß in der Natur unterwegs. Dabei mache ich auch von Landschaften und Sonnenaufgang und UntergĂ€ngen Aufnahmen. Seit 15 Jahren malenwir (meine Frau und Ich) Bilder in Ölfarbe. Dagelegen fast die Selben Regeln.
    Danke Joachm Lerche

    • Nutzer Avatar

      Hallo Joachim,

      danke dir fĂŒr deine Nachricht. Freut mich, mit wie viel Enthusiasmus du in der Natur unterwegs bist. Ich wĂŒnsche dir weiterhin viele tolle Motive, Entdeckungen und natĂŒrlich Licht.

      Liebe GrĂŒĂŸe,

      Matthias

  14. Nutzer Avatar
    ralf groeger

    hay servus Matthias
    wie immer ganz tolle Tipps von dir …
    mit diesem Beitrag
    sprichst du mir aus meinem Herzen

    Danke auch quasi fĂŒr deine BestĂ€tigung meiner Gedanken !!

    Es war wirklich eine GUTE Entscheidung
    diesem Block dir zu folgen !
    mit nur einem kleinen Mausklick 😉

    Merci Gruss `Ralf

  15. Nutzer Avatar
    Michael Dannecker

    Danke fĂŒr diese Mail, ich fotografiere sehr gerne SonnenuntergĂ€nge und werde das als Projekt in Augenschein nehmen. Dann hĂ€tte ich noch eine Frage: Ich habe eine EOS 1300 D mit normalem 55er Objektiv und 300er Tele. Welche Einstellung ist bei der Verwendung vom Tele die Beste?

    • Nutzer Avatar

      Hallo Michael,

      danke dir, freut mich, wenn ich dir damit helfen kann. Es gibt keine bestimmte Einstellung fĂŒr das Tele, das kommt immer auf die Aufnahmesituation an. Insofern kann ich dir kein fertiges Rezept geben.

      Liebe GrĂŒĂŸe,

      Matthias

  16. Nutzer Avatar

    P.S.: Kannst Du mir gute Podcasts empfehlen? Auf meiner tĂ€glich mindestens einstĂŒndigen Fahrt von und zur Arbeit könnte ich mir die gut reinziehen und dievon Dir empfohlene halbe Stunde zur tĂ€glichen BeschĂ€ftigung mit meiner Kamera muss ich auch noch freischaufeln, denn darin besteht wirklich mein grĂ¶ĂŸtes Problem: daß ich bei der nĂ€chsten Fotosafari mein Equipment nicht beherrsche.

    Gruß + Dank!

  17. Nutzer Avatar

    Hallo,
    erst mal danke fĂŒr die Tipps, leider ist in meiner Art der Fotografie Punkt 8 gar nicht zu bewerkstelligen, gut isch liebe die Konzertfotografie und da gibt es nunmal Musik 😀 aber bei allen annderen Arten der Fotografie die mich Interessieren und auch Faszinieren (Architektur, Makro) halte ich nichts davon wenn ich abgelenkt werden, jedoch Musik brauche ich, vor allem Metal, das Inspireirt mich fĂŒr neue Fotoideen.

    Auf Fotortouren gehe ich nur allein um die umgebung zu erkunden und auch das ein oder andere Motiv oder Platz fĂŒr Shootings zu finden, meine devise ist auch immer Zielen, AbdrĂŒcken Verschwinden, na ja bei Fototouren nicht wirklich, aber ich ĂŒberlege nicht lange.

    Was jedoch dein Tipp der Weiterbildung betrifft, bin ich deiner Meinung, das habe ich festgestellt wie ich von Analog auf Digital umgestiegen bin, da habe ich eine Lesewut entwickelt, die jedoch bis heute anhĂ€lt und so ist es nicht verwunderlich das selbst dein Blog in meine Liste fĂŒr Informationen, Bildung und Tipps, gelandet ist. Allerdings lese ich sehr viel Online, so wie jetzt, wĂ€hrend ich Bilder auswerte vom gestrigen Shooting.

    Kollegiale GrĂŒĂŸe aus Wuppertal

  18. Nutzer Avatar

    Sehr guter Beitrag (wieder einmal), wobei mir der Punkt Bildgestaltung als der wichtigste erscheint. Damit kann man sogar aus unspektakulĂ€ren Ecken , wo andere nichts sehen, manchmal ein gutes Bild zaubern. Empfehle immer wieder die BĂŒcher von Harald Mante („Das Foto“ und „Unplugged“), mehr BĂŒcher braucht man im Grunde nicht, was Bildgestaltung angeht.
    Danke nochmal!

  19. Nutzer Avatar

    Ich möchte dir zum Teil Recht geben, aber auch widersprechen. Alle 10 Punkte können Fehler oder Hilfe sein. Jeder definiert sein Ziel anders, jeder sucht sich sein Equipment selbst aus, was fĂŒr den einen passt, genĂŒgt dem anderen nicht. Einer sucht sich seine Kundschaft ĂŒber SM, anderen kommt die Kundschaft ins Haus Einer braucht viel Zeit um seine fotografischen FĂ€higkeiten zu entwickeln, andere lernen schnell. Auch die Wahl der Themen in der Fotografie wirkt sich unterschiedlich auf den Erfolg aus, wenn man viel versucht wird man oft nirgends richtig gut. Einer fotografiert nur mit den Augen, ein anderer mit dem Herz.

  20. Nutzer Avatar

    Hallo Matthias,
    Ich bin heute Vormittag ĂŒber deine Seite gestolpert und habe mich etwas durch die Inhalte geklickt. Ich habe in den letzten Tagen viele Seiten von Fotografen besucht und ich muss sagen dass mir deine Seite echt super gefĂ€llt. Die Inhalte sind interessant und du triffst echt einen angenehmen Ton in deinen Artikeln (Sorry, ich weiß das klingt komisch aber das war etwas was mich bei vielen anderen Fotografen gestört hat).
    Echt eine tolle Seite ??

  21. Nutzer Avatar

    Hallo Matthias,
    in deinen AusfĂŒhrungen sind (wieder einmal) sehr interesssante DenkantĂ¶ĂŸe vorhanden, deren Umsetzung zumindest bei mir fĂŒr einen erweiterten „fotografischen Blick“ sorgt. Ich wĂŒnsche mir, dass ich deine immefr sehr interessanten Informationen auch umsetzen kann und meine Fotos dadurch ein klein wenig besser werden.
    Du bringt es immer auf den Punkt! Klasse.
    Viele GrĂŒĂŸe

  22. Nutzer Avatar
    Jörg F.

    Tolle AufzÀhlung! Kurz, verstÀndlich und einprÀgsam, obwohl ich es schnell zwischendurch gelesen habe!

    Weiter so!

    Vielen DANK!

  23. Nutzer Avatar
    Frank Mohnke

    Vielen Dank, fĂŒr die gelungene Übersicht, zur Vermeidung von Fehlern. Die Anregung zum Notizbuch ist sehr gut. Wenn aber mal in der Landschaft, wieder der Bleistift versagt, dann rette ich mich mit der Memo Funktion des Smartphones, notfalls mittels Sprachaufzeichnung.
    Beste GrĂŒĂŸe. Frank

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    Toni Stirnimann

    1Vielen Dank fĂŒr die guten Berichte.Ich fotografiere seit 1960 zuerst mit einer Minolta Spiegelreflex Jetzt habe ich eine Nikon P900 weil meine Beine nicht mehr so gut sind Dazu benĂŒtze ich einen UVfilter und ein Stativ Meine Leidenschaft sind die Vögel Ich Knirpse mit Zeitautomatik und kann somit die TiefenschĂ€rfe regulieren Die P900 HAT ALLE BRENNWEITEN bis 800.und somit muss ich mit meinen 89Jahren nich mehr ans Objekt laufen fĂŒr die guten RatschlĂ€ge
    Nochmals besten Dank

  25. Nutzer Avatar

    Wieder einmal ein toller Artikel und Grund ĂŒber die eigene Art des Fotografierens nach zu denken. Im Ruhestand habe ich nun tatsĂ€chlich viele Zeit fĂŒrs Fotografieren und es macht einfach Spaß, nun z. B. auch mal einen Nachmittag nur mit meiner Pen (Olympus mft) und nur dem 7,5 mm Fisheye in aller Ruhe loszuziehen und an einigen Ideen rum zu experimentieren, selbst wenn ich nachher fast alle Fotos löschen sollte. Aber ich lerne dabei immer dazu. Die Idee mit den Aufzeichnungen und das Denken, Planen und spĂ€tere Fotografieren in Projekten ist eine super Idee, die ich vielleicht auch schon hatte, sie aber zu selten umsetze. Danke fĂŒr die immer tollen Impulse oder auch BestĂ€tigungen des eigenen Tuns. Freue mich immer ĂŒber neue Artikel von dir. Gruß Eckhard

  26. Nutzer Avatar

    Sehr guter und hilfreicher Artikel! Danke dafĂŒr.
    Was mich – zum Beispiel in einem zukĂŒnftigen Artikel – sehr interessieren wĂŒrde ist dein Workflow fĂŒr die Nachbearbeitung deiner Architekturfotos (die du hier als Beispiel abgebildet hast).

  27. Nutzer Avatar

    Hallo Matthias, vielen Dank fĂŒr den sehr guten Artikel. Eine Frage habe ich aber noch: Könntest Du bitte die Vorgehensweise beim Fotografieren in Projekten nĂ€her beschreiben? So richtig kann ich mir das nicht vorstellen. Vorallem nicht den Vorteil davon.

    Vielen Dank und viele GrĂŒĂŸe

    Jörg

    • Nutzer Avatar

      Hallo Jörg,

      danke dir fĂŒr das Lob! Als Projekt kannst du dir beispielsweise ein Bestimmtes Thema setzen, an dem du ĂŒber mehrere Monate arbeitest. Du kannst also sagen: Ich möchte in den kommenden 6 Monaten jede Woche ein Foto zum Thema „Natur in der Stadt“ veröffentlichen. Oder du nimmst als Thema „GebĂ€ude, die bald abgerissen werden“. Das Thema kann sehr offen formuliert werden und ist sehr subjektiv. Was sind deine Interessen? Ich habe Serien gesehen, die sich nur mit heruntergefallenen BlĂ€ttern im Herbst beschĂ€ftigt haben. Was ist der Vorteil davon? Du gehst anders an die Bilder heran, wenn du eine Serie fotografierst. Du denkst anders ĂŒber deine Motive nach. NĂ€chste Idee: „Meine Stadt in der blauen Stunde“ mit 20 Bildern zu diesem Thema, die an verschiedenen Tagen aufgenommen sind.

      Liebe GrĂŒĂŸe,

      Matthias

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        Hallo Matthias,

        Vielen Dank fĂŒr die ErlĂ€uterungen. Dann werde ich das ausprobieren und habe ein paar Serien in meinen neuen Notizbuch geschrieben. ?

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          Hallo,

          ich schon wieder. Habe ich das richtig verstanden? Projekte können sowohl Einzelbilder als auch Serien enthalten? Da wĂŒrde ich lieber Projekte mit Einzelbilder fĂŒllen, da ich bei Serien die BefĂŒrchtung habe, dass nachher nicht die einzelen Fotos zĂ€hlen, sondern der Eindruck der gesamten Serien. Ich sehe bei mir die Gefahr, bei der Gestaltung einzelner Foto ein wenig zu schlampen, da man ja noch die Serien als Gestaltungsmittel im Hinterkopf hat. Wie sieht Ihr das?
          LG Jörg

  28. Nutzer Avatar

    Wow…danke dir vielmals fĂŒr diesen Beitrag. In einigen Punkten hast du bei mir voll ins Schwarze getroffen, da muss ich umdenken und mich verbessern. Punkt 10 finde ich persönlich ein ganz toller Input….

    Danke schön

    Liebe GrĂŒsse aus der Schweiz
    Barbara

  29. Nutzer Avatar

    Wirklich ein schöner Beitrag!

    Ich fotografiere seit meinem 12. Lebensjahr und bekam mit 16 Jahren von meinen Eltern ein großes Geschenk – eine Spiegelreflexkamera von Yashica mit drei Objektiven. Ich fotografiere jeden Tag mehr als eine halbe Stunde und die Fotografie ist fĂŒr mich heute eine Art „Sprache“ geworden. Nun bin ich 55 Jahre alt und kann jeden Deiner Punkte unterschreiben. Ich hoffe, dass Dein Beitrag viel Beachtung findet und möglichst viele junge Menschen anregt, ihren persönlichen Weg in Sachen Fotografie zu gehen.

    Übrigens, ein anderes schönes Zitat von Ansel Adams lautet: „Mein Zoom sind meine Beine.“

  30. Nutzer Avatar
    Peter Leinfellner

    Toller Beitrag wie immer, fĂŒr mich total realitĂ€ts-nah und sinnvoll. Punkt 4 ist meines, obwohl man immer wieder (oft von Profis) anders belehrt wird. Punkt 5 lĂ€sst sich aus Erfahrung gut realisieren, wenn man die Kamera immer dabei hat (in meinem Fall eine Olympus E-M10 mit 25mm/F1.8).
    Punkt 6 ist das wichtigste ĂŒberhaupt finde ich.
    An Punkt 10 muss ich noch arbeiten.

  31. Nutzer Avatar

    Hallo Matthias,
    als ich vor einiger Zeit zufĂ€llig auf Deine Seite im Netz gestoßen war, ist aus anfĂ€nglicher Skepsis (was wird da schon neues kommen?) die Erkenntnis (hört sich vernĂŒnftig an) auch die Neugier (wann kommt endlich der nĂ€chste Beitrag?) geworden.
    Vieles aus Deinen BeitrÀgen habe ich bereits versucht zu beherzigen. ZusÀtzlich habe ich mir eine feine Literaturbasis angeschafft.
    Danke fĂŒr die Erkenntnis, dass nicht (oder nur bedingt) die modernste Supertechnik in der Hand mir ein gutes Bild bringen wird, sondern in erster Linie meine Idee, mein Auge und meine Darstellung des Motivs. Teilweise nehme ich mir inzwischen richtig Zeit, bevor ich auf den Auslöser drĂŒcke. Und das kann manchmal richtig schwierig sein, wenn meine SĂŒĂŸe schon genervt reagiert, wenn ich auch nur eine Kamera einpacke. 😉
    Viele GrĂŒĂŸe aus Leipzig
    Martin

  32. Nutzer Avatar
    Ralf-Jörg CrĂŒger

    Hallo Mattthias,
    wie immer konstruktiv und viele Anregungen zum Nachdenken wie man sein persönliches GespĂŒr fĂŒr die eigene Fotografie weiter entwickeln kann. Deine aufgefĂŒhrten Punkte haben mich in gewissen Dingen auch bestĂ€tigt. FĂŒr Deinen Beitrag ein herzliches Dankeschön an Dich. Beste GrĂŒĂŸe aus Berlin

  33. Nutzer Avatar
    Kai Werner

    Hi Matthias
    Ich fahre Silvester zu einer guten Freundin dort möchte ich probieren Feuerwerk zu Fotografieren. Ich bin dort in einem Hochhaus und kann wenn ich aus dem Fenster schaue ĂŒber komplett MĂŒlheim schauen. Wie kann ich mich da gut vorbereiten drauf?

  34. Nutzer Avatar

    Danke fĂŒr den Artikel, er hat mir einige DenkanstĂ¶ĂŸe gegeben und ich kann hinter einigen Punkten einen Haken setzen. Das mit dem Ablenken kenne ich – war mit Kollegen in der Mittagspause unterwegs – no way! Nie wieder. Social Media, schön und gut, aber da gucke ich kaum nach Bildern.
    Ich bin der Meinung, in erster Linie muss mir selbst das Bild gefallen, mit der Zeit bin ich kritischer geworden. Was darin liegt, das ich mich weiterentwickelt habe

  35. Nutzer Avatar

    Sehr interessanter Blogbeitrag. Danke auch von mir dafĂŒr. Könnte jetzt zu allen Punkten was mich persönlich betrifft etwas schreiben. Das wĂŒrde aber zu weit gehen. Mein Problem ist sicherlich Punkt 1. Ich bin versessen darauf, möglichst viel Technik zu besitzen, weshalb ich inzwischen 2 Kameras habe (die Nikon D7200 und die Nikon D750) sowie etliche Objektive und viel Zubehör. Dazu bin ich ein absoluter Taschenfreak un dhabe deshalb etliche davon inkl. 2 RucksĂ€cke.

    GrundsĂ€tzlich fotografiere ich auch verschiedene Szenarien, bin also nicht auf eine oder zwei bestimmte Fotografie-Arten fixiert. Also Landschaft, Makro, Portraits, Sport und Street sowie ganz viel Familie. Allein, mir fehlt es oft an Inspiration. Habe in meiner unmittelbaren Umgebung schon alles aufgenommen. Deshalb ist es leider so, dass ich die meisten Fotos zuletzt auf rein technischer Basis fabriziert habe. Z.B. fĂŒr die Profilerstellung eines Objektives, welches Lightroom unbekannt ist. Und weiterhin mit vielen meiner Objektive mit Hilfe des Programms FoCal eine Fokusjustage vorgenommen. Beides erfordert viel Aufwand bei der Vorbereitung. Aber es macht mir Spaß. Was sagt dies jetzt aus ĂŒber mich?

    WĂŒrde allerdings gerne wie letztes Jahr wieder in den herbstlichen Wald gehen fĂŒr schöne Fotos. Doch das Wetter ließ und lĂ€ĂŸt es nicht zu, und inzwischen sind die BĂ€ume auch fast kahl. Schade. Das hatte mir zuletzt gefallen und mich auch inspiriert. Jetzt warte ich auf einen hoffentlich schneereichen Winter, denn Fotos einer Schneelandschaft mag ich und die letzten Jahre gabs dies bei mir leider nicht bzw. nicht lange genug fĂŒr Fotosessions.

    • Nutzer Avatar

      Hallo Bernd,

      ich glaube jeder hat sein eigenes Etwas, was ihm an der Fotografie gefĂ€llt. Und wenn dich das glĂŒcklich macht, dann mach einfach weiter damit. Da spricht wirklich nichts dagegen. Bleibe einfach am Ball.

      Danke dir fĂŒr den Einblick!

      Liebe GrĂŒĂŸe,

      Matthias

  36. Nutzer Avatar

    guter Artikel, vielen Dank fĂŒr die MĂŒhe, die Du Dir immer fĂŒr uns machst!

    Zu dem Punkt „Social Media“ hĂ€tte ich aber dennoch eine ErgĂ€nzung, resp. Anmerkung. Ich schaue mir sehr gerne die Bilder von anderen an, meist zu einem bestimmten Thema, wenn ich vorhabe, ein Ă€hnliches Motiv zu fotografieren. Dabei schaue ich, wieso mir ein Bild sehr gut gefĂ€llt oder weshalb ich das Bild gar nicht mag.

    Ich habe fĂŒr meine letzten Irland-Ferien Stunden im Netz verbracht, um Orte zu finden, die ich unbedingt besuchen möchte, habe mir die Bilder angeschaut und so schon bei der Ankunft ungefĂ€hr gewusst, in welche Richtung ich gehen/klettern muss, um das Bild, das ich will, zu bekommen.
    Allerdings, vor Ort habe ich mich dann oft doch noch unentschieden 😉

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