Wieso ich vom Vollformat wieder zur Crop Kamera gewechselt bin

Cloud Launching Pad

Es war einmal… ein Monatsende im Jahr 2004. Ich hatte noch etwas Geld über und kaufte mir davon eine Kompaktkamera. Ich fing an, Bilder nachzuahmen, die ich auf DeviantART gesehen hatte. Ich fing an, im DSLR-Forum zu lesen. Was passiert, wenn man quasi täglich in einem Forum liest, in dem es nur um Spiegelreflexkameras geht? Ich wollte selbst eine DSLR haben.

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5 Vorsätze für deine Fotografie

Pyrogames Ferropolis

Der Jahresbeginn ist ein guter Zeitpunkt, um sich Ziele zu setzen und damit durch zu starten. Auch wenn dieses Jahr schon 18 Tage alt ist, ist es noch nicht zu spät dafür. Ich möchte dir 5 Ideen geben, mit denen du deine eigene Fotografie dieses Jahr verbessern kannst.

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Workshops

Fotoworkshop 1

Wieso ich Fotoworkshops gebe

Auch wenn ich in der Vergangenheit verschiedene Fotoworkshops und Fotokurse gegeben habe, so ist der letzt doch schon wieder einige Zeit her. Mit dem Beginn meines neuen Jobs im März hat sich vieles verändert, aber der Enthusiasmus für Fotografie hat mich nie verlassen. Irgendwie gehört für mich das Weitergeben von Wissen dazu. Fotografie ist etwas so Schönes und Erfüllendes für mich. Dieses Gefühl würde ich gern auf andere übertragen. Es ist wie eine Konstante, die mich immer beschäftigt, fast immer auch unabhängig davon, wie mein Leben läuft. Wenn ich am Sonntag eines Workshops das Leuchten in den Augen der Teilnehmer sehe und gefragt werde, wann der nächste Workshop stattfindet, dann erfüllt mich das mindestens ebenso wie Fotografie selbst.

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Wieso ich Fotografie liebe

Hannover Airport

Vor zwei Wochen habe ich eine Freudin besucht, die in Chemnitz wohnt. Ich bin mit dem Zug gereist und hatte am Leipziger Hauptbahnhof noch etwas Wartezeit. Ich mag es ohnehin, an Flughäfen und Bahnhöfen zu sein, wenn ich nicht selbst reisen muss. Einfach nur dort sein und die Atmosphäre genießen. Zwischen all den hektischen Menschen zu sitzen und die kleinen Geschichten zu beobachten. Als ich in Leipzig aus dem Zug ausstieg, war ich wirklich entspannt. Es war neun Uhr am Sonntag morgen. Dementsprechend wenig war auch am Bahnhof los, alle waren noch verschlafen. Als ich die Kamera aus der Tasche zog und durch die Halle lief, da passierte es wieder. Mein Geist öffnet sich für das, was um mich herum geschieht. Alle Ängste und Sorgen verschwinden. Ich beobachtete die Leute ganz genau, sah in Ihre Augen. Ohne ein Wort mit jemandem zu wechseln, kam ich Ihnen nur dadurch näher. Ich sah das Licht, die Reflektionen, die Geschichten hinter den alten Bahnfenstern. Es war ein toller Morgen und ich war sehr dankbar dafür, die Welt so wahrnehmen zu können. Dieses Bewusstsein dafür zu haben. Obwohl sich in dieser Welt kaum etwas verändert hatte seit gestern. Meine Kamera half mir, dieses Bewusstsein zu erreichen und die Dinge etwas anders zu sehen. Deshalb liebe ich Fotografie. Es geht nicht darum, die Welt zu sehen wie sie ist. Es ist der ganz eigene Blick auf die Dinge. Über das was man erlebt hat, ich welcher Stimmung man ist, wie man das Leben sieht. Das ist auch einer der Gründe wieso ich mich gern mit anderen Fotografen treffe. Sie sehen das Leben anders und nehmen andere Dinge und Nuancen wahr.

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Changes in 2012

Right Back

I feel my photography is currently changing. I’m drawn away from landscapes, more towards civilization and the things that surround me every day. Part of that is working with black and white. When talking to people about my images during last year, I recognized that I see colors differently than many other persons. I see them more muted. This may be a reason why I over processed some images in the past. One thing that I know for a lot of years is that I have red-green blindness. Not that useful for a color landscape photographer. These are only two reasons why I’m moving into black and white photography more and more. It’s a very challenging travel, but this hard work gets rewarded from time to time. I’m also constantly thinking about my subjects and the stories behind them. When I started photography, it was about feelings and stories for me. In landscape photography, it is about showing the beauty of nature. So in a way, I’m getting back to the roots a little bit.

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About social networks

Nova Eventis

I’m into social networking since 2006. It all started with StudiVZ, I heard of Twitter and Myspace, and later on everyone went to Facebook. It has always been a way to connect myself to my friends and post stuff, that I found on the web. Nowadays I’m on Facebook, Google Plus and Twitter. I was pretty enthusiastic about Facebook when it exploded in early 2010 in Germany. In the past few month I changed my mind about it. Facebook is wasting way too much time, but this depends on how you are using it. The thing that really bothers me: all the communication is very superficial. You see links to other websites, find funny pics and hear about something that happened today. But if you really want to know how your friends are doing, you might want to visit them or give them a call. Next thing I dislike is the fact, that I need to post my photography stuff on all of these three platforms to reach as many people as possible. When I post a blog, it appears on all platforms and I get comments not only on these platforms, but also this website. So the real discussion is split apart, which makes it less interesting for everyone. If I have bad luck, it doesn’t even appear in your timeline, for whatever the reason is. In the end, I keep asking myself if it’s all worth it.

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Informationsflut

Fast Forward

Ich bin in einer Fotoausstellung und habe auch noch das Glück, daß der Künstler selbst anwesend ist. Ich habe genügend Zeit mitgebracht, um mir die Ausstellung in Ruhe ansehen zu können. Es ist ruhig hier, das Licht ist angenehm und ich bin umgeben vom finalen Stadium der Kunst. Ich sehe mir nach und nach die Bilder an, schaue auf die Details, lasse die Stimmung auf mich wirken, trete zurück und sehe das Ganze. Nach und nach sehe ich mir die Fotos an, vor manche bleibe ich länger stehen als vor anderen. Nachdem ich alle Bilder gesehen habe, gehe ich nochmal zu Bildern, die ich besonders interessant fand. Ich schaue sie mir nochmal an und finde noch mehr in den Fotos als vorher. Ich unterhalte mich mit dem Künstler und kann ihn fragen, wieso er das Bild genau so gemacht hat. Beeindruckt und inspiriert verlasse ich die Ausstellung.

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